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Eventually

eine Frage..

Hallo,

ich habe folgendes Problem. Ich habe (schon lange bevor ich meine Kieferorthopädin aufgesucht habe) eine Zusatzversicherung abgeschlossen, die auch KFO-Behandlungen trägt. Nun warte ich auf eine Zusage bzw. Absage der Versicherung zu der Kostenübernahme, aber die lassen mich ganz schön warten (warte nun ca. 6 Monate..). Jedenfalls würde ich nun auch gern mal mit einem Kieferchirurg sprechen oder auch gern mit weiteren Kieferorthopäden. Meint ihr, ich kann das machen? Hinterher erstellen die wieder direkt Behandlungspläne und ich habe die Vermutung, das könnte sich negativ auf eine eventuelle Bewilligung auswirken? Man muss der Versicherung immer alle Ärzte nennen, zu denen man gegangen ist, die befragen die auch. Aber muss man auch die nennen, zu denen man noch geht? Oder kann es gar nicht an die Versicherung gelangen solange ich nicht willentlich berichte? Mir geht es ja nur um zweite ärztliche Meinungen..will ja nicht meine Ansprüche verwirken und auch nicht die Versicherung beschwindeln.. Bin verwirrt. :sad:

Weiß jemand Bescheid?

LG

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So, ich habe gerade die Zahnzusatzvers. angerufen. Leider kann mir hier ja niemand von seinen Erfahrungen damit berichten, aber eventuell hat ja jemand gerade ähnliche Fragen und daher schreibe ich mal, was ich eben erfahren habe. Es ist also so, dass man natürlich eine Zweitmeinung einholen darf, jedoch darf es sich nur um die gleiche Behandlung handeln (also es geht dann lediglich um das bessere Angebot). Sollte ein zweiter KFO eine komplett andere Behandlung vorschlagen, könnte es "große Komplikationen" mit der Zahnzusatzvers. geben (Zitat). Das sieht also nicht gut aus. Deshalb lasse ich das nun vorerst, warte auf die Entscheidung der Zahnzusatzvers. und spreche noch einmal mit meiner behandelnden KFO. Sollte sie der Meinung sein, ich hätte keine Kieferfehlstellung bzw. die Asymmetrie und das Knacken bekäme man auch allein mit einer KFO-Behandlung weg, glaube ich ihr das erst einmal, möchte aber die Röntgenbilder sehen und das vernünftig erklärt bekommen. Falls ich dann doch zu einem späteren Zeitpunkt (entweder wenn mir die Zzv. eine Absage erteilt oder meine KFO-Behandlung soweit abgeschlossen ist) noch einen Kieferchirurg aufsuche, ist das ja sowieso entweder Privat- oder GKV-Leistung, meine Zusatzvers. trägt das so oder so nicht.

Was meint ihr? :smile:

viele Grüße,

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