Janine67

Logopädie ab wann und ob sinnvoll?

Hallo Forumsmitglieder,

ich möchte euch einmal fragen, ab wann ihr Logopädie sinnvoll oder ob ihr in eurem Kieferfehlstellungsfall Logopädie für sinnvoll haltet bzw. Welche Erfahrungen habt ihr dabei so gemacht?

Danke vorab für eure zahlreichen Antworten hier über eure Geschichten mit der logopädischen Behandlung.

lg, janine67

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Hallo zusammen,

ich bin jetzt seit September 2009 in Behandlung und mache ganz gute Fortschritte. Bis meine Zunge "umerzogen" ist dauert es sicher noch ein weilchen aber ich bin momentan ganz zufrieden mit dem Ergebnis und hoffe das es so erfolgreich weitergeht :-)

Mona

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Ich habe gleich am Anfang der Behandlung ca. zwei Rezepte gehabt und die Zunge ist nach wie vor brav, dort wo sie hinsoll. Die Bimax sollte den Zustand noch verbessern, denn der OK wird bei mir vorgelagert. Sollte ich danach unsicher sein, mache ich nochmal ein Rezept.

Meine unzähligen Lücken und Kippungen gehen auf's Konto der Zunge und die möchte ich nie wieder haben.

bearbeitet von Chris80

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@Amazon: meine Frage bezüglich Logopädie gilt als allgemeine Frage. Eine Meinungsumfrage an die Forumsmitglieder:mrgreen:

beste Grüße, janine67

bearbeitet von Janine67

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Mich würde auch interessieren, wann ein Logopäde sinnvoll ist?

Ich hatte eine UK-Vorverlagerung und dadurch haben sich ja auch Lage und Position von Mund, Lippen, Zunge verändert und das könnte sich schon auf das Sprechen auswirken oder?

In welchen Fällen würdet ihr also zu einem Logopäden raten?

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So, da mich eben diese frage der logopädischen Behandlung WANN und OB so interessiert, bin ich mal im internet auf die Suche gegangen und habe folgende Seite gefunden, wo man ein wenig erfahren kann.

http://www.stimmeundausdruck.de/sites/kiefer.htm

Ich habe mittlerweile auch anhand meiner eigenen logopädischen Behandlung festgestellt, dass die Logopäden unterschiedliche Methoden bevorzugen und nicht jede Methode unbedingt hilfreich ist.

lg, janine67

bearbeitet von Janine67

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Mir wurde auch gleich zu Beginn der KfO-Behandlung vom KfO 10x Logopädie verordnet, weil die Zunge beim Schlucken und im Ruhezustand nicht den richtigen Platz am Gaumen hatte. Das habe ich jetzt (Logopädie ist seit ca. 9 Monaten beendet) "gelernt", muss mich aber immer noch drauf konzentrieren, automatisch klappt es noch nicht immer. Die Logopädin wollte noch mal 10 Sitzungen, hätte ich auch bekommen, konnte es aber zeitlich nicht mehr vereinbaren. Ich denke auf jeden Fall, dass nach meiner OK-VV noch mal Sitzungen zur weiteren Festigung notwendig sein werden, damit die Zunge nicht wieder alles zerstört.

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Kann man auch zu einem Logopäden gehen, wenn man nur Probleme mit der Aussprache hat nach einer Kiefer-OP?

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Ich hatte einen tiefen Biss und eine UK-Vorverlagerung, allerdings nur ca. 4-5mm. Niemand hat zu mir was von Logoädie gesagt, obwohl ich mir schon Gedanken mache. Natürlich will ich ein Rezidiv vermeiden und da frage ich mich, ob der Positioner ausreicht. Lippenschluss und Zungenlage ist bei mir wohl normal, das einzige, was evt. zu einem Rezidiv beitragen könnte, wären die Kaubewegungen. Weiß jemand, wie groß da die Gefahr ist und ob man da mit Logopädie was erreichen kann?

lg

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@berti: Ja, das kann man. Ich habe nämlich eine solche Überweisung bekommen. Allerdings erst nach ca. einem halben Jahr, da sie die ganze Zeit behauptet haben, daß sich das von allein gibt.

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