Hamaxa

Kieferverlagerungen OK & UK :(

127 Beiträge in diesem Thema

Hallo Leute :)

Ich werde jetzt am 10.03.2010 operiert und habe ziemlich angst, je näher der Termin rückt.

Bei mir ist es der Fall, dass Ober- und Unterkiefer umgestellt werden müssen. Der Unterkiefer muss nach hinten und der obere nach vorne gesetzt werden. Ich würde gerne wissen, ob Jemand vielleicht schon so etwas durchgemacht hat, wie es mir bevorsteht, hätte nämlich ein paar Fragen.

Dankeschön..

Lieben Gruß

Natalie

bearbeitet von Hamaxa

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Hey Hamaxa,

kann Dich gut verstehen, bei mir ist es eine Woche nach Dir so weit! Bei mir wird genau das gleiche gemacht wie bei Dir! Ich habe große Angst, aber es wird schnell vorbei gehen. Wo wirst Du denn operiert??

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Hey,

welche Fragen hast du denn bezüglich der Op? Ich glaube, dass bei den meisten Bimax-Patienten der UK zurückverlagert und der Oberkiefer vorverlagert wird. Bei der anderen Variante gibt's ja Alternativen, wie Herbstscharnier etc., da wird eben nicht immer ne Bimax vorgeschlagen.

Aber ich kann mich natürlich auch irren. Weiß das jemand vielleicht genauer?

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Hallo :)

Mein Beileid @Zerlina82 Ich kann deine Panik nachvollziehen, hab genauso angst.

Ich werde in Köln operiert in der "Klinik am Ring" von Dr. Hadjianghelou ( meine der wird so geschrieben )

Ich bin erstmal froh, dass ich meinen Termin habe, da er schon seit 1 Jahr hinausgezögert wurde, da entweder mein Kieferorthopäde was "vergessen" hat zu machen, oder der Kieferchirurg noch unzufrieden war.

Ja meine Fragen sind zum Beispiel .. Ob es wirklich so ist, dass man nach der OP so gut wie keine Schmerzen hat ( wegen der Schmerzmittel ) etc. ich kann das nicht so ganz glauben, hab nämlich am meisten Panik vor den Schmerzen, weil ich sehr empfindlich bin. Dann möchte ich auch wissen, wie der OK genau verschoben wird, mein Chirurg nimmt sich nie so wirklich zeit für mich, deshalb weiß ich das immernoch nicht. beim UK weiß ich es, aber beim OK kann ich mir das nicht vorstellen.

Wie ist es mit dem sprechen nach der OP ?

Danke schonmal :)

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Hey,

also nach der Bimax wirst du keine Schmerzen haben. Nachts wirst du vielleicht mal ein stärkeres "Pochen" spüren. Dann schmeißt du einfach eine IBU rein und damit hat sich's.

Vor den Schmerzen brauchste echt keine Angst zu haben. Hier im Forum gibt's auch mehrere Patienten die viel Angst diesbezüglich hatten und im Nachhinein hat sich dann rausgestellt: "keine Schmerzen bzw. nur sehr geringe Schmerzen gehabt!"

Wie genau der OK durchtrennt wird? Ich weiß nicht, ob du es so genau wissen möchtest. Manchmal ist Unwissenheit ein Segen! So wie ich es mitbekommen habe, wird er komplett vom Schädel abgetrennt, dann verschoben und wieder mittels Platten und Schrauben an den Kopf dran geschraubt. Das war die jugendfreie Version :)

Natürlich gibt es auch andere Methoden. Wird dein OK zusätzlich nach oben verlagert oder nur zurück?

Schöne Grüße

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Soweit ich weiß, wird der OK immer nach Le-Fort-I operiert.

Wüsste nicht, dass es da noch andere Methoden gibt?

Schmerzen wirst du keine haben. Ich habe das was dir bevor steht schon hinter mir und ich habe nach der OP keine einzige Schmerztablette genommen.

Sprechen kannst du direkt nach der OP, ist kein Problem.

Allerdings sollte man sprechen nur auf das nötigste beschränken und nicht stundenlang erzählen :wink:

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Ich hatte Schmerzen gehabt und habe auch gut 6 Wochen lang Schmerztabletten genommen. Bei mir kam es zu einer Nervenverletzung und die war leider sehr schmerzhaft gewesen.

Wenn Du Schmerzen bekommen solltest, gehe evtl. zu einem Neurologen.

Alles Gute für die OP:D

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Ich bin heute aus dem Krankenhaus entlassen worden und dachte, da ich den ein oder anderen Beitrag vorher hier gelesen habe, ich melde erzähle einfach mal wie es war:

Nach der Einlieferung am Montag wurde ich vergangenen Dienstag in der Uniklinik Münster operiert. Die OP begann um ca. 10 Uhr und dauerte rund 4 Stunden, da es sich um eine "komplexe Bimax" Op gehandelt hat. Dh sowohl Ober- als auch Unterkiefer wurde verlagert, wobei die Strecken bei mir relativ klein waren (jeweils ca. 2-3mm und Schwenkung).

Vor der OP oder Schmerzen hatte ich keine Angst, meine Sorge war, dass Komplikationen auftreten (Nervverletzungen etc). Bis auf eine allergische Reaktion ist aber alles bestens verlaufen und ab dem Aufwachraum an war alles schon wieder sehr klar. Als der Arzt sagte, dass alles gut verlaufen ist und keine Komplikationen aufgetreten waren, war ich sehr glücklich und habe innerlich die gesamte Geschichte abgehakt. Was man leider schnell bemerkt ist die Verschnürrung der Kiefer welche verhindert, dass der Mund geöffnet werden kann. Es war einfach total ungewohnt und hat mich eigentlich am meisten gestört. Vorallem da ich nur sehr schlecht durch die Nase Luft bekomme musste dann öfters mal die Nase ausgesaugt werden. Es gibt schöneres aber es ist auch nicht so wild.

Die ersten 3 Tage heisst es warten bis die Verschnürrung aufgemacht wird. Den weg dahin kann man sich super mit schlafen und schreiben vertreiben, von den Mitteln ist man eh ein wenig duselig. Die Ernährung erfolgte über eine Sonde, welche beim Schlucken etwas im Hals gekratzt hat, aber sonst nicht weiter gestört hatte.

Am Freitag kam dann der große Moment, in dem die Verschnürrung aufgeschnitten wurde und die Sonde rauskam. Nun konnte ich wieder frei Luft holen und das Beste: Duschen ist wieder erlaubt. Zudem konnte ich jetzt Zettel und Stift liegen lassen und anfangen mit meinen Bettnachbarn um die Wette zu nuscheln.

Die nächsten Tage waren alle gleich: Nichts passiert, bisl hier rumsitzen, bisl da film gucken, bisl dort rumlaufen.

Am Montag (also heute) wurde ich dann entlassen. Dies hatte mich selbst überrascht, da man wohl eigentlich erst nach 7-10 Tagen nach der OP entlassen wird, der Montag aber erst der 6. Tag war. Die hing wohl damit zusammen, dass die Schwellung bei mir sehr gering war und bereits jetzt höchstens nach Weisheitszahnziehung ausschaut.

Tja, und nun sitze ich nach einem Nickerchen und dem Abendessen hier und dachte mir ich schreibe mal meine Memoiren.

Insgesamt kann ich sagen:

Keine Schmerzen (musste nie nach zusätzlichen Schmerzmitteln verlangen), kaum Unannehmlichkeiten, schnell wieder Mobil. Die ersten 3 Tage sind etwas unangenehm, aber spätestens nach der Öffnung der Drähte ist das Ding quasi gelaufen.

Gemein ist nur: Ich kann die Veränderungen noch nicht so genau beschauen, da es ebend noch geschwollen ist, und da heisst es wohl abwarten.

Von der Behandlung her ist die OP also nicht schlimm und ich kann euch nur sagen: Macht euch wegen der OP und des Krankenhausaufenthalts keine Sorgen was das "Leiden" angeht, aber davor hatte ich eigentlich auch nie Angst. Ich hatte wie gesagt nur vor einem OP Fehler Angst und wie mein Arzt sagte: Bei ca 1% geht etwas schief, und diejenigen die es trifft, trifft es dann mit 100%.

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@kieferbruch: Das hängt vom Operateur ab. Bei mir wurde nichts verschnürt. Ich hatte auch keine Magensonde. Ich bin nach 2 Tagen aus dem Krankenhaus entlassen worden. Ich hab schon am OP-Tag gegen Abend Spargelcreme Suppe gegessen.

Wenn du deine Memoiren schreiben willst, verfasse doch einen ausführlichen OP-Bericht =)

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Ich kann mir gerade nicht vorstellen, dass wir von der selben OP sprechen ;)

Ich meine nach 4 (!) std. OP wird dich ein Krankenhaus nicht entlassen dürfen. Ich war am 2. Tag körperlich noch fix und fertig und froh alleine auf die Toilette zu laufen. 8)

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Doch, wir reden von der selben Operation :-D

Bei mir hat es auch etwas über 3 Stunden gedauert und ich hab sogar 1,5 Liter Blut verloren, weil es gegen Ende überraschend stark angefangen hat zu bluten.

Ich bin aber wie gesagt am 2.Tag Post-OP morgens um 10 Uhr entlassen worden.

Kannst ja mal meinen OP-Bereicht lesen:

http://www.progenica.net/forum/showthread.php?t=7474

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Jaha, nun weiss ich warum wir etwas aneinander vorbei geredet haben.

Bei dir wurden OK und UK jeweils "nur" verschoben, bei mir zusätzlich geschwenkt. Dies hat diese nette "drahterei" zur Folge, welche 3 Tage drin war und das ganze drumherum wesentlich erschwert. ZB konnte ich in Folge dessen nichts essen und musste Sondenkost zu mir nehmen.

Übrigens sehr schöner Bericht, ich schau mal ob ich sowas vllt auch verfasse

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geschwenkt und gekippt wurde bei mir auch, hab ich jetzt aber nicht extra dazu geschrieben, weil mir das der KFC erst im Nachhinein gesagt hat ^^

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Bei dir wurden OK und UK jeweils "nur" verschoben, bei mir zusätzlich geschwenkt. Dies hat diese nette "drahterei" zur Folge

Das hat nichts damit zu tun! Ob der Kiefer nach der OP verdrahtet wird oder nicht, liegt beim KC. Der Eine machts so, der andere eben nicht.

Aber an undi darf man sich echt nicht halten. Er hat nämlich den teutonischen Wunderarzt gefunden. Seine Aussagen sind definitiv nicht repräsentativ :mrgreen:

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Hi, Leute!!

Bei mir ist es am 8.06. so weit, dass die Bimax durchgeführt wird. Ich kann zu dem vorliegenden Verständigungsproblem bloß sagen, dass ich 'kieferbruch' in dem Besagten zu 100 % zustimmen kann, jedoch nicht aus eigener Erfahrung, sondern von dem, was ich von 2 Mädchen gehört habe, die diese OP ebenfalls durchführen lassen haben ( d.h. 4 Stunden OP, Verdrahtung des Kiefers, ersten paar Tage Ernährung durch Magensonde, Entlassung nach 7 - 10 Tagen). Die OP fand in der Uni-Klinik Düsseldorf statt.

Ich hätte ebenfalls noch einige Fragen und hoffe, dass ihr mir diese beantworten könnt.

- mir wurde geraten, einige Wochen vor der OP eine Eigenblutspende durchzuführen , d.h. 2 mal je 0,5 liter Blutspenden. Ich persönlich habe große Probleme damit, Blut zu sehen & Nadeln in meinem Körper zu spüren. Es hat mich auch große Überwindung gekostet, mich für die Bimax anzumelden. Meine Frage wäre nun, ob es wirklich notwendig ist, bzw. ob es viele von euch nicht gemacht haben und es hinterher auch nicht notwendig gewesen wäre (bitte sagt ja :D).

- Außerdem wurde mir beim Beratungsgespräch in der Uni-Klinik Düsseldorf erklärt, dass ich nach der OP Drainagen angelegt bekomme. Kann mir mal jemand erklären, was deren Funktion ist und wie das Ganze funktioniert?

- Bei mir wird, wie bei den meisten auch eine UK -Rückverlagerung und eine OK-Vorverlagerung durchgeführt. Meine Frage ist, ob das markante Kinn nach der OP so bleibt, oder ob es sich automatisch mit nach hinten schiebt. Vor Beginn meiner kieferothopädischen Behandlung wurde mir in einer Klinik gesagt, dass das Kinn bei einem zusätzlichen Eingriff nach der Bimax operiert werden kann. Das genaue Vorgehen habe ich leider nciht mehr im Kopf. Trotzdem müsste diese Prozedur doch eigentlich unnötig sein, da ich immer gedacht habe, dass sich nach der UK Rückverlagerung das Kinn ebenfalls nach hinten schiebt. Jetzt bin ich verunsichert :(

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-Eigenblutspende ist heutzutage eigentlich nichtmehr notwendig. Ich musste auch keine machen.

-Drainagen leiten das Blut nach außen, habe ich jedoch nicht bekommen bei meiner op, das war nicht nötig.

- Dein KFC kann bei der bimax nach ermessen das Kinn direkt mitmachen, damit das Gesicht danach gut aussieht.

(keine Verdrahtung, keine Magensonde, keine Thrombose Spritze, Entlassung nach 2 Tagen)

So ist es faktisch bei meiner OP abgelaufen. Aber wie gesagt, ich war beim Zauber-Arzt in einer Privatklinik.

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@Lady_Capulet,

wie weit ist dein UK denn vorne? Das markante Kinn verschwindet zum Teil. Einige hier haben sich zusätzlich einer Kinn-Korrektur unterzogen, da es bei ihnen wohl sehr extrem war. Das kannst du aber definitiv mit deinem KC besprechen. Er wird sicherlich auf deine Wünsche eingehen und dir hilfreich beistehen.

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Supi, danke für die Antworten. @nuLife: Ich bin mir nicht sicher, wie weit der UK vorsteht. Ich glaube auch nicht, dass ich zu den extremen Fällen gehöre, die du meinst. Ich werd meinen KC aber mal fragen, mal sehen, was er sagt. :)

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Hey Leute

Von wegen Magensonde, Tage im Krankenhaus, Splint etc.... Ich finde es irgendwie witzig wie in diesem Thread darüber "gestritten" wird.

Bei jedem Chirurg und bei jeder Klinik ist das anders. Mein Chirurg arbeitet so viel ich weiss ohne Splint, verdrahtet nicht, keine Magensonde etc. und heimgehen könnte ich nach der Bimax sogar am gleichen Tag noch. Der Doc meinte einfach, dass mich zuhause jemand betreuen müsste, aber ich bleib freiwillig 1 oder 2 Nächte. Ich hab also wie Undi auch einen Wunderdoc :mrgreen:

Ob die OP wie bei Undi vor der KFO Behandlung gemacht werden kann oder nicht hängt von der aktuellen Zahnstellung und der geplanten OP ab. Bei mir stehen die Zähne auch gut, trotzdem kann nicht sofort operiert werden, da zuerst die Wurzeln gespreizt werden müssen, damit der KC zwischen den Zähnen durchsägen kann.

@ Lady Capulet

Bei einer UK RV geht das Kinn schon auch weiter nach hinten und bei gleichzeitiger OK VV wirkt es dann auch im Gesamtbild weniger prominent. Trotzdem kann es aber sein, dass es dann immer noch nicht harmonisch ist und man durch eine Kinnkorrektur eine ästhetische Verbesserung erreichen könnte. Es kann sogar sein, dass dein Kinn nach der UK RV und OK VV eher zu klein ist. Einige Chirurgen korrigieren das gleich mit, andere korrigieren es bei der Plattenentfernung oder in einem 2. Eingriff.

Das mit der Eigenblutspende ist glaube ich auch abhängig vom Chirurg, dem Spital und der Art der OP. Wenn dir geraten wurde Eigenblut zu spenden würde ich es machen. Im Notfall lieber eigenes Blut bekommen als Fremdblut. Mein Ex und eine Freundin, die beide den Kiefer operieren mussten, mussten beide kein Eigenblut spenden. Allerdings hat meine Freundin ziemlich viel Blut verloren und sie hätte fast eine Bluttransfusion bekommen.

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Jaha, nun weiss ich warum wir etwas aneinander vorbei geredet haben.

Bei dir wurden OK und UK jeweils "nur" verschoben, bei mir zusätzlich geschwenkt.

So Kinder, jetzt mal wieder Ruhe im Karton ;) Ich bitte Euch sachlich zu bleiben. Ich werde auch vom teutonischen Wunderarzt operiert, und mein OK wird auch verlagert, geschwenkt und gekippt. Und ich habe auch 1, max. 2 Näche angesetzt bekommen.

Und NuLife, bitte lasse solche Äusserungen wie "an Undi darf man sich nicht halten". Wie Berlino so schön formuliert hat, hat jeder Arzt seine eigenen Dinger und jede OP ist anders.

Unser KFC operiert nach der sg. Apollo Methode, die vorsieht, die OP zu Beginn der Behandlung zu machen.

Aber nun mal BTT:

Der Threaderstellerin wünsche ich viel Erfolg, du hast den gleichen KFC, den ich in Köln auch gehabt hätte. Ist dann Dein KFO auch Herr Dr. S am Hansaring? Von ihm halte ich unheimlich viel und da bist Du ja wirklich in guten Händen! Ronon ist auch noch dort. Du wirst ja nun eine Woche nach mir operiert. Für deine Fragen kannst Du sehr gut die Suchfunktion nutzen und ich bin sicher, beim Stöbern findest Du viele Antworten.

LG

bearbeitet von Stracciatella

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Hallöchen an alle :)

Also ich weiß, dass ich per magensonde gefüttert werde ^^ und dass mein Kiefer nicht verdrahtet wird.

Wie sich das anfühlt kann ich mir trotzdem noch nciht vorstellen :)

@stracciatella .. nein mein KC heißt Hadjianghelou, vielleicht kennt ihn ja irgendwer hier, wäre nämlich froh, mal zu hören, dass er einige leute operiert hat und bei ihnen alles gut ist .. dann wäre ich schon viel ruhiger..

Sind ja jetzt nur noch 6 tage bis dahin..

Schonmal vielen dank an alle für die antworten :)

Lieben gruß

natalie

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Hey Amazone,

nicht nur Leute mit Gewichtsproblemen bekommen nach der OP eine Magensonde.

An manchen Kliniken gehört das zum Standard, weil die Ärzte dort der Ansicht sind, dass man auf die Weise Infektionen noch besser vermeiden kann, weil die Wunden nicht durch die Nahrungsaufnahme gereizt und "kontaminiert"/"eingesaut" werden.

bearbeitet von Annawake

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Genau, so ist es. nun gut ich bin ein bisschen dürr, aber das hat nichts mit der magensonde zu tun :) nur damit eine Infektion vermeidet wird.

bearbeitet von Hamaxa

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