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mandoline

Kfo

Hallo,

ich bin nun bei einem chirugen gewesen. es soll eine eine einjährige Kfo gemacht werden zur vorbereitung auf Unterkiefervorverlagerung. OP und evtl. kiefergelenkskopfprothese.

nun hab ich das problem die krankenkasse sagt

mir da ich über 18 jahre bin das sie nur bei kieferanomalien zahlt und gleichzeitiger notwendiger Kfo chirugiscihen behandlung.

ich bin aber schon als kind kfo vorbehandelt und man sagte mir auch das ich zu wenig mm habe für kfo und halt das meine oberkiefervorderzähne nach innen stehen wären sie nach aussen also normal würde ich genau die mm haben für diese kieferanomalie ich sitze nun blöde da

ein kfo wollte schon alle weiteren röntgen und abdrücke privat machen ich lehnte ab. habe einen distalbiss und engstand unten nach hinten gekippter zahn, links passen oberkieferbackenzähne aufeinander li sind die oberkieferbackenzähne nach links mehr verschoben und passen nicht auf die unterkiefer richtig sagt die zahnärztin und meint das mache mir auch kiefergelenkprobleme die ich links habe.

nun ich hab eine weitfortgeschrittene kiefergelenkarthrose wobei die uk rücklage schlecht wäre.

Gesichtsymetrie unklar ob gesichtrauma, aber der chirug meinte das ist nicht relevant fakt ist die kaputten gelenke.

weiß nicht so weiter ich schaff das finanziel nicht.

wer tips hat ich freu e mich.

lg Mandoline

bearbeitet von mandoline

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Hallo,

das Problem kenne ich mit der Krankenkasse. Ich bin 24 Jahre und war beim KFO und habe mich da beraten lassen. Die erste Voruntersuchung (Abdrücke, Röntgenbilder...) also alles was man zur Diagnose benötigt, wird von der Krankenkasse bezahlt. Dann bekam ich den Kostenvoranschlag und habe ihn bei meiner Krankenkasse (Privat) und Beihilfe eingereicht. Bin noch bei meiner Mutter mitversichert. Die Krankenkasse hat direkt zugestimmt, das sie einen Anteil bezahlt. Die Beihilfe jedoch hat ihn 2 mal abgelehnt, da es ihnen nicht reichte. Obwohl draufstand, dass eine kombinierte Therapie (KFO u OP) nötig ist. Daraufhin hat meine KFO Praxis dort angerufen weil es niemand verstehen konnte, das die den Antrag 2 mal abgelehnt haben. Dann war ich in einer UNI Klinik und habe mir da auch eine Bescheinigung geholt, das es nötig ist.

Von der Beihilfestelle aus, wurde ich dann zum Gesundheitsamt geladen u die mussten mich auch nochmal untersuchen und bescheinigen das es nötig ist. Und danach hat wurde mein Antrag auch nicht mehr abgelehnt.

Die Krankenkassen u Beihilfestellen passen sooooooo auf. Das ganze hat im August begonnen und jetzt diese Woche konnte ich erst mit der Therapie beginnen und habe meine Brackets bekommen.

Wenn man sich dahinterklemt bekommt man das auch hin mit der Genhemigung. Aber es ist eben nicht leicht, wenn man schon über 18 ist.

Hoffe ich konnte dir etwas helfen.

LG Caro :)

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