Dilaraa

Narkose - nie wieder aufwachen?

46 Beiträge in diesem Thema

ich lese hier schon lange mit und schreibe auch ab und zu beiträge, nach mehreren verschiebungen

und ewigem hin und her ist es bei mir nun in 9 tagen soweit, die Bimax steht an. ich bin jetzt seit ungefähr

eineinhalb jahren in behandlung, hatte eigentlich nie wirklich angst vor der OP, weil ich hier schon so viele

positive berichte gelesen hab, und es bei den meisten mit den schmerzen nicht so schlimm war und das ergebnis

auch gestimmt hat. ich habe aber schon erwartet, so gut wie ich mich kenne, dass es bei mir mit der aufregung

ca. eine woche vor der OP erst richtig los geht - ich hatte recht. ich mache mir nun viele viele gedanken, die

üblichen halt, ob der kieferchirurg einen guten tag hat und vor allem ob die narkose wirkt und ich nichts

spühre, ob ich beim aufwachen von der narkose keine ungewollten geheimnisse preis gebe (weiß

das vielleicht jemand, was man da so von sich gibt?) .. naja und vorhin hab ich mir überlegt, dass

ich mir eigentlich zuallererst sorgen darüber machen müsste, ob ich auch wirklich die narkose überlebe!! :-(

eine vollnarkose ist schon ein ganz schönes risiko und wer versichert mir nun dass ich nicht die eine unter X bin die

nicht mehr aufwacht? vor ein paar jahren hab ich mal etwas mitbekommen, im fernsehen aber in letzter zeit eigentlich

nicht mehr, jetzt zu meiner frage, wisst ihr vielleicht ob es neue und sichere narkosemittel gibt, oder habt ihr vielleicht

schon jemanden wegen einer narkose verloren? gibt es vielleicht sogar hier im forum jemanden, der

die narkose nur knapp überlebt hat?

ich mache mir einfach so viele gedanken, ich weiß garnicht was ich machen soll, mir ist richtig schlecht wenn

ich nur daran denke :-( .. was vielleicht dazu gesagt werden muss, ich werde im mai erst 17 also bin ich

noch ziemlich jung, vielleicht sind deshalb meine nerven nicht so stark :-( ..

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Ich denke die Angst hat nichts mit dem alter zu tun.Du kannst ja sagen das du so grosse Angst hast vielleicht geben sie dir ja was zur beruhigung.Ich hatte bei meiner ersten op auch so grosse Angst vor der Narkose und im nachhinein muss ich sagen war das bei mir das wenig schlimmste.Ausser das ich wohl probleme hab und sie nicht vertrag.Wenn man die Narkose bekommt ,ist es als ob jemand auf den lichtknopf drückt und es wird dunkel.Das geht so schnell das bekommt man gar nicht mit.Und das aufwachen naja es ist wie wenn man ganz müde ist und einfach weiter schlafen will.Riskos gibts immer egal bei was.Mach dir nicht unnötig sorgen wegen der Narkose.Wenn du gesund bist und soweit alles ok ist wüsste ich nicht was passieren soll.Eine Garantie gibt es für nichts im Leben.Liebe grüsse Eva

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danke ashanti für die aufmunternden worte! dadurch, dass ich zu schnell gewachsen bin (war wie

woanders im forum erwähnt schon mit 14 jahren ausgewachsen) habe ich noch ab und zu herzrythmusstörungen,

das ist glaub ich ein risiko mehr, werde es also nochmal ansprechen am tag vor der OP. ich hab einfach angst,

dass ich nicht mehr aufwache, das einschlafen ist nicht das schlimme, einfach dass mein herz stehen bleibt

und ich für immer weg bin :-( ich muss mich einfach beruhigen, aber ich kann an nichts anderes mehr denken und

das geht noch 8 tage so :roll:

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Hi Dilaraa

Ich hab genau die gleichen Ängste. Hatte noch nie eine Vollnarkose und hab irgendwie auch Angst davor. Habe auch ab und zu ziemlich starke Herzrhythmusstörungen für die aber keine Ursache gefunden werden konnte. Hatte mal ein halbes Jahr in dem es extrem schlimm war. Mittlerweile hab ich zum Glück selten Probleme. Ich denke aber, dass die Ärzte das mit Medikamenten kontrollieren können bei der OP. Hatte bei meiner Achillessehnen OP bei der ich nur Spinalanästhesie hatte auch Herzrhythmusstörungen die sie aber gut in den Griff bekamen.

Herzrhytmusstörungen sind glaube ich vorallem dann ein Problem wenn eine Erkrankung des Herzens die Ursache ist. Heute sind die Narkosemittel relativ sicher. Ich meine es gibt Leute welche die viel grösseren Risikopatienten sind. ZB. Patienten mit schweren Herzerkrankungen, Bluthochdruck etc. und da werden auch x-tausenden pro Jahr operiert und die wenigsten sterben bei einer geplanten OP weg.

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danke berlino deine worte beruhigen mich richtig :-). wenn meine mutter oder freunde versuchen mich zu beruhigen,

schaffen diese es meistens nicht, weil sie nicht in meiner lage sind geschweigedenn schonmal eine vollnarkose hatten ..

ich habe irgendwie dann mal wieder das gefühl, dass ich mich jetzt mit allem ganz unnötig verrückt mache, ich suche mir

richtig etwas wovor ich angst haben kann. ich muss mich einfach beruhigen und versuchen so optimistisch wie es nur geht zu

sein ..

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Am besten sprichst du schon vorher mit deinem Arzt.Einen Tag vor der op ist etwas knapp.Ich würde schon vorher was unternehmen um evtuell auch noch untersuchungen machen lassen kannst oder wie gesagt was zur beruhigung bekommst

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Ich hab auch was zur Beruhigung bekommen - ist wohl auch Standard - und ich muß sagen, die Pillen haben gut funktioniert. Vor der GNE hab ich mir auch Gedanken gemacht (okay - vor der Bimax auch nochmal, und direkt am Abend davor hatte ich RICHTIG Angst) - aber wenn man sich mal überredet hat, nicht schreiend wegzurennen, hilft das ganze Beruhigungszeug direkt vor der OP ganz gut. Also bloß nicht reinsteigern und nicht zuviel drüber nachdenken. Iß vernünftig am Tag vor der OP, und wenn Du aktiv was machen willst, mach vielleicht etwas mehr Sport als sonst in der Zeit vor der OP- das gibt einem das Gefühl, widerstandsfähiger und vorbereitet zu sein, obwohl das realistisch gesehen auch nichts bis wenig bringt, wenn wirklich was schief geht. Aber fürs eigene Empfinden hilft es.

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Hey Dilaraa,

mir war vor der OP auch etwas mulmig zumute, obwohl ich es ja eigentlich besser wissen muß. Einerseits arbeite ich im Krankenhaus und zum Anderen hatte ich schon vorher 6 Vollnarkosen gut überstanden. Die Verfahren sind heute wirklich sehr sicher. Die Narkosemittel sind sehr gering dosiert und daher nicht so belastend. Das ist schon ein großer Unterschied zu früher. Da hatten die Leute eine sehr tiefe Narkose und wurden hinterher nur langsam wach. Heute wacht man recht schnell wieder auf und schläft natürlich dann oft noch wieder weiter, weil man von der OP kaputt ist. Ist aber kein Vergleich zu früher. Auch die Überwachung ist top. Sollte es Probleme geben, kann sofort reagiert werden. Da kannst du schon Vertrauen haben. Auch die Herzrhythmusstörungen dürften da kein großes Problem darstellen. Da werden ganz andere Patienten stundenlang operiert und wachen alle wieder auf.

Ich hatte entgegen Deiner Befürchtung eher die Sorge zu früh aufzuwachen und noch etwas unangenehmes mitzubekommen. Hab ich beim Narkosegespräch auch angesprochen. Der Narkosearzt konnte mich da aber auch beruhigen. Probleme, auf die dann sofort reagiert wird, kann es wohl bei Patienten geben, die z.B. Drogen nehmen oder bestimmte Medikamente und dieses verschweigen. Das haben die Ärzte dann nicht so gerne. Diese Sachen lassen dann manchmal die Narkose wohl nicht so gut wirken...? Auch bei Betrunkenen nach Unfall und mit Not-Op ist es nicht so einfach. Aber das ist ja bei Dir alles nicht der Fall.

Meine OP hat fast 4 Stunden gedauert und ich bin auch nicht zwischendrin aufgewacht.

Alles lief gut ab, ich war zufrieden, da mir auch nicht übel wurde. Das war bei meiner 1. Narkose vor ca.30 Jahren der Fall. Lag wohl am Narkosemittel, welches heute nicht mehr gebräuchlich ist.

Ich wünsche Dir alles Gute für Deine OP und mach Dir nicht mehr zu große Sorgen.

LG Ostseeperle

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Ich hatte auch Angst vor OP. Das musst du beim Narkosegespräch ansprechen. Da bekommst du dann in der Nacht davor was schönes zum einschlafen. Hab die ganze Nacht im Krankenhaus schön geschlafen. Hätte ich nichts bekommen wäre ich glaub ich die ganze Nacht wach gewesen. Kurz vor der OP bekommt man dann auch nochmal was zur Beruhigung. Im Volksmund LMAA-Tablette genannt (Leck mich am Arsch). Ich weiß nicht ob die Tablette gewirkt hat oder nicht. Ich war aber auf jeden Fall sehr ruhig.

Als ich aufwachte war ich Topfit. Dachte ich zumindest. Aber im Nachhinein hatte ich gemerkt alles was ich so ca. 2 Stunden nach der OP erzählt hatte, kam mir so vor wie im Traum.

Hab später wieder alles nochmal erzählt, hatte aber das Gefühl es schon einmal erzählt zu haben. Tja ich hab das den selben Leuten nochmal erzählt :-). Fand ich lustig.

Es ist jetzt aber nicht so das man alle Geheimnisse ausplaudert. Zumindest war es nicht so bei mir.

Im Nachhinein kann ich sagen es war alles halb so schlimm. Ist auch völlig normal das man sich sorgen macht. Wird schon :-).

Grüße

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Hallo Dilara,

so wie meine Vorschreiber, kann ich deine Angst verstehen. Ich hatte auch leicht Panik als ich am Abend vorher ins Krankenhaus gekommen bin. Allerdings hatte ich das vorher schon angesprochen und daher hat mein Arzt meine OP nach vorne verlegt, so bin ich am OP Tag aufgewacht, hab schnell geduscht und hab dann auch schon die LMAA Tablette bekommen. Die hat bei mir soooo gut gewirkt, dass ich mich schon nicht mal mehr an die Fahrt zum OP erinnern kann. ;)

Vor der Narkose brauchst du heute glaube ich keine Angst mehr zu haben. Wie die anderen schon gesagt haben ist heute alles so ausgefeilt und du wirst so gut überwacht, dass da selten was passiert. Als ich Panik vor der OP und den Risiken hatte sagte meine Mum zu mir das zwar immer etwas passieren kann, aber das kann es auch im "normalen Leben". Wie ashanti schon sagte, eine Garantie gibt es für nichts im Leben. Aber versuch optimistisch daran zu gehen. Sprich am Besten nochmal mit deinem Doc, frag ihn nach den Risiken und nach einer ehrlichen Antwort wie viel davon schon passiert ist. Wenn du dir sicher bist, dass du den richtigen Operateur hast, wird die Sache gleich noch einfacher für dich. :)

Liebe Grüße, alles Gute und lass mal was von dir hören. . .

Tina

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Hey =)

Ich hatte auch in der Zeit vor der GNE OP angst, war dauer aufgeregt usw...komischerweise hat sich das aber gelegt, als ich im KH war. Irgendwie hat mich das beruhigt, nochmal mit einem Arzt gesprochen zu haben etc.

Die Schlaftablette oder was auch immer das am Abend vor der OP war hat gut gewirkt, ich hab super geschlafen. Am nächsten morgen war ich schon gar nicht mehr aufgeregt. Ob die Beruhigungstablette vor der OP Wirkung gezeigt hat oder ob ich so ruhig war weiß ich nicht, auf jeden Fall war ich kein bisschen aufgeregt mehr und hatte auch keine Angst mehr.

Ich denke Gedanken macht sich jeder darüber, der eine mehr, der andere weniger.

Ich wünsch dir viel Glück und drück dir die Daumen und schick dir beruhigende Gedanken ;).

Liebe Grüße =)

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ich danke euch allen für die echt lieben antworten! niemand schafft es mir die angst zu nehmen nur ihr, die ihr

selber auch in so einer situation gewesen seid bzw. noch sein werdet .. :-) ich merke seit vorgestern dass ich in

der schule öfter abwesend bin und mich nicht mehr ganz konzentrieren kann, ich muss einfach ständig an die OP

denken. ich hab heute auch trotz des schönen wetters keine lust rauszugehen, ob das an der angst vor der OP liegt

oder ob ich heute generell einen schlechten tag hab weiß ich nicht .. ich bin einfach ein sensibelchen, sorry dass

ich mich hier so ausheule, ich will eigentlich niemanden damit nerven. ich versuch einfach an das hoffentlich

tolle ergebnis zu denken und vor allem daran, dass es leute gibt die noch viel mehr leiden müssen als ich.

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Kleine Anekdote von mir:

Bei meiner ersten OP, einer UK-Vorverlagerung konnte ich die Nacht davor kaum schlafen. Als ich dann die Beruhigungsztablette vor der OP nahm und mein Bett zum OP gefahren wurde, konnte ich mich an nichts mehr erinnern. Mir kam es aber irgendwie wie eine coole Achterbahnfahrt von meinem Zimmer zum OP Saal vor. Und plötzlich war ich weg. Dann war ich wach und dachte, dass meine Wangen ja schon durch die Betäubung taub sind und das gleich die OP beginnen müsste. Erst einige Minuten später fiel mir auf, dass die OP schon vorbei war. ;)

Beim zweiten Mal, der Metallentfernung, konnte ich die Nacht davor gut

schlafen. Die Pille vor der OP wirkte also nicht sofort. Ich kann mich also an das Gespräch mit den Anästhesisten erinnern. Irgendwie kam ich auf die Idee den einen zu bitten mit einen Witz zu erzählen. Er tat das und ich musste lachen. Danach wurde ih müde und die Erinnerung setzte wieder erst im Aufwachraum ein. Tja, lustigerweise habe ich als einziges vergessen, wie der Witz lautete. Er muss aber lustig gewesen sein. :D

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hey dilaraa,

auch ich kann dir nur positives berichten. ich hatte ebenfalls eine mordsangst vor der narkose. bin fast wahnsinnig geworden im vorhinein. war auch ständig geistig abwesend und musste sogar manchmal abends im bett weinen.

die letzte nacht zu hause vor der krankenhausaufnahme war echt der horror.

aber dann irgendwie wie von geisteshand war meine angst weg. das war echt wahnsinn. ich habe das krankenhaus betreten, ein bisschen mit den schwestern etc. erzählt und schwupp war ich total relaxed. der tag verging wie im flug und ich war bester laune. keine aufregung, keine angst. keine ahnung was da so im kopf bei uns abgeht :)

hehe ja und dann habe ich auch die selbe erfahrung gemacht wie goro. ich dachte beim aufwachen auch, dass es jetzt los geht. war richtig krass als ich erfahren habe, dass ich die letzten vier stunden jetzt operiert wurde. das eindösen kam mir vor wie vor fünf minuten.

also liebe dilaraa, ich hoffe, die ganzen erfahrungsberichte hier helfen dir. du schaffst das auch! ganz sicher! du bist jung, gesund und fit - so eine narkose haut dich nicht um. ganz bestimmt!

liebe grüße, susi

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eure berichte und erfahrungen helfen mir sehr!

heute bin ich mal wieder mit freundinnen weggegangen, musste mich richtig überwinden, weil ich es irgendwie

zur zeit daheim lieber hab, da hab ich meine ruhe und kann in ruhe über die OP nachdenken recherchieren usw. aber

ich hab gemerkt, dass ablenkung ganz gut sein kann, ich hab mal für ein paar stunden nicht mehr dran gedacht, nur

ab und zu gedanken wie "so genieß des alles, präg dir alles nochmal richtig ein weil du das alles für lange nicht mehr so

haben wirst und vor allem nie wieder mit dem gesicht das du jetzt hast". daran musste ich oft denken, am ende des abends

ist dann was schiefgelaufen, da bin ich jetzt übertrieben wütend weil ich eigentlich wollte dass "der letzte Abend"

keine negativen zwischenfälle hat, aber naja was solls :-D

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Keine Angst du wirst noch viele weitere schöne Abende haben :-). Viele machen sich hier Gedanken über die OP und die dazu gehörige Narkose.

Heute wird alles penibel Kontrolliert. Bevor die nicht sicher sind das mit der Narkose alles stimmt wird gar nicht erst operiert. Der Narkose Arzt macht die ganze Zeit nichts anderes als deine Werte zu überprüfen ob alles in Ordnung ist. D. h. sobald sich ein Wert ändern sollte kann er gleich eingreifen.

Wann ist es denn soweit bei dir?

Grüße

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am 29. april, also nächsten mittwoch muss ich um 10 Uhr ins krankenhaus und am nächsten tag, donnerstag, werd ich

dann operiert, steht auch in meiner signatur, die is aber schlecht sichtbar, wegen der farbe :D

noch dazu mach ich mir gedanken, ob ich überhaupt operiert werden kann ich hab im moment husten, also ich fühle mich

echt gesund und fitt aber in der früh hab ich immer husten, seit ungefähr 3 wochen. nachmittags hab ich schon gar

keinen husten mehr, eben nur in der früh bzw. vormittags. weiß nich ob ich jetzt deswegen nicht operiert werden kann,

falls ich echt nicht operiert werden kann dann ärger ich mich echt gaaaaanz schön!! :mad:

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noch dazu mach ich mir gedanken, ob ich überhaupt operiert werden kann ich hab im moment husten, also ich fühle mich

echt gesund und fitt aber in der früh hab ich immer husten, seit ungefähr 3 wochen. nachmittags hab ich schon gar

keinen husten mehr, eben nur in der früh bzw. vormittags.

Oh je!!! Ich will dir ja nicht noch mehr Sorgen machen, aber mich haben sie zweimal wieder heimgeschickt, wegen meinem Husten. Dem KFC wars relativ egal, nur der Narkosearzt hielt das für keine gute Idee, da es sich ja um einen so genannten Wahleingriff handelt und man kein unnötiges Risiko eingehen sollte. Ich hatte auch schon über einen Zeitraum von ca. zwei Wochen Husten, aber den ganzen Tag lang und auch schön schleimig, es hat sich dann nach dem ersten "heimgeschickt werden" auch rausgestellt, dass ich Bronchitis hab, also schon mehr als ein Hüsteln ;) Und beim zweiten mal gefiels dem KFC nicht, dass ich noch LEICHT hustete und noch Antibiotikum genommen hab. Aber wenn du sagst, es ist nur morgens, dann wirds ja schon keine Bronchitis sein^^

Notfalls ruf doch einfach mal im KH an, die verbinden dich zur Not auch mit nem Arzt, der dir das dann sagen kann, ob oder ob nicht. Dann hast du Gewissheit und einen sorgenvollen Gedanken weniger =).

Ich drück dir die Daumen und hoffe, dass dein Husten schhnell verschwindet =)

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habe grad nachgelesen wie man normalen husten von einer bronchitis unterscheiden kann, und zwar

tut einem bei einer bronchitis der ganze brustkorb weh, also beim husten und der husten wird als "quälend"

beschrieben, also viel stärker als ich es hab. bei mir tut nichts weh, auch nicht beim husten, ich huste auch

nicht ständig sondern in der früh nur ein paar mal dann ists gut. was mir nur sorgen macht, ist, dass ich

schon eine flasche hustensaft leer gemacht hab, der husten aber nach wie vor da ist :-( ooooh hoffentlich

fällt jetzt wegen dem husten nicht die ganze OP ins wasser :-(

ich denke aber, dass er bis mittwoch schon verschwunden ist, ich hab ihn immerhin schon seit 2 -3 wochen ..

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Hmm...als ich die Bronchitis hatte, hab ich neben Antibiotikum und Sinupret (was für die Nasennebenhöhlen) noch Bronchipret Tropfen genommen. Das ist so weit ich weiß homöopathisch und hilft bei Husten. Hat auch wirklich gut geholfen! Und da es homöopathisch ist, macht das auch nix wegen der OP (weil man ja bestimmte Medikamente vermeiden sollte).

Aber wenn du sagst, das ist eh nur morgens, dann ist das auch kein richtig böser Husten...und wird denke ich keine Probleme bereiten =).

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Also ich war vor der op 3 wochen so stark erkältet mit dem vollen program.Wir haben dann 2 wochen gewartet und dann wurde ich operiert.Hatte da auch noch etwas husten war aber nicht so schlimm.

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ich werde einfach mal morgen bei der notapotheke vorbeischaun und nach den bronchipret tropfen fragen..

JanaxX was für medikamente sollte man vor der op vermeiden? ich neige dazu etwas zu übertreiben,

was krankheiten usw. betrifft, deswegen nehm ich seit gestern grippostad (ich weiß nicht ob man das so schreibt),

weil, wie der zufall es will, meine mutter gerade eine sehr starke grippe hat und ich einfach angst hab mich anzustecken..

was mir jetzt gerade beim schreiben so auffällt, dass ich mir seit einer woche immer wieder etwas neues suche wovor

ich angst haben kann oder sonst was, vor ein paar tagen war es noch die angst davor, bei der narkose nicht

mehr aufzuwachen,jetzt ist es die angst davor, dass die op wegen krankheit verschoben werden muss. das menschliche

gehirn (naja, wohlmehr mein gehirn) müsste man echt mal verstehen!! :roll::lol:

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Oder dieses Gelomyrtol-Zeug - ist auch ein Hustenlöser. Man riecht ein paar Tage lang wie Meister Proper, aber das hat auch gut geholfen. Hoffe, Du wirst rechtzeitig wieder gesund! (Soweit ich weiß, ist Grippostad eher gut, wenn man die Grippesymptome schon hat, aber unterdrücken will, also wahrscheinlich eher nicht speziell als Prophylaxe geeignet? Aber das wissen die Leute in der Apotheke besser)

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Mh also ich hab vor der OP 'ne Liste bekommen, was ich alles nicht nehmen darf, ich find die nur momentan leider nicht...Aspirin zum Beispiel solltest du unbedingt vermeiden, da das Blutverdünnend sich auswirken kann oder so ähnlich. Aber erklär den Apothekermenschen einfach deine Situation, sag, dass du operiert wirst und dann wissen die das schon, dass du bestimmte Dinge nicht nehmen darfst. ACC-Akut ist auch ein Hustenlöser, den kannst du auch nehmen..

Acetylblabla...irgendwie so heißt der Stoff der nicht gut ist...der ist zum Beispiel auch in Thomapyrin drin. Das weiß ich noch^^.

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ohje, aspirin .. das nehm ich oft, hab nämlich oft migräne und gerade bei dem wetter jetzt hab ich sehr oft

kopfschmerzen, immer im frühling und im herbst :-( hab diese wetterempfindlichkeit von meiner

mutter geerbt.. vielleicht sollte ich auch einfach garnichts nehmen, ich werde versuchen so viel wasser zu trinken

wie es nur geht und viel obst und gemüse zu essen (vitamintabletten nehm ich schon) und wenn ich am OP tag

dann wirklich noch krank bin und deswegen nicht operiert werden kann, war es vielleicht gut so, vielleicht wäre

dann bei diesem mal was schief gelaufen .. :roll:

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