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mandoline

wer hat aktuelle infos über Uni jena und bonn?

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Ich nehme mal an du meinst den zahnklinischen Teil und nicht das Studium? Ich werde in Bonn operiert, was willst du da genau wissen?

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Hatte ne Bimax und dann ne ME + Genioplastik in der Uni Klinik Bonn.

Letzteres vor ned mal 2 Wochen.

Habe den Ärzten 100% vertraut und ich wurde ned enttäuscht. Bimax machen Wenghöfer und Peters...Kfo war begeistert. Splint war nur eine Woche notwendig.

Krankenhaus is ned das schönste, aber dat is ja nebensächlich.

Falls du das Geld hast, würde ich ein Einzelzimmer empfehlen. Ich hatte es nicht und es ging mir mega aufn sack mit Leuten aufm Zimmer zu sein. Hatte ned viel Glück und d.h. nicht viel Schlaf.

kurz und knapp

Gruß

Raf

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Hallo,

danke euch.. hab hier ansonsten viel negatives gelesen.

hab zusatzversicherung für krankenhaus, aber mein problem ist das viele chirugen denken ich hab keine probleme ausser die kiefegelenke die nichtmehr toll sind, meine kfo behandlung verdeckt die fehlstellung, die zähne kompensieren viel.

Hab klasse 2

hab gehört das bonn viel mit schienen arbeitet, die haben mir nie geholfen. Hab jedoch immer den eindruck das ist die standardmethode viele unikliniken und wenn man das nicht möchte dann machen die nicht weiter, geschweige denn das es auch viel geld kostet diese schienen.Ich jedoch hab schon empfehlungen für Umstellungsosteotomie. was mich immer wundert das unikliniken so viele untersuchungenmachen wollen bis die mal zum entschluss kommen, diese kraft hab ich nicht und meine gelenke sind nicht in ordnung möchte gerne die umstellungsop und das geld als da hin zu fahren auch nicht. Aber versuch halt alles gut zupacken, trotzdem ich nicht so fit bin.

lg Mandoline

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Naja wie die behandeln hängt ja davon ab, was man hat. Ich hab von der Uniklinik Bonn bisher einen guten Eindruck. Das Personal ist durch die Bank nett und auch mein Chirurg war sehr symphatisch und Vertrauen erweckend. Ich hatte zwei Termine dort. Beim ersten hat er meinen Kiefer begutachtet und die Modelle und Röntgenbilder, die ich vom Kieferorthopäden mitgebracht habe. Ihm war dann auch ziemlich schnell klar, was er machen will und hat direkt ein paar Tage später meinen Kieferorthopäden angerufen und mit ihm gesprochen, was sie bei mir machen.

Ich war dann vier Wochen später noch mal da, um mein endgültiges OK für die Op zu geben und noch mal über die Risiken aufgeklärt zu werden. Weiter gekommen bin ich noch nicht, da ich erst am Anfang meiner Behandlung bin. Leider wurde mir schon versprochen, dass mein Mund verdrahtet wird und ich eine Magensonde bekomme (soll besser sein wegen der Wundheilung). Das ist schon Horror für mich, aber er meinte, wenn es gar nicht geht, nehmen sie das wieder raus. Und ich hab da schon genug vertrauen um es auf mich zukommen zu lassen.

Das einzig negative war für mich, dass ich auf meinen ersten Termin 3 Monate warten musste und auf den zweiten auch noch vier Wochen, weil die nur Mittwochnachmittags Sprechstunde haben.

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Hallo Ela81,

ja das hab ich auch gemerkt man wartet lange auf einen termin. ebenso ist es mir mit der Uni heidelberg ergangen udn dann musste ich wieder 8 wochen warten bis nächster termin, da ich gesundheitlich so weite strecken garnicht gut verkrafte ist der weg heftig...am ende kam immer das standard zeug mit schiene, durfte Geld dalassen für eine Analyse mit der ich nix anfangen kann..

bei mir kommt halt dazu meine gelenke sind nicht mehr die besten, wenn ich hier gelesen hab die verpassen einem eine Gelenkspülung um mal zu sehen was sache ist, dann werde die aktiv, naja ich kann es halt nicht nachvollziehen das man dann 2mal in Narkose kommt.

Sicher wenn man keine kaputten gelenke hat da braucht amn sich über solche dinge weniger gedanken machen, wünschte mir bei mir wäre es auch so.

lg Mandoline

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Hm ja wie gesagt, was die bei dir machen würden - keine Ahnung. Ich kann dir nur sagen dass ich volles Vertrauen in die Bonner Klinik habe, dass die machen, was nötig ist und dir auch genau erklären, warum und wie. Das sieht man ja auch daran, dass der Chrirurg direkt mit meinem KFO Kontakt aufgenommen hat, um meine OP (in ca. 1,5 Jahren) zu planen. Die Regel ist das ja offenbar nicht.

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bei mir gings in bonn auch schnell mit der diagnose. da wurd auch ned lang rumgeredet.

die chirurgen sind dort auch im besten alter und müssen sich grad beweisen und ihren ruf aufbauen. währen ältern es vielleicht nicht mehr so wichtig ist.

@ela

ich kam beide male nicht mit der magensonde klar und die musste gezogen werden. danach gings mir viel viel besser. kriegst aber dann auch nur brühe zu trinken und du wirst dann auch schlabbern die ersten tage. ab dem 5 tag kommt dann der hunger...

aber das war mir lieber als diese magensonde. mir war die ganze zeit übel und schlucken ging auch nur mit schmerzen.

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Ja ich hab auch tierisch Bammel vor der Magensonde. Ich muss wohl auch ein ziemliches Gesicht gemacht haben, weil der Doc dann gleich nachschob, dass die im Notfall rausgenommen wird. Beruhigt mich doch sehr, dass das offenbar relativ "problemlos" geht (Den Arzt zu überzeugen, dass die rausmuss, meine ich)

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naja so einfach is es dann doch nicht.

mir wurde sie gezogen als ich mich übergeben hab. Bei der Metallentnahme hatte ich auch eine, was ich überhaupt nicht verstanden hab. wollte diese auch direkt gezogen haben, aber der arzt der da war wollte nicht. nach der op konnte ich ned direkt alleine rumlaufen also hab ich meinen dad 3 mal dahin geschickt damit das ding rauskommt. als die ned wollten und mein dad heim gegangen ist. habe ich mir gedacht, übergibst du dich einfach mal wieder dann wirds schon gezogen. da ich schon paar std. diesen würgreiz hatte war es auch kein thema. hab dann bißchen blut gespuckt unddie schwester gerufen und ratzfatz war sie raus. danach war alles gut, ich bin aufgestanden rumgelaufen...und war auf einmal 10 mal fiter als mit der sonde.

Ich will dir jetzt keine angst machen, aber die sonde war für mich das schlimmste. schlucken tat weh und man hatte durchgehen nen würgreiz. es gab nur einpaar positionen wo es ging aber ich hatte auch keinen bock mich nicht bewegen zu können weil dann die sonde gegen meinen khelkopf gedrückt hat.

also guck mal wie es dir so damit ergeht, vielleicht gehts dir besser. falls nicht würde ich auch direkt für die me sagen dass sie die magensonde weglassen sollen.

aber nochmal dann darfst du für paar tage nur brühe, ungezuckerten tee und wasser trinken. die ersten tage is es egal aber ab dem vierten tag wird man schon hungrig und hat keinen bock mehr auf die brühe.

ich finds auch irgnedwie komisch weil ich von vielen gehört hab dass sie nach der auc suppe essen konnten. aber das machen die in bonn ned.

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Hm na genau wegen deiner Beschreibungen habe ich da auch so einen Horror vor *g* Ich glaube bei mir ist weniger das Gefühl das Problem, als dass ich einfach total wehleidig bin. Das heißt: Übergeben ist eher nicht meine Sache, dafür darf ich dann mit permanenter Übelkeit leben. Ich hab schon nach meiner Weisheitszahn-OP jeden Tag heulend bei meinem Zahnarzt auf der Matte gestanden, weil ich die Drainage raushaben wollte. Weil sie tierisch unangenehm gedrückt hat und so einen dumpfen Schmerz verursacht hat. Dementsprechend steht mir da sicher noch einiges bevor. Andererseits hat meine Mutter im Krankenhaus die Magensonde immer halbwegs gut überstanden, vielleicht habe ich da ja Glück.

Ums Essen mache ich mir da weniger Sorgen. Ich hab schon bei den Weisheitszähnen gemerkt: Wenn ich ein paar Tage gar nichts esse, habe ich auch keinen Hunger mehr.

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ja schau an. ich z.b. hatte keine probleme mit den drainagen, vielleicht haste du kein problem mit der magensonde.

aber besser is wenn du schon das schlimmste gehört hast und es kommt besser als andersrum.

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