31 Beiträge in diesem Thema

Hallo,

erneute Frage nach der Kostenübernahme der Modell-OP.

Hat man irgendeine Chance, dass nach einem Ablehnungs-

bescheid die Kosten doch noch übernommen wurden?

Ich sehe es ehrlich gesagt nicht ein, die Kosten selbst

zu tragen. Ich verstehe nicht, warum dies nicht übernommen wird...

Wenn die Ärzte ohne Modell-OP operieren, ist doch das Risiko,

dass was schief läuft viel größer, oder nicht?

Warum wird das dann als Privatleistung deklariert?

Operieren Ärzte überhaupt ohne Modell-OP?

In dieser Modell-OP wird ja auch der Splint angefertigt, oder nicht?

Fragen über Fragen, ich hoff ihr könnt mir helfen :-)

Grüße lotta

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

-Werbung-

-Werbung-

Hallo Lotta,

ich wurde im Dezember 2009 operiert (UK-VV). Bei mir wurde eine Modell-OP gemacht und ein Splint gefertigt. Kosten für die Modell-OP und den Splint musste ich nicht bezahlen; auch wurde mir nach der OP ein neuer, stabilerer Splint angefertigt, nachdem der OP-Splint den Geist nach nur 1 1/2 Tagen nach Entfernung der Verdrahtung den Geist aufgegeben hat (er ist beim Abspülen mit Wasser zerbrochen), hierfür musste ich auch nix zahlen.

Du hast ja schon richtig gemutmaßt: Wird mit Splint operiert, muss für die Fertigung des Splints natürlich eine Modell-OP gemacht werden.

Mit welcher Begründung hat den die KK die Kostenübernahme für die Modell-OP abgelehnt?

LG Würmchen

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Würmchen,

danke für deine schnelle Antwort.

Ich musste im Vorfeld vom Krankenhaus

halt einen Wisch unterschreiben, in dem stand:

Vereinbarung einer Privatbehandlung

Die aufgeführte Behandlung ist nicht im Leistungskatalog

der gesetzl. KV enthalten.

Geht weit über das Maß der ausreichenden, zweckmäßigen und

wirtschaftl. Versorgung hiinaus.

Geht über die Richtlinien des Bundesausschusses der Zahnärzte und

Krankenkassen für eine außreichende, zweckmäßige und wirtschaftl.

Versorgung hinaus und wird auf Wunsch des Patienten durchgeführt..

Und der letzte Punkt ist das was ich nicht kapiere..

"auf Wunsch des Patienten". Hätte ich dann auch auf diese Modell-OP

verzichten können?!

Und dann kam eben diese Rechnung vom Deutschen Zahnärztlichen

Rechenzentrum über 650 Euro....

Einen schriflichen Ablehnungsbescheid hab ich noch nicht.

Aber die Tante von der AOk hat mir mündlich schonmal mitgeteilt

dass der MDK dies geprüft hätte und abgelehnt hat....

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Na ja.... also ich würde die Zusatzkosten, auch wenn sie als "Kosten für die Modell-OP" deklariert werden, mal einfach als zusätzliche Einnahmequelle für die Chirurgen-Privatpraxen verstehen. Deshalb steht der Bezug zur Kostenübernahme durch die KK in keinem Zusammenhang.

(Letztendlich brauchen bzw. wollen vor allem Privatpraxen wohl einfach mehr Geld als die Kassen leisten. Ich denke aber auch schon, dass jeder "anständige" Chirurg seinen Betrieb qualitativ hochwertig leiten will ... die Kosten müssen halt gedeckt werden bzw. wieder eingeholt werden. )

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Hallo Würmchen,

danke für deine schnelle Antwort.

Ich musste im Vorfeld vom Krankenhaus

halt einen Wisch unterschreiben, in dem stand:

Vereinbarung einer Privatbehandlung

Die aufgeführte Behandlung ist nicht im Leistungskatalog

der gesetzl. KV enthalten.

Geht weit über das Maß der ausreichenden, zweckmäßigen und

wirtschaftl. Versorgung hiinaus.

Geht über die Richtlinien des Bundesausschusses der Zahnärzte und

Krankenkassen für eine außreichende, zweckmäßige und wirtschaftl.

Versorgung hinaus und wird auf Wunsch des Patienten durchgeführt..

Und der letzte Punkt ist das was ich nicht kapiere..

"auf Wunsch des Patienten". Hätte ich dann auch auf diese Modell-OP

verzichten können?!

Und dann kam eben diese Rechnung vom Deutschen Zahnärztlichen

Rechenzentrum über 650 Euro....

Einen schriflichen Ablehnungsbescheid hab ich noch nicht.

Aber die Tante von der AOk hat mir mündlich schonmal mitgeteilt

dass der MDK dies geprüft hätte und abgelehnt hat....

Hallo Lotta,

das ist zu hoch für mich!

Wurdest Du von einem "Belegarzt" operiert? Oder rechnen KK bzw. KH in den verschiedenen Bundesländern unterschiedlich ab?

Ich selbst hab' ja auch schon die Erfahrung gemacht, dass hier im Saarland es wohl schwieriger ist ein Physio-Rezept nach der OP zu bekommen - aber ich hab' schon öfter hier im Forum gelesen, dass einige die Modell-OP selbst zahlen müssen! Ich frag' mich wozu? Der Chirurg schnippelt doch nicht so ins Blaue hinein, so nach dem Motto: "Passt schon!", es wird doch anhand von Röntgenaufnahmen und Gipsmodellen berechnet, wie und was gemacht wird und für den OP-Splint muss doch eh' eine Modell-OP gemacht werden! Oder?????

Also, ich versteh' die unterschiedliche Handhabe nicht.

Würmchen

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo

Nun, wenn man eine Einverständnisserklärung zur Abrechnung einer medizinischen Leistung als "Privat-Liquidation" unterschreibt, ist es für mich logisch, dass dann die Kasse diese Kosten nicht übernehmen will oder sogar kann.

Ich musste bei der OP-Besprechung so etwas nicht unterschreiben, sogar der Chirurg meinte auf meine Nachfrage, ob die Modell-OP und der Splint Kassenleistung sei: (Zitat ein) "Ich gehe davon aus, das gehört ja zwingend zusammen für ein optimales Ergebnis !! Ich kann ja nicht erst im OP herumprobieren, ob alles passt ... " (Zitat aus). Und unterschrieben habe ich nur das Aufklärungsprotokoll mit den Risiken und was genau operiert wird.

Aber das erscheint mir schon sehr dubios, vor allem die Sache mit dem "auf Wunsch des Patienten" ...

Hattest du im Vorfeld den KFC mal auf die Kosten für Modelle und Splint gefragt ??

VG

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Der Chirurg schnippelt doch nicht so ins Blaue hinein, so nach dem Motto: "Passt schon!", es wird doch anhand von Röntgenaufnahmen und Gipsmodellen berechnet, wie und was gemacht wird und für den OP-Splint muss doch eh' eine Modell-OP gemacht werden! Oder?????

Also, ich versteh' die unterschiedliche Handhabe nicht.

Würmchen

Genau, das versteh ich eben auch nicht und ich blick auch nicht mehr durch ;-) Naja ich werd kommende Woche mal mein Chirurg fragen, was

das ganze "Theater" soll.... wenn ich dann schlauer bin, meld ich mich

nochmal. Aber ich seh es wirklich nicht ein diese 650 Euro selbst zu zahlen...wenn schon die KK vorher genehmigt hat die Behandlung zu zahlen. Das gehört ja wohl dazu... Grrr :x

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Mich würde bei dem Punkt mal interessieren, ob Unfallopfer mit Kieferbrüchen die OP-Planung auch anteilig zahlen müssen mit diesen 800€

Im Grunde genommen muss dort sicher dieselbe Planung gemacht werden. Die werden ja nicht einfach die Bruchstücke aneinander schrauben?

Habe mit meiner Kasse zu dem Thema schon gesprochen, die übernehmen es nicht von der Techniker. Wenn ich mich richtig erinnere, muss ich die Kosten sogar vor OP zahlen. Über Sinn und Unsinn lässt sich diskutieren, darauf verzichten werde ich sicher nicht. Allerdings bin ich überzeugt, dass jemand, der es ablehnt, trotzdem in eine vorbereitete OP geht und die Ärzte sich schon vorbereiten wie auf jede andere OP hoffentlich auch.

Der schwarze Peter liegt bei den Krankenkassen, nicht bei den Chirurgen in dieser Frage. Selbst auf meinen Hinweis, dass meine potentiellen Operateure ohne die OP-Simulation gar nicht operieren würden, wurde mir ein klares "Nein" von der Kasse ausgesprochen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Mir hat der Chirurg von Anfang an gesagt, dass die KK die Modell-OP wahrscheinlich nicht übernehmen wird und mir gleich beim ersten Gespräch einen Kostenvoranschlag über 900 € in die Hand gedrückt.

Den Schriebs hab ich bei der KK eingereicht. Ablehnung aus denselben Gründen wie bei dir. Standard-KK-Begründung: die KK muss wirtschaftlich arbeiten und bezahlt daher nur das unbedingt Nötige, Modell-OP sei nicht "zweckmäßig" :x.

Auch das Einreichen der Rechnung nach der OP hat nichts gebracht.

Ich bin übrigens bei der BKK Mobile Oil versichert.

Kurz nach mir wurde jemand aus dem Forum beim selben Arzt operiert. Seine KK (die AOK Hessen, glaub ich) hat sich mit 200 € an der Modell-OP beteiligt. Das scheint also eine Frage der Kulanz der jeweiligen KK zu sein - und ich schätze mal mit zunehmendem Sparzwang werden solche Kulanzleistungen mehr und mehr eingestellt.

Würdest du denn aus finanziellen Gründen auf die Sicherheit einer Modell-OP verzichten - wenn möglich?

VG. Margret

bearbeitet von Suppentrine

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo Margret,

danke auch für deine Antwort.

Ich habe mein OK-VVL schon hinter mir und habe die

Modell-Op durchführen lassen. Ich glaub es wär auch

gar nicht ohne gegangen. Ich habe halt im nachhinein

versucht die Kosten bei meiner KK einzureichen-bisher

ja leider ohne Erfolg. Ich werde jetzt halt Widerspruch

gegen den Ablehnungsbescheid des MDK einlegen

und mal schauen was dann passiert...

Liebe Grüße

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Also, für alle die es interessiert!

Es lohnt sich zu "kämpfen"...

Ich habe einen Großteil der Kosten erstattet bekommen.

Wir sind persönlich zu der KK vor Ort gegangen und haben

dort zuerst mit dem Sachbearbeiter, dann bis hoch zum

Leiter etc. gesprochen und die Sachlage erklärt, warum die

OP nötig war usw. und ob sie uns bzw. mir nicht entgegen kommen

können.... voila, ein paar Tage später haben sie angerufen

und gesagt dass sie 2/3 übernehmen!

Viel Erfolg auch euch!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Gratulation, Hartnäckigkeit zahlt sich manchmal doch aus. Da sieht man wieder, welche Spielräume die Kassen und Ärzte doch haben, wenn sie wollen :-)

Das sollte ich auch probieren, sobald es ernst wird. VG

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Herzlichen Glückwunsch!!! Meine Erfahrungen haben auch gezeigt das sich kämpfen IMMER lohnt! Man darf NIE aufgeben!! Denn wenn man eine vernünftige Begründung hat wird das auch bezahlt (oder halt ein großen teil) . Bei mir wurde alles erstmal abgelehnt. Dann ein Schrieb vom Psychologen ein neuer Bericht vom Arzt das wars...so werd ich das auch machen. Also das ist der richtige Beitrag an alle die aufgeben möchten! KÄMPFT!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Auch wenn es schon älter ist .. finde ich es ist immer noch ein angesagtes Thema mit der Kostenübernahme der Modell-OP.

Damals hab ich ein großen Schreck bekommen als man von 900-1000 € sprach, wegen der Modell OP. Immerhin bin ich noch Schülerin, wie vielleicht viele hier.

Mir wurde gleich im Krankenhaus gesagt, dass dies nicht von der KK übernommen wird.

Das lies ich nicht auf mir sitzen.

Ich bekam eine Pi mal Daumen Rechnung (~700€) und schickte die bei meiner KK (AOK) ein.

Mit Erfolg.

Meine KK rief mich an und bestätigte das ein Teil aufjedenfall davon übernommen wird. Nur das ich später nochmal eine genauer Rechnung von den Kosten dort hin schicken soll.

deswegen .. ruhig mal nachfragen, auch wenn es heißt "Die Krankenkasse übernimmt das nicht."

LG.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo,

für meine Modell OP musste ich nichts zahlen, das Krankenhaus meinte das gehöre dazu und sonst könnte man nicht operieren. Von selber zahlen war nie die Rede!

Komisch, dass es so unterschiede gibt.

GLG

1 Person gefällt das

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo,

erneute Frage nach der Kostenübernahme der Modell-OP.

Hat man irgendeine Chance, dass nach einem Ablehnungs-

bescheid die Kosten doch noch übernommen wurden?

Ich sehe es ehrlich gesagt nicht ein, die Kosten selbst

zu tragen. Ich verstehe nicht, warum dies nicht übernommen wird...

Wenn die Ärzte ohne Modell-OP operieren, ist doch das Risiko,

dass was schief läuft viel größer, oder nicht?

Warum wird das dann als Privatleistung deklariert?

Operieren Ärzte überhaupt ohne Modell-OP?

In dieser Modell-OP wird ja auch der Splint angefertigt, oder nicht?

Fragen über Fragen, ich hoff ihr könnt mir helfen :-)

Grüße lotta

Die Kassen übernehmen die Kosten nicht!

Im MAHO Stuttgart kostet die OP-Simulation am Modell mit Splintherstellung 850,- Euro.

im ParaKH Ruit bei Wangerin und Kretschmer der gleiche Betrag auch 850,- Euro.

Am KH Stuttgart habe ich keine Auskunft bekommen, vermute nach mehrmaligem Fragen etwa 1200,- Euro.

Dr. Kuder am DIAK nimmt auch 850,-

bei Dr. Fassnacht LB 1000,-

Wer macht Kephalometrie, OP-Simulation und Splint?? :mellow:

Im KH - Chirurg, KFO,ler, Techniker :huh:

Im ParaKH Ruit - Chirurg, Techniker, Techniker :o

Im MAHO - Chirurg, MSc-DT, MSc-DT :)

Bei Dr. Kuder - er selbst, er selbst, er selbst :D :D

Bei Dr.Fassnacht - keine Auskunft :(

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Die Kassen übernehmen die Kosten nicht!

Im MAHO Stuttgart kostet die OP-Simulation am Modell mit Splintherstellung 850,- Euro.

im ParaKH Ruit bei Wangerin und Kretschmer der gleiche Betrag auch 850,- Euro.

Am KH Stuttgart habe ich keine Auskunft bekommen, vermute nach mehrmaligem Fragen etwa 1200,- Euro.

Dr. Kuder am DIAK nimmt auch 850,-

bei Dr. Fassnacht LB 1000,-

Wer macht Kephalometrie, OP-Simulation und Splint?? :mellow:

Im KH - Chirurg, KFO,ler, Techniker :huh:

Im ParaKH Ruit - Chirurg, Techniker, Techniker :o

Im MAHO - Chirurg, MSc-DT, MSc-DT :)

Bei Dr. Kuder - er selbst, er selbst, er selbst :D :D

Bei Dr.Fassnacht - keine Auskunft :(

Bei zwei der Genannten wurde ich in Ende 2010 und April 2011 operiert und die Zahlen stimmen nicht mit dem überein, was auf meinen Rechnungen stand. VG

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Bei zwei der Genannten wurde ich in Ende 2010 und April 2011 operiert und die Zahlen stimmen nicht mit dem überein, was auf meinen Rechnungen stand. VG

Ja, dann sag uns doch einfach die Zahlen !!

Oder ist dass ein groooooßes, grooooßes Geheiiiimnis ????

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo,

für meine Modell OP musste ich nichts zahlen, das Krankenhaus meinte das gehöre dazu und sonst könnte man nicht operieren. Von selber zahlen war nie die Rede!

Komisch, dass es so unterschiede gibt.

GLG

Wenn Du das nächste mal zur Praxis Deines KC musst, dann werfe mal einen Blick auf den Ärzte-Parkplatz. Auf eben diesem steht bei meinem KC ein amerikanischer Sportwagen. Wie bitte soll der sonst finanziert werden? :-)

1 Person gefällt das

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich musste für meine Modell OP inklusive Splinte nichts zahlen. Genauso wie Deluxe. Es herrschen da echt Unterschiede. Mich würde nur mal interessieren ob die das einfach nicht berechnen oder das doch mit der KK abrechnen.

Keine Ahnung bleibt wohl ein Geheimnis :-).

Grüße Miro

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Da es bei mir jetzt endlich auf die OP zugeht, habe ich in der Uniklinik wegen den Kosten nachgefragt. Die Sprechstundenhilfe/Assistentin/Was auch immer meinte, dass bei denen noch NIE irgendein Patient die Modell OP und den Splint hätte zahlen müssen. Das wäre immer an die KK geschickt und anstandslos bezahlt worden, ganz egal bei welcher Kasse und in welchem Fall. Lediglich bei irgendeiner Prothetiksache gäb es einen Eigenanteil von um die 100 Euro. Ich bin mir jetzt nicht sicher, in wie weit die Assistentin mit den Abrechnungen zu tun hat, aber da sie schon ewig in der Abteilung arbeitet und da auch ne Art Chefrolle zu haben scheint, hätte sie das sicher mal mitbekommen, wenn es da irgendwelche Schwierigkeiten gegeben hätte.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Mhh habe diesen beitrag hier gelesen... werde nun auch mal auf die Rechnung für den Splint etc. warten und dann auch mal bei der KK einreichen.. habe nämlich auch die Info bekommen das das nicht von der Kasse gezahlt wird.... ist hier vllt.jemand bei der Barmer GEK und hat da erfahrungen??

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Mhh habe diesen beitrag hier gelesen... werde nun auch mal auf die Rechnung für den Splint etc. warten und dann auch mal bei der KK einreichen.. habe nämlich auch die Info bekommen das das nicht von der Kasse gezahlt wird.... ist hier vllt.jemand bei der Barmer GEK und hat da erfahrungen??

Über die Suche findest du Erfahrungen, es gibt hier zwei, drei Barmer-Versicherte, die die Modell-OP in vollem Umfang erstattet bekommen haben, wenn ich mich nicht irre. Ich bin auch bei der Barmer und warte noch auf die Rechnung. Heute hat man mir gesagt, dass grundsätzlich Leistungen, die nicht zum Leistungskatalog gehören, nicht erstattet werden, nur in Ausnahmefällen und wenns im Voraus beantragt wurde... :blink: (Nun ist es aber durchaus so, dass dies bei medizinischer Notwendigkeit geschieht und auch wenns im Nachhinein eingereicht wird, aber die Leute, die da arbeiten, haben meistens keine Ahnung.)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

ich sollte vielleicht hinzufügen, dass bei mir nicht ICH die Rechnung an die KK schicke, sondern die Uniklinik. Mir wird also gar nicht erst eine (private) Rechnung ausgestellt wie bei euch, sondern direkt zwischen Kasse und Krankenhaus geregelt. Vielleicht sehen Kassen sowas grundsätzlich als Privatleistung wenn es nicht direkt über das Krankenhaus abgerechnet wird?!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden