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Mit 18 Jahren, Heilungschancen?

Hallo,

Das ist mein erster Beitrag in diesem Forum und ich hoffe er ist in der richtigen Rubrik.

Vieleicht kann mir irgendjemand ein paar Erfahrungen mitteilen zu meinen Thema.

Ich fang am besten mit meinen Arztbesuchen an,

Mit 16 Jahren bemerkte ich irgendwann einen leisen Pfeiffton auf beiden Ohren,

bin dann nach ca. 1 monat zum HNO Arzt gegangen. Dort war alles in Ordnung, nur meine Nasenkanäle sind etwas klein, bekomm nicht so gut Luft durch die Nase.Der Pfeiffton blieb.

Ich konnte ganz gut leben mit diesen Pfeiffton, hatte ja sonst keine Beschwerden.

zu meinen 18 geburtstag bekamm ich immer mehr verspannungen im nacken/schulter/kieferbereich, ging zum Hausarzt, der verschrieb mir mehr Bewegung, das half aber nicht sehr viel,

Dann hörte ich davon dass solche sachen auch von den zähnen ausgehen können, und ich ging nach 5 jahren zum ersten mal wieder zum Zahnarzt.

Dort wurde dann so einiges klar, ich habe einen totalen Fehlbiss(ich denk er heißt Kreuzbiss),

bin dann zum KFO weitergeschickt worden, dort habe ich eigentlich bemerkt, dass ich meinen mund überhaupt nicht richtig öffnen kann und dass

meine Zahnschmerzen vom Kiefer kommen(da alle Zähne in ordnung sind, laut Zahnarzt).

In 1 monat bin ich bei einem Kieferspezialist und ich habe echt Angst, dass man diese Fehlstellung nicht mehr wegkriegt, denn ich habe oft Verspannungen im Kieferbereich, Kopfschmerzen, und manchmal Schwindel.

Wie stehen meine chancen, dass alles wieder normal wird?

mfg

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Also wegen deinem Alter musst du dir nun Wirklich keine Gedanken mache. Ich weiß gar nicht wer hier der älteste ist. Aber es gibt genügend User die sind weit über der 30 Jahre Marke. Ich selber bin 28 und werde auch wegen einer Kieferfehlstellung behandelt plus Kieferoperationen.

Wie und was bei dir gemacht werden muss kann dir nur der KFC oder KFO sagen. Ich kann mir aber nicht vorstellen das man da nichts gegen machen kann. Ist nur die Frage ob es die Krankenkasse genehmigt. Aber auch dazu werden dir der KFC und KFO mehr sagen können.

Ich hoffe ich konnte dich etwas beruhigen.

Grüße

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danke, das beruhigt mich total,

leider konnte ich noch nichts genaues posten, da ich meinen termin bein spezialist erst habe,

habe mich total verloren gefühlt usw. hab mich fast schon verrückt gemacht deswegen.

naja, ich poste dann wenns was neues gibt, vieleicht hilft es ja anderen

lg

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Mach dich nicht verrückt. Mein Kiefer hat den Chirurgen erstmal sprachlos gemacht und trotzdem ist er überzeugt, das hinzukriegen. Nur ohne eine OP wird es bei dir vielleicht nicht gehen, darauf solltest du dich einstellen.

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Hallo,

also, deine Geschiche ist praktisch eins zu eins wie meine. habe vor 3 Jahren auch den Preifton in meinen Ohren bekommen, Tinnitus.

Ist bei mir nach der Zahnextraktion aufgetreten, da ich über 1 Stunde mit dem offenen Mund sitzen musste. HNO & Co. - Besuche haben nichts gebracht, es hieß Stress, schlechte Durchblutung usw. Bis es einem russischen allegemeinarzt aufgefallen war, dass mein Mund nur eingeschränkt aufgeht. So kamm er auf die Idee, dass das Kiefergelenk die Ursache für den Tinnitus ist. So war es auch. dann bis ich zum ZA, hatte mehrere schienen, Physio, Akkupunktur usw. aber keine Besserung.

Mir hat eine konservative Methode geholfen: Schienung, sprich Verdrahtung der OK und UK aneinander mithilfe v. Brackets. Tinnitus habe ich zwar immer noch, aber er stört mich nicht mehr. Ich kanns hören, nur wenn es im Zimmer sehr leise ist und ich mir die Ohren zuhalte.

Ich denke, es ist bei dir wichtig erst die Ursache fürs Ohrgeräusch festzustellen. Ich habe mich damals intensiv mit dem Thema beschäftigt, und kann sagen dass es u.a. folgende Grunde sein können:

- Durchblutungsstörungen im/neben dem Ohr

- falls Arterien nah an dem Hörkanal gelegen sind (dann ist der Ton wie der Pulsschlag zu hören)

- Hören auf Dauer von lauter Musik, Krach, ofte Disco- und Konzert-Besuche

- Auslösen von Airbags

- Vorhergehende Mittelohrentzündungen, die nicht vollständig behandelt wurden

- Trauma im Berech Kiefer/Kiefergelenk

- komplexe Zahnextraktionen

- fehlerhafte Aufbissschienen-Behandlungen.

Aus Erfahrung kann ich sagen, dass Gingko-Präparate, Akupunktur, Laser-Akupunktur,Tinnitus-Therapie, psychosomatische Therapien u.ä. nicht helfen. Das einzige was gut helfen kann sind Infusionen zur Durchblutungsförderung (falls das der Grund sein soll). Der Rest zielt auf Placebo-Effekt ab.

Eigentlich wollte ich nicht so lange schreiben, aber ist wohl so geworden :smile:

bearbeitet von olga21de

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Hey also mach dich bitte nicht verrückt mir geht es ähnlich wie dir

mir steht noch eine oder 2 Ops an damit meine Kieferfehlstellung korregiert werden kann

habe zwar früher schon eine behandlung die aber dummerweise nie beendet

nun habe ich fast seid einem 1/2Jahr meine feste Zahnspange und meine verspannungen,Kopfschmerzen und mein Schwindel gefühl ist seither besser geworden aber noch nicht weg

geb einfach nicht auf auch wenn der weg ein bisschen dauern kann

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