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goodnews

Oberkiefer locker – Re-OP im April und wie es dazu kam

Hallo alle!

Da ich schon in einigen Threads das ein oder andere von meinem Fall berichtet hatte, will ich jetzt mal alles kompakt zusammen haben.

Ich freu mich über Kommentare, Meinungen, Fragen!

Ich versuch mal, die Geschichte zusammenzufassen:

Meine Diagnose: Mittelgesichtshypoplasie, beidseitiger Kreuzbiss, laterale Deviation nach rechts.

- Seit Januar 09 feste Spange

- OP im September 09 (das wurde gemacht: OK-Vorverlagerung, mediane Spaltung und Verbreiterung, Schwenkung nach links)

Soweit war alles gut, aber circa 2 Wochen nach der OP fingen die Probleme an. Vorsicht, jetzt gehts ein bisschen hin und her zwischen KFC und KFO…

Ich hatte dauernd ein Knacken an mehreren Stellen im OK, meist beim Schlucken. Als ich den KFC darauf ansprach, meinte er: Das geht von alleine weg, kein Problem.

Dann zum KFO, der bemerkte dann, dass der OK nicht weit genug verbreitert worden war. Wieder zum KFC, der die Schuld dem KFO zuschieben wollte (wegen Bogenwechsel), und behauptete, er hätte alles richtig gemacht und bei der OP wäre alles perfekt gewesen. Mittlerweile war ich schon mal ein bisschen verwirrt.

Dazu muss ich sagen, dass alle sich sehr gewundert hatten, dass ich nach meiner OK-Verlagerung und –spaltung absolut nichts zur Retention im Mund hatte, keine Gaumenplatte, keinen Bogen, nix. Offensichtlich war deshalb der Gaumen wieder zusammengerückt.

Da der KFC nichts unternahm, baute mir der KFO dann einen Gaumenbogen ein (mittlerweile war ich circa 8 Wochen post-OP), zur Stabilisierung, und um den Gaumen wieder zu verbreitern. Daraufhin bildete sich am Gaumen eine deutlich spürbare Kante, der OK verbreiterte sich wieder, und das Knacken wurde ein bisschen besser. Neben dieser Kante spürte ich nur leider keinen harten Knochen, wie es sein sollte, sondern es war eher gummiartig. Außerdem war mein Oberkiefer 9-10 Wochen nach der OP immer noch leicht beweglich.

Mittlerweile schob ich Panik, weil ich ja schon hier im Forum von einigen Fällen gehört hatte, bei denen der OK locker war… Mein KFC unternahm nur leider nichts, und wollte noch abwarten.

Jetzt kommt der Knaller: Als er feststellen musste, dass der OK nicht richtig fest war, sagte er, dass liege an dem Gaumenbogen, den der KFO mir eingebaut hatte (was natürlich erst nach Absprache mit ihm passiert war, wohlgemerkt). Außerdem wäre mein nächtliches Zähneknirschen Schuld (auf das ich ihn geschätzte 5 Mal aufmerksam gemacht hatte, ohne eine Reaktion von ihm). AAArgh

Das war zuviel für mich, und ich hab bei der Krankenkasse einen Arztwechsel beantragt, der auch glücklicherweise genehmigt wurde.

Jetzt bin ich im Knappschaftskrankenhaus in Bochum in Behandlung und werd am 22. April operiert, um den OK wieder festzumachen. Dafür wird auch Knochen aus dem Becken entnommen, damit diesmal alles schön stabil wird.

Ja, ähm, lang…aber das musste ich mal loswerden…

Ich habe auch nochmal ein paar Bilder eingestellt, die findet ihr hier:

http://www.progenica.net/forum/showthread.php?t=6644

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Ohje, das ist ja echt mieß.

Ich musste auch wegen dem OK noch einmal operiert werden, weil die Schrauben/Platten nicht richtig gehalten haben.

Mein KFC hat das aber zum Glück direkt 4 Wochen nach der OP bemerkt und mir dann sofort ambulant den Kiefer wieder gerichtet und mit stärkeren Platten/Schrauben wieder fixiert.

Großer Vorteil war, dass mein KFO und KFC Hand in Hand arbeiten und sie sind auch schon seit langem ein eingespieltes Team.

Ich war schon ziemlich fertig als ich das bei mir erfahren habe, aber bei dir ist es ja noch schlimmer. Nach so langer Zeit nochmal von vorne zu beginnen :sad:

Aber wenigstens hast du den Doc gewechselt, das ist gut.

Was hat denn der neue KFC dazu gesagt und macht der einen besseren Eindruck ?

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Och ne, ich hab ja schon immer mal das ein oder andere mitbekommen, aber so die ganze Geschichte mal voll - es tut mir wirklich leid. Zumal das zermürbend ist, wenn sie sich gegenseitig die Schuld in die Schuhe schieben wollen. Gut mit dem Arztwechsel, denn ich meine, Fehler können passieren und ganz normale Risiken und Komplikationen ja nun leider auch, aber so die Schuld von sich wegschieben wollen ist doof.

Hoffe Du hast dann im neuen KH viel Glück und dass dann alles zu einem guten Ende kommt.

Liebe Grüße

Stracciatella

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Oh du Arme!!!

Hast du nach der Op überhaupt gar nichts in den OK zur Festigung bekommen?!? Ich kann mir das gar nicht vorstellen. Bei mir wurde der OK auch in der Mitte gespalten und mir wurde direkt während der Op eine Plastikplatte, die den kompletten oberen Gaumen bedeckte eingesetzt und festgedrahtet, musste für 3!!! Monate drin bleiben, weil der KFC meinte, dass sonst der OK in sich zusammenfallen würde und das dringend nötig wäre zur Knochenheilung (wie ein Gips sozusagen). Fands zwar ziemlich ätzend aber erschien mir durchaus einleuchtend. Wie hält das denn beim Kauen oder Abbeißen wenn der OK nicht verknöchert ist?

Ich drück die Daumen, dass das ganz schnell wieder in Ordnung kommt!

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Hi zusammen,

danke euch für die Kommentare.

Ja, der neue Chirurg macht einen besseren Eindruck, aber viel dazu gesagt hat er noch nicht. Klang eher so nach dem Motto: Das passiert halt mal.

Nein, ich hatte wirklich gar nichts zur Stabilisierung des Gaumens bekommen, und das hatte mich auch total gewundert.

Es ist aber nicht so, dass der OK richtig locker ist, er federt nur leicht und gibt ein bisschen nach. Spür ich zwar mittlerweile kaum noch, muss aber trotzdem korrigiert werden. Und das Kauen ist unangenehm.

Momentan bin ich gar nicht so fertig wegen der neuen OP, ich weiß ja ungefähr was auf mich zukommt. Das einzig Blöde ist nur das mit dem Beckenknochen und den dazugehörigen Komplikationen (siehe aktueller Thread, würg).

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Ist das mit dem Beckenknochen wirklich unabdingbar?

Bei mir wurde die korrektur ohne extra Knochenentnahme durchgeführt.

Das ist doch voll der kranke Shice, den die Ärzte da abziehen.

Wurde dir vor der OP gesagt, dass es doch recht häufig zu solchen Komplikationen kommen kann?

Ich glaub die meisten Chirurgen erwähnen das garnicht, doch anscheinend kommt das doch sehr oft vor.

Wenn mein doc das bei mir machen wollte, dann :95:

Das is doch echt shice, du machst jetzt schon soo lang damit rum und die Ärzte interessiert das kaum. Jetzt wieder OP, wieder lange nichts essen, wieder ein Haufen Probleme. Die Ärzte müssen es ja nicht durchmachen, die haben immer gut reden.

bearbeitet von undi

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Die Anatomie des Gaumens ist ja folgende, dass das nicht einfach ein knöcherner und fester Teil ist. Der Gaumen ist ja eigentlich 4 geteilt, und zB für Osteopathen oder Physiotherapeuten sind das dazwischen auch Gelenke. Ansonsten sind es einfach die quer und längs verlaufende Gaumennaht. Wenn das nicht ruhig gestellt ist, denke ich kann sich das auch nicht so verknöchern, wie es bei Dir eigentlich sollte.

Ich denke zum anderen, wenn ich das richtig aufschnappe, dass Knochenentnahmen aus dem Darmbein immer dann stattfinden, wenn Keile oder andere schräge Segmente gesägt worden sind (korrigier mich einer, wenn falsch), und wenn der OK "nur" vorgesetzt wird, geht das wohl rein mit Callusbildung. Aber bei einer keilförmigen Osteotomie am Gaumen muss dann wohl ein Stück Knochen rein. Versteh das auch nicht, dass es bei Dir nicht stabilisiert wurde. Bei einer GNE gibts ja auch immer die unterstützende Gaumenspange...

Ich hoffe ich habe mich jetzt nicht zu blöde ausgedrückt und es ist auch nur ne Vermutung, die ich mir zusammenreime. Wobei das mit dem Gaumen oben ein Fakt ist.

Finds aber gut, wie positiv Du trotzdem an die Sache rangehst.

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Jaja, ich wunder mich auch immer wieder, denn alle Chirurgen erzählen einem, dass so was HÖCHSTENS alle 10 Jahre vorkommt, aber allein hier im Forum tummeln sich ja so einige mit einem lockeren Oberkiefer. Die reichen dann also für die nächsten 120 Jahre.

Bestimmt wurde darauf auch als OP-Risiko aufmerksam gemacht, aber da standen so viele gruselige Sachen, da hab ich nicht genau hingeguckt, höhö.

Stracciatella, das wusste ich noch gar nicht, dass der Gaumen aus so vielen Teilen besteht. Trotz allem ist bei mir da irgendwas nicht richtig.

Äh, ja, ich glaub ich hab dich richtig verstanden… :-P

Bei mir soll das Knochenstück nicht für die Gaumenspaltung verwendet werden (der Spalt sollte wohl von allein zuwachsen), sondern tatsächlich für den Schnitt, der für die OK-Vorverlagerung gemacht wurde. Laut Aussage meines KFC sind diese Knochen (und die Schnittfläche) bei manchen Leuten eher filigran, und wenn man dann noch mit den Zähnen knirscht, hat man die schnell durch. Um den Knochen mehr Auflagefläche zu bieten, soll eine Scheibe Knochen dazwischen gelegt werden. So hab ich das verstanden.

Danke euch für den Zuspruch, ist wirklich angenehm mal von anderen zu hören, dass man nicht der einzige ist, der über so was den Kopf schüttelt.

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Ja sorry für die schwammige Erklärung ;) Wenn ich richtig Ahnung habe, schreibe ich strukturierter. ;)

Aber stimmt, meine KFO meinte ja auch der OK sei bei den meisten (und Frauen) eher weich und jetzt leuchtet mir auch ein, wieso mein Chirurg so von meinem dicken OK schwärmte. Der war dann wohl wirklich sehr dick. Und daher klingt für mich nun auch plausibel, warum man erst bei der OP selbst in manchen Fällen sehen kann, ob nun Beckenkamm entnommen werden muss oder eben nicht.

Nein das ist ja wohl klar, dass das doof gelaufen ist. Finde ich. Und umso mehr, Chapeau für die Einstellung (erinnert mich an den Spruch... Wie ging der gleich... "Gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden." Irgendwie so in der Art. Sonst macht man sich ja nur noch mehr verrückt...

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Jaja, ich wunder mich auch immer wieder, denn alle Chirurgen erzählen einem, dass so was HÖCHSTENS alle 10 Jahre vorkommt, aber allein hier im Forum tummeln sich ja so einige mit einem lockeren Oberkiefer. Die reichen dann also für die nächsten 120 Jahre.

Mir wurde damals von KC und KFO gesagt, dass es wohl relativ häufig vorkommt, dass der Gaumen nicht wieder richtig zusammenwächst und sich Pseudarthrosen bilden (deshalb Gaumenplatte). Da erzählt auch jeder was anderes.

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Hey goodnews..

schade das es sich nicht stabilisiert hat.. wünsch dir aber alles gute für die OP.

Kann dir ja wie du weisst, sehr gut nachempfinden.

lg Sascha

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Und umso mehr, Chapeau für die Einstellung (erinnert mich an den Spruch... Wie ging der gleich... "Gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden." Irgendwie so in der Art. Sonst macht man sich ja nur noch mehr verrückt...

Danke dir, ist mir noch gar nicht so aufgefallen...

Aaaber...spätestens wenn ich mit Schmerzen und einem dicken Äffchengesicht im Krankenhaus liege, werd ich wahrscheinlich einen fürchterlichen Wutanfall bekommen auf alle, die Schuld sein könnten:-P

Und dann is nix mehr mit Gelassenheit! So.

Hippolyte: Ja, hast Recht. Mein KFC hat leider nichts in der Hinsicht erwähnt...

Sascha: Danke! Werde weiter berichten. Wie ist denn dein erster Kauversuch verlaufen? Ist jetzt alles fest? Sag ja, bitte:p

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Sascha: Danke! Werde weiter berichten. Wie ist denn dein erster Kauversuch verlaufen? Ist jetzt alles fest? Sag ja, bitte:p

Läuft sehr schleppend, bin morgen 11 Wochen post OP und soll noch weitere 5 Wochen alles sehr langsam angehen lassen bevor ich wieder mit kauen richtig anfangen darf/soll. Voll ätzend... dachte eigentlich ich darf schon längst wieder weil der letzte Besuch beim KFC eigentlich die Abschlussuntersuchung sein sollte... hätte ich nicht erwähnt der der Kiefer einmal gewackelt hatte kurz nachdem ich über nacht die lockere Spange an hatte.

Naja aber nichts desto trotz, es ist ganz schön nervenzerreisend weil ich jeden Tag immer angst habe das es wieder wackelt :( und das wird wohl noch ein paar Monate so weiter gehen bis es komplett wieder normal ist und ich alles wieder essen kann, so das die Sorgen weg sind. :(

Das hast du dann leider auch vor dir ..

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und das wird wohl noch ein paar Monate so weiter gehen bis es komplett wieder normal ist und ich alles wieder essen kann, so das die Sorgen weg sind. :(

Das hast du dann leider auch vor dir ..

Hach, du hast ja ein Händchen dafür, jemanden aufzubauen:razz:

Ich fand die erste Zeit mit diesem "da-ist-irgendwas-nicht-in-Ordnung"-Gefühl grauenvoll, da war ich total fertig und hab nur an den Kiefer gedacht.

Als ich dann die Gewissheit hatte, dass der nicht mehr richtig festwächst, wurd es komischerweise ein bisschen besser, da wusste ich dann, was passieren würde.

Die Ungewissheit ist irgendwie das schlimmste, find ich. Umso gemeiner, dass du so lange warten musst! Boah, so viele Monate...

Wir können uns ja weiterhin gegenseitig die Daumen drücken.

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ich weiss es ist nicht das was du hören wolltest, jedoch bin ich realist und es macht kein Sinn was schön zu reden. Daher hab ichs lieber gleich gesagt das du dich dann darauf auch schon einstellen kannst ;)

Hätte ich diesen Wackler wegen der Spange NICHT gehabt, dann hätte der Arzt das letzte mal gesagt: jawohl sieht alles gut aus, kann wieder essen etc.

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Hallo ihr Lieben!

Bin nun seit gestern wieder aus dem Krankenhaus zurück.

Es ist alles gut gelaufen, und nachdem die typischen ersten ekligen Tage vorüber sind, gehts jetzt bergauf.

Mein Gesicht ist angeschwollener als bei der ersten OP, Schmerzen hab ich aber so gut wie gar nicht, geht auch alles ohne Schmerzmittel.

Mir wurde ja Knochenmaterial aus dem Becken entnommen, da hatte ich auch ein bisschen Schiss vor, weil hier ja schon schlimme Sachen darüber berichten wurden.

Ich muss aber sagen, dass die ganze Sorge unbegründet war. Nach zwei Tagen konnte ich wieder ganz normal laufen, und jetzt, am 5. post-OP-Tag, spüre ich nur noch ein leichtes Ziehen, so wie starken Muskel*****. (haha, wird zensiert, naja, ihr wisst ja, was ich meine)

Ich war im Knappschaftskrankenhaus in Bochum in Behandlung, und hatte das Gefühl, dass man dort in guten Händen ist. Vieles wurde ganz anders gemacht als bei meiner ersten OP. Zum Beispiel hatte ich diesmal vier Tage lang eine Magensonde, und die Ärzte sind sehr penibel, was Essen und Trinken angeht. Bei OP Nr. 1 hab ich sofort Milchsuppe und ähnliches zu essen bekommen.

Als mögliche Gründe für meinen lockeren Oberkiefer (Fachterminus übrigens: Pseudarthrose) wurden genannt: Zähneknirschen, falsche Zungenlage, zu breiter Spalt zwischen den Knochenteilen. Außerdem war eine der vier Platten gebrochen.

Jetzt bin ich happy wieder zuhause zu sein, esse lecker Brei und hoffe sehr sehr sehr, dass diesmal alles fest wird...

Liebe Grüße an alle, und besonders an diejenigen, die ein ähnliches Schicksal teilen. Lasst mal hören, wie es bei euch momentan aussieht.

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Als mögliche Gründe für meinen lockeren Oberkiefer (Fachterminus übrigens: Pseudarthrose) wurden genannt: Zähneknirschen, falsche Zungenlage, zu breiter Spalt zwischen den Knochenteilen. Außerdem war eine der vier Platten gebrochen.

Wahh mach mir keine Angst mit dem großen Spalt. Ich freue mich, dass es soweit gut überstanden ist und Du auch ein gutes Gefühl und eine andere Behandlung hattest. Das sollen ja jetzt wirklich mal goodnews sein!

Liebe Grüße

Strazi

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Hi Strazi:lol:

nein, nein, ich wollte doch niemandem Angst machen. Ist doch schon alles überstanden und festgewachsen bei dir, oder?

Bei mir kamen wohl mehrere blöde Faktoren zusammen, so reim ich mir das zusammen.

LG

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Jetzt kommt der Knaller: Als er feststellen musste, dass der OK nicht richtig fest war

Hallo,

wie hat der KC das denn letztendlich festgestellt? Geht das durch irgendwelche bildgebenden Verfahren?

LG,

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