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Anna26

Mittellinienverschiebung

Liebes Forum,

inzwischen habe ich bei einem weiteren KFO Unterlagen (Röntgenbilder, Abdrücke,...) anfertigen lassen und bin etwas verwirrt:

in meinem ursprünglichen Behandlungsplan stand: starke Mittellinienverschiebung der UK nach rechts -> deshalb kombiniert kieferorthopädisch-kieferchirurgische Therapie

Der andere KFO hat mir erläutert, dass ich im OK eine Mittellinienverschiebung nach links hätte und durch das Ziehen eines einzelnen Zahns oben rechts (der nach dem Eckzahn) die Mittellinie, sowie meine sagitale Stufe (8mm) evtl. auch ohne OP behoben werden könnten.

Wie finde ich denn jetzt raus, ob Oberkiefer oder Unterkiefer verschoben sind? (Der Blick in den Spiegel sagt: beides).

Danke!!

Viele Grüße

Anna

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Hallo Anna,

würde eine weitere Meinung einholen. Weiss nur, dass es dentale, basale und funktionale MLV gibt, auch in Kombination. Und vermutlich mehrere Behandlungsmöglichkeiten.

FG

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Danke! Ich werde mir auf jeden Fall noch eine weitere Meinung einholen.

Aber man müsste das doch auch an irgendetwas festmachen/messen können, oder? Und denkt ihr, dass man eine sagitale Stufe von 8mm ohne OP in den Griff bekommen kann? Nur durch Ziehen eines gesunden Zahns? (der neben dem Eckzahn?) Scheinbar greifen meine Zähen auf der rechten Seite einmal versetzt ineinander.

Ich freue mich über weitere Meinungen/Tips!

Danke

Anna

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Hallo Anna,

eine sagittale Stufe von 8mm ist schon ziemlich groß. Meine (5-6 mm) ist ja auch nicht gerade klein, wird aber eigentlich nur mit Zahnspange ohne OP korrigiert. Allerdings wird sie nicht perfekt werden, sondern auf ca. 3-4 mm verbessert. Finde ich aber vollkommen in Ordnung, Hauptsache ohne OP!

Generell würde ich keine Zähne ziehen lassen, und auch nicht nur einen Zahn, wg. Asymmetrie. Wenn schon, dann werden meistens zwei Zähne, eins je Seite, gezogen, dies kann aber eine Profiländerung zur Folge haben. Hier im Forum findet man viele Patienten, die davon berichten. Was die Mittellinie angeht, hatte mir mein KFO gesagt, dass das Gesicht als Ganzes angeschaut wird, und drei imaginären Geraden "gezeichnet" werden, zwei von der Mitte jedes Auges bis zum Mundwinkel/Eckzahn hin und eine von der Nasenspitze bis zur Kinnspitze. Dann sieht man deutlich die Abweichungen. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedruckt...

Ansonsten kann ich nur sagen, ich war bei 13 KFOs, bevor ich mich für einen entschieden habe. Was es nicht alles für Behandlungsvorschläge gab: OP, Zahnextraktionen, 3-4 Jahre Behandlung (noch zusätzlich zu meinen bereits erfolgten zwei), Kostenvorschläge von 1.600 EUR bis 6.000 EUR für die gleiche Behandlung usw. Sie waren einfach inakzeptabel.

Das soll aber auf keinen Fall heißen, dass jede Arztsuche so komplex sein soll, aber man sollte sich schon einige Meinungen einholen und sich für den Arzt entscheiden, bei den man ein gutes Vertrauensgefühl hat.

Alles Gute!

bearbeitet von olga21de

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