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Cobra

GNE Apparaturwechsel 3 Wochen nach OP

Hallo,

ich habe da einige Fragen die nach der GNE bei mir auftauchen.

Meine OK - OP war am 8.2.2010. Die Schraube zur Erweiterung musste jeden Tag 3 mal gedreht werden. Der Erfolg war, das das Gewinde nach 13 Tagen mit je 3 Umdrehungen pro Tag am Ende war. Der Kieferchirurg aber auf einen Überstand von 3mm auf Seite bestand. Bei mir war der Überstand aber nur auf einer Seite vorhanden. Und so sollte das Gewinde der Apparatur "vorsichtig" ausgebaut werden und ein anderes ein.

Mein Kfo. war aber der Meinung, das ginge nicht, die ganze Spange müsste ausgetauscht werden.

Dieses ist nun am Donnerstag, dem 4.2.2010 passiert.

Die alte Spange wurde entfernt, was schon recht schmerzhaft war, aber noch ging, dann wurde ein Abdruck gemacht und die alte Spange wieder eingesetzt, was höllische Schmerzen waren, da diese mit dem "Hämmerchen" genau wie beim ersten Mal reingedroschen wurde.

Ich hatte noch den ganzen Tag was davon und außerdem heftiges Nasenbluten nach der Aktion!

Warum bekommt man die Anweisung sich nach der OP zu schonen, wenn der Kfo. keine Rücksicht darauf nimmt, sonder immer nur sagt, es ginge nicht anders ????

Kann da irgendwas passieren, da der OK ja locker ist und von selbst zusammen wachsen muss?

Warum misst man nicht vorher aus, wie lange das Gewinde sein muss, damit man sich den Wechsel ersparen kann?

Mogren folgt nun zum zweiten Mal der Ausbau der alten Spange, und danach kommt die neue rein! Ich habe jetzt schon einen riesen Horror davor.

Mein Kieferchirurg ist leider momentan im Urlaub, daher stelle ich die Frage hier.

Herzliche Grüße

Cobra

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oje na das hatte ich nicht.

meine erweiterung ging problemlos, nur hatte ich den nachteil das meine zahnlücken fingerbreit waren, und ich ein anderthalb jahr zu kämpfen hatte das kieferorthopädich wieder richten zu lassen.

keine angst du hast ja die schlimmsten schmerzen hinter dir, es kann nur noch berg auf gehen!;-)

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hi,

leider hab ich diese Aktion ja morgen nochmal, mit dem Spange wechseln. An der neuen wird dann nochmal mind. 7 Tage lang gedreht und dann wird mein Spalt zwischen den vorderen Schneidezähnen wird dann bestimmt 2 bis 2,5 cm betragen. Ich stelle demnächst mal Bilder öffentlich hier rein, dann kannst du schauen.

Drück mir die Daumen für morgen, das es etwas besser geht als letzte Woche.

Noch eine Frage, hast du vielleicht noch ein Bild von deiner Spange, wie weit die aufgedreht war? Mein Kfo. glaubt mir nämlich nicht, das es auch welche mit längerem Gewinde gibt- aber da bei dir ja nix gewechselt wurde, muss es ja so sein, sonst wäre Lücke ja nicht fingerbreit groß.

bearbeitet von Cobra

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Es gibt verschiedene GNE-Apparaturen. Ich hab zum Beispiel eine drinnen mit einer Hyrax-Schraube. Da musste auch nicht gewechselt werden. Ich wäre glaub meinem KFO an die Stirn gesprungen. ;-)

Ich finde sowas sollte man schon im Vorfeld klären um wie viel mm gedehnt werden soll und dementsprechend die Apparatur auswählen.

Wünsche dir viel Glück Morgen

Grüße

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Hallo miro,

ich hatte auch eine Hydrax Schraube drin, aber mein Kfo. meinte halt, nachdem ich ihm heute das Bild gezeigt habe, das wäre dann sicher eine Sonderanfertigung, wenn die Gewindestange länger sein sollte, er würde übers Labor nur die kurzen bekommen.

Er meinte auch, das hätte ihm der Prof. sagen müssen:-/.

Und so schiebt einer die Schuld auf den anderen.

Und außerdem meinte der Kfo. er hätte bislang eine GNE nur bei Kids gehabt ohne vorherige OP.

Naja, zumindest habe ich nun meine neue Apparatur drin, es war auch wieder schmerzhaft, aber der Kfo. hat sich bemüht etwas vorsichtiger zu sein.

Ab morgen muss ich wieder an der Schraube drehen, wenn ich Glück habe nur noch ein Woche, und dann wird das Ding verblockt.

Dann hab ich 3 Monate Ruhe bis das Ding wieder rauskommt, nen Retainer rein, und die Brackets auf OK und UK.

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Also 3 Monate finde ich echt kurz. Bei mir werden es 5 Monate sein. Lieber etwas länger als zu kurz.

Bist du dir sicher mit dem Retainer + Zahnspangen? Ein Retainer ist zu Stabilisierung nach der ganzen Behandlung da. Sprich das die ganzen Zähne nicht wieder auf die alte Position wandern.

Grüße

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Hallo miro,

ich werde am 6. April noch mal bei dem Termin beim Prof. nachfragen, ob der zeitliche Ablauf so oki ist. Also der Kfo. sprach von einem Retainer, aber dem glaub ich eh nix mehr, aber irgendwas soll rein, wenn die Hydrax Apparatur raus ist, damit der OK noch stabilisiert wird. Die Brackets kommen aber dann auch rein. Aber das klär ich alles am 6. April.

Man muss ja selbst auf sich aufpassen, sonst klappt nix. :razz:

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bei mir wurden 3 wochen post op abdrücke gemacht und eine neue schraube eingesetzt, da 17mm nicht mit einer zu machen waren. der kfo war sehr vorsichtig und es hat alles ohne probleme geklappt. alles festgewachsen :)

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Glückwunsch Xora,

dann hattest du einen sehr verständnisvollen Kfo., sowas wünscht sich jeder Patient.

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Ja bei mir auch dann haben wir denke ich mal die selbe Apparatur. Ich kann mir irgendwie gar nicht vorstellen wie man die je wieder abbekommen soll. Aber die Kfo´s werden sicher einen Weg kennen. ;-)

Grüße

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och, das geht ganz einfach, die nehmen eine Zange und dehnen die Metallringe ein wenig, und dann ist das Ding ruckzuck draußen;-). Aber bei mir dauerts ja jetzt einige Monate bis das Ding wieder rauskommt.

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Bei mir ist es jetzt dann am 27. März soweit. Dann hatte ich jetzt das Ding 5 Monate nach dem Drehen drinnen. Irgendwie stört es nicht mehr aber ich bin doch froh wenn es draussen ist.

Grüße

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Hallo,

falls erforderlich, muss man leider tapfer sein. Falls es tröstet: Die Schrauben gibt es nun mal nur in Standardgrößen, bei sehr starken Fehlstellungen muss eine komplette neue Apparatur eingesetzt werden. Denn eine größere Schraube würde am Anfang gar nicht einbaubar. Tapfer bleiben- eslohnt sich!!

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Hallo orthobite,

danke für deine Antwort. Entschuldige meinen Ausdruck, aber da kotzt es einen manchmal echt an, ein selterner Fall zu sein.

Nur dann frage ich mich echt, was "blondelocke" für eine Apparatur drin hatte, wenn ihre Spalte zwischen den Schneidezähnen fingerbreit war und ihre nicht gewechselt wurde.

Und den Ausdruck "tapfer sein" ist ja gut gemeint, aber auf einen anderen Knochenbruch wird auch nicht mit nem Hammer draufgehauen- dann müsste man auch von Anfang an kauen dürfen, denn das sind weniger Kräfte die auf den Kiefer einwirken.

Und es kann ja nicht angehen, das man danach eine heftige Nachblutung hat und heftige Schmerzen, die mannoch nicht mal nach der eigentlich OP hatte!!!

Und vielleicht sollten sich einige Kfo.`s mal mit einer Sonderanfertigung beschäftigen, anstatt immer nur Sachen von der Stange zu verwenden.

Lieben Gruß

Constanze

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