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nuLife

Bei wem waren nach der ME Stellen im Gesicht taub, die nach der BImax okay waren?

Hey Leute,

also diese Frage geht an alle MEler, die nach der ME auf einmal starke Taubheitsgefühle im Gesicht wahrgenommen haben, welche nach der Bimax-OP nicht so ausgeprägt waren, aber längst abgeklungen sind.

Ich habe demnächst meine ME und weiß nicht, ob ich das Ganze von einem nicht ganz so qualifizierten Chirurgen (im Vergleich zu meinem Bimax-Chirugen) machen lassen möchte. Klar, besteht ein viel geringeres Risiko einer Nervenverletzung als bei einer Bimax, aber dennoch ist es bei etwa 40% (Pi mal Daumen).

Der junge Chirurg, der bei mir die ME durchführen soll, hatte bisher gerade mal 40 MEs, laut einer KFO, die ihn gut kennt. Sie sagte mir, dass sie ihm voll und ganz vertrauen würde und ich mich doch von ihm operieren lassen sollte.

Es wäre zumindest besser, als einen ganz neuen Chirurgen aufzusuchen, der meine Bimax Op gar nicht mitbekommen hat und sich alles aus den Unterlagen raussuchen müsste. So ihre Begründung.

Was meint ihr? Ist das Risiko sehr gering oder sollte ich mir doch einen besseren Chirurgen suchen? Der wäre dann aber nicht in dieser Uniklinik, da sie mir einfach keinen anderen dort geben wollen.

Ich kann mich noch daran erinnern, dass Lippi nach der ME plötzlich einige Teile seines Gesichts nicht fühlen konnte. Wie die Sache ausgegangen ist, weiß ich leider nicht. Gibts vllt noch andere, die mir eher raten würden, einen wirklich qualifizierten Chirurgen aufzusuchen oder gar die ME ganz weg zu lassen?

Beste Grüße

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geringeres Risiko einer Nervenverletzung als bei einer Bimax, aber dennoch ist es bei etwa 40% (Pi mal Daumen).

Wer hat dir denn diesen Schmarn erzählt?

Selbst bei einer Bimax ist das Risiko unter 10%.

Bei einer ME kann der Nerv eigentlich nicht verletzt werden, da dieser beim Unterkiefer im Knochen liegt und nicht berührt wird, da lediglich die Schrauben rausgedreht werden und dabei kein weiteres Gewebe verletzt wird.

Im OK ist das mit dem Nerv selbst bei der Bimax harmlos, da dieser sehr leicht geschützt werden kann, damit ihm nichts passiert.

Solange der Doc kein absoluter Stümper ist, dürfte es da keine Probleme geben.

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Ich würde defintiv lieber bei dem sein, der meine OP kennt, als einen komplett neuen einzuweisen. 40 ist auch nicht so wenig, und die Nerven haben hier wirklich keine große Gefahr, da kein Gewebe durchtrennt werden muss, ausser Vrenulumbereich und Vestibulum, also die Häute, die weggeschnitten werden um überhaupt an die Schrauben bzw den Knochen ranzukommen.

Wenn mir mein Prof jetzt sagen würde, er kann da nicht, und es müsste die Assistenzärztin machen (die glaube ich jünger ist als ich), hätte ich damit absolut kein Problem.

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Danke dir für die helfenden Worte Stracciatella. So kurz vor der OP liegen die Nerven schon mal blank, aber wem erzähl' ich das überhaupt :smile:

Wie sieht es mit den Narben aus? Nach der ME wird das Gewebe, das sich ja bereits ein wenig erholt hat, wieder aufgeschnitten. Das heißt doch, dass die Narbenbildung noch ausgeprägter sein wird als bei der Bimax oder?

Hat da jemand vllt vergleichen können?

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