lulu77

Wann ist endlich Schluss?

Hallo an alle

war heute bei meinem KFO und bin etwas verzweifelt, weil sich die ganze Geschichte meiner Meinung nach unnötig in die Länge zieht.

Habe vor zwei Jahren begonnen, vor ca 8 Monaten war meine UK Vorverlagerung und eigentlich sollten die Brackets schon Weihnachten raus. Dann hat mein KFO aber immer wieder Kleinigkeiten entdeckt - wirkt alles etwas planlos auf mich, ehrlich gesagt: mal wird versucht, eine Lücke zu schließen, vier Wochen später kommt ihm die Idee, die Lücke wieder zu öffnen für ein Implantat. Naja, und ähnliche solcher Geschichten.

Jetzt ist eigentlich alles soweit ok, hat jetzt vor, in zwei Wochen noch einen Bogenwechsel zu machen und äußert sich immer noch nicht zum Behandlungsende.

Es wird mir einfach langsam zu bunt. Wenn ich wüsste das alles macht Sinn, würde ich mich gerne weiter in Geduld üben. Aber das planlose Hin und Her macht mich fertig, zumal an meinen Zähnen nach der KFO-Behandlung von meinem Zahnarzt sowieso noch einiges gemacht werden muss.

Das Problem: wenn ich vor dem letzten Bogenwechsel (wofür ist der eigtl. gut? ZZt habe ich Zelluloid-Bögen drin, glaube ich) darauf bestehe, die Brackets zu entfernen, wird er wahrscheinlich in seine Unterlagen schreiben: vorzeitig beendet. Was, wenn es später aus irgendwelchen Gründen zum Rezidiv kommt (Okklusion ist momentan super), wird die Krankenkasse wahrscheinlich keine zweite OP bezahlen? KFO habe ich sowieso privat bezahlt.

Hat jemand von euch einen Tip, wie ich da raus komme? Letztes Mal hat er gemeint, es dauert noch bis Mai, wer weiß, was er nächstes Mal meint, und vor allem, es macht alles keinen zielstrebigen Eindruck, jedesmal kommt was anderes.

lg Lulu

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

-Werbung-

-Werbung-

Ja gut ist schonmal, dass Du nicht übereilt beendest. Trotzdem würde ich ihn darauf anhauen, was das mal-Lücke-schließen, mal-öffnen betrifft. Das geht ja nun irgendwie nicht. Zumal das dann immer wieder den (kostenden) Behandlungsplan verlängert, immerhin kostet ein Bogen ca. 70 Euros...

Klar ist, dass im Plan steht, dass sich eine Behandlung verkürzen/verlängern kann aufgrund biologischer Faktoren, aber nicht unbedingt durch unstetes Gemüt des KFO. Würde das mal ganz klar ansprechen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo lulu,

ich würde mir an Deiner Stelle eine Zweitmeinung bei einem guten KFO einholen, d.h. Situation und Deine Bedenken schildern und danach kannst Du

entscheiden.

LG Mona

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo, danke euch beiden,

ja, Zweitmeinung: daran habe ich auch schon gedacht. Problem: ich habe so gut wie kein Vertrauen mehr in Zahnärzte, Kfos usw., denn bisher habe ich immer die Erfahrung gemacht, dass sie, wenn sie die Möglichkeit dazu haben, mehr Geld aus einem herauspressen als nötig. D.h. ich hatte vor meinem Kfo einen Arzt, der vom Behandlungsplan angefangen, nur Unsinn veranstaltet hat, und sich das gut hat bezahlen lassen. Wer weiß, was einem nächsten KFO einfällt... Dennoch denke ich, es ist keine schlechte Idee.

@Straciatella: ich würde schon vorzeitig abbrechen, falls es nicht anders geht. Bzw. ich bin der Meinung, es ist längst alles fertig. Muss dazu sagen, dass mein Problem eigtl. nur die UKRücklage war. Meine Zahnbögen waren von anfang an fast perfekt, da musste eigtl. nichts gemacht werden, außer den Steilstand der OK-Front zu beseitigen, intrudieren und Backenzähne extrudieren, aber das ist längst erledigt.

Ich frage mich halt, wozu dieser neue Bogenwechsel gut ist. Macht das Sinn aus Stabilitätsgründen? Ich meine, ich kriege danach eh noch eine Schiene für nachts und den Retainer...

lg Lulu

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ok, dann ist vielleicht die bessere Lösung ein Gutachter. Für solche Fragen kannst Du aber auch, man glaubt es kaum, Deine Kasse mal zu Rate ziehen! Die helfen dann sogar mal. Erklär denen Deine Sorge bzgl des Spätrezidivs, und bitte um einen unabhängigen KFO-Tipp.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Ok, dann ist vielleicht die bessere Lösung ein Gutachter. Für solche Fragen kannst Du aber auch, man glaubt es kaum, Deine Kasse mal zu Rate ziehen! Die helfen dann sogar mal. Erklär denen Deine Sorge bzgl des Spätrezidivs, und bitte um einen unabhängigen KFO-Tipp.

Nein, die helfen leider nicht:-(. Da ich den Kfo ja privat bezahle, muss ich auch den Gutachter selber zahlen und ich muss ihn selber suchen. Habe aber den Tipp bekommen, dass es von der Zahnärztlichen Vereinigung (oder Zahnärztekammer,kA) aus eine unabhängige Patientenberatung geben soll, die einem Gutachter nennen. Nur: die sind nur 1X wöchentlich zu erreichen, und wer weiß wie lange es dauert, da einen Termin zu bekommen.

Andere Kfos lehnen es ebenfalls ab, einem Kollegen reinzureden, habe heute morgen schon rumtelefoniert...

Ich fühle mich wie gefangen...

Würdet ihr es zu risokoreich finden, einfach abzubrechen? Ich meine, es ist alles ok, die Okklusion ist schon seit Monaten stabil. Mit allem was er noch verändern will (zieht mal hier am Schneidezahn rum, dann fällt ihm da noch ne kleine Restlücke auf, die ihn vor Weihnachten überhaupt nicht gestört hat) wird es höchstens schlimmer.

Wisst ihr, ob ein letzter Bogen einer bestimmten Härte notwendig ist, um das Endergebnis zu stabilisieren (wegen der Zahnwurzeln oder, ???)?

lg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Nein das mit dem letzten Bogen müsstest mal unsere KFOs fragen. Aber so eifnach abbrechen auf keinen Fall, wenn nur mit Retainer etc. Dann kann er eigentlich auch schlecht abgebrochen reinschreiben, wenn Du eine ordentliche Retaining Zeit etc hinter Dich bringst.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Nein das mit dem letzten Bogen müsstest mal unsere KFOs fragen. Aber so eifnach abbrechen auf keinen Fall, wenn nur mit Retainer etc. Dann kann er eigentlich auch schlecht abgebrochen reinschreiben, wenn Du eine ordentliche Retaining Zeit etc hinter Dich bringst.

Ja, da hast du auch wieder recht. Ich meine, die Behandlung geht ja weiter, wenn auch mit losen Apparaturen. Nur: er hatte so was mal angedroht, als ich schon vor einem Monat langsam die Geduld verloren habe, da hat er gemeint: "gut, wir können natürlich alles rausnehmen, aber dann ist es auf Ihre eigene Gefahr, nicht dass es dann hinterher wieder heisst: der KFO hat schlecht gearbeitet"

Toll. Im NOvember 09 waren meine Zähne exakt wie jetzt und da war er ganz enthusiastisch und meinte: kurz vor Weihnachten nehmen wir alles raus.

Das Problem ist: er vergisst bei jedem Termin, was er beim letzten angefangen hat. Was vor vier Wochen ein Problem für ihn war, ist es plötzlich überhaupt nicht mehr und er scheint selber nicht mehr recht zu wissen, was er da vorhatte.

Übrigens : 70 Euro pro Bogen? Kostet bei ihm das Doppelte:-(

lg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Wieso, nimmt der den 4,6 fachen Satz oder wie? Ruf ihn doch an und rede mal in seiner Sprache:

"Ich finde das sieht genauso aus wie 11/09 und da sollte Weihnachten alles raus. Ich will aber nicht aufhören damit es hinterher wieder heisst, der Patient hat alleine abgebrochen".

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Genau das werde ich tun.

Uups, habe mich bei dem Bogenpreis doch vertan: Bogen eingliedern macht knapp 80 Euronen, der Restbetrag zu den 150 Euro waren die Massnahmen zur Ausformung des Kiefers. Also, sorry, war nicht ganz richtig.

P.S.: Übrigens wollte ich dir noch alles Gute und toi, toi, toi für morgen wünschen, schön, dass du doch noch einen Operateur gefunden hast!

lg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

die geschichte kommt mir verdammt bekannt vor....bei mir war es das gleiche,ich hatte 12 monate nach op immer noch die spange drin und meine kfo fand auch immer kleinigkeiten die noch geändert werden sollten....die mittellinie anzupassen fiel ihr aber einscheinend nie ein......ich habe die behandlung abgebrochen,da ich es einfach nciht mehr ausgehalten habe,bei mir spielten psychische gründe eine große rolle,ich konnte und wollte mit der zahnspange einfach nicht mehr leben,ich bin dieses gesamte jahr kaum rausgegangen und mir fehlte es an selbstbewusstsein,ich hab mich nur noch im zimmer verkrochen...ich habe meiner kfo das oft genug gesagt aber sie konnte mich nicht verstehen und hat immer abgewunken....deshalb hab ich mich damals auch so schlecht behandelt gefühlt....naja und jetzt 3 jahre später bin ich leider nicht wirklich mit dem ergebnis zufrieden....meine mutter musste damals auch was unterschreiben,dass wir frühzeitig abbrechen,jetzt habe ich totale angst,dass wenn ich zum prof gehe,ncihts mehr von der krankenkasse bezahlt wird....andererseit,kfo wurde ja sowieso nicht von der kk bezahlt sondern nur die op......und falls ich nun doch nochmal operiert werden sollte,beispielsweise kinnplastik wäre die doch auch sowieso nicht übernommen werden oder?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Also, die Kinnplastik müsstest du sowieso selber bezahlen.

Tja, wie das ist, wenn man vorzeitig abbricht, weiß ich eben auch nicht. Ich finde deinen Frust sehr gut nachvollziehbar, was die Mittellinie betrifft: die ist bei mir auch nicht 100% korrekt, aber da es zwei Jahre nicht geklappt hat, sie zu richten (auch nicht chirurgisch, hatte sich danach sehr bald wieder verschoben) kann man es jetzt auch so lassen, der KFO meint auch, es sei nicht so schlimm.

Aber ich denke in deinem Fall gibt es sowieso keine medizinische Notwendigkeit für die OP? Dich stört doch, wenn ich dich richtig verstanden habe, die leichte Asymmetrie und dass die Mittellinie nicht ganz stimmt? Halte es für fraglich, ob die KK da überhaupt bezahlt, vorzeitig abgebrochen oder nicht, glaube, das spielt keine Rolle. Aber verlass dich da nicht auf mich, ich weiß es wirklich nicht.

lg lulu

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Hallo an alle

war heute bei meinem KFO und bin etwas verzweifelt, weil sich die ganze Geschichte meiner Meinung nach unnötig in die Länge zieht.

Habe vor zwei Jahren begonnen, vor ca 8 Monaten war meine UK Vorverlagerung und eigentlich sollten die Brackets schon Weihnachten raus. Dann hat mein KFO aber immer wieder Kleinigkeiten entdeckt - wirkt alles etwas planlos auf mich, ehrlich gesagt: mal wird versucht, eine Lücke zu schließen, vier Wochen später kommt ihm die Idee, die Lücke wieder zu öffnen für ein Implantat. Naja, und ähnliche solcher Geschichten.

Jetzt ist eigentlich alles soweit ok, hat jetzt vor, in zwei Wochen noch einen Bogenwechsel zu machen und äußert sich immer noch nicht zum Behandlungsende.

Es wird mir einfach langsam zu bunt. Wenn ich wüsste das alles macht Sinn, würde ich mich gerne weiter in Geduld üben. Aber das planlose Hin und Her macht mich fertig, zumal an meinen Zähnen nach der KFO-Behandlung von meinem Zahnarzt sowieso noch einiges gemacht werden muss.

Das Problem: wenn ich vor dem letzten Bogenwechsel (wofür ist der eigtl. gut? ZZt habe ich Zelluloid-Bögen drin, glaube ich) darauf bestehe, die Brackets zu entfernen, wird er wahrscheinlich in seine Unterlagen schreiben: vorzeitig beendet. Was, wenn es später aus irgendwelchen Gründen zum Rezidiv kommt (Okklusion ist momentan super), wird die Krankenkasse wahrscheinlich keine zweite OP bezahlen? KFO habe ich sowieso privat bezahlt.

Hat jemand von euch einen Tip, wie ich da raus komme? Letztes Mal hat er gemeint, es dauert noch bis Mai, wer weiß, was er nächstes Mal meint, und vor allem, es macht alles keinen zielstrebigen Eindruck, jedesmal kommt was anderes.

lg Lulu

Hallo ich habe genau das gleiche problem wie du!!!!!!!!!!!!!!

Ich weiss auch nicht mehr weiter!!!!!!!!

Er macht bei mir auch immer lücken auf und zu

jetzt will er eine wieder zu machen und sie geht nicht zu...ich spüre auch keinen druck...es kommt mir vor als würde er irgendwas falsch machen...

da ich auch im OK selber zahle ( keramik)

Im UK habe ich Kassengetell...

ich hatte im februar meine UK Vorverlagerung.

meine spange sollte eigentlich im juli raus....aber er findet ja immer wieder was neues...

was soll ich tun???

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Leute,

zu einer solchen Situation einen Rat zu geben, ist mehr als schwierig. Denke aber, wenn nach über 3, 4 Versuchen, die Behandlung erklärt zu bekommen, keine Erklärung folgt, sollte man wechseln. Bei mir war es gerade umgekehrt. Der KFO wollte nichts sehen; im Gegensatz zu seinen Mitarbeitern und anderen, die gesehen haben, welche Zähne fehl stehen. Er zog mir Gummiketten und Bögen ein, die nicht die geringste Wirkung haben konnten. Frontzähne im UK nach vorne gekippt und dann wieder versucht, sie nach hinten zu kippen bzw. zu schieben. Als Laie wundert man sich nur, warum sich nichts tut. Und der Fachmann/-frau, -kollege/in staunt, sagt aber dem Pat. nichts.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo, Alisha

ich würde dir ganz klar raten, deinem KFO mitzuteilen, dass du daran denkst, den Behandler zu wechseln. Das wird er nicht wollen, dass ein Kollege dieses Hin und Her beurteilt und die Sache dürfte ein absehbares Ende finden. Es erfordert schon ein bisschen Mut, aber was soll's, es geht um deine Zähne und dieses Hier mal schieben, da mal ziehen, kann ja so gut nicht sein, zudem die nervliche Belastung, mich hat das am Ende regelrecht krank gemacht.

Also, fass dir ein Herz (hab ich auch so gemacht) und nimm keine Rücksicht auf ihn, er nimmt auch keine auf dich!

lg Lulu

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Hallo, Alisha

ich würde dir ganz klar raten, deinem KFO mitzuteilen, dass du daran denkst, den Behandler zu wechseln. Das wird er nicht wollen, dass ein Kollege dieses Hin und Her beurteilt und die Sache dürfte ein absehbares Ende finden. Es erfordert schon ein bisschen Mut, aber was soll's, es geht um deine Zähne und dieses Hier mal schieben, da mal ziehen, kann ja so gut nicht sein, zudem die nervliche Belastung, mich hat das am Ende regelrecht krank gemacht.

Also, fass dir ein Herz (hab ich auch so gemacht) und nimm keine Rücksicht auf ihn, er nimmt auch keine auf dich!

lg Lulu

juhhhuuuu hatte heute einen termin.....

ich bekomme die spange im september raus...habe auch schon einen genauen termin!!!!

bin sooooooooooooo happy!!!!!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallöchen,

ja von diesen Problemen kann auch ich ein Lied singen!

Ich hab in 3 Tagen eine Bimax-OP (UKRV und OKVV) und bin jetzt seit einem Jahr in Behandlung.

Mein KFO schafft es innerhalb eines Monats, also zwischen jedem Termin, absolut alles zu vergessen und das macht mich jetzt echt schon richtig wütend! Inzwischen bin ich beispielsweise schon bestimmt 5x von meinem KFO gefragt worden ob ich jetzt schon einen OP termin hab. Und ich hab auch 5x die selbe antwort gegeben. Ohne erfolg, wie das darauffolgende mal bewiesen hat.

Vor ca. 2 Monaten wurde bei mir so ein Lipbumper angepasst, den hab ich aber bis heute nicht mitbekommen.

Jetzt hab ich gelesen dass der dazu da wäre um Platz im UK zu schaffen. Stimmt das so? Wenn ja hab ich keine ahnung warum ich den bekommen sollte denn in meinem UK ist mehr als genug platz und seit ca. 3 Monaten hat mein KFO angefangen Lücken bei den Frontzähnen um UK zu schließen ---> also wenn lücken geschlossen werden müssen, warum soll dann zu wenig platz sein?? HÄ?

Naja auf jeden fall hab ich den bis jetzt e nicht mehr gesehen...

Auf jeden fall hab ich meinen KFO schön des öfteren gefragt für was solche sachen wie "ketten" und "blöcke" gut sind - hab aber bis heute keine antwort bekommen sondern hab mir dass alles im forum zusammengelesen.

Des Weiteren hab ich schon oft gefragt wie weit ich jetzt insgesamt gesehen schon ca. bin, also wann ich ca. damit rechnen kann dass die behandlung mal fertig ist. Und was sagt mein KFO dazu?

Ich sag nur KEIN ANSCHLUSS UNTER DIESER NUMMER...

Tchja und was mir noch "spanisch" vorkommt ist folgendes:

Ganz am Anfang, als ich meine Brackets bekommen hab, hab ich gefragt wie denn das mit der OP sein wird, also ob ich mich da selbst vorstellen muss oder wie das abläuft. Da hat mein KFO gesagt: Nein, nein, da kommt der Chirurg hier vorbei wenn ich der meinung bin es ist so weit und dann schaut der sich das an.

Tchja und was war? NICHTS

Dann hab ich einfach, nach ca einem dreiviertel Jahr behandlung, selbst die initiative ergriffen und bin zum Krankenhaus. Vorher hab ich natürlich meinen KFO und "erlaubnis" gefragt und der war gar nicht begeistert. Aber ich bin da trotzdem hin und die haben sofort gesagt dass alles supi passt und dass ich sofort einen termin haben könnte. Wegen der ferien hab ich dann erst einen im Juli genommen.

Und seit mein KFO weiß, dass ich einen OP-termin hab geht absolut gaaaar nichts mehr weiter. Ich hab seit sicher 4 Monaten, wenn nicht noch mehr, keinen neuen draht mehr bekommen und bin inzwischen einfach echt sauer weil dass auf mich einfach total so wirkt als wolle man alles einfach noch rauszögern. :-x

Also noch mal zusammengefasst:

keine infos

KFO kommt mir oft echt planlos vor

mir kommt vor als wolle man alles rauszögern

+ letztes mal hab ich eine rechnung für das kommende jahr in die hand gedrückt bekommen und DAS bringt das fass bald zum überlaufen. Man kann mir nicht sagen was noch gemacht werden muss aber man kann mir eine rechnung fürs komplette nächste behandlungsjahr geben. Gehts noch? :x

Ich hab jetzt auf jeden fall in 3 tagen meine OP und dann, nach der heilungsphase, wird der spaß wieder weiter gehen. Mir ist natürlich klar dass ich auch nach der OP noch weiter brackets tragen werde, aber ehrlich gesagt hoffe ich einfach dass das innerhalb von einem Jahr gegessen ist, ansonsten werde ich die Behandlung auf jeden fall abbrechen da ich wirklich sagen muss dass ich immer schöne, gerade zähne hatte, die natürlich durch die regulierung noch viel schöner geworden sind aber wenn es so weiter geht und nichts passiert ausser dass mal lücken geschlossen werden müssen und dann auf einmal doch nicht werde ich abbrechen.

:x

Auf jeden fall werde ich mir aber vorher noch eine 2. meinung einholen.

Aber ich verstehe euch total weil mir geht es gleich und es ist einfach frustrierend wenn man sieht dass absolut nichts weiter geht und man vom KFO auch keine Antworten auf seine Fragen bekommt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hi Sarah,

das klingt ja grauenhaft und aus der Distanz tatsächlich so, als sollst Du einfach nur finanziell gemolken werden. Ich würde auch unbedingt eine weitere Meinung einholen, vielleicht kannst Du Dich ja vorher etwas schlau über mögliche KFOs machen (durch Empfehlungen von anderen Patienten), damit Du einen findest, der die Dinge auch beim Namen nennt und nicht ultra-diplomatisch seinem Kollegen nicht an den Karren fahren will. Nur was ich nicht verstehe... Wenn Du ihn direkt nach Sachen fragst, z.B. was eine "Kette" ist oder wie lange die Behandlung dauert... dreht er sich dann um und geht schweigend raus?? Irgendwas muss er doch sagen und Du kannst doch auch nachhaken?

ciao und viiiiiel Erfolg für die OP!!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo,

in das Lied kann ich leider nur einstimmen. Bei mir konnte der KFO sich auch nichts merken, sich an nichts erinnern. Nicht nur 1, sondern 2 Headgear vorgesehen, irgendwann kam die Bemerkung, vllt eher Jasper-Jumper, später die Idee Quad-Helix. Eingesetzt hat er schließlich nacheinander je 1 Headgear, erst auf die vorletzten, dann auf die letzten Molaren im OK, jeweils für so ungefähr 1 Tag. Der Notdienst musste sie entfernen. Lange nach seiner Behandlung behauptete er, der eine Headgear sei eigentlich nicht als Headgear vorgesehen gewesen, sondern als Transpalatinalbogen.

@ Duke Nukem

Mit Nachhaken hatte ich zumindest keinen Erfolg. Entweder wurde ich angeblich aus Zeitmangel auf den nächsten Termin vertröstet oder der KFO ist tatsächlich einfach rausgegangen - mal schweigend - mal schreiend.

@Sarah123,

wünsche dir alles Gute für deine OP und dass du anschließend Glück hast bei deiner Suche nach einer weiteren kfo Meinung!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Danke!

Ja also wenn ich zB frage warum ich die kette bekommen hab dann krieg ich zuerst eine antwort auf fachchinesisch und wenn ich dann nachfrage was das jetzt auf deutsch heißt dann wurde mir gesagt "wir müssen das alles ein bisserl rüber tun" - Was soll das bitte heißen? Hab das dann so verstanden dass meine zähne insgesamt ein bisschen nach rechts müssen aber das hab ich mir wieder selber zusammengereimt.

Und die lieblingsbeschäftigung besteht darin sofort wegzulaufen, also zum nächsten patienten. Eig. machen sowieso alles die assistentinnen. Die sind die einzigen die ich was fragen kann nur kennen die sich irgendwie selber nie so richtig aus... Alles ein bisschen chaotisch in dieser praxis.

Ach ja, was noch ganz toll war:

Wie ich meine bänder für die brackets bekommen hab haben sie vergessen mir davor separiergummies drauf zu tun, das heißt ich hab dann trotzdem gleich die bänder rauf bekommen und was das für schmerzen waren kann ich gar nicht beschreiben!! Es tat weh, hat geblutet und die haben dauernd meine zähne abgeschleift damit sie diese blöden bänder rauf bekommen...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Die Überschrift trifft´s eigentlich ganz gut, denn das ist die selbe Frage, die ich mir seit bald einem Jahr stelle.

Mein KFO hat anscheinend ein schlechtes Gedächnis und vergisst ständig, was er das letzte Mal gesagt hat und hat jedes Mal neue "Ideen".

Ursprünglich hat er gemeint, dass die Brackest vermutlich noch im Dezember vorigen Jahres raus kommen. Jetzt haben wir Juli und schieben die Zähne noch immer munter mittels Elastics durch den Mund. Diese Woche hätte ich einen Termin für die Entfernung der Brackets gehabt - kein Kommentar, keine Spur von Entfernung. Einzige Aussage: Ein bisschen etwas fehlt noch, etwa ein mm, was wir in etwa einer Woche haben sollten. Nachdem er bald auf Urlaub ist, soll ich aber weitere 4 Wochen warten, weil vermutlich Terminengpass. Hallo?? Ich hab ihm (hoffentlich auch für ihn verständlich) vermittelt, dass ich keine weiteren 4 Wochen warte und nächste Woche wieder komme. Erst daraufhin hat er mir stärkere Elastics gegeben. Warum denn nicht schon vorher? *grrr*.

Letztens hat mir die Assistentin gesagt (es war leider nicht zu verbergen, dass ich sauer war), dass es nicht mehr lange dauern wird. Wenn ich das höre, kriege ich bereits eine Allergie, denn das hab ich letzten Oktober auch schon gehört :-x

Bin wirklich gespannt auf nächste Woche! Wünsch euch alles Gute!!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden