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tulip

Fragen zu Verlängerungsantrag und weitere Kosten für Spange

Hallo zusammen und noch ein frohes Neues,

uns ist im neuen Jahr gleich mal ein Verlängerungsantrag für die Spange unserer Tochter (12 Jahre) ins Haus geflattert. Es handelt sich dabei um eine

Spange am Ober- und Unterkiefer mit Speedbrackets (keine Ahnung wie da jetzt der Fachbegriff ist).

Mal abgesehen davon, dass wir nicht darüber informiert wurden erscheint mir nun die gesamte Summe für die Spange über den Zeitraum ein klein wenig überzogen.

Für die erste Behandlung inkl. der Vorbehandlungen wurden über einen Zeitraum von 24 Monaten ca. 6000 € fällig (laut Voranschlag sollten es "nur" 4500" sein)

Jetzt werden für die Verlängerung über 15 Monate noch mal 3800 € aufgerufen. Ich gehe jetzt mal wiederum von einer "leichten" Überziehung des ursprünglichen Kostenvoranschlages aus. Da sind wir dann locker bei 10000 €

Irgendwo komme ich da nicht mehr mit. Sind das normale Preise für eine solche Behandlung oder werden wir hier abgezockt?.

Ich werde mich mit dem Kieferorthopäden mal in Verbindung setzen und wollte mich vorab mal informieren.

Gruß

Mario

bearbeitet von tulip

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Hallo Mario,

wenn man als Laie überhaupt etwas sagen kann, ist es ohne weitere Angaben (Diagnose, Therapie, HKP) sehr schwer das zu beurteilen. So im ersten Moment scheint es allerdings nicht zusammen zu passen. Wie steht es mit der Versicherung? Aus meiner Erfahrung wird, wenn man Selbstzahler ist, aber auch bei GKV/PKV, oft mehr gemacht als notwendig ist. Nur nebenbei, eine "Verlängerung" der Behandlung ist erst nach 4 Jahren laut GOZ möglich. Hoffentlich wird eure Tochter wenigstens fachlich ordentlich behandelt. (Dann lässt sich ein "abrechnungstechniches Versehen" vielleicht eher verschmerzen.)

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Hi Dagmar,

die Klärung mit der Versicherung bzw. der Übernahme der Kosten durch die Versicherung steht noch aus. Ich bin Selbstzahler bzw. meine Tochter ist privat versichert. Ich denke auch nicht das meine Versicherung Probleme macht hinsichtlich der Kostenübernahme.

Das mit den leicht überzogenen Rechnungen bei Selbstzahlern bzw. bei einer PKV ist ja nix neues.

Da brauch ich mir nur eine Zahnreinigung bei meinem Zahnarzt anzusehen. Bei mir kostet die um die 120-130 Euro bei meiner Frau (gesetzlich Versichert) nur ca. 70 Euro. bei identischen Leistungen. Das weiß ich, alldieweil sich die Arzthelferin bei mir mal verplappert hat. Da habe ich auch kein Problem mit, weil das komplette Paket (Zahnarzt inkl. Praxis) Top ist.

Bei dem genannten Kieferorthopäden allerdings kann ich diesen Effekt nicht erkennen. Hinsichtlich der fachlichen Kompetenz gibt/gab es auch schon vermehrt Probleme. Einen Abrechnungsfehler schließe ich mal aus.

Das mit der "Verlängerung" der Behandlung ist ein gutes Argument. Da werde ich mal nachhaken.

Mir erschien nur die voraussichtliche Endsumme der Behandlung zu hoch, da ich mich auch schon mit anderen Eltern ausgetauscht habe was eine Behandlung dieser Größenordnung angeht. Da wurden mir andere Preise genannt (bei vergleichbaren Leistungen)

Von außergewöhnlichen Problemen und Befunden ist mir auch nichts bekannt geworden innerhalb des Behandlungszeitraumes.

Nur auf Nachfrage ob ein Ende absehbar ist (im Oktober) letzten Jahres kam jetzt dieser Verlängerungsantrag

Gruß

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Hallo Mario,

sofern ich deinen Beitrag richtig deute fühlst du dich etwas "abgezockt", bzw. hast zweifel ob der KFO sowohl fachlich als auch finanziell richtig arbeitet, oder?

Mein Tip: stelle deine Tochter doch einfach bei einem anderen KFO vor, am besten in einer Uni Zahnklinik, die geben ( zumindest in Mainz ) öfter in genau solchen Fällen ihre fachliche Einschätzung ab. Um natürlich zu erfahren ob der KFO bisher gut gearbeitet hat und nichts unnötig in die länge gezogen hat wäre es sinnvoll natürlich den Anfangsbefund ( Röntgenbilder, Abrücke, Heil und Kostenplan ) vorlegen zu können.

Ich persönlich hatte vor meiner zweiten Behandlung mehrere KFO`S aufgesucht und hatte als Selbstzahler oft das Gefühl "gemolken" zu werden und bin genau aus diesem Grund auch in die Uni gegangen um überhaupt mal zu erfahren was man am sinnvollsten bei mir macht und was das ganze auf welche Dauer kosten würde. Bin im Endeffekt dort geblieben.

Ausserdem scheint das Vertrauensverhältnis zwischen euch und KFO "etwas gestört" zu sein, was meist nicht unbedingt von Vorteil ist was u.U. einen Arztwechsel sinnvoll erscheinen lässt.

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