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brigitte 44

Zahnspange auf untere Zahnreihe

Ich bin 65 Jahre, habe im oberen Gaunen eine Verdickung, die ich mit der Zunge taste.

War beim HNO-Arzt, weil ich ausserdem ein Brennen auf der Zunge habe. Der konnte allerdings nichts feststellen, kein Pilz, und auch sonst nichts. Er gab den Rat, den Kiefernorthopäden aufzusuchen.

Von der Kiefernorthopädin wurde ich untersucht, und sie hat mir gleich eine Behandlung empfohlen:

Kiefermodell mit Präzisionsgerät vermessen

Mit Bissgabel Konturen auf Spezialwachsplatte abformen

Der angelegte "Gesichtsbogen" bestimmt mit speziellen mit Messinstrumenten die Lage des Oberkiefers im Schädel

Wachsregistrate und naturgerechte Übertragung der Messwerte ermöglichen eine präzise Montage in den Artikulator und eine perfekte Simulation der Kieferngelenke

Der Antrag bei der KK wurde sofort gestellt und jetzt habe ich schon 4 Termine.

Ich bin etwas am zweifeln,ob diese Behandlung für mich richtig ist. Habe gelesen, Kinder und Jugendliche mit Zahnschiefstellung müssen so eine Schiene tragen.

Ich soll auf meine untere Zahnreihe jetzt diese Schiene täglich tragen, dann soll meine Verdickung nicht mehr da sein.

Unangenehm ist diese Stelle am oberen Gaumen, obwohl hin und wieder nichts zu spüren ist. Seltsam??

Hat jemand Erfahrungen - in meinem Alter - mit einem derartigen Aufwand?

Und muss diese Schiene sein - soll 560 Euro Extra für mich kosten -.?

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Hallo Brigitte,

also deine Behandlung kann ich - Entschuldigung - nicht so ganz nachvollziehen. Für mich hört sich die Vorgehensweise nach einer Funktionsanalyse an. Hast du denn Probleme mit den Kiefergelenken oder nur diese Verdickung am Gaumen? Und diese Schiene eher nach einer Aufbissschiene als einer Spange zur Korrektur von Zahnfehlstellungen. Selber hatte ich auch einmal längere Zeit eine Verdickung am Gaumen, die von einer unsachgemäß gesetzten Betäubungsspitze herrühte und nach und nach, so ca. 2 Jahre, von allein verschwand. Das Brennen könnte vllt von einer Metallunverträglichkeit herrühren. Deine Geschichte finde ich seltsam. Hast du schon einmal mit (d)einem Zahnarzt über diese Behandlung gesprochen?

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Hallo Dagmar,

ich habe heute nach Rücksprache mit meiner Krankenkasse, eine Telefonnummer bekommen unter der ich eine Beratung bekam von einen Fach-Arzt.

Da ich keine Entzündung habe (haben der Zahnarzt und der HNO-Arzt festgestellt) und mir auch lediglich seit über 20 Jahren nur 1 Backenzahn fehlt,

gab er mir die Empfehlung, die Anfertigung der Schiene bzw. Spange genau zu überdenken.

Er darf nicht abraten, das ist meine Entscheidung.

Jedoch gab er den Hinweis, wenn ich schon so lange ohne den Zahn bin, kann das Problem nicht mit der Schiene beseitigt werden.

Er hat empfohlen, die Hausärztin soll mir Übungen zeigen bzw. ein Physio soll mir bei den Bewegungen helfen bzw. mich einweisen.

Leider habe ich das Gefühl, meine Hausärztin ist mit dieser Frage "überlastet". Sonst hätte sie mir schon etwas gezeigt oder empfohlen.

Ich habe diese Verdickung -mit kleiner Spitze - seit Jan.2010 und es ist so unangenehm und es nervt. Da man aber nichts sieht, ist es für den Arzt vielleicht auch schwer, etwas zu erkennen. Nur bringt die Schiene wahrscheinlich nicht den Erfolg. Das entnahm ich den Worten des Arztes.

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