selin

BIMAX-OP:Wie gross ist das Risikio ?

Hallo !

Wieder etwas was mich bedrückt . Wie gross ist das Risiko den Nerv zu treffen , nach der OP gelähmt zu sein oder sogar das man aus der Narkose garnicht aufwacht ?

Selin

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Wieder etwas was mich bedrückt . Wie gross ist das Risiko den Nerv zu treffen , nach der OP gelähmt zu sein oder sogar das man aus der Narkose garnicht aufwacht ?

Narkoserisiko ist heutzutage gering, solange Du nicht Herzkrank bist. Die Narkosen sind so gut und verträglich, dass ist gar kein Problem.

Den Nerv zu treffen oder gelähmt zu sein, ist m. E. bei einem erfahrenen Operarteur nicht so groß. Den Nerv kann man präparieren, machen manche Chirurgen auch. Es ist im Vergleich zu den tausenden OPs die jährlich stattfinden gott sei Dank nur ein kleiner Teil, wo irgendwas schief geht. Aber eine richtige Sicherheit hast Du nie.

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Jede Op birgt ein Risiko!!!

Man sollte sich vorher genau über die Risiken einer Op informieren.

Schwierige Sache wenn man bedenkt das sich die meisten hier freiwillig operieren lassen. Wäre es eine lebensnotwendige Op, kein Ding, aber so hast du das Problem was die meisten hier haben....wer legt sich schon freiwillig unters Messer oder sagen wir mal ....setzt sich einer Gefahr aus.

Wäre ja schön wenn wir dir sagen könnten zu 99 % passiert dir da nichts, geht aber nicht!

Wenns dir hilft....ich habe ca. acht Op´s hinter mir , bei einer hatte ich über mehrere Monate Geschmacksverlust und Gleichgewichtsstörungen (war keine Kiefer Op), von der Bimax sind Gefühlsstörungen/Taubheit übrig geblieben. Trotzdem.....ich bereue nichts!

Prozentzahlen helfen dir hier wenig, aber Kopp hoch du wirst schon die richtige Entscheidung treffen.

Wichtig: mach dich schlau wie oft dein Arzt solche OP´s im Jahr durchführt

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Also acht mal Kiefer-OP :shock: wäre auch für mich nen bissel wat viel !

Nee nee, für den Kiefer gabs "nur" drei OP´s

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Also , ich habe mich nocheinmal informiert bei meinem Zahnarzt heute .Er ist der Meinung , das die MKG-Chirurgie in der Uni-klinik Kiel solche OP´s ständig macht. Sogar ein Freund und Kollege von ihm hätte das dort machen lassen, und er wäre sehr zufrieden .

Danke für eure antworten !

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also mir wurde gesagt, dass in Deutschland gesamt gesehen bei der saggitalen Spaltung des aufsteigenden astes (also unterkiefer) bei 10% der Nerv durchtrennt wird (medizinische statistik).

Du musst dir halt nen arzt suchen, der viel erfahrung hat und sich auskennt, dann ist das risiko unter 10%.

Aber wie gesagt, das risiko den Nerv beim UK zu durchtrennen ist schon da.

Im Oberkiefer hingegen ist es laut meinen doc kein problem.

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Ich werde in einer Uni klinik operiert . Ich weiss zwar die ärztin die mich operiert aber was sie genau ist weiß ich nicht mehr ist schon 2 jahre her .Solange habe ich gebraucht mich zu entscheiden .

Danke undi für deine info !

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Hi Selin,

mir gehts glaub ich ähnlich wie dir. Ich war heute erst in der Uni-Klinik-Kiel und werde wohl auch dort operiert. Bin aber doch ein bißchen ängstlich... weil es (vor 2 Jahren) hieß das ich Operiert werden müsste, dann hieß es das man es doch rein Kieferorthopädisch lösen könne und zum Schluß war ich jetzt bei einem Beratungsgespräch von dem Professor und er meinte das ich doch operiert werden müsse, um ein gesundes Gebiss zu erhalten von den Kosten mal abgesehn...

Habe Mittwoch einen MRT-Termin für die Kiefergelenke und danach ein weiteres Beratungsgespräch... außerdem hab ich am 15. noch ein OP-Beratungsgespräch, bin mal gespannt...

Meine Beschreibung:

-im OK sind 2 Schneidezähne und Backenzahn nicht angelegt

-OK soll vergrößert werden um Lücken zu Füllen

-UK soll nach links verschoben werden (weil OK und UK versetzt)

Vielleicht hätte ich auch mein eigenes Thema eröffnen sollen, aber bin neu hier... und interessier mich auch für die Risiken und habe gelesen das du auch in der Uni-Klinik bist :-)

Liebe Grüße

Ben

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Hi Selin,

mir gehts glaub ich ähnlich wie dir. Ich war heute erst in der Uni-Klinik-Kiel und werde wohl auch dort operiert. Bin aber doch ein bißchen ängstlich... weil es (vor 2 Jahren) hieß das ich Operiert werden müsste, dann hieß es das man es doch rein Kieferorthopädisch lösen könne und zum Schluß war ich jetzt bei einem Beratungsgespräch von dem Professor und er meinte das ich doch operiert werden müsse, um ein gesundes Gebiss zu erhalten von den Kosten mal abgesehn...

Habe Mittwoch einen MRT-Termin für die Kiefergelenke und danach ein weiteres Beratungsgespräch... außerdem hab ich am 15. noch ein OP-Beratungsgespräch, bin mal gespannt...

Meine Beschreibung:

-im OK sind 2 Schneidezähne und Backenzahn nicht angelegt

-OK soll vergrößert werden um Lücken zu Füllen

-UK soll nach links verschoben werden (weil OK und UK versetzt)

Vielleicht hätte ich auch mein eigenes Thema eröffnen sollen, aber bin neu hier... und interessier mich auch für die Risiken und habe gelesen das du auch in der Uni-Klinik bist :-)

Liebe Grüße

Ben

Hallo ben !

Erstmal herzlich willkommen ! Ich habe auch sehr lange gebraucht . Eigentlich sollte es bei mir auch ungefähr vor zwei Jahren schon beginnen . Und sowie du es schon gesagt hast , hatte ich auch Angst . Aber was sein muss muss sein . Es bringt mir nichts davor wegzurennen . Schließlich wird es ohne OP schlimmer sein .Bei mir hätte es vor Jahren was gebracht nur kieferothopädisch ohne op . Aber ich war damals sowas von dagegen , wolllte auf garkeinfall eine Zahnspange. Ich verstehe bis heute nicht , wieso meine Eltern mich damals als kind nicht gezwungen haben. Bei mir soll der Oberkiefer auch erweitert werden , dazu der Unterkiefer an vier stellen gebrochen werden . Und wenn das dann soweit ist und die Platten entfernt werden , wird meine Nase noch gerichtet und angehoben . Ich bin gespannt wie es bei dir verläüft am 15. . Berichte aufjedenfall würde mich auch sehr interessieren.

Dann viel Glück !

LG selin

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