Hydra

Unterkiefer hängt nur noch an Gesichtsmuskeln

Hallo an Alle,

bin völlig verzeifelt. Habe vor 6 Jahren sämtliche Zähne überkronen lassen. Oberkiefer u. Unterkiefer wurden jeweils in einem Termin abgeschliffen. (zuvor keine Probleme mit Kiefergelenken, jedoch Probleme mit Zahnhälsen). Die neuen Zahnkronen hatten mit meinem alten Biß nichts mehr zu tun. Hatte sofort im rechten Kiefergelenk Schmerzen. Ein Gutachter, der mich in 2 Minuten abgefertigt hat u. hinterher behauptete ich sei nie da gewesen, teilte der Krankenkasse mit, es sei alles in Ordnung. Nach 1,5 Jahren wurden meine Kiefergelenksprobleme so schlimm, daß ich einen Obergutachter einschalten konnte, der mir Recht gab. Jedoch wurde dann zum 2. Mal mein Biß verpfuscht, was dann ein Nachbegutachter (Luxation, Diskusverlagerung, chronische Arthritis, condyläre Asymmetrie) bestätigte.

Kurz zusammengefaßt:

- pro Jahr ca. 60 Zahnarzt- oder Gutachter-Termine

- grauenvolle Schmerzen durch ständiges Rausfallen u. Abnehmen von Kronen

- es wurden ca. 20 Bißvermessungen durchgeführt

- für 12 Aufbißschienen, die den Kiefer in jegliche Richtung zogen, habe ich tausende von Euros ausgegeben, von dem Zahnersatz ganz zu schweigen

Endergebnis war, daß sich zuerst das linke Kiefergelenk mit einem lauten Knacks löste. Mir wurde dabei so schwindelig, daß ich auf die Schulter stürzte, was eine OP zur Folge hatte. Das rechte Kiefergelenk wurde dann nachgezogen. Die "Relikte" der Kiefergelenke verhaken sich in alle Richtungen im Kopf. Die letzten Aufbißschienen zogen den Unterkiefer immer weiter vom Schädel weg. Mein Gesicht ist um über 1 cm länger geworden, die Augen tränen ständig, durch die Nase bekomme ich kaum noch Luft, Tinnitus habe ich seit Beginn der Zahnbehandlung, permanente Nacken- u. Rückenschmerzen, Gesichtskrämpfe (da ich ständige bemüht bin, die Gelenke wieder hochzubekommen), jahrelanges Leben von Brei- u. Flüssignahrung, Schlaflosigkeit, Todesangst u. bereits mehrere Selbstmordversuche. Kurzum ich habe kein Leben mehr.

Der letzte Zahnarzt sagte, nach seiner Meinung kann das ganze nur noch chirurgisch behoben werden. (Habe CMD-Spezialisten hinter mir, Myosprechstunde der Uni-Münster, die mich dann mit Fango u. Psychotherapie behandelt haben, war nur Zeitverlust).

Meine große Frage ist: an wen kann ich mich denn jetzt noch wenden? An einen Kieferchirurgen, an eine Zahnklinik oder an einen Kieferorthopäden?

Ich schaffe es nicht mehr, ständig hin- u. hergeschoben zu werden.

Es tut mir wahnsinnig leid, daß ich so viel geschrieben habe (obwohl das nur das notwendige ist) und wäre so dankbar, wenn mir jemand doch noch einen Tip geben könnte.

Ich bedanke mich schon mal und schicke ganz liebe Grüße

Hydra

bearbeitet von Hydra

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hallo,

was ich so mitbekommen habe ist Prof. S a i l e r in Zürich ein sehr guter Ansprechpartner, wenn man wirklich einen Retter braucht!

www.sXXXailerclinic.com

(die "XXX"entfernen, muss ich machen, weil der Name sonst zensiert wird)

Aber der ist superteuer!

Gruss und alles gute!

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Hallo Hydra,

ich hatte auch sehr schlimme Kiefergelenkprobleme, allerdings nicht so schimme wie Du. Auch Tinnitus, Mundsperre, Kopfschmerzen usw.

Mir hatte Prof. Drescher an der Kieferklinik Düsseldorf geholfen. Kannst mal einfach googeln. Er behandelt leider nur privat, die Beratung kostet co 35 Euro, wg. der Behandlungskosten konnte ich mit der KK aushandeln dass sie ein Teil (so ca. 30-40%) übernahmen.

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Sofern Du aus der Gegend von Münster kommst rate ich Dir Dr. R.isse aufzusuchen. Er ist KFO und hat ein CMD-Institut, arbeitet nach dem Konzept der Biofunktionellen Orthodontie (BFO) und kennt Problemfälle wie Deinen. Er ist prinzipiell bemüht es ohne Chirurgie zu lösen. Ein Versuch wäre es sicher wert... Du findest auch einiges zu ihm und seinen Leitsätzen im Internet. Würde mich freuen, wenn Du mir Rückmeldung gibst.

Prof. S.ailer in Zürich ist MKG-Chirurg und auch eine gute Adresse, um zu erfahren welchen Behandlungsvorschlag er hätte. Er ist allerdings schon Ende 60 und sehr, sehr teuer. Das sollte man schon im Vorfeld wissen.

Viel Glück auf Deinem Leidensweg.

bearbeitet von Susine

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oh mein gott, das hört sich wirklich furchtbar an. ich habe auch eine diskusverlagerung, die schmerzen sind aber momentan aushaltbar, aber ich weiss wie es ist wenn es wirklich weh tut.

:(

weiterhelfen kann ich leider auch nicht, ich renne auch ständig hin und her, lasse es momentan aber etwas ruhen weil wie es scheint kann mir irgendwie eh keiner weiterhelfen und das geld für eine aufwändige kfo behandlung hab ich leider nicht.

ich lasse mir übernächste woche im marienhospital in stuttgart eine neue schiene machen. ich werde dann mal berichten wie die das so sind.

von dr risse in münster habe ich auch schon einiges gehört.

dann gibt es noch einen dr toll bei frankfurt der wohl auch ganz gut sein soll.

von der uniklinik jena habe ich gehört dass die wohl gute erfahrungen haben, die nehmen wohl knorpel aus dem ohr (sozusagen als pseudodiscus) und führen dann eine wiederherstellung durch. die würde ich mal kontaktieren.

was machst du gegen die entzündungen? ich vertrage leider keine schmerzmittel, und nehme daher viel vitamin c, teufelskralle und esse nichts hartes oder zähes.

gegen die nackenschmerzen hilft mir ein heizkissen.

das ist wirklich eine ganz bloede sache, und ich hoffe dass du jemand findest der dir weiterhelfen kann.

kopf hoch und viel glück!!

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Hallo Hydra,

ist dein UK ausgerenkt? Wenn er nur an den Muskeln hängt, dann müsste man den UK eigentlich wieder einrenken können. Oder war es Knochenbruch?

Ich würde in die Notaufnahme gehen und sagen Du hast Dir den Kiefer gerade eben ausgerenkt, hast fürchtbare Schmerzen und die müssen den wieder reintun.

Weiß aus Erfahrung, dass in der Notaufnahme wird in der Regel mehr gemacht, als wenn man ganz normal mit Termin in irgend-eine Praxis geht. Denn so läßt sich der Zahnarzt Zeit und kann einen ruhig abzocken. Gerade bei den Kiefergelenken wo alles sowieso schon überteuert ist.

Die Notaufnahme geht ja immer über die KK, und kein Arzt kommt dort auf die Idee dich zur Psychotherapie oder Fango zu schicken, wenn Du in so einem Zustand erscheinst.

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Hallo Hydra,

habe auch Probleme mit den Kiefergelenken. Ursache war eine fehlerhafte kfo Behandlung. Und ZAe versuchten das dann prothetisch zu korrigieren. Kronen rauf, Kronen runter. Zähne neu beschliffen, zu stark. Usw. Schiene einsetzen, Schiene aussetzen. Neue Schiene. Usf. Bei dir wird es wohl ähnlich gewesen sein. Neue kfo Behandlung (an einer deutschen Universitätsklinik nebenbei bemerkt), durch die nach dem OK auch der UK ruiniert wurde. Kiefer passen weniger zusammen als vor dieser Behandlung. Momentan neige ich selbst zu einer kfc Behandlung. CMD-Institute scheint es wie Sand am mehr zu geben. Genau wie ZAe oder KFOen, die mit "Kiefergelenke" werben. Von Dr. Risse liest man in CMD-Foren Positives. Auch in der Nähe von Nürnberg/Erlangen soll ein auf diesem Gebiet rühriger und erfahrener ZA sein. Name ist mir leider entfallen. "Labworker" hatte auch große Probleme und wurde anscheinend in Hamburg kfc erfolgreich behandelt. Mit überkronten Zähnen wirst du bei einer kfo Behandlung Schwierigkeiten haben. Einmal die Befestigung der Bänder und Brackets und dann das Bewegen der überkronten Zähne. Mittlerweile bin ich überzeugt, das Letzteres gar nicht möglich ist. Hatte man mir vor der letzten kfo Behandlung allerdings verschwiegen. Hast du als Schiene schon einmal diesen "Aqualizer" versucht. Einige hier scheinen Linderung zu erhalten. Vllt findest du auf "symptome.ch" (o.ä.) noch Ratschläge.

Und: Nerven behalten!

LG

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Hallo Dagmar,

wg. der Sache mit Bewegen von überkronten Zähnen: ich habe z.B. eine Keramikkrone auf dem 6er Zahn, die schon fast 10 Jahre alt ist. Darauf wurde auch ein Bracket geklebt, mit einem Spezialkleber für Keramik, wie mir der KFO sagte. Der Zahn hat sich sehr gut bewegen und sogar intrudieren lassen.

Der erste KFO bei dem ich das erste Jahr war, meinte auch dass ein Bracket auf der Krone nicht halten und der Zahn nicht mitmachen wird, so wurde nur von 5-er bis 5-er beklebt. Der jetzige KFO hat es ohne zu zweifeln gemacht und es ging dann auch.

Schöne Grüße

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Hallo an Alle,

für Eure super Informationen möchte ich mich ganz, ganz lieb bedanken.

Habe eben noch versucht meine Situation zu schildern, habe wohl zu lange gebraucht, und mußte mich neu anmelden. Was ich schrieb war weg.

Habe jedoch Ende dieser Woche ein MRT für Kiefergelenke bekommen. Werde mich dann melden.

Eigentlich schade, daß mein angefangener Beitrag nicht in einem Zwischenspeicher gelandet ist.

Deshalb möchte ich mich bei EUCH ALLEN,

nochmals bedanken !!!

Liebe Grüße von Hydra

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Hallo an Alle,

nochmals ganz lieben Dank für Eure Ratschläge, Empfehlungen u. persönlichen Berichte.

Von dem MRT heute bin ich dermaßen niedergeschlagen, weil ich es nicht richtig geschafft habe. In dieser engen Röhre zu liegen macht mir schon sehr viel Angst. Diese Bewegungslosigkeit, mit der ich eine Stunde (3 mal 20 Minuten, mit ca. 3-sekündigem Herausfahren) da liegen „sollte“. Ging nicht. Ich durfte nicht mal das Bein oder den Arm bewegen. Am besten auch nicht schlucken. Die ersten 20 Minuten habe ich ja noch mit ganz schlimmen Schmerzen (Schulter-OP u. LWK-I-Fraktur) geschafft. Nach dem Rausfahren, wo ich auf einen Gegenstand (vom Durchmesser etwa ein Edding 3000) beißen sollte, habe ich mich mit meinem Kiefer noch so angestrengt, ich habe es vielleicht 5-7 Minuten geschafft, auf den Gegenstand weiter zu beißen. Ist mir einfach dann aus dem Mund gefallen. Nach der ganzen Bewegungslosigkeit u. verkrampften Haltung habe ich dann eine Krampf im Fuß bekommen. Da war es vorbei.

Ich ärgere mich so, weil diese Vergleichsmesssung(en) mit offenem Mund angeblich maßgeblich für ein relevantes Ergebnis sein sollten.

Das abschließende Arzt-Gespräch ergab, daß definitiv Verschleiß der Kiefergelenke zu erkennen ist, jedoch aufgrund der nicht gelungenen weiteren Aufnahmen nichts weiteres zu besprechen sei.

Ich hatte mir das MRT so vorgestellt, daß man, wie bei einem Röntgenbild beim Zahnarzt, statt im Stehen, vielleicht eine Stunde sitzen könnte. (Stehen, wäre noch o.k. gewesen, wenn meine operierte Schulter nicht eingequetscht worden wäre). Meine Vorerkrankungen waren ja bekannt.

Wie war denn Eurer MRT?

Ein MRT sollte doch auch die Weichteile, wie Bänder, Sehen u. Muskeln wiedergeben.

Ich verstehe nicht, daß bei mir die MRT-Auswertung von 10.43 Uhr - 11.10 Uhr nicht zu einen Ergebnis geführt hat, daß meine nicht erträglichen Schmerzen erklärt.

Ich bin total enttäuscht.

An Alle, die mal ein DVT gemacht haben:

Kosten so 200-300 Euro, stimmt das?

Wie lange dauert so etwas, und was sieht man wirlich?

Lohnt sich ein DVT?

Möchte mich noch mal für jeden einzelnen Beitrag bedanken.!!!

Bitte nicht böse sein, daß ich nicht auf jede, so freundliche Person eingehe. Bin viel zu down.

Ich wäre so dankbar, wenn mir jemand noch Erfahrungen bzgl. MRT u. DVT berichten könnte.

In diesem Sinne wünsche ich jedem hier, der leidet, Schmerz- oder Beschwerdefreiheit !!!

Ganz liebe Grüße

von Hydra

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hallo!

tut mir leid dass das Mrt nicht zum erhofften ergebnis geführt hat:(

ich hatte ja auch ein mrt, und bei mir hat es fast 1.5 stunden gedauert.

erst normal aufnahmen (alles im liegen, und mir wurde auch ein kontrastmittel gespritzt), dann aufnahme mit meiner schiene, dann aufnahme mit zwei anderen schienen, und dann noch eine bewegungsaufnahme bei der ich meinen kiefer gaaaaanz langsam nach vorne schieben musste.

nach der aufnahme hat der arzt gleich gesehen dass mein diskus draussen ist.

ich glaube aber ein mrt zeigt auch nicht alles. mir hat ein chirurg gesagt dass man zwar so sehen kann was nicht stimmt, aber wenn man es genau sehen will muss man arthroskopieren.

wo wohnst du denn? warst du denn schon einmal in einer klinik für mund-kiefer- und gesichtschirurgie? das wuerde ich jetzt naemlich als nächstes machen. nimm dir die aufnahmen und den arztbereicht vom radiologen und sprech bei einem guten kfo und kfc vor. dann hast du zwei meinungen und das schadet nie. in welchem bundesland wohnst du? vielleicht kann dir dann jemand einen tipp geben fuer einen guten arzt.

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-> Lale,

wohne in Münster.

war zuerst beim KFO, der mich dann an einen Kieferchierurgen überwiesen hat. Terminvergabe dauerte ja so immer 2 Wochen. Der Kieferchierurg (er war nett u. wollte mich an seinen Verwandten weitergeben) sagte mir nur Operationen würden an Kiefergelenken so gut wie gar nicht durchgeführt.

Dann mal wieder zu einem CMD-Spezialisten.

Habe diesen Arzt-Maroton durchgemacht, um ein Rezept für ein MRT zu erhalten.

Die Uni-Klinik Münster behält sich in jedem Falle die Spezialisten nur für

Tumor-Patienten oder Unfall-Opfer vor. Da habe ich überhaupt keine Chance.

Mehrfach haben mich Zahnärzte an die Uni-MS verwiesen. Mit (oft sehr netten Studenten) oder ganz jungen Ärzten (grundsätzlich traue ich jedem Arzt alles zu) nichtsdestotrotz erkenne ich auch die Grenzen dieser jungen Ärzte.

Das ganze würde wieder auf eine Aufbißschiene hinauslaufen.

Egal wer, jeder Arzt macht einfach seine verdammte Funtkionsanlyse.

Nur, was ich haben will, oder womit ich am wenigsten Schmerzen mit habe, danach fragt keiner mehr.

Wenn sich Aufbißschienen zwischen 2.300,- bis 700,- Euro bewegen, u. immer das gleiche dabei herauskommt, eher enttäuschend.

Ich bewundere alle Menschen, die ein MRT fast ohne Atmen u. mit nur mit ganz wenig schlucken (so alle 5 Minuten) u. dann noch bewegungslos in einer engen Röhre, über eine Stunde schaffen.

Daß ein MRT nicht alles zeigt, davon bin ich auch überzeugt.

Ganz liebe Grüße, auch an alle anderen

von Hydra

bearbeitet von Hydra

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wohnt in münster nicht der dr risse? wenn ich du wäre wuerd ich den mal kontaktieren. zu dr risse wuerd ich auch gerne gehen, aber der ist fuer mich leider zu weit:(

ich glaube der behandelt nur privat, aber er soll wohl echt einen guten ruf haben, ich denke es lohnt sich bestimmt den mal aufzusuchen.

trägst du denn momentan eine schiene? ich kann nur noch mit schiene, tags wie nachts, weil ich sonst sofort mehr schmerzen kriege.

die klinik bei dir hat keine spezielle kiefergelenkssprechstunde?? komisch. gibt es denn keine andere klinik die du erreichen kannst? die

die uniklinik in jena soll wohl auch ganz gut sein auf dem gebiet der kfc.

wenn ich du wäre wuerd ich nochmal einen aufruf starten nach einer guten klinik. ich war ja im marienhospital in stuttgart, die haben da ganze 45 min mit mir gesprochen, echt toll, ich hab letztendlich aber nichts machen lassen.

es gibt auch noch ein anderes forum (www.sa-bi-ne.de) (reines cmd forum), vielleicht kennt da jemand eine gute klinik.

was aber wichtig ist: du musst da echt dran bleiben, den meisten ärzten ist es leider egal was mit einem passiert.

viel glück!

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Hallo Hydra,

das liest sich nicht gut. Hoffentlich findest du bald kompetente Hilfe!

So ein MRT scheint recht langwierig zu sein. Wusste ich auch nicht. Ist es bei dir schon mit (stärkeren) Medikamenten versucht worden?

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Hallo,

habe auch schwere Probleme mit dem kiefergelenk Risse ist toll aber privat und auch für mich sehr weit komme aus frankfurt main.

Uni Jena ist ja noch weiter und die arbeiten doch garantiert nicht wie Risse.

Brauche auch dringend Hilfe, stelle mich demnächst in uni frankfurt vor jedoch hab ich da auch nicht gerade tolles gehört.

hab die erfahrung gemacht unis da hat man oft die assitenten nur vor der nase. und ausser schiene und schmerzmittel nix gewesen.

ich hab ne empfehlung für bimax. ukvv und auch kfo gehabt, mittlerweile ist es so das die niedergelassenen kfo sich überfordert fühlen lieber an uni abgeben ebenso die MKG die niedergelassen sind zwar manche op ja sagen aber ich noch keine kfo gefunden hab der da mitzieht, manche sagen ich hätte keine probleme im kfo bereich das ist schon lächerlich, da ich keine optimale verzahnung habe, andre wiederum wollen es ohne chirug machen das hört sich für mich auch nicht sehr kompetent und vom gelenk hörre ich da nicht viel erfahrung raus zu so jemanden kann ich ja auch nicht gehen auch wenn der kfo etwas machen würde. MKG wollen gerne mal hier so am gelenk operieren und kfo ist da wohl was ich bei vielen kiefergelenkkranken mitgelesen habe nicht grade berücksichtigt.

tja und ich hab 4mm problematik weil ich schon vorbehandelt war, zähne wurden nach innen gedrückt vom kfo in kindheit verschleiert das der oberkiefer eigentlich noch weiter nach vorne stehen würde wäre die verzahnung ohne kfo erfolgt. ob das alleine mit kfo gemacht werden kann?

und ich erfuhr gestern das ich narbiges gewebe habe eine verwachsungsop hatte ich bereits 2000, das narbige gewebe im befund hat die rheumaklinik wo ich war nicht erwähnt, manmeinte da lapida ich hätte aktuell keine entzündung. wenn mich kein affe laust ist das wohl ein hinweis auf immer wiederkehrende entzündung. manuelle therapie am gelenk war der horror für mich unsagbare schmerzen löste das aus. musste ich abbrechen.Habe auch gesichtsasymetrie und gelenkasymetrie wohl durch unfall oder andres ist nicht mehr so nachvollziehbar.

lg Mandoline

bearbeitet von mandoline

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