charliee

Kann man aus psych. Gründen eine OP abblasen?

oder bleibt man dann auf den bereits gezahlten Leistungen der KK sitzen? also srocht, die komplette Rückzahlung für den KFO?

Meine OP ist nächsten Monat und habe STARKE Zweifel ob das alles so richtig ist....

Meine Fehlstellung ist schon nicht ganz ohne -aber ich habe so gut wie keine Beschwerden und hässlich bin ich jetzt auch nicht. Ich kann meinen schiefen Mund zwar nicht leiden, aber ansonsten find ich mein gesicht ok.

Familie udn Freunde finden es totalen Wahnsinn, dass ich mein Gesicht "verändern" lasse. Und ich habe immens Angts davor, danach nicht mehr ich selbst zu sein.Was birngt eine OP; wenn sie alles vielleicht eher schlimmer macht? ich bin wirklich verzweifelt gerade...

Und da ich, wie gesagt, bis jetzt nur geringfügige Beschwerden habe, ist auch meinen LeidensDruck nicht so groß,dass ih diesen Eingriff unbedingt haben möchte.

Kann man also aus diesem Grund von der OP zurücktreten? hat damit jemand Erfahrungen?

Danke

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

-Werbung-

-Werbung-

Ich glaube nicht wirklich, dass das so einfach ist. Denn die Gründe, die du anführst wusstest du doch auch schon bevor die KFO-Behandlung angefangen wurde. Deshalb wird man ja zum KC geschickt zum Aufklärungsgespräch. Aber du kannst natürlich bei deiner KK mal nachfragen.

LG Ala

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Naja, so richtig aufgeklärt wurde ich eigentlich garnicht.

Bis jetzt war ich aj erst 2 mal in der KLinik, wobei ich nur einmal davon meinen eigentlichen KFC gesehen habe und beide Male ziemlich schnell abgespeist wurde..ich weiss noch nicht mal, was genau jetzt eiegbtlich egmacht werden soll.

Der Arzt hat einen tollen Ruf und schient auch Einiges zu können, aber alles was ich bis jetzt an sinnvollen Infos bekommen habe.

Vielleicht schieb ich auch deswegen auf einmal so eine Panik...ich fühl mich schlecht beraten :(

Und die paar Beschwerden, die ich hatte, sind jetzt fast schon alleine durch die Korrektur durch die Zahnspange weitestgehend weg...

ich weiss,d ass davon meine Veränderungen im Kiefergelenk nicht besser werden, aber ich habe richtig Angst auf einmal

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

mein kfo hatte bei mir vor jahren "vergessen" die gne aperatur anzufertigen. das war ein paar tage vor der geplanten op als das der kc festegestellt hat. daraufhin habe ich erstmal alles abgebrochen und nie auf irgendwelchen kosten sitzen geblieben.

weiß nicht ob das wirklich was hilft, aber ein wirklicher grund war das ja auch nicht ;-)

vg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

ach ja...das steht bei mir jetzt evt auch an!? Werden die denn immer vom KFO gemacht oder auch vom KFC?

Denn bis jetzt ist da noch nichts in Planung soweit ich weiss.

die OP ist in 4 Wochen und nächste Woche habe ich meinen GesprächsTermin bei KFC...da solte ich wohl mal nachfragen müssen!?

bearbeitet von charliee

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich glaube wieso du deine Behandlung abbrichst ist egal. Es wäre mir neu, dass du dann alles bezahlen musst. Nur deine 20% Eigenleistung bekommst du eben nicht zurück. Bevor du alles in den Wind schießt solltest du aber bedenken, dass deine Kiefer OP vielleicht nicht nur wegen des aktuellen Standes, sondern auch wegen der Zukunft wichtig ist. Ich hab zb eine Unterkieferrücklage und ein paar andere Mätzchen und mir wurden da unter anderem früher Zahnverlust, Beschwerden im Gelenk bis hin zur Unfähigkeit zum Kauen "angedroht". Und auch wenn das noch 10, 20 Jahre dauern kann, will ich doch später nicht nur noch Brei essen können. Dann lieber jetzt eine OP machen.

Wenn du Zweifel hast, geh am besten noch mal zum Arzt und lass dir genau erklären, wieso die OP nötig ist. Wären es nur ästhetische Gründe, hätte die Krankenkasse das mit aller Wahrscheinlichkeit eh nicht übernommen. Insofern scheint ja durchaus eine medizinische Notwendigkeit dahinter zu stehen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Frag' bloß nicht bei der Kasse nach :!:

Wer weiss, wer Deine Anfrage da liest und welche Schlüsse daraus gezogen werden.

Besprich das mit Deinem Arzt. Ein Behandlungsabbruch = Eigenanteil wird nicht zurück erstattet. Genau dafür ist diese 20% Regel eingeführt worden.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich würde an deiner Stelle auch genau überlegen, warum du eine Behandlung mit OP genehmigt bekommst? Es scheint ein wichtiger Grund vorhanden zu sein, dass es medizinisch notwendig ist. In einem gewissen Alter sieht man das sowieso als eine sehr lästige Angelegenheit an. Wenn man dann aber älter ist und sieht, dass man der Verschlechterung der Zähne zuschauen kann, ärgert man sich, es nicht schon früher gemacht zu haben. Je länger man auch damit wartet, desto schlechter werden leider auch die Grundbestimmungen,Grundbedingungen solch eine Behandlung finanziell genehmigt zu bekommen. Also ich würde an deiner Stelle genau bei den Ärzten nachfragen, was nun gemacht wird, weil es dir einfach nicht genau bewußt ist. Da wirst du bestimmt Klarheit bekommen und einen eigenen wichtigen Impuls für die Sache haben. Da steht man dann auch nochmal ganz anders dahinter. Eine Behandlung so abzubrechen kann auch sehr von Nachteil sein, weil die Vorbereitung der Zähne für die OP eine andere, eher von Nachteil gezeigte zu sein scheint. Aber im Gegenteil zu einer rein kieferorthopädischen, was dann ab einem bestimmten Stadium mit Feintuning zu tun hat, folgt bei einer OP eher der Schritt erstmal die Zähne gescheid aufeinander zu fixieren und dann kommt das Feintuning. Gruß matteo:-P

bearbeitet von matteo

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Wenn Du bereits eine KFO hattest, die auf eine OP abzielt, dann ist es das schlimmste, jetzt abzubrechen.

Deine Zähne wurden nicht auf einen optimalen Biss ausgeformt, sondern auf einen komplett "falschen", der NACH der OP aufeinander passen sollte.

Du müsstest Dir dann also Deine Zähne wieder auf einen (ohne OP) guten Biss ausformen lassen.

Mein KFO hat damals eindringlich gewarnt, vor der OP alles abzubrechen. Kam für mich nicht in Frage, aber er berichtete mir davon, dass das sehr schlecht ist. Rein aus der gesundheitlichen Richtung.

Unbedingt mit dem KFO besprechen, der kann Dir seinen Teil dazu sagen.

Will das jetzt nicht bewerten, denn in der Psyche eines jeden steckt man nicht. Aber so lassen ohne OP oder "Rückformung" ist sicher ziemlich fraglich.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo!

Ich denke auch, dass du wenig Chancen hast, dass die Krankenkasse dein "Angst" als Entschuldigung gelten lässt. DIe Risiken und Veränderungen werden schon am Anfang der Behandlung erläutert.

LG

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

...na ja, "zwingen", etwas machen zu lassen, das Du nicht willst oder im Moment aus psychischen Gründen nicht kannst, kann und darf Dich in Deutschland (Gott sei Dank) in dieser Hinsicht niemand! Auch nicht, wenn Du zuvor zugestimmt hast. Ich würde mich (entgegen dem Rat von Chris80) bei Deiner Krankenkasse erkundigen, welche finanziellen Belastungen durch einen Verzicht auf die OP evtl. auf Dich zukämen - was, bitte, soll dabei passieren?! Und dann würde ich gemeinsam mit Deinem Kfo und ggf. dem Kfc (wenn er denn mal für Dich erreichbar ist) klären, welche gesundheitlichen Risiken eine Nicht-OP in sich birgt. Vielleicht wäre es ja gar nicht so schlimm, sich nicht operieren zu lassen. Ich habe den Eindruck, die gesundheitlichen Folgen eines nicht optimalen Bisses werden manchmal von interessierter Seite bewusst übertrieben. Die gesundheitlichen Vorteile kieferorthopädischer Behandlungen sind jedenfalls in der Wissenschaft (von extremen Fällen mal abgesehen) umstritten und keineswegs eindeutig belegt. In vielen Fällen leidet durch die Behandlung sogar die Zahnsubstanz (Karies, Wuzelverkürzungen) oder die Zähne sind zwar gerade, aber der Biss verschlechtert sich, so dass die Kiefergelenke leiden. Per Saldo dürften sich erwünschte Wirkungen und unerwünschte Nebenwirkungen sowie gelungene vs. nicht gelungene Behandlungen in hohem Maße neutralisieren - was bleibt, ist vor allem der ästhetische Aspekt, der ja durchaus nicht zu vernachlässigen ist, da die Lebensqualität steigt, wenn man wegen seines schönen Lachens eine positive Außenwirkung hat. Vor diesem Hintergrund würde ich in aller Ruhe überlegen und ggf. auch noch mal ein bis drei weitere Meinungen einholen. Denn bei Zahnärzten gehen die Meinungen oft sehr weit auseinander...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Argumente klar, aber mir ginge es da viel weniger um die Kosten, als um die Gesundheit - Du hättest Deinen Biss mehr verschlechtert als vorher schon, nichts passt mehr, und so müsstest Du dann weiter rumlaufen...

EDIT

PS

Täusch ich mich jetzt gerade oder fragst Du gleichzeitig nach

-OP abblasen

-wieviel nimmt man ab

-Kinn Reduktion ja oder nein?

Also denkst Du doch nicht ernsthaft über einen Abbruch der Behandlung nach? Da du da auch nicht mehr schreibst. Sorry, bin gerade etwas verwirrt.

bearbeitet von Stracciatella

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!


Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.


Jetzt anmelden