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CarlinaDeVille

Einstellungen der Eltern und Bekannten

40 Beiträge in diesem Thema

Was sagen Eure Bekannten oder Eltern dazu, dass Ihr euch einer Op unterziehen wollt?

Mir wird immer gesagt, es sei nicht nötig, ich hätte halt ein ausgeprägtes Kinn, aber ist nicht schlimm, nein...

Und dann müssten sie sich auch die Lippen auspritzen lasse...

Das kann man ja wohl nciht mit einander vergleichen oder??

Und sie meinen, dann kommt irgendwann eine andere Op... Aber sonst passt ja alles.. Und dass ein Fehlbiss nicht normal ist und einen stört..das verstehen die meisten irgendwie nicht! O.O

Schade, dass niemand bei mir in der Nähe wohnt, dem es genauso geht...

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Ich muss sagen, meine Eltern haben dazugelernt.

Meine Mutter hatte es früher "überhört", dass eine OP nötig war. Später, als noch eine weitere ZA sie ansprach, hat sie es mir vorenthalten. Ich wusste nicht, ob ich sauer sein sollte, denn ich bin ihr Kind, und sie hörte nur "Kieferbrechen" etc..

Nun stehen sie heute hinter mir, bezahlen mir die KFO bzw strecken sie vor, und ich zahle, was ich kann, dazu. Und sie verstehen die Problematik. Die Gespräche gingen so weit, dass meine Mutter, die ja genau das gleiche Problem hat, sich fast geärgert hatte, dass das nun bei ihr nicht mehr wirklich möglich ist. Sie ist fast 70.. Da macht man das nicht mehr mal eben so.

Meine Freunde reagieren alle gut, kennen auch andere Fälle (teilweise) und haben gehörigen Respekt vor der ganzen Geschichte.

Vielleicht muss man manchen Menschen da langsam ranführen. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt..

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Bei mir waren fast alle am Anfang dagegen.

Auch die normalen Aussagen: Ist nicht nötig, Das stört dich doch gar nicht, was ist wenn was schief geht, wer zahlt das alles?

Bei mir kommt halt noch dazu das ich mit meinem Zahnarzt befreundet bin. Die dachten halt alle das er nur Geld machen will mit mir.

Zu dem Thema kosten dachten halt alle das es eine Schönheits-OP sei, deshalb würde die Krankenkasse nichts übernehmen.

Dann hab ich mich gefragt gehabt, woher wollen die wissen ob es mich stört oder nicht? Natürlich stört es mich. Wen stört sowas nicht?

Ich war dann schon soweit, dass ich meiner Familie einfach nichts mehr von meinem Behandlungsfortschritt erzählen wollte. Dann hab ich mir mal ein Röntgenbild von mir angeschaut und meine Mutter kam dazu. Als sie das Röntgenbild sah sagte sie: "Du musst ja wirklich operiert werden". Da dachte ich nur man denken die mir ist einfach ein bisschen zu langweilig, dass ich mich deshalb operieren lasse? Mir macht die OP kein Spaß ich mach das nur weil es sein muss.

Naja auf jeden Fall ist meine Mutter seit dem hinter mir. Der Rest immer noch nicht. Aber ist mir auch egal. Ich hätte es so oder so durchgezogen ob die nun hinter mit sind oder nicht. :-)

Ich kann ihnen auch nicht böse sein. Aus der Familie spricht ja die Sorge um einen. Es ist ja nicht so das sie es einem nicht gönnen. Die Operationen haben halt auch ihre Risiken und ich denke mal diese sind für einen "Nicht-Betroffenen" sehr schwer nachzuvollziehen warum man diese in Kauf nimmt.

Gruß Miro

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Hi,

meine Eltern standen auch hinter mir, paar Freunde waren dagegen. Ich habs trotzdem gemacht, weil ich mit der ganzen Situation nicht weiter leben wollte.

Aber ich kann deine Eltern verstehen. Du möchtest dich verändern, weil du nicht zufrieden bist. Aber was ist,wenn was schief laufen sollte? Außenstehende machen sich, denke ich, mehr Sorgen über sowas. Ich war wie geblendet und wollte mich unbdingt operieren lassen. Zum Glück lief alles gut. Aber bei einigen wird es wieder rezidiv und auf sowas hätte ich keine Lust. Ich wüsste nicht, was ich dann machen würde. Ich würde bei meinen Kindern eine OP wenns geht verhindern. Ich hätte nachher Schuldgefühle, dass ich zu der Zeit nichts dagegen unternommen habe. Man kann ja noch 10 Jahre warten, vllt verbessert sich die Technik bis dahin.

Was ich mit meinem Beitrag sagen möchte ist, dass du dich auch in die Rolle deiner Eltern hineinversetzen solltest.

MfG

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Hallo,

ich stehe zwar noch vor der Behandlung, aber meine Eltern sind trotzdem dagegen - nicht, daß mich das abhalten würde (bin schließlich schon 39 Jahre alt!), aber stören tut es mich doch.

Sie kennen mich eben so, wie ich die ganze Zeit schon aussehe und finden das nicht schlimm und denken daher, daß die Risiken höher sind als der Nutzen. Natürlich glauben sie auch nicht recht, daß die Beschwerden zunehmen, sie halten es für eine reine Schönheits-OP.

Die wenigen Freunde, die bisher davon wissen, sind dafür bzw verstehen, daß auch die Optik etwas ist, das behandlungsbedürftig sein kann.

Ich habe mit meinen Eltern noch nicht allzu ausführlich darüber gesprochen, aber ich denke, daß sie sich eher etwas drunter vorstellen können, wenn ich ihnen die Fakten genauer erkläre.

Viele Grüße

Eva

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Ich denke mal bei den Eltern ist es auch wieder was anderes, die kennen dich das ganze Leben und wenn du dich verändern willst.... Ich glaube sie würden jede operative Veränderung für negativ empfinden. Sie machen sich wohl einfach sorgen, sie wissen dabei jedoch nicht, wie es in einem selbst aussieht.

Sie sagen zu mir, dass ich wohl mit der Vorstellung in die Op gehe, dass sich danach das Verhältnis zwischen mir und anderen Menschen ändern wird.

NAGUT im Prinzip macht man solch eine OP auch wegen den "anderen" irgendwo... ABER eigentlich für sich, ich meine, man will sich doch in seinem Körper wohlfühlen!

Bei mir im Ort gibts zum Beispiel einen ganz schicken Modeladen, und wie gerne würde man da doch arbeiten...

Ich weiß auch nicht, ich habe das Gefühl, mit der Progenie steht mir immer irgendwas im Weg zu meinem Glück.. Kann natürlich auch sein, dass ich mir nur selbst im Weg stehe, und es anderen leichter fällt mit einer Progenie zu leben....

In gewisser Maßen, ja ich habe das GEfühl, dass sich nach der Op einiges ändern würde...

Auch wenns nur die Einstellung zu mir selbst ist....

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@ Carlina,

ja und das ist auch schon eine ganze Menge wenn man sich selber Wohlfühlt. Vor allem strahlt man sowas aus und das merken die Mitmenschen. Somit kommt man leichter durchs leben, als wenn man immer denkt: Mist mit mir stimmt was nicht!

Leider können das wahrscheinlich nur Leute beurteilen die selber davon betroffen sind. Wie schon erwähnt die Familie will nur das beste für einen das sollte man auch verstehen und sich nicht wegen der Sache streiten oder so.

Gruß Miro

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Ich nehme die Behandlung incl. OP auf mich, um meine Zähne zu erhalten - 4 sind schon locker, 2 davon extrem - ich will nicht bald mit mehreren Implantaten oder so Zeugs durch die Gegend laufen!

Trotzdem meinte meine Mutter (die mit 73 noch alle ihre Zähne hat!!) neulich zu mir "ach ich kann gar nicht haben mir vorzustellen, dass du so Schmerzen ertragen musst" und "ich kann das gar nicht hören"

OK, den Punkt mit den Schmerzen kann ich aus Mutter's Sicht verstehen. Ich hab ihr zwar klar gemacht, dass man dagegen was bekommt, aber da hatte sie schon erfolgreich dicht gemacht. :sad:

Bekannte fragen oft nach, warum, wieso und weshalb, und verstehen mich dann auch. Wobei ich als ästhetische Verbesserung oft nur von den geraden Zähnen erzähle, nicht von dem verbesserten Profil, in dem Punkt warte ich ab, obs jemand merkt. ;-)

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Ich habe im Vergleich zu euch ja noch junge Eltern (49 und 47). Meinem Dad ist es mehr oder weniger egal, so kommt es mir zumindest vor. Meine Mam hingegen steht voll und ganz hinter mir.

Hingegen kommt von meinen Verwandten eher: "Oh das willst du dir antun? Das muss ja wehtun... " Es nervt einfach, wenn man jeden erklären muss warum man es tut. Klar sie wissen nicht, wie es ist, wenn man nicht von einer Semmel abbeißen kann. Aber sie wollen es auch nicht wirklich verstehen.

Meine Freunde stehen ganz auf meiner Seite. Sie interessieren sich dafür, drücken mir die Daumen, dass alles klappt und und und.

Mir ist klar, dass es schwer ist einem zu verstehen, aber sie sollen einem dann doch einfach machen lassen. Jeder von uns wird garantiert oft darüber nachgedacht haben, ob er den Weg geht und keiner wird die Entscheidung Hals über Kopf getroffen haben. Von dem her ist es seine eigene Entscheidung. Auch wenn es eine Schönheitsop ist oder nur zum Teil.

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Ich hab meine Eltern noch immer nicht drauf angesprochen. Das ist auch ne riesen Belastung,aber ich trau mich absolut nicht:|.

Ich kann mir auch glaube ich die Antwort denken " Du übertreibst,da ist gar nix schief/ keine Fehlstellung etc..

:oops:

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'Ach das ist doch gar nicht schlimm, das sieht man doch nur wenn man das auch weiß..', das bekomme ich gerade auch gut zu hören. Meine Eltern wollen von der ganzen Geschichte gar nichts wissen, meine Mutter hat selbst sehr schiefe Zähne und schlimmen Vorbiss... . Die meisten meiner Freunde fragen sich ob es sich den lohnt im Vergleich zu den Risiken, taube Unterlippe o.ä..

Denke es ist schwer zu sagen, wir sind es ja die auch mit uns zufrieden sein müssen wenn wir die Zähne zusammenbeißen, und auch in den Spiegel sehen.

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'Ach das ist doch gar nicht schlimm, das sieht man doch nur wenn man das auch weiß..', das bekomme ich gerade auch gut zu hören. Meine Eltern wollen von der ganzen Geschichte gar nichts wissen, meine Mutter hat selbst sehr schiefe Zähne und schlimmen Vorbiss... . Die meisten meiner Freunde fragen sich ob es sich den lohnt im Vergleich zu den Risiken, taube Unterlippe o.ä..

Denke es ist schwer zu sagen, wir sind es ja die auch mit uns zufrieden sein müssen wenn wir die Zähne zusammenbeißen, und auch in den Spiegel sehen.

genau das ist es.

Hat iwer TIpps für mich,wie ich meinen Eltern sagen kann,dass ich nen Beratungsgespräch machen möchte, da ich mit meinem Kiefer nicht zufrieden bin (ästethetischer Aspekt) und mich absolut unwohl fühle?

Mit meinem Dad brauch ich über sowas garnicht reden,aber meiner Mum möchte ich das iwie schon gerne sagen. Ich bespreche eigentlich alles mit ihr,nur das nicht:???:

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Meine Familie (Eltern, Geschwister) reagiert eher mit Desinteresse und konnte auch nicht verstehen, als ich mich vor 1,5 Jahren mit 38 noch für eine feste Zahnspange entschieden habe. Zu diesem Zeitpunkt stand noch nicht fest, ob eine OP notwendig sein wird. Jetzt steht es fest und ich stoße auf noch mehr Unverständnis. Sinngemäß: es würde doch so viele Menschen mit schiefen Zähnen geben und die hätten ja auch nicht gleich die gesundheitlichen Probleme, die ich habe... Nun, ja, wenn es dann "nur" die schiefen Zähne wären, wäre ich ja froh! Und schließlich hätte ich ja auch schon sooooo lange damit gelebt, ob das denn jetzt wirklich noch sein müsse...

Bei mir spielt sicherlich auch noch das Alter eine Rolle, aber insgesamt stoße ich auf Unverständnis in meiner Umwelt.

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also bei mir ist es ähnlich. ich bin mittlerweile 27 und trage nun seit fast einem jahr die zahnspange. als ich meinen eltern davon erzählte und vor allem von der op, waren sie ganz und gar nicht begeistert. sie meinten auch, dass man die fehlstellung kaum sehen würde und diese die op nicht rechtfertigen würde. meine freunde gehen damit sehr locker um. zwar sind die meisten der meinung, dass weder spange noch op nötig sind, doch alle respektieren meinen weg. ich denke, dass auch viele beeindruckt sind, dass ich mich das in meinem alter noch traue.

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mir geht es ähnlich.

ich bin erst 18 jahre alt, aber ausgewachsen.

meine eltern unterstützen mich leider überhaupt nicht, sondern werfen mir noch vor,dass ich nicht früher zum kfo gegangen bin! das hilft leider überhaupt nicht,sondern zieht mich immer weiter runter...

sie sagen, die op sei ünnötig und viel zu riskant =/

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Hätt mich heut fast überwunden mit meiner Mum drüber zu sprechen,aber iwie kam immer was dazwischen.

Mein nächster KFO Termin ist im März,bin ma gespannt:oops:

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Meine Mutter steht in der Sache voll hinter mir. Ich hab die Fehlstellung der Zähne und des Kiefers von ihr geerbt, also weiß sie wie das ist.

Mein Vater hingegen findet das alles unnötig und hält es für Quatsch. Trotzdem redet er mir nicht rein und lässt mich mein Ding machen. Er wohnt allerdings auch knapp 600 km weit weg :)

Aber auch wenn meine Eltern dagegen wären, würde ich es machen. Schon in der 5. Klasse lernt man doch :"Dein Körper, der, gehört dir ganz allein." :)

Ist aber schon schöner, wenn die Eltern einen verstehen und motivieren.

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Meine Mutter hat sich vor 4 Jahren (oder warens mehr?) die Schneidezähne etc richten lassen,weil sie eine RIESEN Zahnklücke und absolut grausame Zähne dort hatte. Alleine darum könnte ich schon auf Verständnis hoffen,jedoch habe ich gerade Zähne,weswegen sie es evtl nicht so sieht.

Außerdem hab ichs ja von ihr/ihrer Mutter geerbt. Vllt versteht sie es falsch und ist sogar sauer,wenn ich sage,dass es MICH stört.

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Meine Eltern standen auch von Anfang an hinter mir. Ich hab schon als Kind gesagt dass ich das irgendwann richten lassen möchte. Ich habe meine Fehlstellung übrigens von meinem Vater. Vor allem er freut sich sehr dass ich nun einen gesunden, schönen Biss habe. Er meint ja er is zu alt für sowas hätte sich das aber bestimmt auch machen lassen wenn er früher die Möglichkeite dazu gehabt hätte.

Aber allein weil die Operation was mit meiner Gesundheit zu tun hatte, standen meine Familie und Freunde immer hinter mir und haben mich unterstützt.

Und jetz nach Abschluss meiner Behandlung freuen sich alle für mich, und sagen mir immer wieder dass die Entscheidung Richtig war.

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Meine Eltern waren auch erst extrem skeptisch. Sie waren vor allem (besonders meine Mutter) etwas genervt, daß sozusagen der Vorwurf im Raum stand, warum sie mich nie zu einem KFO geschickt haben, als ich noch klein war. Als ich 14 war, ist mir nochmal vom Schulzahnarzt gesagt worden, daß ich eine Fehlstellung habe, und als ich die Behandlung abgelehnt habe, war das für sie in Ordnung. Sie fanden es eben auch völlig unverständlich und inakzeptabel, sich mit "gesunden Zähnen" zweimal am Kiefer operieren zu lassen.

Aber mir war klar, daß ich das machen lassen muß, weil mich die Fehl- stellung jahrelang belastet hat. Als ich mich endlich zu der Behandlung entschlossen habe, hab ich schon gearbeitet und stand auf eigenen Füßen - dann brauchte ich eigentlich kein Einverständnis mehr von ihnen. Auf jeden Fall bin ich dann schon mit einem fertigen Plan zu ihnen hingegangen, hab gesagt, warum ich das machen will, wie ich das finanzieren kann, und daß ich das mit meinem Arbeitgeber schon abgesprochen habe. Jetzt haben sie zwar immer noch Angst, wenn eine Operation ansteht, aber stehen voll und ganz hinter mir. Ich glaube, sie sehen auch langsam ein, daß die Fehlstellung ein echtes Problem war, nachdem mir von so vielen Ärzten zugeraten worden ist, die noch korrigieren zu lassen.

Von meinen Freunden und Kollegen kam auch sehr viel Unverständnis an Entsetzen, aber sie respektieren auch, daß ich das jetzt durchziehe. Ich krieg auch immer Anfragen von Leuten, die selbst für sich oder ihre Kinder eine KFO-Behandlung planen.

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Wobei ich als ästhetische Verbesserung oft nur von den geraden Zähnen erzähle, nicht von dem verbesserten Profil, in dem Punkt warte ich ab, obs jemand merkt. ;-)

Da schließe ich mich deiner Meinung an, wenn man über irgendwelche Profil verbesserungen erzählt. Denkt man sich möglicherweiße was ist denn mit dem los ?

Damit man sich dies alles als nicht Betroffener vorstellen kann sollte man die gesundheitlichen Aspekte in den Vordergrund rücken :D

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Ich fänds auch extrem interessant,wenn man mich wieder als "Pharao" bezeichnet sagen zu können. WO siehst du an mir einen Pharao? Dann würden sie sich das gemachte Profil ansehen und wären verdutzt,wäre schön...:smile:

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Ich hatte hier in diesem Thread schonmal was zu den Eltern gesagt und ich kann nur sagen: die brauchen einfach ein bisschen Zeit!

Meine Mutter, die nach eigener Aussage mittlerweile einen BMW im Mund hat, sagte mir nach ihrem letzten Zahn-Besuch wimmernd "mach bloß die OP, wir hätten das bei Dir schon viel früher machen sollen!"

Sie hat die Fehlstellung fast noch stärker und doktert nun mit fast 70 Jahren einfach nur herum, bzw die Zahnärzte holen halt raus, was noch geht :(

Ich hatte sie oft verflucht, weil sie die OP ja quasi vereitelt hatte, aber wenn ich mir jetzt vorstelle ich hätte diese OP nicht vor mir, aber meine Tochter müsste sich dem unterziehen, würde mir auch Schlecht vor Sorge. Von daher muss man den Eltern einige Zeit geben, sich damit auseinander zu setzen. Meine lesen nun ganz viel über Google, und glaube ich auch hier manchmal, und mittlerweile stehen sie 100%ig hinter mir, da sie sehen, wie die Begleiterscheinungen mich nun plagen..

Klärt sie auf, redet offen mit ihnen..

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Mein Vater war am Anfang auch eher skeptisch und dagegen, aber einfach weil er Angst hat, dass etwas passieren könnte und weil er halt nicht wusste was für Folgen meine Fehlstellung haben kann.

Meine Mutter die wusste eh schon lange, dass mich meine Fehlstellung und besonders mein Profil (fliehendes Kinn, Kräuselkinn) stört. Hab mit ihr schon paar mal darüber gesprochen (auch wegen Kinnplastik) bevor ich zum KC ging. Sie konnte mich immer verstehen, denn sie weiss ja auch wie stark die Fehlstellung ist.

Meinem Vater habe ich dann mal in Ruhe erklärt, warum ich die OP machen will, warum sie medizinisch nötig ist und welche Risiken dass es gibt. Seither versteht er mich und unterstützt mich auch.

Diese Woche hab ich die schlechte Nachricht bekommen, dass ich noch eine 2. OP brauche, welche mich finanziell an die Grenzen treibt. Da haben meine Eltern mir versichert, dass sie sich an den Kosten beteiligen werden, da ich ja nichts dafür kann, dass ich so ne krasse Fehlstellung hab und die OP aber nicht von der KK übernommen wird.

Ich finds eigentlich schon recht erstaunlich wie wenig euch eure Eltern teilweise unterstützen oder sogar gegen die OP sind. Immerhin geht es ja um die Gesundheit und es gibt eine medizinische Indikation. Aber irgendwie will es den meisten Leuten scheinbar nicht in ihr Hirn gehen, dass so eine Kiefer-OP keine Schönheits-OP ist, sondern eine medizinische Indikation hat. Zudem würde auch Unzufriedenheit mit dem Aussehen als Indikation reichen, denn so eine Kieferfehlstellung kann einem ja schon ein wenig "entstellen".

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