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fish88

Erfahrungsberichte S. aus Z.

Hallo!

Suche Erfahrungsberichte zu einem bestimmten KC aus Z.

Die Suchfunktion habe ich natürlich schon benutzt, aber da hier ja oft

Z. und S. abgekürzt wird findet man nicht viel.

Ich bin im Begriff mich dort operieren zu lassen, fand die Beratung

aber etwas unseriös (die Beratung erfolgte nicht durch ihn selber).

Deswegen habe ich nun ein etwas gemischtes Gefühl.

Von der Kompetenz bin ich jedoch absolut überzeugt.

Bitte nur konstruktive Meinungen :roll:

Gerne auch per PN

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Hallo!

Bitte nur konstruktive Meinungen :roll:

Gerne auch per PN

Was meinst du mit konstruktiven Meinungen? Dass du nur das Positive hören willst? Oder wie? Oder dass du keine blöden Sprüche hören (resp. lesen willst)? Das sollte ja sowieso selbtverständlich sein.

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hi fish88

Wenn du sowieso in ZH bist, würde ich mal bei Dr. T. vorbeischauen. Kannst ihn auch gleich zu S. befragen (wahrscheinlich nicht ganz objektiv, aber doch sehr aufschlussreich).

Fand die Aufklärung in der S.-Klinik auch eher dürftig. Immerhin kostet das "Beratungsgespräch" ja SFr. 500.- (war vor ca. 3 Jahren so). Auch kannst du nicht davon ausgehen, dass der Service umso besser ist, nur weil es so teuer ist....im Gegenteil: Im Falle einer Re-Op zahlst du nochmal ca. SFr. 5000.- drauf (und bei mir stimmt auch nach der zweiten Op vieles nicht). Musst du selber entscheiden, aber die teuerste Klinik ist bestimmt nicht immer die beste...

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Hallo fish88,

vielleicht findest du auch Antworten im eigenen S. Forum auf seiner Hompage. Oder stellst dort konkret Fragen an Betroffene.

Liebe Grüße

Luckyjulchen

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Hallo fish88,

vielleicht findest du auch Antworten im eigenen S. Forum auf seiner Hompage. Oder stellst dort konkret Fragen an Betroffene.

Liebe Grüße

Luckyjulchen

Ich kann mir vorstellen, dass die Beiträge dort zensuriert werden.

Nach langem Ringen antworte ich nun doch. Leider wird es vielleicht etwas ernüchternd.

S. ist ein sehr guter Operateur, besonders für schwierige Fälle. Da gibts nichts zu rütteln.

S. ist teuer, aber das scheint dir ja keine Rolle zu spielen.

Nicht so toll finde ich, dass man lausig über Komplikationen aufgeklärt wird. Ich kenne doch einige, die eine Nach-OP machen lassen mussten. Ich habe nach rund 6 Monaten, wenn ich lange sprechen muss (muss ich halt im Beruf), manchmal dermassen Schmerzen dass ich manchmal einfach eine Viertelstunde vor mich hinweine vor Schmerz und mir auch schon überlegt habe, meinem Dasein ein Ende zu setzen. Nicht dass ich besonders labil wäre, ich gelte eigentlich als relativ taff, aber mittlerweile gehen mir die Schmerzen einfach dermassen an die Substanz.

Nicht gut finde ich, dass auch PatientInnen mit einer Orthognathie und normalem Aussehen operiert werden, um der Physiognomie quasi den letzten Schliff zu verpassen. Meiner Meinung nach steht das Ergebnis in keinem Verhältnis zum Aufwand (finanziell und von den Schmerzen her). Vorher sind sie vielleicht Durchschnitt, gutes Mittelfeld, nachher hübsch. Aber lohnt das den Aufwand???

Es wird einem weissgemacht, dass das ganze Lebensglück am Aussehen hängt. Dies trifft meiner Meinung nach nicht mehr zu, sobald man "normal" aussieht. Andere Persönlichkeitsmerkmale wie eine schöne Stimme, angenehmer Charakter, liebreizendes Wesen, Belesenheit, Wahrhaftigkeit sind doch die Merkmale, die attraktiv machen. Der Umkehrschluss wäre nämlich, dass sich eine überaus attraktive Person alles erlauben kann, auch die grössten Biestigkeiten und man liebt sie immer noch. Meines Erachtens ist dies nicht so. Vielleicht erwarte ich zu viel in den heutigen Zeiten und es ist auch klar, dass eine Klinik Patienten und Operationen braucht, damit sie bestehen kann. Aber es geht immerhin um die Gesundheit von vielen. Dass es auch anders geht, zeigt ein Arzt für Plastische Chirurgie, der eine Freundin, die eine Brustverkleinerung wollte, wieder aus der Praxis geschickt hat. Sie hätte zwar einen grossen, aber nicht einen zu grossen Busen und dieser sei schön. Er schneide da nicht rein. Sie hat gesagt, das sei das bestinvestiert Geld aller Zeiten gewesen, denn ihr Busenkomplex hat sie nicht weiter belästigt.

Fazit:

Ist man einigermassen mit seinem Aussehen zufrieden und orthognath, dann würde ich nichts machen lassen. (Ausser vielleicht kleineren Sachen wie Jochbeinaufbau.) Medizinisch notwendige Sachen würde ich hingegen bei Prof. S. machen lassen. Wie gesagt, als Operateur ist er Spitze.

Miranda

.

bearbeitet von Miranda

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Hallo Miranda,

das ist ein sehr wichtiger Beitrag von Dir. Du hattest ja damals schon in einem anderen Thread geschrieben, dass Du unzufrieden bist, aber da war von Schmerzen noch nicht die Rede. Das hört sich nicht gut an. Ich bin ja nicht beim S., aber mir gefällt das ganz und gar nicht, was ich hier so mitbekomme. Er scheint tatsächlich sein Rezept Marke Anteface auf alle Patienten draufpressen zu wollen.

Klar, wenn man dort als potentieller Patient hingeht, geht sicher meistens eine jahrelange Unzufriedenheit mit dem eigenen Aussehen voraus, weswegen man dann auch empfänglicher für die 100%-Umbauversion ist, damit nachher auch "alles so richtig hübsch" ist. Schwierig, schwierig...

mir wurde auch vom Arzt empfohlen, meine Kinnkorrektur mit einer speziellen, deutlich umfassenderen Methode inkl. Beckenknochenentnahme zu machen und ich bin sehr froh, mich nach langem Überlegen dafür entschieden zu haben, obwohl es medizinisch völlig unnötig war. Der Vorher/Nachher-Vergleich mit Fotos gibt mir Glücksgefühle.

ich denke, auch bei S. wird die Mehrheit sehr zufrieden mit dem Ergebnis sein, aber wie man hier wieder sieht, kann sich das Lebensgefühl und durch solche OPs ganz gravierend ändern. Leider auch zum negativen.

Gehst Du nicht nochmal hin wegen den Schmerzen?? Und bevor Du Dich umbringst, such Dir lieber einen Job, wo man nicht so viel sprechen muss ;)

bearbeitet von duke nukem

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Hallo Miranda,

denke, Duke Nukem hat Recht. Und gelegentlich ein Viertelstündchen wie ein Schlosshund zu heulen, soll sehr erleichtern sein. Vllt nimmst du noch etwas gegen die Schmerzen.

Kopf hoch!

LG

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Gehst Du nicht nochmal hin wegen den Schmerzen?? Und bevor Du Dich umbringst, such Dir lieber einen Job, wo man nicht so viel sprechen muss ;)

Ich habe es durchaus Ernst gemeint. Wenn es nicht irgendwann besser wird, weiss ich nicht, wie ich weitermachen soll. (Ich liebe meinen Job!)

Jeden Morgen nach dem Aufstehen fängt es an.

Weisst du, ich denke, die meisten s i n d hübscher als vor der OP, das ist klar. Es hat auch einige Ergebnisse, die schlicht "wow" sind und grundsätzlich ist ein Vorgesicht schon etwas schöner als ein Rückgesicht. (Was gar nicht heisst, das Rückgesichter nicht auch gut und sympathisch aussehen können.)

Aber mittlerweile frage ich mich, ob man sich diese ganze Tortur bei "normalem" Aussehen antun sollte. Ich habe mit einer Frau gesprochen, die ihr Gesicht vorher "immer ein wenig müde" fand. Dafür die ganze OP?

Nein, im Moment gehe nicht mehr hin wegen der Schmerzen. Ich weiss ja, was ich höre, dass ich das neue Aussehen geniessen soll.

Aber nochmals: wenn jemand etwas hat, das gemacht werden m u s s, dann würde ich wirklich zu S. gehen, denn er ist gut.

Was ich kritisiere, ist, dass doch sehr happige Eingriffe verharmlost und vielen Frauen, die durchaus nett aussehen, aufgeschwatzt werden.

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Ich habe es durchaus Ernst gemeint.

Ich weiss, sorry, wollte mich nicht drüber lustig machen. Meins war allerdings auch ernst gemeint!

Aber mittlerweile frage ich mich, ob man sich diese ganze Tortur bei "normalem" Aussehen antun sollte. Ich habe mit einer Frau gesprochen, die ihr Gesicht vorher "immer ein wenig müde" fand. Dafür die ganze OP?

Hmm, ist nicht leicht, da pauschal was drüber zu sagen. Der Leidensdruck dieser Leute ist anscheinend hoch genug, es zu tun. Ich glaube aber, dass in solchen Fällen die OP nichts löst und das Problem ganz woanders liegt (psychisch). Nach der Kiefer-OP kommt dann regelmässig die Botoxbehandlung, nach paar Jahren dann werden die Lider gestrafft... dumm nur, man wird trotzdem älter und verwelkt immer mehr, da kann man nichts gegen machen... sind es solche Leute, die immer nur wehmütig an ihre "beste Zeit" denken, als sie 22 waren??

Was ich kritisiere, ist, dass doch sehr happige Eingriffe verharmlost und vielen Frauen, die durchaus nett aussehen, aufgeschwatzt werden.

Ja. Das ist eigentlich zum kotzen.

cheers

PS> Miranda, was genau tut da eigentlich weh?

bearbeitet von duke nukem

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cheers

PS> Miranda, was genau tut da eigentlich weh?

Ich kanns nicht mal genau sagen, einfach die Mundpartie, vor allem, wenn ich spreche. Oft beisse ich auch noch ziemlich fest in die Wangenschleimhaut und im Moment hat sich wohl eine kleine Entzündung gebildet.

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wenn sich jemand ohne medizinischen grund operieren lassen will ist es finde ich nicht die aufgabe eines arztes, es zu verweigern. das kann jeder selbst entscheiden, wenn er genug infos zur OP hat.

aber das scheint mir das problem bei S. zu sein. ich war selbst nie da, aber was ich von anderen gehört hab ist zum teil haarsträubend, und wirkt wie gezielte falschinfos nur um an patienten zu kommen.

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aber das scheint mir das problem bei S. zu sein. ich war selbst nie da, aber was ich von anderen gehört hab ist zum teil haarsträubend, und wirkt wie gezielte falschinfos nur um an patienten zu kommen.

Wie gesagt, wenn etwas gemacht werden m u s s, das heisst, notwendig ist, würde ich schon dorthin gehen, denn rein fachlich ist er natürlich Spitze und je komplizierter der Fall, desto eher würde ich zu ihm gehen.

Ich kann in meinem Fall auch nicht sagen, dass ich die Bimax nicht gemacht hätte, hätte ich gewusst, wie lange die Genesung dauert, aber ich hätte es eben gern vorher gewusst. Mit einer Durststrecke von ca 2 - 3 Monaten, in der es mir nicht gut geht, habe ich gerechnet, aber eben nicht mit einem Jahr. Wenn man aber im Vorfeld weiss, dass die Genesung eben ein Jahr dauert, dann ist es auch wengier schlimm und man macht sich weniger Sorgen. Ich hoffe, ich habe mich nicht allzu kompliziert ausgedrückt.

bearbeitet von Miranda

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Klar, wenn man dort als potentieller Patient hingeht, geht sicher meistens eine jahrelange Unzufriedenheit mit dem eigenen Aussehen voraus, weswegen man dann auch empfänglicher für die 100%-Umbauversion ist, damit nachher auch "alles so richtig hübsch" ist.

Sicher gibts immer die paar Extremfälle, aber die meisten Patienten haben nach einer Bimax kein grosses Bedürfnis mehr, einen Operationssaal von innen zu sehen. Leider kommt man bei einer Bimax in dieser Klinik fast nicht umhin, die Variante "Totalumbau" zu wählen, sprich: UK-VV, OK-VV, Kinn-VV (wird meines Wissens immer mitgemacht), Kieferwinkelimplantate, Jochbeinimplantate, zT Lippenplastik. Ich hatte zuerst nur eine OK/UK/Kinn-VV und sah, trotz urspr. eher rundem Gesicht hinterher aus wie ein Biafra-Kind (dh ich wurde mehrmals gefragt, ob ich denn krank sei). Hatte dann die Möglichkeit alles rückgängig zu machen (da hätt ich auch zuerst einen finden müssen, der das macht) oder, um die Gesichtsproportionen halbwegs wieder herzustellen, weitere (eigentlich nie gewollte) Operationen auf mich zu nehmen. Hab mich für letzteres entschieden, allerdings in einer anderen Klinik.

Man muss sich hier einfach bewusst sein, dass 3/4 des Gesichts hinterher anders aussieht.

Und zu den "psychischen Problemen": Manchmal sind sie Folge der Operation und nicht Auslöser...

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Man muss sich hier einfach bewusst sein, dass 3/4 des Gesichts hinterher anders aussieht.

Und zu den "psychischen Problemen": Manchmal sind sie Folge der Operation und nicht Auslöser...

Der Fairness halber muss man zugeben, dass es doch etliche gibt, die nachher einfach nur "Wow" aussehen! Aber man wird nicht über die laaange Genesungszeit aufgeklärt. Vielleicht möchte manch eine lieber weiterhin "nur" normal aussehen, anstatt "hochattraktiv", dafür 1 - 2 Jahre ihres Lebens als Hauptjob von der Bimax genesen.

wenn man nach S's Kriterien geht, könnte man sowieso etwa jeder dritten Frau einen Bimax verpassen. Wer hat schon ein richtig properes Ante Face.

bearbeitet von Miranda

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Und zu den "psychischen Problemen": Manchmal sind sie Folge der Operation und nicht Auslöser...

Man kann auch psychische Probleme bekommen, wenn man wirklich besser aussieht, wenn sogar der eigene Partner sagt, man hätte ihm immer gefallen, aber nun sei man wirklich hübscher, wenn man plötzlich von anderen Frauen angezickt wird... auch wenn das Ergebnis gut ist und man nachher objektiv (!!) hübscher aussieht, kann man Probleme bekommen. Und es wird sicher welche geben, welche objektiv etwas hübscher aussehen, dafür ihren ganz speziellen Reiz verlieren. Ich achte mich seit dem Bimax etwas mehr auf Kiefer, ist ja klar. Keine Frau mit einer ausgeprägten Rücklage wird wohl dem langläufigen Schönheitsideal entsprechen, wirklich als "schöne Frau" gelten. Viele haben aber durchaus ihren ganz speziellen Reiz und ich habe schon oft Frauen gesehen mit einer dezenten Rücklage, dieses gewisse Etwas verlieren würden.

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Danke für Deine Offenheit Miranda, Du hast Dich ja länger dagegen gewehrt. Aber genau aus dem Grunde, was Du erfahren hast oder erfährst, finde ich solche Beiträge wichtig. Mein KFC kennt ihn ja auch noch von früher, und ich finde ihn fachlich auch extrem gut, aber es kommen de facto andere Menschen aus der Klinik marschiert als vorher.

Ähnliches hatte ich ja mit Dr. K., er wollte mir auch das Komplettprogramm anbieten, und ich bin so gut gefahren mit meiner reinen OKVV und eben dem Kinn, das ja nun auch wirklich groß war ;) Er bezeichnete damals "alles andere als eine funktionell und ästhetisch inakzeptable Lösung", und das muss ich dementieren, denn ich bin absolut beschwerdefrei! Abgesehen davon, dass alle Bekannten und Freunde das Ergebnis toll finden (und ich natürlich auch).

Ich denke er ist da in eine Art Wahn geraten, alle Frauen wie Nofretete rumlaufen zu lassen... Dass da der medizinische Aspekt so fehlt ist eigentlich sehr schade. Ich ärgere mich immer über Leute, denen ich den Zahn ziehen muss, mich einer Schönheits OP unterzogen zu haben. Die müssten nur einmal auf S.´s Homepage gucken, sie würden mir nie wieder ein Wort glauben...

Ausserdem ist die Nummer mit der Bezahlung eine Schande - kommt es zur Re-OP, muss man erneut zahlen. Das ist mir unbegreiflich.

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