Melanie

Diagnose - jetzt ist alles ganz anders...

Hi,

nach dem ich nun in Bad Homburg war, habe ich auch eine endgültige Diagnose und es ist alles ganz anders als vorher gedacht und dauert natürlich dementsprechend auch noch länger. Ein Röntgenbild vom KFO habe ich bekommen und versuche gleich mal, das Teil bei den Bildern einzustellen - aber bitte keinen Schrecken bekommen...

Diagnose:

- Rechtsbetonte cranio-mandibuläre Dysfunktion infolge Dysgnathie mit Angle-Kl.-II-Verzahnung infolge extremer mandibulärer Retrognathie mit sagittaler Frontzahnstufe von 15(!) mm bei zusätzlich transversaler Diskrepanz OK zu UK infolge ausgeprägter max. Konstruktion

- dadurch reduzierte Nasenatmung, Zungenhabit mit seitlichem Kreuzbiss

- Zustand nach vorzeitigem Verlust der Zähne 14,15,16,17,25,26,27 (vermutlich) 35 und 43 sowie 44

- ausgeprägte parodontale Vorschädigung

Jetzt soll, wie ich das verstanden habe, als erstes halt die GNE gemacht werden, aber ich habe doch, wie oben beschrieben, rechts überhaupt nichts mehr zur Befestigung der Dehnapparatur. Hat jemand ähnliches gehabt? Wie wird das Teil dann auf der rechten Seite befestigt?:?:

LG

Melanie

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Ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh ja ???????????????????????

bei dir alles im grünen bereich?

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Naja, um ganz ehrlich zu sein, versteh ich nicht mal die Frage von Melanie ;-) So wie ich das verstande habe, hat sie rechts keine Backenzähne mehr und will nun wissen, wie dann diese Dehnapperatur in Ihrem Falle angebracht wird.

Zustand nach vorzeitigem Verlust der Zähne 14,15,16,17,25,26,27 (vermutlich) 35 und 43 sowie 44

Alter Schwede, dass sind ja ganze 10 Zähne :shock:

Antwort zur Frage: Kein Plan!

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hi melanie,

das iss ne gute frage - ich weiss es auch nicht. möglicherweise durch einbringen von implantaten, so wie das manfred im gaumen gemacht wurde.

frag doch mal deinen kieferorthopäden ;)

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Hi Melanie!

Ich hab leider keine Ahnung von GNEs, aber vielleicht hilft dir das weiter:

Bei mir sind unten die beiden Vierer nicht angelegt, d.h. ich hab da immer noch Milchzähne. Deshalb hat mein KFO überlegt (wird aber doch nicht gemacht), ob er die Milchzähne zieht und die Backenzähne nach vorne zieht. Meine Vorderzähne wären dann wieder nach hinten gekippt, deshalb hätte er Bone-Anker gesetzt, das sind Schrauben, die in den Kieferknochen kommen (so ähnlich wie beim Implantat). An denen kann dann der Bogen festgemacht werden.

Ich hoffe ich habe das einigermaßen verständlich erklärt, hab ja selber nicht soviel Ahnung... Vielleicht kann das ja bei dir gemacht weden! Aber dann auf jeden Fall bei jmd machen lassen, der sich auskennt, meine Schwester hat erzählt, dass in der KFO-Praxis in der sie gearbeitet hat, das öfters von einem (eigtl) Spezialisten gemacht worden ist, die Schrauben aber trotzdem öfters rausgefallen sind! So ideal scheint das also nicht zu sein!

Hoffe ich konnte dir helfen!

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@all

Danke für Eure Antworten.

Den KFO konnte ich dazu leider noch nicht befragen, der kommt erst nächste Woche aus dem Urlaub wieder.

Den 43 und 14-17 wurden mir jetzt vor kurzem erst entfernt. Von 14-17 hatte ich eine Brücke, wo die beschliffenen Zähne komplett vom Knochen absorbiert wurden. Mein Zahnarzt brauchte nur einmal kurz zu rucken und schon war der Rest raus, schon merkwürdig.

Habe mal ein wenig rumgesucht und auch was gefunden: Am sinnvollsten wären bei mir wohl rechts 2 Implantate, daran könnte dann die Dehnapparatur für die GNE befestigt werden. So muß ich nächste Woche erst mal zu einem Kieferchirurgen hier in der Nähe, um feststellen zu lassen, ob man in meinen Knochen überhaupt Implantate setzen kann und wenn ich da war, wird wohl ein HKP mit allem erstellt und dann heißt es warten, was die Krankenkasse sagt.

Was mich total nervt ist, dass ich jetzt nach einer wirklich schmerzvollen PA-Behandlung mit Laser und allem Schnickschnack vor der UK-Vorverlagerung und Spange nun auch noch die Implantate und die GNE über mich ergehen lassen muß. Irgendwie ist doch da überhaupt kein Ende in Sicht und das zieht einen ganz schön runter. Außerdem weiß ich überhaupt nicht, was wann in welcher Reihenfolge gemacht wird, wie lang die Ausheilung der jeweiligen Geschichten sind und ob ich irgendwann mal wieder vor die Tür gehen kann...

LG

Melanie

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Noch was vergessen:

Das ist der Behandlungsvorschlag aus Bad Homburg:

- transversale Distraktion der Maxilla im Sinne einer chirurgisch unterstützten Gaumennahterweiterung, dabei erhebliche Verbesserung der Nasenatmung sowie Zugewinn des der Zunge zur Verfügung stehenden Raumes zu erwarten. Sodann Ausformung der Zahnbögen mit achsengerechter Ausrichtung der Fronten sowie Herstellung regulärer Spee´scher Kurven mittels Multiband.

- chirurgische Bisslagenkorrektur durch UK-advancement in Angle-Kl.-I-Verzahnung nach kephalometriegestützter Modell-OP.

- prothetische Rehabilitation unter gnathologischen Aspekten.

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