annanas

Uk rücklage und leicht Offener biss

40 Beiträge in diesem Thema

was wird da meist für eine behandlung gemacht.?

ist eine oP wirklich notwendig.?

lg anna:!:

bearbeitet von annanas

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Mehr als 11 Minuten solltest du den Leuten schon zum Antworten lassen.

Ich habe auch eine Unterkieferrücklage, allerdings eine starke. Und die muss operiert werden. Ich hab insgesamt 1 cm, aber ich denke, dass das schon ab 3-4 mm Behandlungsbedürftig wäre. Spätestens wenn die Krankenkasse die OP bezahlen müsste (ab 6 mm glaube ich) sollte man das besser auch tun, denke ich.

Es ist ja nicht nur eine optische Sache. Ich zb leide seit ich denken kann an Migräne und da ich mittlerweile schon so ziemlich alles probiert habe, habe ich meine Kieferfehlstellung im Verdacht.

Darüber hinaus passen sich ja auch deine Zähne an die falsche Stellung an und das führt zu nem falschen Biss, der dir irgendwann auch ziemliche Probleme bereiten kann. Bei mir meinte der Orthopäde sogar, dass bestimmte Zähne früher ausfallen könnten, weil sie durch meine starke Rücklage keinen Gegendruck von unten bekommen. Mal ganz laienhaft ausgedrückt.

Zum offenen Biss kann ich nichts sagen. Warst du schon mal beim Orthopäden? Was sagt der denn?

Edit: Ach so zur Behandlung :)

Ich kriege eine Feste Zahnspange, die meine Zähne auf die neue Kieferposition umstellt. In 1,5 bis 2 Jahren wenn alle Zähne richtig stehen kommt dann eine OP. Der Kiefer wird kontrolliert gebrochen, verlängert und verschraubt. Gummis sorgen dann dafür, dass der Kiefer bleibt, wo er ist. Das bedeutet, dass du ein paar Wochen vom Strohhalm leben musst - im schlimmsten Fall. Nach der OP findet das Feintuning statt, letzte unpassende Stellungen werden an den neuen Biss angepasst. Nach 6 Monaten werden die Platten, die den Kiefer verlängert haben, wieder entfernt. Wenn die Zähne alle gerade stehen kommt noch eine lose Spange für ein halbes Jahr oder so.

Ich bekomme danach noch einen Draht hinter die Zähne geklebt (dauerhaft), aber das liegt nicht an der Rücklage sondern an meinen Lücken.

bearbeitet von Ela81

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Ich habe auch eine Unterkieferrücklage, allerdings eine starke. Und die muss operiert werden. Ich hab insgesamt 1 cm, aber ich denke, dass das schon ab 3-4 mm Behandlungsbedürftig wäre. Spätestens wenn die Krankenkasse die OP bezahlen müsste (ab 6 mm glaube ich) sollte man das besser auch tun, denke ich.

.

ja ich habe auch eine starke UK rücklage.

der KFO meint 9mm. und mid einer OP kann man das richtig schön korrigieren.

ich habe dann auch zugestimmt und warte jetzt schon über ein monat auf das ok der KK.

muss ich eig bevor die behandlung los geht noch zum Chierurgen.

der ist bei mir aber über 200km weit weg.=(

kann man auch so einfach anfangen.?

lg

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Eine OP kann nicht ein KFO allein beschließen/empfehlen, d.h. wenn die Unterlagen an die KK geschickt werden, muß da schon eine Beurteilung durch einen KC erfolgt sein. Einfach so beginnen, kann man leider nichts, bevor das ok der KK kommt.

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bei mir wurde sofort ein bericht an die KK geschickt.

glaube der KFO wird mal einfach so anfangen da ich nicht mehr wirklich gut zusammen beisen kann.

und abbeisen geht gar nicht.

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ja, aber ein KC muß einen voraussichtlichen Plan erstellen, damit die KK sich darauf einstellen kann, welche Kosten auf sie in den nächsten Monanten/Jahren zukommen werden. Ich würde nochmals mit dem KO direkt sprechen und nach genaueren Infos fragen- was deine KO- und deine KC-Behandlung angeht. Hat dir dein KO schon einen KC empfohlen?

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als ich das erste mal beim KFO war hat der meine fehlstellung diagnostiziert und dann hat er den plan gleich zur KK geschickt.

nun warte ich schon über ein monat auf die zustimmung der KK.

mein KFO hat gesagt das es am besten wäre wenn ich in Innsbruck operiere da dort viiele spezialisten sind.

kann man auch einfach so mit der Bahandlung anfangen und dann später erst zu einem KFC gehen?

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Nein, weil die ganze Behandlung immer darauf basiert, daß der KFO und KC sich beraten, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Außerdem solltest du dich über den Verlauf und die Risiken einer solchen OP informieren, bevor du die ganze Behandlung beginnst- und das kannst du nur mit einem KC besprechen.

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tja mir wurden 2 behandlungsmöglichkeiten vorgeschlagen.

im OK zähne reisen was aber mein Profil stark verändern würde oder UK op.

ich hab dann eben gesagt ich nehme die UK op.

und dann hat er es gleich an die KK geschickt.

und mid der OP das passiert sowieso erst in 1-2 Jahren.

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Klar, aber die Risiken werden nicht in 2 Jahren weniger und über diese sollte man im Vorfeld aufgeklärt werden. Außerdem willst du doch selbst wissen, wie es genau ablaufen soll- sowohl die kieferorthopädische Behandlung als auch die OP- und da kann dir keiner hier helfen, weil jede Behandlung individuell ist. Es geht nicht um eine neue Frisur, sondern eine höchst komplizierte OP!

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das stimmt natürlich.

aber ich habe angst das wir zu lange warten und es sich noch verschlimmert.

habe immer öfter kopfschmerzen und bin das warten leid.

hab schon eine KFO behandlung hinter mir und war damit gar nicht zufrieden der 8mm offene Biss war zwar weg aber ich hab danach eine herausnehmbare zahnspange bekommen. und die hab ich nachts immer ausgespuckt.

und das hab ich der KFO dan mittgeteilt und der meinte nur das passiert nur im ersten monat dann bleibt sie drinnen.

(hab sie aber weiterhin immer ausgespuckt)

wollte dann nicht mehr hin gehen da sie mir nicht mehr glaubte.(weil sie dachte ich geb sie nicht regelmäßig rein)

ja und dann hab ich angefangen sie auch tagsüber rein zu tun aber das hat dann immer so weh getan das ich es gelassen habe.

von der rausnehmbaren hat sich auch ein Zahn verlagert und ein backenzahn ist strak nach innen zur ZUnge gewandert.

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Also hm.. ich weiss nicht wie das mit den Kassen ist, ob man wirklich vorher schon zum Chirurgen MUSS oder ob es reicht, zu erwähnen, was für eine OP da kommt. Mein KFO hat mich zum Chirurgen geschickt, damit ich für mich klar werde, ob ich wirklich eine OP machen möchte. Nachdem ich das Ok gegeben habe, haben die beiden sich abgesprochen, damit die orthopädische Behandlung möglichst gut auf die OP abgestimmt werden kann.

Ob es jetzt wirklich wichtig ist für die krankenkasse, dass auch der Chirurg schon einen Kostenplan entwirft, weiß ich nicht. Mein Kieferorthopäde hat dazu auch nichts gesagt und auch nur er hat einen Kostenplan eingereicht. Ich denke nicht, dass er den chirurgischen Plan im Detail kennt.

Da ich - wenn die Zähne so weit richtig stehen - wieder beim Chirurgen vorstellig werden, schätze ich mal, dass dann auch erst ein Operations/Behandlungsplan erstellt wird. Es kann ja sein, dass in 2 Jahren noch Probleme auftauchen, von denen wir jetzt noch nichts wissen.

Ich will damit sagen, dass ich mir vorstellen könnte, dass die Krankenkasse einen Kostenplan auch schon absegnet, wenn "nur" die Einschätzung von Orthopäde und Chirurg zur OP da sind und die Op-Details dann einfach nachgereicht werden.

Und die Gelegenheit, vorher mit einem Chirurgen zu reden, solltest du unbedingt wahrnehmen. Mich haben die Berichte über die möglichen Risiken und die Folgen der OP (Magensonde, Nahrungsaufnahme) zwar nicht geschockt, weil ich bei mir überzeugt bin, dass das gemacht werden muss. Aber es kann ja durchaus sein, dass du da so eine Panik entwickelst, dass du dich danach weigerst, eine OP zu machen. Und wenn das erst in zwei Jahren passiert, dann war die Orthopädie für die Katz. Denn die Zähne werden an dein neues Gebiss angepasst. Wenn sie aufs neue angepasst werden und du behältst dann doch das alte, dann ist da noch mehr Murks drin als jetzt und das willst du ja auch nicht. Ganz zu schweigen davon, dass sich dadurch ja auch deine Behandlungszeit und die Kosten erheblich erhöhen würden, weil alles noch mal neu gemacht werden muss.

Was die Genehmigung angeht sagte mein Orthopäde mir, dass das im Schnitt 4 Wochen dauert. Wenn die Krankenkasse noch einen eigenen Gutachter drübergucken lässt, dann können es auch 6 bis 8 werden. Ich weiß wie schwer es dir fällt, zu warten.. ich warte auch auf mein Okay, aber erst seit zwei Wochen. Wird also noch dauern.

PS: Das warten bin ich auch leid. Vor 6 Monaten war ich das erste mal da, und weils beim Chirurgen nur so selten Termine gab hat sich alles tierisch verzögert. Aber was will man machen es soll ja auch alles gut werden und dasgeht nicht, wenn man was übers Knie bricht.

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Also mein KFO hat auch den Antrag an die KK geschickt bevor ich beim KC war und die haben das genehmigt. Da ich nu aber den KFO wechseln werde war das ganze für die Katz :D

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@Ela@

hab grad mid meiner mum. geredet und di meint sie wird am dienstag mal bei meinem KFO nachfragen wie das mit der KK jetzt ist.

wie ist das wenn meine mum jetzt die vollen kosten übernimmt?

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Wenn deine Mum die vollen Kosten übernimmt müsst ihr echt reich sein. Ist natürlich von Fall zu Fall unterschiedlich, aber meine Zahnspange wird wohl so um die 3.000 Euro kosten plus Zusatzkram den die Kasse nicht zahlt (800 Euro etwa für Zahnreinigung und so). Was die OP kosten wird, wusste er nicht, er hat aber mit OP und Krankenhausaufenthalt auf locker 10.000 Euro getippt. Naja.. ich klammer mich natürlich dran, dass die Kasse das zahlt.. aber vermutlich würde ich auch irgendwo versuchen das selber abzustottern, weil ich grad bei soner großen Rücklage schon finde, dass die OP wichtig ist. KFO und KC haben mir auch beide dringend dazu angeraten. Wenn die Kasse die Kosten übernimmt werden beim KFO halt 20 % Eigenanteil fällig (also knapp 800 Euro), aber die gibt es bei erfolgreicher Behandlung ja zurück.

Wie alt bist du denn? Wenn du noch minderjährig bist muss die Kasse es ja eigentlich so oder so übernehmen.

Ich denke du solltest auf jeden Fall noch klären, ob du während der Behandlung noch beim Kieferchirurgen vorstellig werden sollst, damit der dein Gebiss auch mal sieht. Denn wie gesagt, der KFO weiß nicht unbedingt, wie dein Gebiss stehen muss, damit es nach der OP optimal ist. Ohne Rücksprache läuft da in meinen Augen gar nichts. Sonst merken die erst kurz vor der OP, dass dein Gebiss noch nicht passt und dann wird entweder die OP verschoben oder dein Gebiss muss nachträglich noch mal angepasst werden.. das wäre ja unfeierlich :)

Wenn du mehr Details zur Behandlung haben willst, dann guck mal in meinem Tagebuch im entsprechenden Forum, da hab ich alles aufgeschrieben, was mir von den Ärzten zu OP und Spange gesagt wurde.. vielleicht hilft dir das weiter.

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hey ihr lieben,

also ich habe mich erst nach meiner kfo behandlung beim chirurgen vorgestellt und das war kein problem. kfo hatte damals vor beginn der behandlung den plan bei der kasse eingereicht und als die es genehmigt haben, gings los. beim chirurgen hab ich mich dann wie gesagt erst vorgestellt, als die zähne schon top standen.

beste grüße

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hey ela.

da hast du natürlich recht das ich mal zu einem KC gehen sollte.=)

wäre ja sehr informativ.

beim mir hat der KFO seine super tabelle raus geholt und der hat mal gesagt das die kosten ohne KK auf ca 2.100 € kommen.

und bei der OP auf 3.000€.

nj. ud minderjährig bin ich ja auch.(15)

aber "leider" schon ausgewachsen.

nj. ud die OP bekomm ich eh erst mit 16 oder 17.

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Wenn du noch minderjährig bist, bist du finanziell auf jedem Fall aus dem Schneider. Es gibt aber Eigenleistungen, die du erbringen musst (gibts bei Abschluss der Behandlung zurück) und welche, die die Kasse gar nicht finanziert (spezielle Brackets zb). Die 2.100 Euro würde ich nur als Schätzung sehen, da zwischendurch immer etwas passieren kann, was die Behandlung verteuert oder verlängert. Aber wie gesagt, bei dir zahlt dann ja noch die Kasse. Das mit den 3.000 für die OP kann ich aber nicht ganz glauben. Der Eingriff alleine vielleicht, aber nicht mit Modell-OP, Krankenhausaufenthalt, Nachsorge und so.

Wie gesagt, lass mich das mit dem KC noch mal betonen - die Beratung ist wichtig. Mindestens genauso wichtig ist aber, dass du klärst, ob dein KFO mit dem Chirurgen zusammenarbeitet. Denn wie will der KFO wissen, wie er deinen Kiefer vorbereiten muss, wenn er nicht weiß, was der Chirurg machen will? Meine haben sich vor Beginn der Behandlung genau geeinigt, wer was bei mir macht und was der andere dafür vorbereiten muss.

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mit der finanzierung bin ich aber nicht ganz sicher. da ich schon eine KFO behandlung hinter mir habe.

und bei der ist ziemlich viiel schief gelaufen.

mein KFO war 6 Jahre irg wie bei einem KC. und deshalb kennt der sich glaub ich mal etwas aus. er hat auch nichts davon gesagt das ich vl. jetzt schon einen Termin bei einem KC machen soll.

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wurde die behandlung denn "erfolgreich abgeschlossen? 100% kenn ich mich da jetzt nicht aus.. andererseits fällt eine Rücklage von 10 mm (oder waren es sogar mehr? ab 6 jedenfalls) in die Klassen, bei denen die Kasse auch bei Erwachsenen eigentlich zahlen muss. Es ist bei mir derselbe Fall, ich hatte schon eine Behandlung die auch abgeschlossen wurde aber im Endeffekt nichts gebracht hat.

Eigentlich müsste die Kasse bei mir nicht zahlen, weil es dann eben die zweite wäre und ich schon volljährig bin, aber weil ich operiert werden muss, muss die Kasse eigentlich zahlen. Ohne OP würde sie es übrigens auf keinen Fall.

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OP bekomme ich sicher da mein überbiss ohne oP nicht mehr weg geht. halt nicht ganz

die behandlung wurde leider nicht erfolgreich abgeschlossen. da ich nach diesen 3 jahren brackets dann eine herausnehmbare (für den überbiss, war aber nur minimal) bekam, verlor ich sie immer während der nacht.

und das teilte ich meiner KFO mit. und sie sagte wir sollen ein pflaster über den mund geben. aber wie soll ich dann luft bekommen.(auser durch die nase.xD)

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Genau das gleiche Problem hatte ich damals auch. Nachdem ich die für die Zahnschiefstellungen weghatte, kam eine für den Unterkiefer dran. Und sobald ich eingeschlafen war, rutschte das Ding raus. Morgens durfte ich dann immer suchen gehen. Hab das Ding dementsprechend schon nach ein paar Tagen nicht mehr getragen. Mein KFO hats trotzdem irgendwann als erfolgreich beendet abgeschlossen, aber der hat eh nichts getaugt.

Wir haben also die gleiche Vor- und Nachgeschichte, nur dass ich älter bin. Insofern denke ich mal wir können beide optimistisch sein, ich denke nicht, dass du dir über die Finanzierung sorgen machen musst. Und die OP ist naja.. es gibt leute, die sind in schlechterem Zustand und müssen schwerere Ops durchstehen.. am Herzen oder so.

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tja genau beide die gleiche Vor- und Nachgeschichte.

mit wie viel Jahren hast du deine erste Behandlung gehabt.

ich schon mit 6.

ich freu mich jetzt schon richtig drauf das ich endlich gerade zähne bekomme und vor der op hab ich eig gar keine angst(xD. war schon so oft im krankenhaus und hatte auch schon 2 OPs.)

und mit der finanzierung hoff ich mal klappt es balt mal.

möchte so schnell wie möglich bekommen.

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