meaw

multiloop edgewise archwire nach Sato

Hallo an alle,

ich wende mich mit einem durchaus komplizierten thread an euch.

ich bin 28 und habe bereits vor 5 jahren eine regulierung getragen aufgrund von kiefergelenksbeschwerden. Kurzzeitig sind diese auch dadurch geheilt worden.

Heute ist das leider nicht mehr so. Ich war heute bei einem KFO, der nach Sato Technik auch schwieirige Kiefergelenksbeschwerden, bzw Fehlstellungen reguliert.

In meinem Fall ist es so, daß ich nur mit den Molaren zubeiße und dadurch alle Kraft sich auf das Gelenk lenkt und nicht verteilt ist, also eine Art offener Biss.

Der Plan ist nun, daß alle 8er gezogen werden und die Zähne so gelegt werden, daß ein einheitlicher Biss auf allen Zähnen stattfindet und damit auch das Kiefergelenk entlastet wird. Passieren soll das dadurch, daß die hinteren Zähne abgesenkt werden durch eben diese Sato Technik.

Dazu habe ich allerdings einige Fragen. Die Methode schaut sehr aufwendig aus, hat jemand Erfahrung in Bezug Sprache und Hygiene

Ebenfalls beißen meine Zähne derzeit nicht ineinander sondern sind im OK um einen halben Zahn nach vorne verschoben, Überbiß!

Was mich beunruhigt hat, und ich weiß wie bei meiner ersten Regulierung vorgegangen wurde, es wurden elastics gepannt um Zähne zu bewegen, war der Asudruck Gesichtsbogen.

So weit ich das verstanden habe ist doch die Sato Technik bereits imsatande Zahnreihen dorthin zu bringen, wo es vorgeschrieben ist.

Es kann auch sein, daß er mit Gesichtsbogen die Gesamtheit der Spange in Bezug auf meine Kopfform gemeint hat oder, weil er etwas erwähnt hat, das nach Anpassung an meinen Kopf geklungen hat

Übrigens sind drei Jahre veranschlagt

Grüße

michael

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Lieber Michael,

Die Sato Technik ist eine recht komplizierte aber auch erfolgsversprechende Technik zur Behandlung von offenen Bissen auch im Erwachsenenalter. Ich kann allerdings nur von dem berichten, was ich in Veröffentlichungen gesehen habe, da wir diese Technik selbst nicht anwenden. Für die SATO Technik ist tatsächlich sehr gute Patientenmitarbeit gefordert, da Gummizüge getragen werden müssen.

Die Frage, die sich bei einer Zweitbehandlung eines offenen Bisses stellt, ist aber die Frage, warum der offenen Biss rezidiviert ist. Ist es der Einfluss der Zunge oder ist es ein echter skelettal bedingter offener Biß, wo die Kieferbasen nicht zueinander passen und damit die Rezidivgefahr nach reiner Zahnbewegung recht groß ist und evt. doch nur durch eine chirurgische Korrektur die Ursache des Problems beseitigt werden kann.

Gruß von KFO's

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... Ist es der Einfluss der Zunge oder ist es ...

wie groß kann denn der einfluss der zunge sein? kann die zunge die zahnreien verformen? bzw was wäre wenn die zunge zuwenig platz hat?

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Meines Wissens nach, kann der Einfluss der Zunge v.a. beim offenen Biss sehr groß sein. Ich habe ja auch einen, und dadurch schlucke ich falsch und drücke deshalb bei jedem Schlucken mit der Zungen im UK gegen die Schneidezähne. Da diese ja die oberen Schneidezähne nicht berühren haben sie dadurch keinen Halt /Gegendruck und kippen nach vorne. Dadurch vergrößert sich der offene Biss nochmal usw. .... also die Zunge hat auf Dauer schon echt sehr viel Power und kann so richtig viel bewegen.

LG, Johanna

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hm.. *grübl* kann das sein, dass meine zunge zu lang ist? mir kommt vor, seit ich die feste spange habe - hat die zunge weniger platz, da sich ja die zähne verschieben...

habe aber eigentlich keinen offenen biss - eher tiefbiss.

jednfalls wars schon oft so, dass ich morgens aufgewacht bin und die zunge irgendwie zwischen den zähnen "eingeklemmt" war - also sie presst sich stark dagegen - sodass man auf der zunge die abdrücke der (unteren) schneidezähne sehen konnte...

ist nicht ganz normal oder?

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