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Chris80

KFO-Behandlung langfristig planen mit ARAG-Zusatzversicherung

Hello,

nachdem was ich bisher gelesen habe dazu, sollte man für den Fall einer Nicht-Kassenbehandlung 18+ vorher eine Verischerung abschließen und und tunlichst bis dahin weder Diagnosen noch Behandlungen beim KFO starten.

Jetzt habe ich gelesen, dass der ARAG-DentalPro Z100 Tarif gut sei. Allerdings steht gleich dabei, dass man in den ersten beiden Jahren nach Abschluss nur vermindert Leistungen in Anspruch nehmen darf. Kieferorthopädie – falls GKV keine Leistungen erbringt: 80% aller medizinisch notwendigen Behandlungen, das ist eine Menge. Hat jemand diese Versicherung und kann mal berichten? 15,xx€ im Monat sind ja kein Beinbruch.

Der Hintergrund ist der, dass ich eine Bekannte möglichst vorab Tips geben möchte, bevor sie zum KFO geht.

VG

http://www.arag.de/zahnzusatzversicherung/leistungen/index.html

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Hm ich bin nicht bei der Arag versichert, sondern bei der central. Die hat bei Finanztest am besten abgeschnitten. Kostet mich 19 Euro im Monat, meinen Mann 16 (grrr ICH geh öfter zum Zahnarzt :) ).

Meine Versicherung übernimmt 90% des Rechnungsbetrages wenn die GKV zahlt und 50% bei Leistungen, die die GKV nicht zahlt, in den ersten zwei Jahren aber maximal 2.500 Euro.

Aber da hätte ich auch gleich mal eine Frage, denn aus dem Versicherungsdeutsch werde ich nicht schlau.

Ich habe laut Versicherungsschein eine Wartezeit von 8 Monaten bei Kieferorthopädischen Angelegenheiten. Meine Behandlung wurde noch nicht begonnen, allerdings steht die Diagnose schon. Kann ich meine Zusatzversicherung in 8 Monaten für KFO Kram in Anspruch nehmen oder gilt das als bekannte Vorerkrankung und fällt raus?

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Das ist genau der Punkt, den ich befürchte. Deshalb hatte ich ihr abgeraten, sich eine Diagnose zu holen.

Wäre es optional möglich, einen Beratungstermin kostenpflichtig zu nehmen, der nicht an die Kasse abgerechnet wird? Zumindest, um die Notwendigkeit einer Behandlung zu klären? Oder sollte man einfach die Finger ruhig halten, bis die Anfgangsfristen verstrichen sind?

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Hm.. da man als Erwachsener grundsätzlich ja eh erstmal keine Behandlung bekommt, also man das eh privat abrechnen müsste, denke ich schon dass ein Kieferorthopäde sich drauf einlassen könnte, wenn er es denn vom Geset / Krankenkassen her darf. Was verlässliches kann ich dazu leider nicht sagen.

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Das DIng ist, Ela, dass der erste Besuch an sich beim KFO immer kostenlos ist. Der läuft immer auf Kasse, auch die erste Untersuchung und evtl. KIG Einstufung. Und das Problem ist, damit ist der Fall bekannt.

Von daher hat Chris da absolut Recht seiner Bekannten zu raten, erstmal nirgendwo hin zu gehen, bevor die Zeit nicht um ist. Die haben ein solch knappes Budget, überlegt mal mit im Schnitt 20 Tacken im Monat, kann man nicht vergleichen mit ner privaten Voll-Versicherung. Da sind die sehr streng.

Und Dinger, die in der Wartezeit bekannt werden, können da auch evtl. drunter fallen.

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