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Kiefer

Zahnspange für erwachsene?

Ich habe leider schiefe zähne und wegen der zahnfehlstellung haben sich kleine lücken zwischen den zähnen im oberkiefer gebildet.

Jetzt habe ich nachgedacht ob es sinnvolle wäre eine zahnspange mir einsetzen zu lassen.

Bringt eine zahnspange im erwachsenenalter etwas und wie lange muss man in der regel die zahnspange dann tragen?

Gibt es eine möglichkeit das die krankenkasse die kosten übernimmt?

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Hallo,

eine Behandlung hängt nicht vom Alter ab. Es könnte im Erwachsenenalter nur länger dauern als bei einem Kind.

Rein ästhetische Behandlungen werden jedoch nicht bezahlt, nur wenn es schwerwiegende Kieferfehlstellungen sind oder eine Operation notwendig ist.

Liebe Grüße

Olivia

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Hallo,

eine Behandlung hängt nicht vom Alter ab. Es könnte im Erwachsenenalter nur länger dauern als bei einem Kind.

Rein ästhetische Behandlungen werden jedoch nicht bezahlt, nur wenn es schwerwiegende Kieferfehlstellungen sind oder eine Operation notwendig ist.

Liebe Grüße

Olivia

Wie kann ich herausfinden ob es eine schwerwiegende kieferfehlstellung ist?

Also ich habe zusätzlich zu den schiefen zähnen auch eine mandibuläre retrognathie.

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Hallo

Da kann nur ein Besuch beim Kieferorthopäden helfen. Erst er kann genaue Aussagen machen zum Ausgangszustand, Behandlungverlauf, ob eine OP notwendig ist, und ob eine Aussicht auf Kostenübernahme besteht.

Wir (zumindest die "Nicht-dental"-Ärzte) sind ja nur Laien, die keine genaue Diagnosen stellen können.

VG

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Hallo,

ich habe meine feste Zahnspange vor 15 Monaten mit 38 Jahren bekommen. Ich bin aufgrund div. gesundheitlicher Beschwerden in einer Sprechstunde für Kiefergelenksprobleme gelandet, wo mir erklärt wurde, wie schwerwiegend meine Kieferfehlstellung ist. Ich wurde dann an einen Kieferchirurgen verwiesen, der das ganze zusätzlich beurteilt hat und zu dem Ergebnis kam, dass eine schwerwiegende Kieferfehlstellung vorliegt, die nur durch eine kombiniert kieferorthopädisch-kieferchirurgische Behandlung korrigiert werden kann. Diesen Befund habe ich der Krankenkasse eingereicht, dort wurde auch noch mal alles geprüft und letztlich kam die Kostenübernahme für die komplette Behandlung.

Das reine "Zähne gerade rücken" ging sehr schnell bei mir, das dauerte nur wenige Monate. Nun wird bei mir die Zahnstellung für die OP vorbereitet.

Ich würde dir raten, eine kieferorthopädische Sprechstunde aufzusuchen, z.B. auch in einer Uni- oder Zahnklinik. Dort kann man dich beraten und auch gleich feststellen, ob Kieferfehlstellungen vorliegen oder "nur" die Zähne schief sind.

Viele Grüße

Tanja

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Hallo,

ich habe meine feste Zahnspange vor 15 Monaten mit 38 Jahren bekommen. Ich bin aufgrund div. gesundheitlicher Beschwerden in einer Sprechstunde für Kiefergelenksprobleme gelandet, wo mir erklärt wurde, wie schwerwiegend meine Kieferfehlstellung ist. Ich wurde dann an einen Kieferchirurgen verwiesen, der das ganze zusätzlich beurteilt hat und zu dem Ergebnis kam, dass eine schwerwiegende Kieferfehlstellung vorliegt, die nur durch eine kombiniert kieferorthopädisch-kieferchirurgische Behandlung korrigiert werden kann. Diesen Befund habe ich der Krankenkasse eingereicht, dort wurde auch noch mal alles geprüft und letztlich kam die Kostenübernahme für die komplette Behandlung.

Das reine "Zähne gerade rücken" ging sehr schnell bei mir, das dauerte nur wenige Monate. Nun wird bei mir die Zahnstellung für die OP vorbereitet.

Ich würde dir raten, eine kieferorthopädische Sprechstunde aufzusuchen, z.B. auch in einer Uni- oder Zahnklinik. Dort kann man dich beraten und auch gleich feststellen, ob Kieferfehlstellungen vorliegen oder "nur" die Zähne schief sind.

Viele Grüße

Tanja

Das klingt doch gut das es so schnell ging bei dir mit den zähne gerade rücken. Gibt es besondere gründe wieso das so schnell ging?

Also bei mir liegt auf jeden fall auch eine kieferfehlstellung (mandibuläre retrognathie) vor, denn ein kieferchirurg hat mich erst auf diese fehlstellung aufmerksam gemacht, bis dahin wusste ich gar nicht das ich eine kieferfehlstellung habe!

Also wird erstmal mit einer zahnspange behandelt und danach erfolgt eine op um die kieferfehlstellung zu beheben?

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Das wird unterschiedlich gehandhabt, je nachdem wie Kieferorthopäde und Kieferchirurg zusammenarbeiten.

Aber wie gesagt, wir können dir hier keine Diagnose stellen, da musst du zum KFO und der macht die notwendigen Auswertungen.

Bei mir kommt noch hinzu, dass ich bisher chronische Migräne-Patientin war aufgrund meiner Fehlstellung (Distalbiss). Das bessert sich zunehmend. :)

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Das klingt doch gut das es so schnell ging bei dir mit den zähne gerade rücken. Gibt es besondere gründe wieso das so schnell ging?

Also bei mir liegt auf jeden fall auch eine kieferfehlstellung (mandibuläre retrognathie) vor, denn ein kieferchirurg hat mich erst auf diese fehlstellung aufmerksam gemacht, bis dahin wusste ich gar nicht das ich eine kieferfehlstellung habe!

Also wird erstmal mit einer zahnspange behandelt und danach erfolgt eine op um die kieferfehlstellung zu beheben?

Ob es besondere Gründe gab, dass es so schnell ging bei mir weiß ich nicht. Zumindest hat mir der KfO aufgrund meines Alters ein anderes Bracket-System als das, welches für "Teenies" verwendet wird, nahegelgt. Möglicherweise hängt das damit zusammen.

Ich glaube, es geht auch anders: erst OP, dann Zahnspange. Ist sicher vom Einzelfall abhängig. Bei mir mussten ersteinmal die Zähne in die richtige Position gerückt werden, damit es nach der OP zum größten Teil passt. Die Brackets bleiben danach noch für die Feinjustierung dran (bei mir sind dafür noch ca. 6 Monate veranschlagt).

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@ Livy: ich muss jetzt mal das Thema kurz wechseln - du schreibst, dass deine Migräne besser geworden ist. Ich hatte kürzlich mal das Thema hier aufgerufen, um Info´s darüber zu bekommen. Ist es bei der besser geworden, seit dem du die Zahnspange hast?

Tanja

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So nächste woche bin ich beim kfo er wird sich das angucken.

Die sache ist die, das ich gesundheitlich bis jetzt durch meine schiefen zähne und durch meinen nach hinten versetzen uk keine probleme hatte.

Ist es möglich das wenn ich keine zahnspange einsetzen lasse und keine op des unterkiefer machen lasse, es zu gesundheitlichen problemen kommt?

Äußerlich stört es mich nicht so sehr, bin ja schon bisschen älter und lebe mein ganzes leben schon mit diese situation.

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Die sache ist die, das ich gesundheitlich bis jetzt durch meine schiefen zähne und durch meinen nach hinten versetzen uk keine probleme hatte. Ist es möglich das wenn ich keine zahnspange einsetzen lasse und keine op des unterkiefer machen lasse, es zu gesundheitlichen problemen kommt?

Wie alt bist du denn? Bei mir haben die massiven gesundheitlichen Probleme mit 37 angefangen...

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Wie alt bist du denn? Bei mir haben die massiven gesundheitlichen Probleme mit 37 angefangen...

Ich bin 26. Wie haben sich denn bei dir die gesundheitlichen probleme bemerkbar gemacht?

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Ich bin 26.

Dann hast du noch gute Chancen, dass sich die Fehlstellung noch auswirkt :-D.

Angefangen hat es mit immer häufiger auftretenden Blockaden der Halswirbelsäule und plötzlich (wieder) auftretender Migräne, die ich 10 Jahre lang nicht hatte, weil der Auslöser gefunden war.

Dann hatte ich Zahnschmerzen, bin zum Zahnarzt, der dann nach Untersuchung, Röntgen etc. feststellte, dass die Zähne o.k. sind und die Schmerzen von der Fehlbelastung kommen. Er hat dann ein bischen herumgeschliffen an den Zähnen, aber gebracht hat das auch nichts. Dazu sind dann noch ständige "normale" Kopfschmerzen gekommen. Alles immer rechts, wo auch die Zähne besonders aufeinander schlagen. Schließlich dann noch 2 Bandscheibenvorfälle in der HWS.

Mich hat dann mein Physiotherapeut, bei dem ich wegen der HWS in Behandlung war, auf die Idee gebracht, den Kiefer checken zu lassen.

Insgesamt hat es dann 1 Jahr vom Besuch beim Zahnarzt wegen Zahnschmerzen bis zum Einsetzen der Brackets gedauert - und bereits am nächsten Tag waren die Kopfschmerzen und Zahnschmerzen weg! Jetzt habe ich sie zwar wieder, weil die Zähne gerade wieder besonders schlecht passen, aber stehe auch kurz vor der OP.

100%ig kann mir natürlich niemand sagen, ob die Beschwerden tatsächlich alle durch die Kieferfehlstellung ausgelöst werden, aber zumindest sind es alles Beschwerden, die darauf folgen können. Und so blöd sich das anhört - ich habe wirklich das Gefühl, dass es mit dem zunehmenden Alter und den Belastungen, die der Körper so im Laufe der Jahre tragen und ausgleichen musste, zusammenhing. Irgendwann geht es dann nicht mehr.

LG

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Dann hast du noch gute Chancen, dass sich die Fehlstellung noch auswirkt :-D.

Angefangen hat es mit immer häufiger auftretenden Blockaden der Halswirbelsäule und plötzlich (wieder) auftretender Migräne, die ich 10 Jahre lang nicht hatte, weil der Auslöser gefunden war.

Dann hatte ich Zahnschmerzen, bin zum Zahnarzt, der dann nach Untersuchung, Röntgen etc. feststellte, dass die Zähne o.k. sind und die Schmerzen von der Fehlbelastung kommen. Er hat dann ein bischen herumgeschliffen an den Zähnen, aber gebracht hat das auch nichts. Dazu sind dann noch ständige "normale" Kopfschmerzen gekommen. Alles immer rechts, wo auch die Zähne besonders aufeinander schlagen. Schließlich dann noch 2 Bandscheibenvorfälle in der HWS.

Mich hat dann mein Physiotherapeut, bei dem ich wegen der HWS in Behandlung war, auf die Idee gebracht, den Kiefer checken zu lassen.

Insgesamt hat es dann 1 Jahr vom Besuch beim Zahnarzt wegen Zahnschmerzen bis zum Einsetzen der Brackets gedauert - und bereits am nächsten Tag waren die Kopfschmerzen und Zahnschmerzen weg! Jetzt habe ich sie zwar wieder, weil die Zähne gerade wieder besonders schlecht passen, aber stehe auch kurz vor der OP.

100%ig kann mir natürlich niemand sagen, ob die Beschwerden tatsächlich alle durch die Kieferfehlstellung ausgelöst werden, aber zumindest sind es alles Beschwerden, die darauf folgen können. Und so blöd sich das anhört - ich habe wirklich das Gefühl, dass es mit dem zunehmenden Alter und den Belastungen, die der Körper so im Laufe der Jahre tragen und ausgleichen musste, zusammenhing. Irgendwann geht es dann nicht mehr.

LG

Das klingt ja echt heftig was du alles deswegen hattest. Klar genau kann niemand sagen ob es wegen der fehlstellung zu diesen problemen kam.

Bevor ich irgendwelche gesundheitlichen probleme bekomme will ich jetzt lieber gucken ob es sinnvoll wäre das ich mich behandeln lasse. Ich bin mal gespannt was der kfo mir sagen wird.

Überhaupt wusste ich bis vor einem jahr gar nichts von meinen "glück" das ich einen nach hinten versetzten kiefer habe, ich habe es beim chirurgen erfahren als er mir meine weisheitszähne entfernt hat :mrgreen:

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Dass mein Biss nicht ideal ist, wusste ich schon seit dem Jugendalter, aber mich hat es nie gestört, deshalb bestand auch keine Veranlassung, etwas zu unternehmen. Inzwischen mache ich alle Eltern von Teenies in meinem Umfeld verrückt, dass sie da ja genau drauf achten bei ihren Kindern, damit es denen später mal nicht so geht wie mir :mrgreen:.

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Ich bin auch schon 26 und trage noch mal eine Zahnspange!Ich habe nur positive Reaktionen bekommen und ganz oft gehört, dass viele sich geradere Zähne wünschen, sich aber nicht mehr trauen, weil es ihnen peinlich ist!

Ich habe mir aber für den OK Keramikbrackets gegönnt, damit es auf den ersten Blick und auf Fotos nicht allzu sehr ins Auge sticht!

Bei mir zahlt die KK 80% der KO-Behandlung, weil ich in einer Woche noch eine Unterkiefervorverlagerung habe!Sonst hätte ich die Kosten von ca. 2500 Euro selbst tragen müssen!

Die Tragedauer kommt auf deine Fehlstellung an, ich denke aber ca. 1-2 Jahre sollten genügen. Bei mir tat sich nach einem Jahr nicht mehr wirklich was sichtbares, aber ich muss noch wegen der OP ca. ein halbes Jahr mit der Klammer leben, weil die zur Fixierung postoperabel benötigt wird!

Also, fass dir ein Herz und geh zum Beratungsgaspräch zum KO!Der beißt nicht!;-))

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Ich war heute beim kieferorthopäden. Er hat sich mein gebiss angeguckt und sagte das ich einen backenzahn aus dem unterkiefer entfernen müsste und eine zahnspange bekommen muss.

Eventuell könnte aber auch eine op des unterkiefers erfolgen wobei der uk nach vorne geschoben wird und dann müsste auch nicht der gesunde backenzahn gezogen werden.

Der orthopäde sagte mir wenn ich mir keine zahnspange einsetzen lasse, das ich meine frontzähne verlieren könnte, weil die unteren schneidezähne auf den gaumen beissen.

Nächste woche werden dann abdrücke und eine aufnahme angefertigt um genau sagen zu können op es mit oder ohne operation erfolgt.

Er sagte das ich die zahnspange 2,5 jahre tragen müsste.

Wenn es ohne op erfolgt dann müsste ich wie gesagt den einen backenzahn aus dem uk entfernen lassen. Das will ich aber nur ungern und würde dann lieber eine op des uk machen lassen anstatt einen gesunden zahn zu verlieren.

Wer entscheidet ob eine op medizinisch notwendig ist, der orthopäde oder der chirurg? Vor einem jahr war ich bein einem chirurgen weil er mir die weisheitszähne entfernt hatte und er sagte mir es wäre ratsam den uk operieren zu lassen. Jetzt sagte der orthopäde das der uk nicht unbedingt operiert werden muss stattdessen ein backenzahn dann gezogen wird.

Wer von den beiden hat jetzt recht, der orthopäde oder der chirurg?

Ich möchte auf jeden fall ein optimales ergebniss erreichen und vielelicht geht es nur in verbindung mit einer op.

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Bei mir ist der KfO zunächst davon ausgegangen, dass keine OP notwendig ist, hat mich aber trotzdem zum Chirurgen geschickt, der sich das anschauen sollte bzw. war dessen Urteil auch wichtig für die Kostenübernahme. Der Chirurg war gleich der Meinung, dass die OP notwendig ist, da diese aber sowieso erst ca. 1,5 Jahre nach Behandlungsbeginn vorgesehen war, spielte es letztlich zunächst einmal keine Rolle, ob KfO oder KfC recht hatten. Nach 12 Monaten hat sich dann (leider) der KfO doch der Meinung des Chirurgen angeschlossen, dass die OP notwendig ist, weil es sich nicht so entwickelt hatte, wie er gehofft hatte.

Hat dich denn der KfO an einen Kiefer-/Gesichtschirurgen überwiesen?

Ansonsten würde ich lieber auf einen Backenzahn verzichten, als die OP zu machen, wenn damit alle Probleme behoben wären :-(.

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Bei mir ist der KfO zunächst davon ausgegangen, dass keine OP notwendig ist, hat mich aber trotzdem zum Chirurgen geschickt, der sich das anschauen sollte bzw. war dessen Urteil auch wichtig für die Kostenübernahme. Der Chirurg war gleich der Meinung, dass die OP notwendig ist, da diese aber sowieso erst ca. 1,5 Jahre nach Behandlungsbeginn vorgesehen war, spielte es letztlich zunächst einmal keine Rolle, ob KfO oder KfC recht hatten. Nach 12 Monaten hat sich dann (leider) der KfO doch der Meinung des Chirurgen angeschlossen, dass die OP notwendig ist, weil es sich nicht so entwickelt hatte, wie er gehofft hatte.

Hat dich denn der KfO an einen Kiefer-/Gesichtschirurgen überwiesen?

Ansonsten würde ich lieber auf einen Backenzahn verzichten, als die OP zu machen, wenn damit alle Probleme behoben wären :-(.

Nee der kfo hat mir keine überweisung gegeben, er sagte mir wir werden abdrücke machen und dann weitergucken was sinnvoll wäre. Er sagte mir das ich dir spange wahrschinelich 2-3 jahre dann tragen muss.

Naja auf einen gesunden zahn will ich nicht verzichten.

War denn die op schlimm bzw. gab es irgendwelche komplikationen?

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War denn die op schlimm bzw. gab es irgendwelche komplikationen?

Ich habe sie noch vor mir - Ende Mai. Aber allein die Vorstellung, dass der komplette OK abgetrennt, vorverlagert und seitlich verschoben wird, reicht mir schon um lieber einen gesunden Zahn zu opfern, wenn ich die Wahl hätte. Ganz zu schweigen von der Vollnarkose, dem Krankenhausaufenthalt, mindestens 4 Wochen Arbeitsunfähigkeit danach usw...

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Hi,.. ich habe auch eine Kieferfehlstellung, die nun Kieferchirugisch behandelt wird. Nachdem nun der bürokratische Teil besprochen wurde,...erhalte ich am 15.3.10 endlich meine festsitzende Spange,...aber der Weg dahin war lang.

LG.anne

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Hi,.. ich habe auch eine Kieferfehlstellung, die nun Kieferchirugisch behandelt wird. Nachdem nun der bürokratische Teil besprochen wurde,...erhalte ich am 15.3.10 endlich meine festsitzende Spange,...aber der Weg dahin war lang.

LG.anne

Wie lange hat es denn gedauert bis die bürokratischen sachen geklärt wurden?

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