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Welche KK übernimmt Modell OP/Simulation

84 Beiträge in diesem Thema

Hallo,

welche Krankenkasse übernimmt die Modell OP/Simulation? Mein Kc macht die immer und sagte mir, das die von den Kassen nicht übernommen wird.

Habt ihr alle eure Modell OP selber bezahlt? Er meinte so ca. 500€.

Falls nicht, bei welcher Krankenkasse seid ihr?

Viele Grüße, Ann-Kathrin

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Techniker nicht, falls es hilft. Werde es zwar nochmal mit nem Wisch vom KFC versuchen, wenn es ernst wird. Der erste Anlauf jedoch wurde am Telefon abgelehnt.

Dein Chrirug ist übrigens "billig" (aber sag' ihm das nicht). Üblicherweise werden ca. 800€ für die Vorbereitung berechnet. VG

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Hi,

bin zur Zeit bei der DAK, will aber wechseln. Ist zufällig jemand bei der DAK? Wonach muss ich da direkt fragen, wenn ich dort anrufe? "OP Simulation vor kieferchirurgischen Eingriff"?

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Ich habe die Stelle angerufen, die auf meiner Behandlungsübernahme stand. Es gibt zumindest bei der Techniker eine Abteilung für Kieferorthopädie, Experten solltest Du nicht erwarten. Versuch' es ruhig.

Ich werde es vor der OP mit einem Kostenvoranschlag des Chirurgen und einem Schreiben von ihm nochmal versuchen, mit meinen Telefonaten habe ich leider nichts erreicht - auch nach dem Hinweis, dass kein Chirurg ohne die Simulation operiert.

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ich glaub nicht dass das innerhalb von krankenkassen bundesweit geregelt ist.

auch sind telefonische aussagen nichts wert. irgendwo im forum steht sogar ein bericht demnach die kostenübernahme vor der OP mündlich UND schriftlich abgelehnt wurde, aber bei einreichen der rechnung nach der OP dann doch übernommen wurde.

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Ich bin bei einer kleinen BKK und meine Modell-OP wurde ohne weitere Rückfragen bezahlt. Liegt das teilweise vielleicht auch daran, wie der KFC die Modell-OP abrechnet? Meine KFC haben überhaupt nicht in Frage gestellt, dass die Modell-OP von der KK bezahlt wird. Anders können die doch auch gar nicht operieren, oder verwechsel ich hier was:?:

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Ich mußte meine Modell-OP selbst bezahlen, obwohl ich an einer Uniklinik bin und ich sonst so gut wie nichts dazu zahlen mußte(bin bei einer BKK). Meine kostete allerdings genau die Hälfte (250€). Ich werde auch nochmal versuchen, die Rechnung einzureichen, weil ich mich auch erinnern kann, daß das, was relative schreibt, hier im Forum geschildert wurde. Ohne eine Modell-OP kann nicht operiert werden- warum die Krankenkassen sie trotzdem scheinbar nicht immer bezahlen, ist wirklich unerklärlich.

Eine Computersimulation hingegen wird wohl immer aus eigener Tasche bezahlt, lohnt sich aber in vielen Fällen nicht.

Gruß

Julia

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Das Budget für die OP ist soweit ich weiß vorgegeben im Rahmen einen Kassenübernahme. Das wird vermutlich auch bundesweit identisch sein. Insofern würde es mich wundern, wenn ein KFC die Modell-OP mit der OP verrechnen kann.

Ich werde mir für die "heisse Phase" eine Art Kostenvoranschlag machen lassen und den mit einem Schreiben einreichen, mal schauen ob es wirkt, wenn es von einem Arzt kommt. Ich kalkuliere mal mit einem "Nein". Mir wurden von zwei verschiedenen Chirurgen 800€ genannt und das sei Zitat "einheitlich, würde auch keinesfalls die reellen Kosten decken. Man habe sich darauf mal geeinigt." Sollten da irgendwelche Fotomontagen dabei sein, werde ich das ablehnen. Taugt nicht, was ich bislang gesehen habe und könnte ich selbst vermutlich sogar besser.

Ob die "ohne" operieren können ist eine gute Frage, würde mich auch interessieren. Es würde sicher auch eine Planung stattfinden, aber reduzierter könnte ich mir vorstellen. Vielleicht kann der hier angemeldet Chirug dazu mal aus dem Nähkästchen plaudern, ganz im Sinne der Kollegen :D

Streng genommen dürften sie es ja nicht ablehnen, wenn der Kassenpatient die OP-Simulation ablehnt... Freiwillige vor... :D

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Mir haben sie gesagt, daß ohne eine Modell-OP nicht operiert wird. Da wird immerhin der Ablauf der OP schon festgelegt. Das haben mir auch Freunde bestätigt, die Zahnärzte sind. Sie haben mir auch gesagt, daß die Modell-OP um Einiges mehr kostet, als das, was einem in Rechnung gestellt wird.

Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß ein Kassenpatient es ablehnt, die Modell-OP zu bezahlen- bis dahin war der Weg schon so schwer, daß man nur noch die OP haben will:522: Und da sind auf einmal 250-800/mehr€ offenbar jedem egal.

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Die DAK zahlt meist einen Großteil der Modell-OP. Muss aber vorher beantragt werden und dauert ca. 6 Wochen.

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Danke für eure Rückmeldungen. Ich überlege halt wegen des 8€ Zusatzbeitrages von der DAK zur Techniker zu wechseln. Angerufen habe ich noch nicht, musste immer arbeiten.

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Wird Dir nix bringen, denn die anderen Kassen ziehen sicher mit den 8 Euro nach... Ist nur eine Frage der Zeit.

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ich bin bei der barmer und werde morgen meine unterlagen abgeben..da ich ja in 8 wochen schon operiert werde hoffe ich, dass die kasse das bis dahin genehmigt hat, oder besser gesagt mir bescheid gesagt hat ob sie die kosten übernehmen oder nicht..bei mir kostet diese simulation 892, 05 euro..und dann reich ich noch einen kostenvoranschlag ein für irgendeine bestimmte besonders schonende operationsmethode, hat jemand damit schon erfahrungen gemacht? wird sowas im großen und ganzen übernommen oder eher nicht? ansonsten kostet mich das 1.101 euro..

liebe grüße

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Die "minimalinvasive Operationsmethode" in Bad Homburg (auch wenn sie nicht minimalinvasiv ist), wird nicht übernommen. Zumindest habe ich hier von keinem Fall gelesen.

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Hallo,

ich war am Dienstag bei meinem KFC und hab da auch noch mal nachgefragt was denn so an Kosten auf mich zukommt.

Dort wurde mir gesagt, das die Modell-OP definitiv von keiner Kasse - auch nicht von den Privaten übernommen wird.

Ich bin gesetzlich bei der DAK und als Zusatz mit Chefarzt, Einzelzimmer + 50% Kieferorthopädie bei der Allianz.

Bisher hatte ich mit der Allianz noch nie Probleme und ich hab schon einige KH-Aufenthalte hinter mir - zwar nicht im Kieferbereich aber dennoch....aber lt. der OP-Managerin macht die Allianz die meisten Probleme - wie ist das bei Euch?

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Hallo,

Ich hab gerade meine Einverständniserklärung vor mir liegen.

"Zur fachgerechten Durchführung einer Dysgnathieoperation ist eine Modellplanung unbedingt notwendig. Über die entstehenden Kosten (ca. 450 Euro) im Rahmen der Planung bei der anstehenden Umstellungsosteotomie wurde ich informiert.

Weiterhin wurde darauf hingewiesen, dass die Kosten der vorgesehenen Behandlung nicht durch die gesetzliche Krankenkasse übernommen werden. Bei Abweichung vom Behandlungsplan ist eine Änderung der Gesamtgebühr möglich."

Tja das durfte ich heute für morgen unterschreiben.

Nur zur Info ich bin bei der AOK Bayern.

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Die DAK zahlt meist einen Großteil der Modell-OP. Muss aber vorher beantragt werden und dauert ca. 6 Wochen.

Ich bin auch bei der DAK. Was musstest du denn bezahlen?

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Wann muss ich das überhaupt bezahlen?

Ich werds so machen, dass ich es selber zahle und dann die Rechnung an die Krankenkrasse schicke mit den Hinweis "Bitte um Erstattung auf mein Konto...". Mir wurde gesagt, da bekommt man am ehesten was von der KK.

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Ich bin bei der Techniker und die Kosten werden zu 100% übernommen,

nachher um 15 uh habe ich meinen ersten Termin :-) *aufgeregt bin...*

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Hi,

verrat mir bitte Deinen Trick. :D Ich würde die 800€ gern anders ausgeben, mir hat die Techniker aber am Telefon die Übernahme der Modell-OP verweigert. WIe bist Du vorgegangen?

Oder sprichst Du von der KFO-Behandlung?

VG

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also meine Sachen waren ja auch beim Gutachter ich leide unter übelsten Migräneanfällen und Kieferschmerzen. vielleicht daher die Zusage.

ich muss halt erstmal 20 % selbst tragen, die bei Beendigung erstattet werden.

zuzusagen als Ansporn.

heute hab ich Gummis im OK bekommen, 3 Stück, zum dehnen, damit am 4.5 die feste Spange gemacht werden kann...

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