Contragenie

Ist das rechtens?

Hallo,

Ich bin 28 Jahre alt und habe Progenie, die mir mittlerweile starke Probleme bereitet.

Jetzt war ich bei einem KO der mir sofort zu einer kombinierten KO und KC Therapie geraten hat, es wäre medizinisch notwendig. Sprich ich müsste jetzt erstmal eine Spange tragen und dann folgte eine OP. Laut dem KO übernimmt die Kasse die kompletten Kosten ich müsste halt einen 20%igen Eigenanteil tragen den ich nach der Behandlung wiederbekommen würde.

Aber jetzt zu meiner eigentlichen Frage... Ich müsste zur ZS ca. 800€ selber tragen, weil der KO mir gesagt hat ohne gewisse Dinge würde er die Behandlung nicht durchführen bzw beginnen.

Da wären zB vorher eine prof. Zahnreinigung ~ 90 €, ohne die würd er nicht anfangen (hab aber top gepflegte Zähne) , spezielle Dehnungsbögen, pro Bogen 45 € ( angeblich behandelt er mit Standard Bögen gar nicht mehr), spezielle Kleber mit Fluorid ~ 50€, Fissurenversiegel, statt Gummis irgendwelche Federn, Röntgenbilder, Abdrücke und und und. Er stellt es halt so dar, als wäre das alles notwendig. Nur ich glaube er will extra Geld verdienen.

Ich hab jetzt aber folgendes im Internet gefunden:

GKV Kassenleistungen für Kieferorthopädie

Mehrleistungen

Erfolgt eine Einstufung in die KIG Gruppen KIG 3 bis KIG 5, werden alle medizinisch notwendigen Leistungen im Rahmen der vertragszahnärztlichen Versorgung zur Verfügung gestellt und von den gesetzlichen Krankenversicherungen übernommen.

Ergänzend werden von Kieferorthopäden Mehrleistungen oder Zusatzleistungen angeboten. Diese Leistungen sind nach Einstufung der GKV ´en rein optisch / kosmetischer Natur oder erhöhen den Trage / Reinigungskomfort und gehen daher über die rein medizinisch notwendigen und über die als wirtschaftlich zweckmäßig vereinbarten Maßnahmen hinaus.

Die für die Mehrleistungen anfallenden Differenzkosten werden Ihnen vom Kieferorthopäden direkt in Rechnung gestellt.

Quelle: http://www.versicherung-vergleiche.de/onlinerechner/zahnzusatzversicherung/hilfe/gkv_leistungen.htm

Darf ein KO eigentlich die Kassen-Standard ZS Behandlung ablehnen, wenn er auch Kassenpatienten behandelt?

Bzw. nur die Behandlung beginnen wenn vorher Mehrleistungen vereinbart werden? Mir kommt das echt wie Abzocke vor. :neutral:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

-Werbung-

-Werbung-

naja, ob rechtlich wirklich ok oder nicht können dir wohl nur die absoluten Spezialisten sagen.

Allerdings ist eine KFO-Behandlung eben eine längerfristige Behandlung und die kann ich persönlich nur bei einem KFO starten, zu dem ich wirklich Vertrauen habe und bei dem ich auch das Gefühl habe, dass die Dinge zu denen er mir rät auch für mich sinnvoll sind und nicht nur für seinen Geldbeutel ;-).

Wenn er dich nur mit diesen Dingen behandeln möchte, dann macht es meiner Ansicht nach auch keinen Sinn auf deine evtl. Rechte als Patient zu pochen, denn wenn er so nicht mag, dann kann er dich das auch im wahrsten Sinne des Wortes spüren lassen.

Versuche doch einfach nochmal mit ihm zu sprechen und wenn er dich mit seinen Argumenten und wirklichen Begründungen nicht überzeugen kann, dann solltest du dir vielleicht lieber noch die Meinung eines zweiten KFO einholen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo,

ich kenne mich jetzt auch nicht wirklich aus, aber ich denke, das sind einfach Zusatzleistungen, von denen er evtl. überzeugt ist und die er deshalb immer standardmäßig anwendet (oder weils extra Kohle gibt, aber ich möchte ihm da nichts unterstellen). Bei mir werden die Kosten wie bei dir von der KK bezahlt (20 Prozent Eigenanteil). Vor dem Einsetzen wurde eine Zahnreinigung durchgeführt, die hat er aber nicht berechnet (war aber auch nicht so umfangreich, wie eine richtige professionelle Zahnreinigung) Dazu hab ich einige Zeit nach der Op eine kostenlose Zahnreinigung erhalten (war eher Zufall, dass es dazu kam). Besondere Brackets wurden mir als Zusatzleistung angeboten, die Speedbrackets hat er mir ans Herz gelegt, war aber nicht böse, als ich mich dagegen entschieden hab. Fluorid wurde auch auf die Brackets gegeben, hat mich aber auch nichts gekostet. Bis auf meinen Eigenanteil und die Inspire Brackets musste ich bisher überhaupt nichts an den KFO bezahlen! Die einzigen Kosten mit denen ich rechne sind die Kosten für die Kleberetainer. Wie meine Vorrednerin schon gesagt hat, solltest du dringend nocheinmal mit ihm reden und falls er seine Haltung nicht ändert und die die zusätzlichen Kosten nicht bezahlen möchtest, an einen Wechsel denken. Grüsse

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Zahnreinigung ist ok.

Auch wenn DU super Zähne hast, mit Spange und Bögen bekommst DU diese selbst nie richtig sauber. Bei mir wurde beim Bogenwechsel immer einen Reinigung vom KFO gemacht.

Zu den anderen Leistungen:

Entweder du akzeptierst seine Behandlung und seine Kosten, oder nicht, dann suche Dir einen anderen KFO.

Alternativ hole Dir ein Angebot von einem anderen KFO ein, und wie er behandelt.

Es macht keinen Sinn bei ihm zu blieben, wenn Du kein Vertrauen hast und Dich über die Zusatzkosten aufregst.

gruss

michael

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Darf ein KO eigentlich die Kassen-Standard ZS Behandlung ablehnen, wenn er auch Kassenpatienten behandelt?

Jeder Arzt, der eine KV-Zulassung hat muss auch diese Leistungen erbingen und anbieten. Und wenn ein Patient sagt, er will nur so behandelt werden, dass ihm keine zusätzlichen Kosten entstehen, muss der Arzt das auch machen. Er kann Dich zu privaten Leistungen nicht zwingen, wenn er eine KV-Zulassung hat.

So hat es mir meine Kasse mal gesagt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Jeder Arzt, der eine KV-Zulassung hat muss auch diese Leistungen erbingen und anbieten. Und wenn ein Patient sagt, er will nur so behandelt werden, dass ihm keine zusätzlichen Kosten entstehen, muss der Arzt das auch machen. Er kann Dich zu privaten Leistungen nicht zwingen, wenn er eine KV-Zulassung hat.

So hat es mir meine Kasse mal gesagt.

Damit hast Du recht. Und der Arzt müsste es machen.

Aber macht es Sinn, sich von einem Arzt behandeln zu lassen, wo man schon vor richtigen Beginn Stress hatte?

Imho nicht. Wenn man keine Basis hat und sich uneinig ist, dann lässt man es besser sein.

Und manchmal, weis vielleicht auch, das ein Ergebnis halt mit Kassenleistung nicht so gut werden kann oder es länger dauert, als wenn er manches empfiehlt.

Und ganz ehrlich: Wegen Zahnreinigungen würde ich nicht diskutieren, es geht nunmal besser, wenn die Bögen nicht drauf sind die zu säubern.

gruss

michael

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo,

gib mal Kostenerstattung in die Suchfunktion ein, dort wirst du einige recht interessante Beiträge zu diesem Thema finden.

LG Tanja

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Und ganz ehrlich: Wegen Zahnreinigungen würde ich nicht diskutieren, es geht nunmal besser, wenn die Bögen nicht drauf sind die zu säubern.

Diese ZR bei den Bögenwechsel sehe ich ja auch ein, ich meinte aber eine prof. ZR vor dem eigentlichen Beginn der Behandlung, vorher weigert er sich beginnen, sprich er will nicht die Spange einsetzen bevor er nicht für 90 € davor eine prof. ZR durchgeführt hat.

Und da ich aber Top Zähne habe und das regelmäßig bei meinem ZA durchgeführt wurde, sehe ich das als klare Abzocke und Geldmacherei! :evil:

Oder liege ich da falsch?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Diese ZR bei den Bögenwechsel sehe ich ja auch ein, ich meinte aber eine prof. ZR vor dem eigentlichen Beginn der Behandlung, vorher weigert er sich beginnen, sprich er will nicht die Spange einsetzen bevor er nicht für 90 € davor eine prof. ZR durchgeführt hat.

Und da ich aber Top Zähne habe und das regelmäßig bei meinem ZA durchgeführt wurde, sehe ich das als klare Abzocke und Geldmacherei! :evil:

Oder liege ich da falsch?

Es ist besser, wenn er es macht.

Die Brackets werden aufgeklebt, die Zähne flurodiert.

Wenn er es macht, dann weiss er, das es gemacht wurde.

Und nach dem Festkleben kommt man normalerweise nicht mehr unter die Brackets, ausser sie gehen ab.

Was vielleicht eher passiert, wenn die Zähne nicht drunter sind.

Dann lass halt die eine Zahnreinigung beim ZA aus, und den KFO machen.

Aber vielleicht suchst Du dir einen anderen KFO, der eher auf Deine Behandungsvorstellungen eingeht, wenn Du dich schon vorher so aufregst, dann macht das imho wenig Sinn, da Du noch öfters mit ihm diskutieren wirst.

Ich poste noch was zum Thema: Behandlungsabbruch durch Zahnarzt.

Ich hab mich damals für einen KFO entschieden und akzeptiert, wie er behandeln wollte. Er ist der Fachmann, nicht ich.

Und ob mich die Behandlung bei ihm jetzt am Ende 50 oder 300 Euro mehr kostet: Langfristig ist das relativ egal, hauptsache das Ergebnis stimmt.

Und ich hätte keinen Bock die Behandlung zu verlängern nur weil etwas schief ging, da ich "sparen" wollte.

Bis heute hat mich meine Behandlung inkl. Spange, Implante +Kronen, OPs

ca. 15.000 Euro (können auch 18K sein) gekostet. Die PKV hat einen Großteil

übernommen, ich hab ca. 5000 selbst bezahlt. Ebenso die 8000km, die ich zum KFC gefahren bin, die vielen Tage Verdienstausfall durch die Fahrerei nach Nürnberg (1 Termin = 1 Tag; ich hatte mehr als 12 Termine) usw.

Hört sich jetzt viel an, halt Privatversichert, von daher hab ich die Rechnung daheim liegen. Und ich weis, das viele auf das Geld achten müssen, aber

man kann mit dem Arzt ja reden und Ratenzahlung vereinbaren, was viele hier machen.

Glaubst Du bei der Summe lohnt es sich zu lamentieren, ob jetzt eine Zahnreinigung 50 oder 80 Euro kostet oder er die halt machen will? Für mich nicht.

Es ist wie mit meiner Weltreise, die ich `97 gemacht habe: Ob die jetzt 4000 oder 6000 Euro gekostet hat (ich hab nie nachgerechnet), war nie wichtig: die Erfahrungen, Erlebnisse, und sie gemacht zu haben waren wichtig.

Hätte ich vielleicht 500 Euro gespart, dann hätte ich mir davon vielleicht auch nur neue Schuhe gekauft.

gruss

michael

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Ich hab mich damals für einen KFO entschieden und akzeptiert, wie er behandeln wollte. Er ist der Fachmann, nicht ich.

Und ob mich die Behandlung bei ihm jetzt am Ende 50 oder 300 Euro mehr kostet: Langfristig ist das relativ egal, hauptsache das Ergebnis stimmt.

Und ich hätte keinen Bock die Behandlung zu verlängern nur weil etwas schief ging, da ich "sparen" wollte.

Naja, aber jedem ist das halt nicht egal und wenn ich das, was dieser KFO alles zusätzlich berechnen möchte, mit meinem vergleiche, finde ich das schon fast ein bisschen Abzocke. Gutes Behandlungsergebniss ja klar, finde ich auch, dass man nicht bei allen Dingen knausern sollte, aber manches ist einfach überflüssig und bringt nur dem Geldbeutel vom KFO was. Ich z.B. bin Studentin und meine sauer verdiente Kohle, möchte ich nicht, wenn es sich vermeiden lässt dem KFO in die Tasche stecken. Und mein KFO behandelt ja nicht schlechter. Er macht das was er für nötig hält, alle Zusatzleistungen, die ich möchte, würde ich ohne Probleme bekommen, aber das was er für nötig hält, teilt er mir mit und ihm würde ich in diesem Fall auch vertrauen. Zur Zahnreinigung vor dem Bracketseinsetzen, das ist natürlich schon nötig, aber wie gesagt, bei mir wurde damals nichts privat berechnet. Es hieß: Wie machen das immer mit (ohne Rechnung), wobei wenn es einmal was gekostet hätte, hätte ich in diesem Falle wohl auch bezahlt.

Gerade nach der Op waren meine Zähne richtig schlimm verfärbt vom Spülen mit der Hexiditinlösung, mein Zahnarzt wollte mir damals unbedingt ne Zahnreinigung für 3 Euro pro Zahn aufschwatzen, aber der KFO meinte, dass das im Moment nichts bringen würde, da sich solange ich spüle sowieso alles gleich wieder verfärbt und als ich nicht mehr gespült habe und ein Bracket umgeklebt werden musste, wurden alle meine Zähne richtig gründlich gereinigt (nach dem Motto, wir haben da ne neue Polierpaste, die müssen wir unbedingt mal ausprobieren) und auch das hat nichts gekostet obwohl Helferin und KFO fast 40 Minuten an meine Zähnen rumpoliert haben. Ich denke es gibt einfach große Unterschiede und mehr Zusatzleistungen bedeutet nicht besseres Behandlungsergebnis. Es gibt durchaus KFOs bei denen man eine gute Behandlung bekommt und nicht für tausend Zusatzleistungen bezahlen soll. Da ich finde, dass es schon viel Vertrauen für so eine Behandlung bedarf, würde ich mich nicht von einem KFO behandeln lassen wollen, wenn ich gleich anfangs das Gefühl hätte, dass ich abgezockt werde. Eine Bekannte von mir, die Ärztin ist meinte mal, dass Privat versichert nicht immer besser versichert bedeute, weil manche Ärzte Dollarzeichen in die Augen bekämen, wenn sie nen Privatpatienten sehen und dann Behandlungen machen, die unnötig sind und im schlimmsten Falle sogar dem Patienten mehr schaden als zu nutzen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

@ Michael

is nich bös gemeint, aber manche können halt nicht mit "Tausendern" um sich schmeissen, bzw müssen jeden Euro zweimal umdrehen. :-|

Nochmal eine ganz andere Frage....

Übernimmt die Kasse die Kosten für die ersten Röntgenbilder und Abdrücke vor Beginn der KO Behandlung?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Meine Bilder wurden mit der Kasse abgerechnet, allerdings war bei mir auch von Anfang an klar, dass ich eine OP bekomme und die Kasse alles zahlen muss. Andernfalls hätte ich die glaub ich selber zahlen müssen. Mein KFO hatte da was von 140 Euro gesagt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
@ Michael

is nich bös gemeint, aber manche können halt nicht mit "Tausendern" um sich schmeissen, bzw müssen jeden Euro zweimal umdrehen. :-|

Nochmal eine ganz andere Frage....

Übernimmt die Kasse die Kosten für die ersten Röntgenbilder und Abdrücke vor Beginn der KO Behandlung?

Es ist mir schon klar, das manche das als "Böse" empfinden. Meine Kasse hat das meiste übernommen, und meine Tarife waren halt als Privatpatient höher.

Ich hab auch nicht mit Tausendern um mich geschmissen. Es waren halt die Kosten für die Behandlung. Von Spange, über OP bis Implantate.

Ich hab auch mal gepostet, was so einzelnen Positionen nach Gebührenordnung kosten, die während der Behandlung durchgeführt wurden...

Und ich bleib dabei, ich hätte mich nicht über 100 Euro Kosten aufgeregt, die ich hätte zahlen müssen, auch wenn ich die Kohle im Moment nicht so gehabt hätte. Aber ich seh das ganze wohl aus einer anderen Perspektive.

Die gemachten Bilder von KFO und KFC wurden nicht alle von der Kasse übernommen bei mir, da habe ich einiges selbst bezahlt.

Aber es ändert nichts an der Tatsache, das man Vertrauen zum Arzt haben muss, und der Arzt zum Patienten. Wenn das schon vorher durch solche Diskussionen zw. beiden gestört ist, weil der Patient denkt, der Arzt nimmt einen aus. Das Forum hat viele Beiträge wo es um dieses Thema geht, und meist hat es dann zu einem KFO Wechsel geführt!

Also warum dann überhaupt die Behandlung dort anfangen, wenn die Chemie nicht stimmt?

Und es ist auch oft hier zu lesen, das KFOs Ratenzahlung anbieten für die Behandlung, um so die Belastung für die Patienten zu senken.

Für Forumsneulinge ist es schon seit langen so, dsa sie es als einfacher empfinden einfach mal zu fragen, statt zu suchen und zu lesen, was es schon alles zu ihren Fragen gibt.

Wirklich wenige Fragen sind neu.

Es mag sein, das der Arzt mit seiner Aussage: Er führt die Behandlung nur durch, wenn er die IGEL durchführen und abrechnen darf; nicht im Recht ist.

Und man die Behandlung auch ohne diese bekommen sollte.

Spangetragen ist ein längerer Prozess mit vielen Faktoren, und als Laie sieht man nicht die Vorteile, sondern erstmal die Kosten.

Ich kann dem TS nur empfehlen, sich das zu überlegen und andere KFO um einen HuK zu bitten.

edit:

@Hippolythe: ich geb dir recht, das manche Ärzte $ sehen, wenn ein PKV kommt. und ich wäge auch hab. Mein Arzt hat mir auch nicht alles in Rechnung gestellt oder gesagt, das muss man so machen. Nicht alle IGEL sind sinnvoll. DAS gilt auch, wenn man halt "Zusatzleistungen" angeboten bekommt, die die GKV nicht übernimmt.

Deswegen sag ich ja auch, das man dann lieber vorher den Arzt wechselt, wenn man sich schon vorher so aufregt. Da fehlt dann schon das Vertrauen. Und bei manchen Dingen, wie der Zahnreinigung am Ende muss man halt abwarten und den richtigen Zeitpunkt wählen. Dazu ist es halt hilfreich, einfach mehr als eine Meinung zu hören.

Klar tun einem jetzt 100 oder 200 Euro erstmal weh. Aber langfristig über die Jahre gesehen, relativiert sich das. Weil man das Geld halt meist für was anderes ausgibt.

Das wollte ich auch mit dem Beispiel meiner Weltreise zeigen. Ich musste damals als Student auch dafür arbeiten und sparen, das ich mir das leisten konnte. Habe dafür auf vieles andere verzichtet, das andere sich geleistet hatten: Nur haben die nie eine Weltreiese gemacht (ok, ist ja auch nicht der Traum von jedem).

Jeder muss aber wissen wie er Prioritäten setzt und wem er vertraut.

gruss

michael

bearbeitet von michael_32

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden