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Barney

Eigenblutspende

Mein KFC hat mir gesagt das er gerne 2 Eigenblutentnahmen hätte. Habe deshalb gerade wegen nem Termin angerufen und der Herr meinte das für 2 Spenden wohl nicht mehr genug Zeit ist (OP am 16.2) bzw. das die zweite entahme eine Woche vor der OP wäre und das dass eigentlich 2 Wochen sein sollten...

Wie warscheinlich ist es denn das man wirklich eigenblut braucht und das die 500ml von einer Spende nicht ausreichen?

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Also du solltest darüber auf jeden fall mit dem KFC Rücksprache halten und nun nicht allein entscheiden, wie wahrscheinlich es wäre Prognosen aufstellen.

Ein KFC hat seine individuelle Wahrscheilichkeit. Wenn dieser meint, dass du 2 brauchst, muß er auch selber bereits wissen, dass dafür mehr als 2 Wochen Zeit benötigt wird.

Also Barney: ruf den KFC an und teile ihm umgehend mit, dass du nur EINE Eigenblutspende machen könntest bis zum 16.2.!

Alles Gute, janine67

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Hallo

Bei meiner BIMAX wurden 2 von meinen 3 Eigenblutkonserven benötigt, ob es viel geblutet oder mehr als bei anderen hat, konnte mir der KFC nicht sagen. 2 Konserven waren übrigens bei mir Minimum, 3 wurden gewünscht.

Zwischen den Spendeterminen lag jeweils eine Woche und dann noch eine Woche zwischen Termin 3 und der OP selber.

Wichtig ist, sich Eisenreich zu ernähren und Eisen-Präparate (ferro sanol duodenal als Beispiel) einzunehmen, genaues erfährst du allerdings noch beim Transfusions-Medzinier.

Wenn deine OP am 16ten Februar ist, wird es eh knapp .... Eine Konserve meiner Meinung nach ist da max. möglich. Allerdings ist es nicht schlimm, wenn man Fremdblut bekommt, die werden ja getestet. Eigenblut ist halt praktischer, da in der Konserve noch im Blut gelöstes Eisen ist, was bei der Neubildung der roten Blutkörperchen hilft.

Einige Krankenhäuser oder Chirurgen benutzen gar kein Eigenblut !!!

Ich würde mir da nicht so viele Gedanken machen, besser jetzt gut Essen und Reserven für die OP anlegen ...

Alles gute für die OP !!

Vg

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Hallo!

war heute das erste mal spenden - nächste Woche nochmal und dann sinds noch 10 Tage bis zur OP. Eigentlich sollen 7 Tage ja genug sein - der Blut-Arzt hätte halt lieber 14 Tage gehabt...

Er hat mir übrigens kein Eisen mitgegeben da ich schon nen sehr hohen (fast überhöhten) Wert hatte - vieleicht hatte ich aber auch nur zuwenig getrunken :roll:

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Hallo

Naja, dann sollte es passen !!

Vor meiner ersten Spende hatte ich auch einen Eisenwert von über 15, vor der 2ten Spende noch 13,9 und vor der letzten Spende 12,5 ...

Nach der 1ten Spende habe ich 3x 50mg von dem FSD genommen (mit den zu erwartenden Gastrointestinalen Nebenwirkungen :-D;)) und das dann auch noch 1ne Woche bis nach der OP.

BTW: Nach der OP hatte ich einen Eisenwert von 9,3 !!!!

Die Transfu-Medizinerin hat immer gesagt, dass ich max. 2h vor der Spende gut gegessen habe und genug getrunken haben soll. Am Tag vor der Spende mind 1L mehr und am Tag selber mind. 2 bis 3L !!!

Alles Gute & VG

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...Bei meiner BIMAX wurden 2 von meinen 3 Eigenblutkonserven benötigt, ob es viel geblutet oder mehr als bei anderen hat, konnte mir der KFC nicht sagen. 2 Konserven waren übrigens bei mir Minimum, 3 wurden gewünscht.

Wie bitte? so viel ? das ja echt übel .. bist du Bluter?

Normal wird überhaupt keine Konserven genommen, nur im Notfall sagte mir mein Arzt. Bei mir hat es kaum bis garnicht geblutet sagte mir mein Arzt (im Vergleich).

Also wenn bei dir 2 genutzt wurden, war das ja dann schon ein häftiger Fall. Denn 1 Konserve sind normal 500ml soweit ich weiss. Und der Menschliche Körper kann ja locker 1000ml verlieren bevor ärzte überhaupt was da machen. Klingt für mich als hättest du mehr als 1000ml verloren so das sie dir mind. 2 Konserven geben mussten. Hast du mal genau nachgefragt? wenn nicht würde ich das tun, ist ja alles Protokolliert im OP Bericht.

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ich kann garnicht verstehn, warum ihr vorher blut spenden müsst.

mein arzt sagte mir, dass dass es auf keinen fall nötig ist.

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Ne, Bluter bin ich nicht .... ;-)

Also, schon bei der OP-Vorbesprechung hat der OA mir schon prophezeit, dass es wahrscheinlich gut bluten könnte, und hat mir sofort nen Termin bei der Transfu-Medizin vermittelt.

Es war, soweit ich mich erinnern kann, von einem Eingriff mit starken Blutverlust, zu rechnen.

Warum der KFC mir nicht sagen konnte, warum ich die Konserven bekommen habe, lag an follgendem:

In der Kontrolle (letzter Termin vor etwa 1 1/2 Wochen) liegt in der Uni nicht die ganze Patienten-Akte vor (also mit Pflege und OP-Teil), sondern nur die mini-Version mit dem Behandlungsverlauf, Diagnosen, Konsilen, etc. Und in der Karte war nur die Kurz-Fassung des OP-Berichtes vermerkt, und da war von 2 Konserven die Rede.

Nach der OP war mir nicht der Sinn danach, die KFCs danach zu löchern !!!! :-D8-)

VG

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Nun möchte ich nun auch mal meinen Senf dazu geben.

Was viele nicht wissen: Aus heutiger Sicht ist es - soweit man persönlich kein Problem mit dem Empfang von Fremdblut hat - nicht mehr notwendig, vor der OP aus Angst vor Krankheitsübertragungen Eigenblut zu spenden.

Durch moderne Blutanalyseverfahren ist die Wahrscheinlichkeit an HIV- oder Hepatitis-Viren der Fremdbluttransfusion zu erkranken genau so groß wie die Möglichkeit, dass die eigenblutgespendeten Konserven vertauscht werden.

Interessant ist hier auch, dass in der Vergangenheit nicht etwa der eigentliche Rezipient des Fremdblutes erkrankt ist, sondern vielfach der Chirurg, der die OP durchführte.

Es ist natürlich löblich, wenn man vor planbaren OP's Eigenblut spendet, freilich. Nur eben nicht zwingend, wie manche Ärzte manchmal behaupten.

PS: Quelle der Informationen ist mein Skoliose-Wirbelsäulenchirurg^^

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Hallo!

war heute das erste mal spenden - nächste Woche nochmal und dann sinds noch 10 Tage bis zur OP. Eigentlich sollen 7 Tage ja genug sein - der Blut-Arzt hätte halt lieber 14 Tage gehabt...

Er hat mir übrigens kein Eisen mitgegeben da ich schon nen sehr hohen (fast überhöhten) Wert hatte

Super Barney,

na dann kann es ja beruhigend bei dir los gehen.

Wünsche dir schon einmal alles Gute und weiterhin viel Glück.

lg, janine67

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nicht mehr notwendig, vor der OP aus Angst vor Krankheitsübertragungen Eigenblut zu spenden.

Nix für Ungut, aber das stimmt so nicht. Ich hab mal 3 Jahre für den Blutspendedienst gearbeitet und es wird heute noch genauso häufig Eigenblut gespendet wie vor vielen Jahren.

Es ist in der Regel immer besser, Eigenblut zu spenden. Die Chance, dass dein Blut vertauscht wird, ist eigentlich nicht mehr wirklich gegeben.

Die Chance, dass du ein Fremdblut mit Hi Viren bekommst ist daher schon deutlich größer, da man den virus halt erst einige Zeit nach der infektion feststellen kann.

Hinzu kommt, dass die Blutkonserven sehr knapp sind und daher auch die Leute lieber selbst spenden sollen, da hiermit kein Verlust an Blutkonserven entsteht, da die Leute sich ja selbst versorgen.

Also es ist nach wie vor für den Patienten und auch für die Allgemeinheit besser, wenn man Eigenblut spendet.

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Ich musste vor meiner Bimax in Bad Homburg kein Blut spenden, da man dort so operiert, dass kein gefährlicher Blutverlust eintritt. Passieren könnte dies natürlich immer, so musste ich zwar unterschreiben, das ich in diesem Fall Fremdblut annehmen würde, aber wie gesagt mit dem Kommentar, das dies nur noch extremst selten vorkäme.

Hätte ich allerdings damit rechnen müssen, dass sowas mit höherer Wahrscheinlichkeit vorkommt, hätte ich auch lieber auf Eigenblut gesetzt. Wozu soll man ein vermeidbares Risiko eingehen?

Nebenbei habe ich mir, als ich den Wisch bez. Blutannahme unterschrieben habe, überlegt, auch mal Blut zu spenden. Schließlich hätte ich, falls der unerwartete Fall eingetreten wäre, wohl nur überlebt, weil ein anderes sein Blut für mich gespendet hat. Bisher habe ich es immernoch nicht getan, zumal ich Blutabnehmen nicht so mag, aber ich möchte es eigentlich immernoch tun!

@undi: Gibt es denn empfehlenswerte bzw. weniger empfehlenswerte Einrichtungen zur Blutspende?

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Hallo

Gibt es denn empfehlenswerte bzw. weniger empfehlenswerte Einrichtungen zur Blutspende?

Blutspenden kann man bei den großen Hilfsorganisationen (DRK zb), bei den städtischen Gesundheitsämtern (die haben feste Termine, zumindest hier in Köln) oder in größeren Uni-Kliniken in deren Transfusionsmedizin.

In den Gelben Seiten gibt es noch weitere Einrichtungen ...

Ich persönlich werde nach 6 Monaten nach der OP in die Uni-Klinik Blut spenden gehen.

Also es ist nach wie vor für den Patienten und auch für die Allgemeinheit besser, wenn man Eigenblut spendet.

Die Eigenblutkonserven werden, wenn sie nicht verwendet werden, im Anschluss an die OP vernichtet. Eigenblutkonserven dürfen nur an den Spender abgegeben werden und nicht an Fremde. Ich hatte auch mal aus Interesse gefragt und die Ärztin hat mir dies so erzählt !

VG

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Hallo,

bei meiner Eigenblutspende an der Uni-Klinik wurde mir gesagt, dass bei Blutspenden DRK, usw. bei Kauf durch die Klinik - wie bei allem anderen auch - die 19% Mehwertsteuer draufkommen. Ich werde künftig nur noch direkt bei der Uniklinik spenden - irgendwo ist ja auch mal gut !!!

Leider wird die Eigenblutspende bei Nichtgebrauch entsorgt.

Wichtig ist beim Spenden auf den Eisenwert zu achten. Theoretisch kann bei der OP das fehlende Blut auch durch andere (geeignete) Flüssigkeit ersetzt werden - ist durch die Eigenblutspende dann zu wenig Eisen nachgebildet muß diese verwendet werden. Auch sind bei Blutspenden noch Gerinnungshemmer (?) drinn, damit es hält.

Der Chirurg meinte, das bei einer BIMAX mit 2 x 500 ml maximal gerechnet wird - aber auch sehr selten.

LG

Claro

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Hallo

Theoretisch kann bei der OP das fehlende Blut auch durch andere (geeignete) Flüssigkeit ersetzt werden [...] Auch sind bei Blutspenden noch Gerinnungshemmer (?) drinn, damit es hält.

Ich muss leider jetzt mal kurz den Klugscheiß-Modus einschalten:

Das mit dem Ersetzen des Blutes durch andere Flüssigkeiten stimmt leider nur bedingt, im Notfall (Verkehrsunfall o.ä.) kann man fehlendes Volumen durch Ringerlösung oder o.ä. kurzzeitig ersetzen, aber in einer OP ist das nicht wirklich so prikelnd. (Am Rande; Ich selber war mal ne ganze Zeit lang RettSani und habe auch während der Ausbildung mein Praktikum im OP und Anästhesie gemacht ...)

Bei Volumenersatzstoffen fehlen die wichtigen festen Blutbestandteile wie: Rote und Weiße Blutkörperchen, Antikörper, Gerinnungsplätchen und sonstige nicht-lösliche Bestandteile.

Also kann es passieren, wenn ich das Blut mit Ringer immer weiter verdünne, dass der Patient verblutet, weil irgendwann die Gerinnung nicht mehr gegeben ist.

Die Konserven werden zwar mit Heparin haltbar gemacht, aber auch nur etwa 30 Tage, das Blut hat aber immer noch eine bestimmte Anzahl Plättchen, die die Gerinnung ausmachen.

Ein Chirurg wird immer bei lebensbedrohenden Volumenmangel auf Blutkonserven zurückgreifen.

ist durch die Eigenblutspende dann zu wenig Eisen nachgebildet muß diese verwendet werden.

Der Körper kann kein Eisen selber bilden, das muss immer von außen über die Nahrung oder als Medikament bei Eisenmangelerscheinungen zugeführt werden.

So, nun genug "Geklugscheißt" ;-) und zurück zum eigenlichen Thema

VG

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Und wieso werden Eigenblutspenden bei Nichtverwendung vernichtet?

Weil die (so war bei mir es in der Uni) einen anderen Aufkleber haben (zur Kenntlichmachung stand dort "Eigenspende" drauf) und nicht die strengen Kontrollen auf Krankheiten durchlaufen, wie es bei "normalen" Konserven der Fall ist. Nur Hb-Wert, Blutbild und Elektrolyte wurden gemacht. Zudem wurden meine auch nicht in ein Zentrales Labor zur Kontrolle überstellt, sondern blieben auf dem Klinikgelände zur schnelleren und einfacheren Verfügbarkeit.

Von daher dürfen die nur dem Spender gegeben werden und sonst keinem anderen.

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Die Eigenblutkonserven werden, wenn sie nicht verwendet werden, im Anschluss an die OP vernichtet.

Jop, ich meinte, dass es besser ist, den patienten zu sagen, dass sie sich selbst vorher das blut spenden, damit man kein fremdblut von den eh schon geringen vorräten nehmen muss ;)

Also ich kann nur sagen, dass ihr z.B. in den Hausspenden der Blutspendedienste sogar 30 Euro für eine Blutspende bekommt. Ihr glaub garnicht wieviele Obdachlose usw. dort regelmäßig auftauchen, nur wegen dem Geld! Wenn ich die als so gesehen habe, deren Blut möchte ich nicht :grin:

Also ich kann nur für den Blutspendedienst sprechen, dort ist es so, dass alle Blutspenden in den Ortschaften zu uns ins Institut gebracht werden und dort zusammen mit den Spenden aus der Hausspende entsprechend verarbeitet werden. Anschließend werden die Präparate an die Kliniken geliefert.

Der Blutspendedienst ist übrigens Gemeinnützig und darf daher keinen Gewinn erzielen. Das Geld das der BSD für die Präparate bekommt deckt also lediglich die Kosten.

PS: Wie Ronon geschrieben hat, gibt es auch Ersatzstoffe, aber man muss immer auf den Hämatokrit Wert achten.

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"Blutkonserven" haben 270ml Volumen und man transfundiert nicht das "vollständige" Blut sondern nur die Erythrozyten = EK! Also weder die Blutplättchen zur Gerinnung, noch die gefährlichen Leukozyten (die wehren die Krankheitserrerger ab, werden nach der Trennung der Bestandteile vernichtet).

Wir transfundieren immer EKs oder FFP (fresh frozen plasma) oder bei extremen Blutungen TK (Thrombozyten). TKs sind sehr teuer 800-1000€ und daher sehr selten.

Eine Transfusion von Vollblut findet nicht mehr statt.

bearbeitet von Asclepia

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FFP (fresh frozen plasma)

die sehen tiefgefroren aus wie gelbe brötchen, desshalb haben wir zu den Leutz in der Plasma Ettikettierung immer Brötchenbäcker gesagt, wenn sie morgens am Ettiketieren warn :-D

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YEAH!!! meine 2te Eigenblutspende ist fürn arsch - nach dem abnehmen ist erstmal bisschen blut aus dem beutel durch die gegend gespritzt, später hiess es die Spende kann nicht verwendet werden da Luft reingekommen sein könnte...

die Ärztin hat gesagt mann könnte - da ich vor der 2ten spende noch nen blutwert von 16 hatte - es möglicherweise wagen in 6 Tagen - 5 Tage vor der op nochmal zu spenden... also ich weis ja nicht, dass war heut die vertretungsärztin - der andere meinte noch 10 tage vor der op zu spenden wäre eigentlich schon sehr knapp und nun zwischen diese und der op NOCHMAL eine quetschen? werd montag mal den kfc konsultieren was der dazu sagt...

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Würde ich nicht machen. Du brauchst die Kraft für die OP! Ich bin nach dem spenden immer Kreislaufmäßig ziemlich mies drauf. Kann mir auch nicht vorstellen das die wirklich gebraucht werden und sollte es wirklich der Fall sein, kriegst du nen normales EK oder eine andere Infusion (Haemaccel geben wir immer erstmal) und du bist ja ansonsten fit und nicht multimorbide :wink: Ich würde da dankend ablehnen.

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ich hab bei der op 1,5 liter blut verloren und keine bluttransfusion bekommen.

Ich musste auch vorher nix spenden.

Mein Arzt ging eigentlich von viel weniger Blutverlust aus, aber er meinte mein OK wär ziemlich stark durchblutet gewesen und daher hätt ich relativ viel verloren im vergleich zum durchschnitt.

aber wie gesagt, selbst ich hab keine transfusion bekommen!

komisch, dass du gleich so viel eigenblut vorher spenden sollst, sehr dubios. Auch wenn man sich im Internet informiert in einschlägigen quellen wird davon berichtet, dass man heutzutage vor einer solchen operation eigentlich kein eigenblut mehr spenden muss, da sich der blutverlust in grenzen hält

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