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Leilani

Hallo

Ich möchte mich auch kurz vorstellen: Ich bin 25 Jahre alt und konnte mich endlich dazu überwinden, zum Kieferorthopäden zu gehen. Der hat mich zum Kieferchirurgen überwiesen. Bei mir müsste der Oberkiefer erweitert werden, dann müsste ich ein Jahr lang eine Zahnspange tragen und danach den Oberkiefer weiter nach oben verlegen. Angst hab ich vor der ganzen Prozedur nicht, nur passt es im Moment nicht in meine Lebensplanung. Ich weiß nicht, wie ich das mit dem Eintritt ins Berufsleben kombinieren soll....

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Hallo Leilani,

da stimme ich dir voll zu, dass es echt nicht ohne ist, sein (Berufs-)leben mit einer intensiven Kieferbehandlung zu vereinbaren. Ich bin zwar schon seit 3 Jahren berufstätig aber als es vor ca. 1,5 Jahren losging beim KFO hatte ich auch große Bedenken wie ich das alles auf die Reihe kriege. Mein Glück ist dass ich selbstständig tätig bin und meine monatlichen Termine, zu denen ich jedesmal von Hamburg nach Hannover zuckel, ganz gut einplanen kann. Trotzdem kollidiert es ab und an mit wichtigen beruflichen Terminen und gerade am Anfang, als ich meinen Kollegen noch nicht von der Behandlung erzählen wollte, fand ich es ganz schön kompliziert. Mittlerweile hat sich alles eingependelt aber nun steht wohl Ende des Jahres ne OP an für die ich dann wohl auch 2 Monate mindestens, wie ich das hier so mitkriege, ausfalle. D.h. keine Kohle verdiene:-(

Hoffe du findest auch einen Weg damit umzugehen. Ich glaube letztendlich muss die Gesundheit doch vorgehen, so nervig und belastend der Aufwand ist.

Alles Gute!

Gruß, Koddi

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Hallo Leilani,

Mittlerweile hat sich alles eingependelt aber nun steht wohl Ende des Jahres ne OP an für die ich dann wohl auch 2 Monate mindestens, wie ich das hier so mitkriege, ausfalle. D.h. keine Kohle verdiene:-(

Hoffe du findest auch einen Weg damit umzugehen. Ich glaube letztendlich muss die Gesundheit doch vorgehen, so nervig und belastend der Aufwand ist.

Alles Gute!

Gruß, Koddi

Danke. Ja, da hast du recht. Es ist nicht ganz so einfach miteinander vereinbar. Bei mir ist halt noch das Problem, dass man das alles durch eine KFO-Behandlung in der Kindheit hätte verhindern können.

Ich wünsch dir viel Glück für deine OP. Was muss man bei dir genau machen?

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Hey, bin zwar noch neu hier aber habe genau das selbe Problem wie du. Hab mir auch lange Gedanken darüber gemacht, wie ich alles mit meiner Arbeit hinkriege aber meine Gesundheit ist mir doch wichtig und ich hab zum lück einen netten Chef, der mich dann für die Zeit freistellt. Habe da zwar jetzt nicht mit 2 Monaten geechnet. Sondern eher mit 2-3 Wochen...aber ich denke, das wird auch ausreichen. Zuerst soll mein OK erweitert werden und dann nach nem Jahr, der UK nach vorne.

Ich denke einfach, es ist immer schwierig so etwas einzuplanen weil es nie den richtigen Zeitpunkt dafür gibt..aber was gemacht werden muss, muss eben gemacht werden. Bring es am besten einfach hinter dich.

Ich wünsch dir alles Gute;-)

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Hallo Leilani,

hast du nun einen "passenden" KFO und KFC gefunden? Wünsche dir für deine Behandlung ein gutes Gelingen!

FG

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Hallo Leilani,

hast du nun einen "passenden" KFO und KFC gefunden? Wünsche dir für deine Behandlung ein gutes Gelingen!

FG

Leider zieht sich das alles unglaublich. Ich musste erst meine Abschlussarbeit fertig machen und hatte währenddessen keine Kraft mich auch noch um das Thema Zähne zu kümmern. In 2 Wochen habe ich jetzt aber endlich einen KFO Termin und hoffe, dass das dann alles schneller geht. Ich will endlich, dass es anfängt....

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Danke. Ja, da hast du recht. Es ist nicht ganz so einfach miteinander vereinbar. Bei mir ist halt noch das Problem, dass man das alles durch eine KFO-Behandlung in der Kindheit hätte verhindern können.

Ich wünsch dir viel Glück für deine OP. Was muss man bei dir genau machen?

Bei mir ist das Problem leider unter anderem eine Folge meiner KFO-Behandlung als Jugendliche. Ganz am Ende der mehrjährigen Behandlung wurden noch die Weisheitszähne rausgenommen, wobei einer stehen bleiben sollte um von der Länge/ Zahnanzahl mit der unteren Zahnreihe zusammenzupassen wo links ebenfalls mal ein Zahn gezogen wurde. Nun ja, der Chirurg hat dann in der OP einfach mal entschieden den 4 Weisheitszahn doch mit rauszunehmen, woraufhin mein KFO ausgeflippt ist, aber mich dann halt doch 'in die freie Wildbahn entlassen hat'. Dass ich ca. 10 Jahre später totale Verspannungen und Kieferprobleme bekomme weil der Biss nicht mehr zusammen passte hab ich da natürlich noch nicht geahnt...

Bei mir wird - wahrscheinlich - (mein KFO äußert sich irgendwie nur alle paar Monate mal, aber nach einer Voruntersuchung bei Dr. K klang es in etwa so) der UK begradigt, d.h. gekippt und der OK nach vorne vorverlegt und ich glaube ebenfalls ein bißchen gekippt. Ob ich tatsächlich 2 Monate damit zu tun habe nach der OP oder nur 2-3 Wochen weiß ich natürlich nicht...habe hier schon alle möglichen Berichte gelesen.

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