Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0
zara

unterkieferrücklage

Hallo an alle!

Habe eine Unterkieferrücklage, sprich ein fliehendes Kinn.

Meine Frage wäre: ab wie viel mm übernimmt die KK generell die Kosten bei einer notwenigen OP?

Bei mir sind es ca 9mm.

Sollte ich erstmal zum Zahnarzt oder mich lieber direkt an einen Kieferortophäden wenden?

Liebe Grüße

Zara

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

-Werbung-

-Werbung-

Wer hat denn die 9mm gemessen?

Auf jeden Fall erstellt ein KOP ein Gutachten, welches bei der KK eingereicht wird.

Ausserdem empfehle ich dir, zum KFC auch zu gehen. Der kann am besten beurteilen, was eventuell alles operiert werden müßte.

Der Zahnarzt sollte vor der Zahnklammerzeit deine Zähne nochmal gründlich sich anschauen, ob kein Loch zum Beispiel ist und/oder eine professionielle Zahnreinigung durchführen. Zahnärzte können dir auch bei der Suche des richtigen KFC `s für dich behilflich sein.

lg, janine67

bearbeitet von Janine67

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Wenn die Rücklage 9 mm ist, dann wird die Krankenkasse das ziemlich sicher übernehmen ( ich habe 8 ). Allerdings muss der KFO das noch mal genau ausmessen und es muss direkt eine kieferorthopädische-chirurgische Behandlung geplant werden. Denn Kieferorthopädie alleine übernimmt die Kasse nicht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo danke für die Antworten ersteinmal.

Also die 9mm da bin ich mir jetzt nicht so sicher. Hört sich vielleicht blöd an aber habe zusammengebissen und den Abstand der Lücke zwischen OK und UK gemessen. Um den Abstand zu messen wie weit mein Kiefer nach hinten gerückt ist, habe ich den Lineal genommen und sie an dem Punkt gehalten wo meine Oberlippe ist. Naja wie gesagt hört sich etwas Komisch an aber wollte vorrab wissen wie ca. die Abstände sind. Weiss auch nicht wie die das Messen.

Natürlich weiss ich, das man anhand dieser selbstbemessung nichts sagen kann.

@Ela Kannst du mir noch etwas zu der Bemessung sagen wie die das gemacht haben?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ja, der Kieferorthopäde hat schon im Grunde gemessen wie du, aber an verschiedenen Punkten und mit einem speziellen Werkzeug.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Gut weiss ich dann bescheid:)

Ich hätte da nochmal eine Frage.

Habe heute bei einem Kieferorthopäden angerufen um mir dort ein Termin zu vereinbaren.

Die Dame am Telefon hat mir mitgeteilt, dass ein erster Beratungsgespräch 35€ kosten wird.

Bin zurzeit leider im "zwangsurlaub", dem entsprechend kann ich selbst diesen Betrag nicht einfach zahlen. Sie hat erwähnt, dass wenn ich die 10€ Praxisgebühr beim Zahnarzt zahle, dass ich auch damit zum Kieferchirugen gehen kann ohne nochmal etwas zu zahlen.

Soweit ich informiert bin arbeitet ja im Fall der Fälle der Kieferchirug und der Kieferorthopäde zusammen.

Kann ich den erstmal auch einen Kieferchirugen aufsuchen ohne erstmal beim Kieferorthopöden gewesen zu sein?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich denke schon, aber was bringt dir das? Die 35 Euro Abrechnung kommen deshalb, weil kieferorthopädische Leistungen bei volljährigen eigentlich nicht von der Kasse übernommen werden. Mir wurden auch 35 Euro angekündigt, aber da meine Krankenkasse meine Behandlung wegen der starken Rücklage übernimmt (was von Anfang an klar war), habe ich nur den gesetzlichen Eigenanteil bezahlt. Das waren knapp 20 Euro (Beratung incl. , Rönten, Gibsmodelle, Analysen). Auch wenn das OK für die Krankenkasse jetzt erst kam habe ich diese 35 Euro nie bezahlen müssen. Die wurden direkt mit der Kasse abgerechnet.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hmm danke dass ist gut zu wissen. Dann muss ich das irgendwie noch mal regeln.

Vielen Dank nochmals

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich habe bei der Erstberatung bei keinem KFO was bezahlt!

Erst später als Modelle, Röntgenbilder gemacht wurden! Was aber später mit meinem Eigenanteil verrechnet wurde das die KK die Kosten übernimmt!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Achso wusste das nicht.

Dachte dass man das dort vor Ort zahlen muss.

Danke für die Infos.

Werde dann noch weiter berichten

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Als ich zum ersten Mal beim KFO gewesen bin um mich über Möglichkeiten einer Korrektur zu erkundigen habe ich überhaupt nichts bezahlt. Bei diesem Gespräch wurde festgestellt, dass mein Unterkiefer auch rückverlagert werden muß, dies nur durch eine OP möglich sei.

Mein KFO stellte dann bei meiner Krankenkasse einen Antrag auf Kostenübernahme. Schon 3 Wochen später wurde die Kostenübernahme zugesichert. Lediglich 20 % der KFO-Behandlung muß ich selber tragen. Diesen Betrag erhalte ich aber nach erfolgreichen Abschluß meiner Behandlung wieder zurück. Mein KFO hat für die 20% Eigenanteil Ratenzahlung vereinbart. Somit zahle ich vierteljährlich 26 €. Da ich 37 Jahra alt bin, war ich darüber natürlich sehr froh, dass die Krankenkasse zugestimmt hat. Noch zu erwähnen ist, dass du für einen Termin beim Kieferchirurgen eine Überweisung deines Hausarztes benötigst. Vielleicht solltest du dich aber erst mit deinem KFO absprechen, wann du zum Chirurgen gehen sollst.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallöschen zusammen,

ist ja schon eine weile her, dass ich hier etwas geschrieben habe.

Heute habe ich erneut einen Termin bei meinem Kieferorthöpäden gehabt.

An sich an hat er für eine kombinierten behandlung, sprich zahnspange und op zugestimmt.

Also die Diagnose ist :

es besteht eine asymmetrische Unterkieferrücklage mit ausgeprägter sagittaler frontzahnstufe bei skelettal offenem biss. Die Rücklage ist ca 7,5 bis 8 mm wenn ich mich nicht irre.

Naja nun hat mein Kieferorthopäde gesagt, dass er bei solch einem Behandlungsablauf mit einem bestimmten Arzt aus Mönchengladbach zusammenarbeitet. Und wenn ich es nicht falsch aufgenommen habe, dann NUR mit Ihm.

Wie schaut das aus, muss ich unbedingt zu dem Chirugen wo der Kieferothopäde mich hinschickt oder habe ich selbst die freie wahl? Ah ja darf ich hier auch den Namen des Chirugen erwähnen um eventuell erfahrungsberichte mir anschauen zu können?

Liebe Grüße und einen schönen Abend

Zara

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Naja klar hast du die freie Wahl. Wenn er am Ende die Behandlung ablehnt, weil du nen anderen Chirurgen willst, spricht das ja nicht gerade für ihn. Mein KFO hat mich auch direkt zu einer bestimmten Chirurgie geschickt, aber nicht mit den Worten, dass er nur mit denen arbeitet, sondern dass er mit denen sehr gute Erfahrungen gemacht hat. Ich denke nicht, dass er ein großes Problem gehabt hätte, wenn ich zu einem anderen gehe.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Also theoretisch hast du die freie Auswahl. Allerdings ist es häufig so, dass KFOs einen "LieblingsKFC" haben, mit dem sie häufig zusammenarbeiten. Der Vorteil daran ist dann, dass die Absprachen oft besser klappen, als bei einer Paarung, die sich nicht kennt. Ich wollte erst von einem KFC operiert werden, den mein KFO gar nicht kennt. Dann hat der sich angestellt und "rumgezickt". Also bin ich zu dem "StammKFO" meines KFC gewechselt und die verstehen sich so gut, dass sie in ihrer Freizeit zusammen golfen gehen :D So klappen auch die Absprachen perfekt und der KFO weiß genau, wie der KFC die Zähne haben will.

Daher überleg dir gut deinen KFO zu "zwingen" mit einem ihm unbekannten KFC zusammen zu arbeiten. Lieber wechsle komplett die Behandler - nur mein Tipp.

Liebe Grüße

Ala

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Gut dann werde ich mich zuerst bei dem empfohlenen kfc beraten lassen, je nachdem werde ich dann gucken ob ich mich noch wo anders beraten lasse.

Das erfreuliche war, dass mein kfo mir mitgeteilt hat, das ich die zahnspange nur ein halbes, im längsten fall 9 monate tragen muss. Da ich schon vorher eine Zahnspange getragen habe.

Also ich wurde verwiesen an das Ev. Krankenhaus Bethesda in Mönchengladbach zu Herrn Prof. Dr. Dr. Hidding.

Hat da jemand eventuell erfahrung mit dem Arzt?

Abgesehen mal davon.

Ich habe im Forum mitbekommen das bei einer OP sich die Nase verändert, kann mir da jemand etwas genaueres sagen?

Habe nicht grade eine schmale Nase. Und wie schaut das aus, mein Unterkiefer wird ja sogesehen vorverlagert. Kriegt man dadurch einen größeren bzw länglichen Kinn?

Dankee

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

hey :)

mein kfo hat mir auch einen chirug empfohlen in unseren krankenhaus hier !

dieser wollte bei mir ne bimax machen ... ich habe mich dann aber für eine uniklinik entschieden und dort haben sie auch zum glück nur eine UK-VV gemacht, weil ne bimax gar nicht nötig gewesen wäre ;)

musst du einfach mal selbst in die hand nehmen - viel glück dabei :)

ps: ja, die nase verändert sich wirklich ... meine ist jetzt leicht schmaler und etwas angehobener... sie sieht irgentwie besser aus :)

habe gestern mal fotos verglichen und da ist mir das aufgefallen....

bei mir wurden rechts 8.5 mm vorverlagert, links 5,5 und geschwenkt 2,5 nach links

bearbeitet von Mizz2508

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

@mizz2508

Ja da müsste ich mich mal genauer informieren, aber wie gesagt ich schau erst einmal bei dem einen kfc vorbei danach schau ich mal weiter.

Gäbe es den eine möglichkeit, dass ich eventuell ein vorher nachher bild von dir sehen könnte??

LG

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ein Vorher-Nachher-Bild würde mich auch sehr interessieren. :oops:

Ich bin jetzt erst seit kurzem in diesem Forum und habe schon in so vielen Fällen gelesen, dass eine Op notwendig ist. Meistens UKVV...

Ende August habe ich wieder Kontroll-Termin bei meiner Kieferorthopädin. Ich werde sie dann auch mal fragen, wie sie meinen UK bewerten würde. Nicht, dass ich unbedingt eine Op will, aber seit ein paar Jahren knackt mein Kiefergelenk, sobald ich meinen Mund weit öffne oder wenn ich meinen UK von links nach rechts und umgekehrt bewege. Tut dann auch weh. und ich meine auch schon mal von einem Arzt gehört zu haben, dass mein Kiefer asymmetrisch sei. Ansprechen und sich eine Meinung einholen kann man ja mal.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden
Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Folgen diesem Inhalt 0