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duke nukem

Muskeln lockern VOR OP als Vorbereitung??

Hallo, ich werde Ende April eine GNE bekommen, und im September voraussichtlich werden dann beide Kiefer operiert (UK zurück, OK vor) die Distanz im Moment liegt wohl etwa bei 8mm.

Als ich vor kurzem die Spange bekommen habe, wurde auch eine Kiefergelenksanalyse gemacht, da meinte die KFO, dass meine Kiefermuskulatur sehr verhärtet sei. Ist mir nie aufgefallen bzw. hat mich nie gestört bisher, aber wenn ich die Stränge mit den Fingern massiere merke ich schon, wie "eisenhart" die sind... wenn ich das ne Weile mache, tun sie danach auch ne Zeitlang weh.

Da ich hier oft lese, dass Leute nach der Umstellungs-OP grosse Probleme mit ihrer Kiefermuskulatur haben und sich dann in therapeutische Behandlung begeben, hatte ich mir gedacht, die ganze Sache schon jetzt anzugehen, also damit rechtzeitig zur OP alles schön locker ist und die Muskeln sich leichter an die neue Situation anpassen können...

Macht das Sinn? Kann man das selbst bewerkstelligen, so a la täglich 5 Minuten durchrubbeln...

in diesem Sinne: :571:

Danke schonmal, bin gespannt! cheers!

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Diese Idee ist gar nicht doof. Dennoch glaube ich dass man um die Probleme mit der Mundöffnung etc nach dem 3 stündigen Maulaffenfeil nicht drumherum kommt. Ich war ja schon beim Einstzen der Brackets am Rande des Unangenehmen.

Aber schaden kann es sicher nicht, wahrscheinlich aber auch eben das Dehnen an sich. Klar, Muskel***** ist blöd, aber das hier ist nichts anderes als Dehnungsmuskel*****, und der ist ja besonders fies.

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es gibt noch keine details.

über die therapie selbst weiß ich auch nur, was man über die suchfunktion hier finden kann.

bearbeitet von relative

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Muskeln sich leichter an die neue Situation anpassen können...

Kannst Dir Botox vorher spritzen lassen. Ist aber keine Kassenleistung. Hält aber gut 3-6 Monate und hat sich in der Kieferchirugie sehr bewährt.

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Ich weiß leider auch nicht, was daran witzig ist. Das Botox schwächt die Muskeln etwas ab und in der Einheilphase kann das bei Patienten mit starker Muskulatur sehr hilfreich sein und ein Rezidiv vermeiden. Ich hab es gemacht und wollte es nicht missen.

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Ok, sorry!!! Relative hat mir nen Link geschickt und ich bin aufgeklärt worden... fand das nur sehr abstrakt, nach Muskellockerungsübungen zu fragen und dann Anti-Alterungsspritze (zumindest hielt ich Laie Botox dafür) empfohlen zu bekommen!

Ich denke, so weit brauch ich nicht gehen... hab ja nie Muskelk*fuckingZensur!*ater im Kiefer oder Schmerzen morgens wegen Knirschen...

ich werde noch meinen KFO+KFC drauf ansprechen beim nächsten Mal. Vielleicht reicht es ja auch aus, ab und zu mal den Kiefer bewusst zu entspannen... hab ich heute schon ansatzweise geschafft und ein bisschen Rotlicht/Wärme draufzukippen.

ciao

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Hey,

es gibt meines Wissens tatsächlich auch die Möglicheit, schon vor der OP Physiotherapie verschrieben zu bekommen, um den "Muskelzug" vor der OP zu reduzieren.

Sprich doch mal deinen Arzt an, ob das bei dir möglich wäre.

Liebe Grüße...................................................................Anna

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Hey,

habe am 22.03. Op-Termin und bekomme momentan gerade Physioterapie. Es sind sehr spezielle Griffe zur Muskeldehnung, die auch recht lange gehalten werden müssen. Die Therapeutin geht dabei u.A. auch in die Mundhöhle, um Mundboden und Gaumenmuskulatur(?) zu dehnen. Auf meine Frage, ob ich auch selber etwas machen könne, kam von ihr ein nein. Wenn da jemand andere Erfahrungen hat, bitte mitteilen.

Ansonsten ist das sehr angenehm und die muskulatur soll sich schön gelockert haben. Na, ich werds hoffentlich merken.

LG Ostseeperle

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ohhhje

wenn ich das hier so lese, von wegen rezidiv, falls die muskeln nicht richtig gedehnt werden und so, dann bin ich mir plötzlich nicht mehr so sicher, ob diese behandlung überhaupt einen dauerhaften erfolg haben kann.

also das heisst ja eigentlich, dass nach jeder umstellungsoperation die kiefermuskeln das gebiss durch alte muster automatisch in ein rezidiv führen.

(bitte klärt mich auf, wenn das nicht der fall ist).

darüber hat auch mein KO schon mit mir gesprochen, dass die situation der kiefermuskeln eine sehr große rolle dabei spielt.

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hi,

ja, n bisschen schon. Deswegen wird auch oft überkorrigiert und das Rezidiv bereits bei der OP mit einberechnet.

[>>ob diese behandlung überhaupt einen dauerhaften erfolg haben kann.]

Kirche mal schön im Dorf lassen :lol:

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also ich habe meine OP mitte juli und schon seit einem knappen halben jahr physiotherapie von meinem kfo verschrieben bekommen. gehe so ca. 1-2 mal die woche zur massage. die frage, ob man selber was dafür tun kann, kann ich klar mit einem JA beantworten! habe sogra ohne nachzufragen von meiner physiotherapeutin eine mehrseitige anleitung zur selbst-massage bekommen. da steht alles beschrieben, wie man sich selbst massieren kann und ist mit bildern veranschaulicht. es ist wichtig, dass man VOR der OP den kiefer auf die OP vorbereitet und die muskulatur "weich macht", damit die umstellung dann besser wird. so oder s.ä. hats mir zumindest mein kfo und meine physiotherapeutin erklärt. nach der OP soll ich weiter massage bekommen. und das schon so ein paar wochen direkt nach der OP.

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habe sogra ohne nachzufragen von meiner physiotherapeutin eine mehrseitige anleitung zur selbst-massage bekommen. da steht alles beschrieben, wie man sich selbst massieren kann und ist mit bildern veranschaulicht.

Hallo Cooky!

Ich lese es erst jetzt, aber kannst du diese Anleitung mal Einscannen oder so? das würde mich echt interessieren.

LG, Kyara

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Ich hab meinen Chirugen auch mal danach gefragt und er meinte des sei unnötig. Kann man machen muss man aber net. Allerdings war es bei mir auch eine UK-RV, inwieweit die Operationsart dabei eine Rolle spielt weiß ich nicht.

Auch meinte er dass Physiotherapie nicht nötig sei, aber nachdem ich ohnehin ein Rezept von meinem KFO habe werde ich die Tage auch mal hingehen, schaden kann es ja nix

lg

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Hallöchen allerseits,

also ich hatte die letzten Wochen Lymphdrainage nach der OP und meine Physiotherapeutin meinte klar, dass ich SELBST was dazu beitragen soll. Und ich find, dass es auch hilft und gut tut.

Sie meinte auch, dass ich vor einer OP die Lymphsysteme massieren soll und hat mir die Griffe und den Verlauf der Lymphsysteme gezeigt. Es soll bei der Schwellung helfen, dass die Lymphe vorher weiter sind und man entweder nicht so stark anschwillt oder besser abschwillt.

Sanftes Streichen mit den Handflächen über die Backen in Richtung Hals und von der Mitte in Richtung hinter die Ohren über den Nacken nach unten ausstreichen. Mit den Fingerkuppen an den Lymphen entlang, wenn man angeschwollen ist. "Zeigt der Schwellung" welchen Weg sie abgehen soll ;) Oder auch das kreisen überm Schlüsselbein/unterm Hals mit überkreuzten Armen öffnet das ganze.

Auch das tiefe Ein-&Ausatmen durch die Nase mit Konzentration auf den Bauch (Hände auf den Bauch sanft drücken, sodass man ein leichten "Gegenspieler" hat) soll helfen. Das soll auch mit dem Lymphsystem zusammenhängen.

Auch kann man die Muskulatur vorher lockern. Klar wird die Mundöffnung trotzdem eingeschränkt sein, aber was man tun kann soll man tun ;)

ALSO, DAS SOLL JETZT NICHT DIE GARANTIE SEIN UND ICH BIN KEIN PHYSIOTHERAPEUT, versuche nur das wiederzugeben, was sie mir gezeigt hat, ABER FRAGT AM BESTEN EURE THERAPEUTEN ODER GOOGLET RICHTIG NACH!!! (will euch nichts falsches sagen!!!) :o

Hoffe trotzdem, dass ich etwas helfen konnt. :)

Wünsch euch alles Gute!!!

LG

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Also ich hab mir post-op das Buch "Entspannungstraining für Kiefer, Schultern und Nacken zugelegt". Da sind zum einen ganz gute Infos über die Kiefermuskulatur drin, zum anderen wurden die Übungen von meiner Physiotherapeutin mit CMD-Ausbildung für gut befunden. Ich sollte auch einige Übungen zuhause durchführen. Lockerung vor der OP kann sicherlich nicht schaden... Viel Erfolg!

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