Jamie

Bimax + Kinnplastik am 5.8.2010...endlich

28 Beiträge in diesem Thema

Ja, nun ist es auch bei mir soweit, ich kann es kaum fassen. Vor etwa 2 Stunden bin ich wieder aus Bad Homburg zurückgekehrt. Die Kosten werden höchstwahrscheinlich für die OP teilweise übernommen, sodass ich "nur" 3000-4000 Euro leisten muss.

Um 13 Uhr hatte ich einen Termin beim KFO, um 15 Uhr in BH. Stress pur. Am 1.10. fange ich an zu studieren, am 1.8. ziehe ich von Nähe Frankfurt dort nach Köln um. D.h. der Plan ist so, dass ich am 1.8. streiche usw. am 4.8. ins KH gehe, die Tage dort verbringe und währenddessen meine Mutter mit einer Meute freiwilligen Helfern meine paar Möbel rüberkarrt und ich danach direkt in Köln wohne und mich bis Oktober dort erholen kann, und nur noch meine Kisten auspacken muss. Alles sehr eng und knapp, aber es geht nicht anders.

Die OP wurde mir nochmal wirklich bis ins kleinste Detail erklärt und auch, dass 8 Leute im OP beschäftigt wären und wenn Dr. K einen guten Tag hätte, würde es länger dauern, weil dann soviel geredet werden würde und wegen der Ästhetik müsse ich mir auch keine Gedanken machen, weil der Chef immer zwei Stimmen und der Rest eine Stimme hätte und oft noch zusätzlich die Meinung einer Frau währenddessen eingeholt werden würde, z.B. bei der Frage wie viel Kinn usw. Habe zwar viel gelacht und gescherzt, jedoch bin ich danach im Auto leicht zusammengebrochen und war kurz davor mich zu übergeben. Habe mir bis eben die Decke über den Kopf gezogen und war nicht fähig irgendetwas aufzunehmen. Es war keine Angst, es war glaube ich einfach nur Überforderung, vor allem, weil mein ganzes Leben zur Zeit einfach rast und alles zeitlich geplant ist und eingehalten werden muss.

Ich hoffe so sehr, dass alles gut geht...

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Die OP-Kosten für die Kiefer werden voll getragen von der Kasse, geal ob Deine Spangenbehandlung von der Kasse getragen wird, oder nicht. Was die nicht bezahlen ist K-aters alternative OP-Methode und die Kinnplastik. Wenn Du das Geld sparen willst, kannst Du Dich da auch nach der klassischen Methode operieren lassen. Ich habe hier ehrlich gesagt in den OP-Berichten nie den versprochen Mehrwert der Methode erkennen können. Die Modell-OP zahlt die Kasse meist auch nicht, sonst allerdings schon.

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Das ist mir schon klar, aber bei mir ist es so, dass von vornherein klar war, dass ich die Kosten selbst tragen muss, da ich durch das Raster der Kostenübernahme gefallen bin und auch der Gutachter (welcher mich nie gesehen hat) hat meinen Fall abgelehnt.

Wegen einem Millimeter muss ich alles selbst zahlen und mit der OP kann man es probieren einen Teil übernommen zu bekommen, auch das ist leider nicht sicher, also was die Modell-OP betrifft. Ein paar Dinge werden übernommen, aber das meiste bleibt bei mir hängen.

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Hallo !

Schön das es bald soweit ist, ich wäre froh wenn ich auch schon den Termin hätte, aber da muss ich erst noch auf das O.K von meinem KFO warten, kann aber nicht mehr solange dauern.

Bis zum 5.08 ist ja noch 2 Monate, muss denn noch was an deinen Zähnen gemacht werden oder liegt es daran das sie in BH so viel zutun haben ?

Die Summe die du zahlen musst ist doch schon sehr hoch, aber die Kinnplastik macht da ein Großteil der Kosten aus oder ?

Hoffe für dich das die Zeit bis dahin schnell rum geht, aber da du soviel um die Ohren hast wird das sicher der Fall sein :wink:

Wünsch dir schon mal alles Gute !

Lg Diana !

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Wieso sollte sie das selber zahlen müssen?

Ich les hier zwar was davon,dass 1mm gefehlt hat?

Aber da skann ich mir kaum vorstellen. Würd da nen neuen Gutachter suchen.

Krankenkassen sind echte Abzocke. jahrelang zahlt man in die ein und,wenn man mal was wichtiges braucht heulen die rum:roll:

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Wieso sollte sie das selber zahlen müssen?

Ich les hier zwar was davon,dass 1mm gefehlt hat?

Aber da skann ich mir kaum vorstellen. Würd da nen neuen Gutachter suchen.

jamie hat doch geschrieben, dass die OP wahrscheinlich übernommen wird.

mit kosten für OP-simulation, kinnplastik und k.'s zusatzkosten kommt man wahrscheinlich leicht auf 3000.

die ganze OP inkl. krankenhaus ist, wenn gar nichts übernommen wird, viel teurer.

Krankenkassen sind echte Abzocke. jahrelang zahlt man in die ein und,wenn man mal was wichtiges braucht heulen die rum:roll:

in anderen ländern kann man die OP entweder vollständig selbst bezahlen, oder sich mit der versicherung darum streiten, ob nicht funktionell eine OP an nur 1 kiefer ausreichen würde usw.

Ich hoffe so sehr, dass alles gut geht...

viel glück, für OP und zeitplan!

bearbeitet von relative

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Hallo Jamie,

mein Antrag auf Übernahme der Kosten wurde auch erst einmal abgelehnt, weil ich die notwendigen Kriterien nicht erfüllen würde.

Daraufhin hat mein Kieferorthopäde genau den selben Brief noch einmal, nur mit ein paar mehr Ausführungen geschrieben. Und siehe da, plötzlich wurde mein Antrag doch angenommen.

Diese Leute, die über die Kostenübernahme entscheiden haben selbst kaum Ahnung von dem, was sie da vor sich liegen haben. Vielleicht kann dir dein KFO da doch noch weiter helfen.

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Hallo!

Kosten für die OP und die Model OP wurde bei mir zu 100% übernommen.

.....man darf nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen, was der Herr Doc. dir erzählt.

Bei mir haben sie sich teilweise sehr widersprochen (Dr. K./ Dr. D.)

Gruß Bi_Max

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ich habe mindestens zwei anträge gestellt, wir haben alles versucht was ging. von schreiben meines KFO (der wirklich sehr um seine patienten bemüht ist) bishin zum persönlichen vorsprechen bei der krankenkasse. habe mir sagen lassen, dass die techniker sowieso in solchen fällen sehr kleinlich ist. definitiv wird die kinn-op und ein kiefer nicht übernommen, da das eine eine sache der ästhetik ist und das andere unwirtschaftlich, da hat dr. k schon recht.

um die kosten geht es mir auch schon gar nicht mehr, das ist finanziert und war so geplant, ist nichts was jetzt überraschend gekommen wäre.

würde die KK allerdings GAR nichts übernehmen, wären wir nicht bei ca. 4000 euro, sondern ganz schnell bei 17.000, was dann natürlich eine summe wäre die dem wahnsinn gleichkäme...

danke an euch - heute habe ich mich teilweise auch wieder auf die bevorstehende veränderung gefreut, jedoch wird mir irgendwie immer wieder schlecht, selbst wenn ich nicht bewusst über die OP nachdenke. es ist einfach etwas was schlecht greifbar für mich ist, auch wenn ich schon alles darüber weiß...

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wie ist das eigentlich nach der OP? wie oft muss man ca. nochmal zum KC/KFO und wenn zu beiden oder reicht bspw. der KFO für das Finetuning?

ich weiß nämlich nicht ganz wie ich das alles handhaben soll, da ich ab dem 1.8. beginne von nähe Frankfurt nach Köln umzuziehen und am 5.8. ist ja schon die OP und ich habe Angst, dass mir alles danach über den Kopf wächst und hatte erstmal vor nach dem KH noch 5-10 tage bei meiner Mutter zu wohnen und danach direkt in Köln heimisch zu werden.

Mir würde es schon helfen, wenn ihr mir von euren Erfahrungen berichten würdet.

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Hi Jamie,

das ist bestimmt unterschiedlich. Rechne mal (im schlimmsten Fall) mit 5-7 Tagen Krankenhaus, die 1,2 Wochen danach bei den Eltern sind auf jeden Fall sinnvoll.

Du wirst eh noch geschwollen sein und es ist super, wenn sich jemand um einen kümmert. Ich hätte da keine Lust gehabt, einkaufen zu gehen und so.

Was die Nachkontrollen angeht, das kann man wohl nicht vorhersagen und ich weiss auch nicht, wie das in Bad Homburg gehandhabt wird... ich selbst war (nach GNE/Kinnkorrektur) nach dem Krankenhaus 2 Wochen lang jeweils 2x beim Chirurgen, danach 1x pro Woche. Das ging einige Wochen. Das waren meistens so 10 min-Kontrolltermine, ich hatte halt eine kleine Öffnung im Mund, die langsam zugewachsen ist, deswegen war es hauptsächlich.

Beim KFO war ich auch ab und zu, so alle ein bis zwei Wochen, wegen GNE-Kontrolle.

Also ich würde Dir schon empfehlen, Dich darauf einzustellen, dass Du in den ersten vier Wochen dort noch ein paar mal hin musst... wenn nicht, alles gut, aber wenn doch, dann warste schon vorbereitet.

Hört sich nach nem engen Zeitplan an... aber mach Dich nicht verrückt und denk immer ans Endergebnis...

cheers und gute nacht!

PS> Ich würde Anfang August nach Köln ziehen und sobald der Umzug erledigt ist ganz entspannt abwarten, wie Du Dich nach der

OP fühlst und was Dein Körper für Fitheitssignale schickt. Bis zum Wintersemester ist ja ordentlich Zeit.

bearbeitet von duke nukem

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Hallo,

ich wurde zwar nicht in Bad Homburg operiert aber normalerweise wird in der ersten und zweiten Woche Post-OP vom KFC angeschaut, ob alles in Ordnung ist, dann muss man nach vll. 4-6 Wochen wieder dort auflaufen, zur Nachkontrolle quasi.

Zum KFO kommt man zu so einer Operation eigentlich erst frühestens 4 Wochen nach dem Eingriff, es sei denn, der/die KFO höchstpersönlich ruft an und quengelt rum, er würd auch gern mal schauen, wie das Ergebnis geworden ist ;)

Stand selber 4 Tage post-op bei meiner KFO und hab mich beschauen lassen.

Liebe Grüße,

Reki

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Hi,

meine Erfahrungen decken sich mit denen von Reki. Eine Woche Krankenhaus, danach ein Termin zum Fädenziehen und dann erst wieder in 6 Wochen (wenn alles in Ordnung ist). KO erst nach 4-6Wochen.

Und herzlichen Glückwunsch zu deiner neuen Wahlheimat- Köln ist großartig!

Viel Glück für die OP!

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ich wünsch dir auch viel glück für deine OP,und das zeitlich alles klappt.

das schaffst du!!

und wegen den kontrollen,,, also anfangs öfter, danach nur noch alle 3-4 wochen, war bei mir so!

aber die anfänglichen kontrollen sind auch sehr wichtig!

viel Glück!

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Hallo Jamie,

jetzt hab ich gerade gelesen das Du deinen Termin im August hast!

Da hast du noch ein richtig großes Programm vor dir....aber das ist vielleicht gar nicht so schlecht, dann bist du auch abgelenkt.

Für mich ist die Warterei auf den OP-Termin das schlimmste - denn ich kann noch so gar nicht einschätzen wann das sein wird.....

Ich wünsche dir ganz viel Kraft

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Danke ihr Lieben :]

Ich bin einfach nur froh, wenn ich das alles hinter mir habe, mich in Köln eingelebt habe und wieder eine feste Alltagsroutine beginnen kann. Bis dahin ist es aber noch ein Stück und leider ziemlich stressig zur Zeit - aber die Zeit bleibt ja glücklicherweise nicht stehen =P

Mein OP Termin wurde im Übrigen verschoben, auf den 20.August, was zeitlich noch schwieriger zu machen ist, da ich am 31.August aus meiner Wohnung raus muss und ab 1.9. eigentlich mit Sack und Pack in Köln wäre. Muss mal schauen wie ich das regeln kann...

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ich wollte mal fragen, ob noch wer zufällig am 20.8. operiert wird? :]

langsam bekomme ich irgendwie Angst :|

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Hallo Jamie,

ich habe Deinen Beitrag gelesen und finde Du bist wirklich (toll)kühn mit Deiner Planung ;-) Am 20. August OP und am 31. August Umzug, Hut ab! Sicherlich geht alles gut wenn Du ruhig und konzentriert Deinen Plan durchziehst.

Liebe Grüße und Alles Gute!

Marzada

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Danke Marzada :]

Das gibt mir Mut, dass das alles machbar ist (irgendwie).

Der Termin wurde verschoben, weil es hieß, Dr. K. sei im Ausland. Ich hätte es am 5. schon hinter mir haben können :(

So habe ich halt am 4. erst die Modell-OP und jetzt gleich den letzten Termin vor der OP beim KFO.

So langsam geht die Angst und Nervösität total los...vor allem abends.

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Soo..ich war heute in BH - über 3 Stunden o_0 Hat sich alles so in die Länge gezogen, haben so viel geredet, gefragt und erzählt. Hatte heute sogar einen noch viel besseren Eindruck als das letzte Mal als ich dort war. Diesmal habe ich mit Dr. D. gesprochen gehabt und wir haben uns drauf geeinigt eine Art MRT zu machen, ich glaube das nennt sich DTZ. Und das war eine gute Entscheidung, denn da konnte man sehen wie dünn mein OK ist und dass das eine Gelenk schon total abgenutzt war, das habe ich sogar als Laie gesehen.

Habe sofort einen Termin bei einem Physiotherapeuten bekommen, weil ansonsten die Belastungen nach der OP zu groß wären.

Die tollen Fotos die noch von mir geschossen wurden, wollte ich mir eigentlich gar nicht so genau ansehen, weil ich sie einfach nur schrecklich finde mit halboffenen Mund im Profil -.-

Dennoch finde ich, dass man total gut sehen konnte wie mein Gesicht nach unten hin von der Mittellinie abweicht. Dass es so asymmetrisch ist, hätte ich nie gedacht.

Habe mit Dr. D. noch ein Schwätzchen über Photoshop & Co. gehalten (ist ja mein Hobby und Beruf) und das hat die Sympathie und das Gefühl des gut-Aufgehoben-seins irgendwie verstärkt, auch wenn es nicht wirklich was mit der OP zu tun hatte. Positiv fand ich auch, dass ich jedes Mal bei allen Bildern und Bearbeitungen über die Schulter schauen durfte und alles genau erklärt bekommen habe - vor allem diese 3D Aufnahme von meinem Kopf fand ich spannend.

Meine Mutter hat jetzt auch weniger Bedenken mich dort anzuvertrauen, was es mir leichter macht diesen Schritt zu gehen. Die Angst ist nach wie vor da, vor allem, weil alles jetzt so konkret ist und mit riesen Schritten voran geht.

edit: achja, was ich euch noch fragen wollte: wisst ihr, ob das irgendwie gefährlich sein kann, dass der OK so dünn ist? Also kann der vllt durchbrechen, wenn da hantiert wird an Stellen wo er es nicht soll? Und warum blutet der OK mehr als der UK?

Am 19. werde ich um 14 Uhr aufgenommen und am 20. bin ich die Erste oder Zweite, welche in den OP kommt. Also entweder 7 oder 10 Uhr :S

Auch mit meiner Wohnung ist es nun sehr konkret geworden, ich habe vorhin schon die ersten drei Umzugskisten gepackt und dann ist mir so speiübel geworden, dass ich mich bis eben hinlegen musste. Irgendwie ist mir das alles zuviel und die Angst kommt immer im Intervall über den Rücken geschauert.

Seit gestern wandert alles was ich esse fast sofort wieder retour in die Toilette...

Am 10. werden bereits meine Möbel abgeholt und zwischengelagert, ich ziehe mit Kaninchen zu meiner Mutter und am 14. streiche ich hier alles mit meinem Freund wieder weiß. Am 31. wird meine Wohnung in Köln gestrichen (ob mit oder ohne mich, mal sehen) und am 4.9. ist der entgültige Umzug mit Sack und Pack.

Ich hoffe ich breche nicht vorher noch zusammen >.<

edit: achja, was ich euch noch fragen wollte: Kann das gefährlich werden, wenn der OK so dünn ist? Also, kann der irgendwie durchbrechen, an Stellen wo er es gar nicht soll oder "kaputt" geht? Oder sonstige Komplikationen? Und warum blutet der OK mehr als der UK?

bearbeitet von Jamie
edit

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hallöchen

mein OK ist auch sehr dünn hat mir der Chriurg nach der OP (Bimax) gesagt. Eigentlich war nämlich geplant meine weißheitszähne im OK auch gleich mit raus zu nehmen, das ging aber nicht da er sonst riskiert hätte dass der OK-knochen abbricht. :-(

Also hab ich die zähne noch drinnen, von der heilung her muss ich aber sagen dass ich keinen unterschied zwischen OK und UK merke. Auch bei der OP gab's deswegen keine probleme, die WZ wurden einfach drinnen gelassen und gut wars.

lg

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