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zahnspangenjoe

Gummi über Kreuz möglich?

Hallo,

ich habe anfangs ein Gummi einseitig gehabt, der von mir aus gesehen von oben rechter backenzahn nach unten neben den unteren schneidezahn bekommen, damit der Kiefer in die richtige Position geht. Mein Kiefer war vorher etwas zur Seite. Nunja alles ok und nun hat der KFO mir gesagt ich solle auf beide Seiten Gummis machen. Die sollen aber diesmal vo jeweils oben neben den Schneidezähnen nach unten zu den Backenzähnen.

1. Frage wozu ist das gut?

2. Frage: ich habe das gefühl, der Kiefer sitzt doch nicht ganz gut, also hab ich mir einen Mix überlegt, sodass ich nochmal das ganze mit der ersten Gummiposition kombiniert habe. Dazu hier ein Bild.

Geht das überhaupt? Oder brauch ich diesen "MIX" nicht, da die 2 anderen Gummis mein Kiefer schon in die richtige Position bringen werden.

zahnmodell.jpg

Danke im Vorraus

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Hallo,

zur deiner 1. Frage: es ist wichtig, dass der Kiefer symmetrisch sitzt, deswegen sollen die Gummis auf beiden Seiten eingesetzt werden. Die Gummis ziehen dann die Zähne und den Kiefer in die richtige Position.

2. Frage: ich denke so ein Mix ist nicht richtig, sowas habe ich noch nie gesehen. Das ist sogar gefährlich, weil die Gummis die Zahnreihen in unterschiedliche Richtungen ziehen, der Zug soll aber generell nur in eine Richtung gehen. Das hatte mir mein KFO mal erklärt. So wie du es abgebildet hast, kann es zur Folge haben, dass die obere und untere Reihen auf der linken Seite krum werden, da ungleichmäßig gezogen.

Ich würde grundsätzlich nicht damit experimentieren.

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Mit Gummizügen kenne ich mich überhaupt nicht aus. Glaube der eine ist Kl. III und die anderen Kl. II? Ich würde auf alle Fälle den KFO fragen.

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Hallo,

zur deiner 1. Frage: es ist wichtig, dass der Kiefer symmetrisch sitzt, deswegen sollen die Gummis auf beiden Seiten eingesetzt werden. Die Gummis ziehen dann die Zähne und den Kiefer in die richtige Position.

2. Frage: ich denke so ein Mix ist nicht richtig, sowas habe ich noch nie gesehen. Das ist sogar gefährlich, weil die Gummis die Zahnreihen in unterschiedliche Richtungen ziehen, der Zug soll aber generell nur in eine Richtung gehen. Das hatte mir mein KFO mal erklärt. So wie du es abgebildet hast, kann es zur Folge haben, dass die obere und untere Reihen auf der linken Seite krum werden, da ungleichmäßig gezogen.

Ich würde grundsätzlich nicht damit experimentieren.

Erstmal danke ich für eure Antworten, habe aber noch eine Frage:

Wenn ich die Gummis auf die beiden Seiten einsetze, sorgt es aber doch nur dafür, dass der Kiefer nach vorne und nach hinten verschoben wird und nicht zur Seite was bei mir ja eigentlich der Hauptgrund für eine Zahnspange war.

Oder liege ich da falsch?

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Eigentlich sollte der KFO vor der Behandlung erklären. Hast du nicht gefragt oder antwortet er nicht? Vllt erhältst du noch andere Gummizüge bzw. die Richtung wird gewechselt.

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Eigentlich sollte der KFO vor der Behandlung erklären. Hast du nicht gefragt oder antwortet er nicht? Vllt erhältst du noch andere Gummizüge bzw. die Richtung wird gewechselt.

ja war nochmal zur sicherheit beim kfo und er meinte, dass ich noch später andere gummis bekommen werden. im moment wird ein zahn um 45 grad gedreht und dieser zahn behindert im moment noch alles.

wie lange dauert es ca bis der zahn um 45 grad gedreht ist? hab den kfo gefragt aber der hat mir keine konkrete antwort gegeben.

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wie lange dauert es ca bis der zahn um 45 grad gedreht ist? hab den kfo gefragt aber der hat mir keine konkrete antwort gegeben.

Hallo Zahnspangenjoe,

ich hatte einen gedrehten (ich schätze mal 30 bis 35 Grad, mehr waren es wohl nicht) und gekippten Backenzahn. Das Aufrichten und Drehen des Backenzahns dauerte 4 Monate.

LG Würmchen

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Hallo Zahnspangenjoe,

bei mir dauerte bei der vorletzten kfo Behandlung das Ausdrehen eines Eckzahnes im OK (45 Grad) 2, 3 Monate. Bei der letzten kfo Behandlung das Ausdrehen der Eckzähne im UK (45 Grad) ca. 2 Jahre. Kippungen wurden gar nicht beseitigt. Das lag aber u.a. daran, dass der KFO, wie sich nach der Behandlung herausstellte, entgegen seinem HKP offenbar nie vorhatte, die Eckzähne zu derotieren, mich von Anfang an belogen und schließlich auch noch betrogen hatte. Die Stellungen der benachbarten Zähne und die Plazierung der Brackets auf den Eckzähnen machten eine Derotation technisch unmöglich. Die Behandlung war ein Fiasko. Das Verhalten des KFO und seine Behandlung wurden mir erst erklärlich, als er lange nach der Behandlung behauptete, dass nicht eine Ausformung von OK und UK vorgesehen gewesen sei, sondern nur eine Anpassung des UK an den OK. Wohlgemerkt: Entgegen 2 von ihm selbst erstellten HKP mit Wortlaut "Ausformung O- u. UK"!

bearbeitet von DagmarW

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also mit aufrichten meinst du, dass der zahn nach oben verschoben wird?

Nee, der Zahn war zur Zungenseite hin gekippt und musste wieder in seine "normale" Position gebracht werden.

LG Würmchen

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