mayi

Hat sich jemand gegen eine OP entschieden?

26 Beiträge in diesem Thema

Hallo an alle!

Ich stehe vor der Entscheidung, ob ich mich operieren lassen soll oder nicht.

Ich habe laut KFO eine leichte mandibuläre Prognathie (Progenie), eine leichte maxilläre Retrognathie und eine Laterognathie (der UK zeigt nach etwas nach rechts). Die sagittale Stufe beträgt 3,5mm und die Laterognathie auch so ca. 3mm (das weiß ich jedoch nicht genau).

Nun ist es so, dass sogar meine KFO sagt, dass ich mir die OP gut überlegen und es evtl sogar so lassen soll. Ich war auch schon bei drei Chirurgen, die alle sagen, es läge bei mir ob ich es machen lasse und man könne nicht sagen, ob ich mal Probleme damit kriege.

Ich wäge zu Zeit alle Vor- und Nachteile ab und weiß absolut nicht, was ich machen soll.

Deshalb würde mich interessieren, ob es jemanden hier gibt, der sich GEGEN eine OP entschieden hat??!!

Bin auch dankbar für jeden Ratschlag :lol:

Liebe Grüße,

mayi

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Ich hatte mich vor ein par Jahren schonmal komplett beraten lassen, mit allen Voruntersuchungen und so. Auch bei mir hies es, ich müsse selber wissen ob ich das will. Man könne schon damit leben, wie´s ist.

Das tat ich dann auch. Heute, ich bin 40, haben sich die Zähne weiter verschoben, so dass ich mir ausrechnen kann, wie das weitergeht.

Ich lass es jetzt also machen, nach fast 5 Jähriger Findungsphase!

Ich würde einfach immer, jeden Tag, Angst haben vor weiteren Verschlimmrungen und ich hätte Angst irgendwann nicht mehr richtig essen zu können oder auszusehen wie Quasimodo.

Schiefe Zähne und Kieferfehlstellungen sind gewissermassen eine Behinderung, die sich schleichend verschlimmert. Darauf hab ich keinen Bock mehr.

Vielleicht werd ichs bereuen. Aber entscheiden musste ich mich.

LG

stefan

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Bei mir hieß es auch, dass es nicht so schlimm ist und man es auch nur mit Zahnspange behandeln kann.

Aber ich wollte das perfekte Ergebnis ohne Kompromisse.

Morgen ist es dann soweit.

UK-Rückverlagerung!

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Hallo,

also ich hab mich nach langem Ueberlegen gegen eine OP entschieden - das Risiko war mir zu hoch und ich hatte kein gutes Gefuehl dabei. Ich weiss, das klingt jetzt wahrscheinlich ein bischen seltsam, aber ich hatte extremen Stress allein, wenn ich dran dachte. Kurzzeitig war ich fuer die OP, doch je laenger die Behandlung fortgeschritten war und ich die Veraenderungen beobachten konnte, desto mehr wurde mir bewusst, dass ich es nicht wollte.

Ich bin, so hats mein KFO gesagt ein Grenzfall, minimale Ruecklage des UK, bedingt auch in erster Linie durch eine lose Spange im Kindesalter, durch welche meine OK-Front zu weit zurueckgedrueckt wurde. Dies hat mich bewusst eigentlich nie gestoert.

Ich hoffe, ich konnte ein bisschen helfen :)

glg M.

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Hallo,

ich habe meine Diagnose schon vor ca. 4 Jahren bekommen und mich damals gegen die OP entschieden. Ich fand meine Progenie nicht so schlimm und wollte auf keinen Fall eine feste Klammer bekommen. 2 Jahre später war ich dann wieder beim meinem Zahnarzt und er hat mir erneut zur OP geraten, ich habe wieder abgelehnt.

Aber es beginnt irgendwann die Zeit, da achtest du immer wieder auf die Fehlstellung und man konzentriert sich einfach auf den Makel. Vor ca. 1/2 Jahr hat es mich dann doch so sehr gestört, dass ich nun hier mit einer festen Klammer sitze (und ich hasse dieses Teil wirklich), aber freue mich umso mehr auf meine OP und die Zeit danach.

Ich will damit sagen, dass es sicher einige hier gibt, die die OP zuerst abgeleht haben, aber je mehr man sich mit dem Gedanken an die OP beschäftigt, desto mehr fällt einem die Fehlstellung auf und umso mehr stört sie einen.

Es ist schon eine ziemliche Belastung mit der Klammer und die OP ist bestimmt kein Zuckerschlecken, aber ich habe mir gesagt: Lieber ein Jahr leiden und dann hab ich die nächsten 70 Jahre ein ordentlichen Biss!

Natürlich muss das jeder für sich selbst entscheiden, aber ich würde mal behaupten, dass man nach längerer Zeit immer stärker zu einer OP tendiert (auch wenn hier zwei Gegenbeispiele vor mir gepostet wurden).

Lass dir Zeit mit deiner Entscheidung... es kommt ja nicht auf ein paar Wochen an.

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Danke für die Antworten!!

Philip, wie stark ist deine Progenie?

Du hast vollkommen recht, es ist bei mir auch so, dass ich mich mittlerweile schon ziemlich darauf fixiert habe, anchdem ich mich jetzt auch schon so lange und intensiv mit der ganzen Sache beschäftigt habe..:???:

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Hallo,

also bei mir sind es mittlerweile fast 10mm Unterschied. Allerdings fällt es nicht ganz so extrem auf, weil das irgendwie durch meine Lippen kaschiert wird. Wirklich auffällig ist es beim grinsen und da stört es mich auch am meisten. Aber ich kann schon seit Jahren nicht mehr richtig abbeißen, weil die Schneidezähne halt nicht aufeinander kommen.

Durch die Klammer hat sich schon (und wird sich auch noch weiter) der Abstand noch etwas erhöhen, weil die unteren Zähne wieder nach vorne gerückt werden.

Bei mir ist also: OK zu weit hinten, UK zu weit vorne.

Ich würde das allerdings nicht so sehr von den gemessenen mm abhängig machen. Ein Vergleich ist zwar möglich, kann aber nur bedingt was über das reale Aussehen, bzw. Gefühl aussagen. Wenn du Unzufrieden bist, dann ist es doch letztendlich egal, ob du nun 10 cm oder 3 cm Unterschied hast. Zudem gibt es ganz verschiedene Motivationen zu einer OP: das Aussehen, Motorik, Kauverhalten, Schmerzen, und und und.

Ich hatte auch Tage, an denen ich mich gefragt habe, ob der ganze Stress das wirklich wert ist. Aber nach der OP werde ich das sicher besser beantworten können. ;)

Ich wünsche dir viel Glück bei deiner Entscheidung.

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Hallo,

ich kann Dir nur sagen,dass man sich das Ganze gut überlegen muss.

Also, ich habe es machen lassen, da es notwendig war. Aber der Schönheitwegen, wenn man sich einiger Maßen wohl fühlt, würde ich diese Operation niemals auf mich nehmen!!!!

Es ist keine Blinddarm-OP!

Liebe Grüße

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Es ist keine Blinddarm-OP!

hast du die der schönheitheit wegen machen lassen? :mrgreen:

'schuldigung, der musste sein.

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Hallo,

zu Beginn der Behandlung hiess es ca. 2-3mm, ich glaub, gravierender war der Deckbiss, ich hatte keinen Zwischenraum zwischen OKFront und UKFront. Ich zog beim Zubeisen den UK zurueck, das gab sich bald, als die OKFront etwas nach vorgeholt wurde - da kam das UK mit. Als man mich fuer opreif erklaerte, war der Zwischenraum zwischen OK und UK ueber 1cm und irgendwie passte gar nichts mehr - ich hatte eine Frontzahnneigung von ca. 118grad und hatte ziemliche Probleme damit (kosmetisch und essenstechnisch, da die Zahnreihen nicht mehr zusammenpassten) - da hab ich dann die Notbremse gezogen!

Glg M.

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Hallo mayi!

Ich würde dir wahrscheinlich raten, erstmal abzuwarten. Angenommen, die Fehstellung ist in ein paar Jahren schlimmer, verursacht funktionelle Beschwerden und beeinträchtigt auch die Ästhetik noch mehr, dann kannst du dich immer noch unters Messer legen.

Ich hab viiiieeel durchgemacht und letztendlich gab es keine OP. Ich hatte mich nicht dagegen entschieden, aber ich kam drum herum, weil sich mein Biss (und damit die Funktionalität) verbessert hat, nachdem ich den KFO gewechselt hab.

Es hatte sich ursprünglich um ca 2-3 mm Fehlstellung gehandelt.

Auch jetzt bin ich nicht 100% glücklich damit. Es würde zwar nie jemandem auffallen, dass ich ne Kieferfehlstellung hab. Aber wie gesagt, man selbst hat da einen ganz anderen Blick dafür, wenn man sich jahrelang damit auseinandersetzen musste. Ich denke jetzt sehr oft, dass mich das ganze unattraktiver macht und dass man mich DESHALB immer so viel älter schätzt als ich bin (hab in dem Zusammenhang mal nen Bericht gesehen).

Na ja, was soll's. Ich versuche eben, mich damit abzufinden und hoffe, dass ich keinen Rückfall bekomme, der ja in meinem Fall sehr wahrscheinlich ist. Und wenn doch, dann kann ich mich in 10 Jahren auch noch operieren lassen. Die Kieferorthopädie entwickelt sich ja auch ständig weiter, denk ich, und bis vor einiger Zeit wusste ich noch nicht mal, dass man das ganze auch mit unsichtbaren Spangen ergänzend zur OP behandeln kann.

Ich versuche, mich nicht mehr so heiß zu machen und ein bisschen Abstand zu dem Thema zu gewinnen.

Alles Gute für deine Entscheidung!

Liebe Grüße,

Linda

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Hallo Mayi!

Ich stand vor einigen Jahren auch schon mal vor der Entscheidung OP oder nicht! Damals hatte ich zuviel Angst vor der ganzen Behandlung und sah auch noch nicht unbedingt die Notwendigkeit einer OP.

Eigentlich konnte ich noch ganz gut beißen und wollte deshalb erstmal abwarten.

Leider ist jetzt so seit einem Jahr bei mir im Mund so ziemlich alles in Bewegung, dass ich mich dann dochmal erneut mit dem Thema auseinander setzen musste und mittlerweile um eine OP nicht mehr herumkomme.

An deiner Stelle würde ich mir das ganze gut überlegen, wenn du keine Beschwerden hast und es nicht zwingend notwendig ist. Ich würde erstmal in Ruhe beobachten ob und wie dein Biss sich verändert und mich dann entscheiden.

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Ich hab gestern mit einem Kumpel telefoniert, er ist Oral-Chirurg und in dem KH in dem er arbeitet werden auch BIMAX-OP`s gemacht.

Er hatte vor meiner Behandlung gesagt:" Das ist wie ein geplanter Frontalaufprall ohne Airbag." Die heftigste OP in der Gesichtschirurgie.

Ich habe mich davon nicht beirren lassen und alle Komplikationen mitgenommen, die nur Möglich waren. Wenn ich aber jetzt in den Spiegel schaue denke ich: Man, sieht das klasse aus.

Wenn Du mit der Ist-Situation leben kannst und keine Einschränkungen Dein Leben behindern....., warum dann operieren???

Wenn sie Dich aber behindern...., wegräumen, mit allen möglichen Nebenwirkungen.

Viel Erfolg in Deiner Entscheidungsfindung

LG

olli

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Vielen lieben Dank an alle, die geantwortet haben!!!!!

Tja, wie es scheint, haben viele erst mal abgewartet und sich nach einigen Jahren dann doch für eine OP entschieden...:-?

Meine Devise ist halt eigentlich: Besser jetzt als später (vorallem auch weil ich es während dem Studium noch in den Semesterferien machen könnte:D).

Aber ihr habt natürlich Recht, dass man sich das ganze sehr gut überlegen soll.

Ich habe jetzt noch keine Probleme, also zumindest keine, die klar auf die Kieferfehlstellung zurückführen.

Allerdings sind meine Backenzähne schon etwas abgenutzt (einseitig, glaub ich) und mein "falscher" Biss stört mich natürlich schon ziemlich. Auch hab ich IMMER große Verspannungen im Nacken-und Schulterbereich - was aber nicht unbedingt davon kommen muss...

Leider konnte mir auch kein Arzt sagen, ob ich in der Zukunft mal Probleme durch die Fehlstellung kriegen werde :(

Bin jedenfalls sehr dankbar für jeden Rat!!!!

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Hallo odjie,

:

Wenn Du mit der Ist-Situation leben kannst und keine Einschränkungen Dein Leben behindern....., warum dann operieren???

Wenn sie Dich aber behindern...., wegräumen, mit allen möglichen Nebenwirkungen.

Du hast zwar völlig Recht, nur ist eben genau diese Frage nicht so leicht zu beantworten....:?

Ich finde es nicht unbedingt toll, wenn ich mir vorstelle, mein ganzes Leben lang mit der Fehlstellung leben zu müssen.

Allerdings habe ich dadurch keine "Einschränkungen" - es stört MICH halt einfach. Sonst niemanden bzw. es ist bis jetzt noch niemandem aufgefallen, worüber ich auch sehr froh bin. Ich denke, wenn mich jemand das erste Mal darauf ansprechen würde, wäre ich schon sehr fertig, da es eben mein "Schwachpunkt" ist.

Ich wäge halt zur Zeit alle Vor-und Nachteile ab - und ich komme zu keinem Ergebnis...

Ich weiß auch nicht genau, wie ich die Risiken einschätzen soll, da es bei den meisten komplikationslos verlief und andere - wie du - auch wieder ein riesengroßes Pech hatten...

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Er hatte vor meiner Behandlung gesagt:" Das ist wie ein geplanter Frontalaufprall ohne Airbag." Die heftigste OP in der Gesichtschirurgie.

dann war dein kumpel wohl noch nie im richtigen op. sag ihm, er solle mal einer tumorresektion beiwohnen...

vielleicht hat er aber auch nur die elektiven eingriffe (also die freiwilligen op's) gemeint, da könnten wir dann drüber reden ;)

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dann war dein kumpel wohl noch nie im richtigen op. sag ihm, er solle mal einer tumorresektion beiwohnen...

vielleicht hat er aber auch nur die elektiven eingriffe (also die freiwilligen op's) gemeint, da könnten wir dann drüber reden ;)

Ich hab diese Neckdissection OP´s gesehen, dauern bis zu 9 Stunden mit Transplant. Tracheotomie usw.Werden aber meistens von HNO Chirurgen gemacht.

In der MKG Klinik, wo ich war wird am meisten Wiederherstellungschirurgie betrieben. Mittelgesichtsfrakturen, Orbitadilatationen, Implantate, Dysgnathie Op´s usw.

Ja, dafür das es ein elektiver Eingriff ist...:shock:

LG

olli

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Werden aber meistens von HNO Chirurgen gemacht.

meinst du, dass nur die tracheotomien von hno's gemacht werden? oder die komplette ausräumung?

hier in erlangen machen das die mkg'ler alleine, allerdings dann oft zu dritt ;)

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Die komplette Resektion wird hier von den HNO`lern gemacht. Es wird dann mit 2 Teams gearbeitet. DIe MKG hat hier andere Schwerpunkte.

So unterschiedlich Teilen sich die Disziplinen auf. Hier so, da so:-o !

Grüsse

olli

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ich hab mich auch dagegen entschieden.

Ich krieg eine Spange und danach nen Draht hinter die Zähne so das der Zahn wieder gerade steht.

Müssen wir jetzt selber bezahlen, aber ist mir trotzdem lieber so ;))

Der KFC meinte es macht nur Sinn beide Kiefer zu operieren weil es nur eine UK-Vorversetzung (oder wie man das nennt) ein zu großes Risiko hat sich von selbst wieder zurück zu schieben... hm, sehr professionell ausgedrückt :???:

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@olli und Rainer,

Neckdissektion und Tracheotomien bzw. Tracheostomien oder Laryngektomien werden bei uns von den HNO Ärzten gemacht. Würde ich auch nur von einem HNO Arzt machen lassen den das ist ja sein gebiet. Wenn die Kieferhöhle mit Betroffen ist mit Tumormassen usw. wird natürlich ein Kieferchirurg hinzugezogen.

l.g sabine

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Würde ich auch nur von einem HNO Arzt machen lassen den das ist ja sein gebiet.

das ist aber auch das gebiet des mkg-chirurgen ;) die sollten sich ja idealerweise überall auskennen...

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Also, meinen längste Neck hat fast 13 Std. gedauert - incl. Radialislappen und Beckenkammtransplantat. Waren drei Teams gleichzeitig am Werk - alles MKG-Chirurgen. Das HNO-Team hat in der Zwischenzeit OP-Suppe geschlürft.....

Hast du schon mal ein Gesicht nach Frontalcrash gesehen? Da gibts keine Ausgangsmodelle oder OP-Simulation. Die Knochen sind zertrümmert, an den unmöglichsten Stellen - so kommt man mit ein paar wenigen Platten meist nicht aus.....

Lg, Christine

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