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pinkpanter

Wie gehe ich vor? (private Krankenkasse)

Huhu ihr Lieben!

Heute kam mein Behandlungsplan für meine Incognito-Zahnspange. Der Betrag beläuft sich auf 5.500 Euro.

Durch meine bisherige Recherche habe ich schon mitbekommen, dass ich davon höchstwahrscheinlich jeden Cent selber zahlen muss und hab mich mental auch eigentlich schon darauf eingestellt.

Trotzdem meine Frage an die Experten: Wie ist jetzt die sinnvollste Vorgehensweise, um der Versicherung ggf. doch noch ein paar Euro aus der Tasche zu leihern? :lol: Schon jetzt mit der Kasse sprechen oder einfach die entstehenden Rechnungen einreichen?

Ich bin Ende 20 und meine Versicherung ist die große bekannte, die mit A anfängt und mit Z aufhört. :wink: Versichert bin ich mit so einem seltsamen Studenten-Billigtarif.

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Hm bei der gesetzlichen Krankenkasse ist es normalerweise so, dass vor Behandlungsbeginn ein Kostenplan bei der Kasse eingereicht wird. Bekommst du denn nur eine Spange oder wirst du auch operiert? Reine orthopädische Behandlungen wollen Krankenkassen nicht nur, sie dürfen sie auch gar nicht bezahlen. Das stand zumindest im Schreiben meiner Kasse. Es sei denn, du hast irgendeinen privaten Zahnspangentarif in deiner Versicherung. Da müsstest du eventuell mal in deine Versicherungsunterlagen gucken.

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Nein, keine OP, ne reine Schönheitsmaßnahme. :lol:

Ich werde nochmal meine Unterlagen durchforsten, befürchte aber, dass ich selber zahlen muss.

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So, nochmal die Unterlagen durchwühlt. Da steht:

100% für Zahnbehandlungen, Inlays, Kieferorthopädie, bis zum 2,0-fachen Satz der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) und 1,3/1,1-fachen Satz der GOÄ

Bei der A...z hab ich grade angerufen und die meinten, ich soll den Behandlungsplan mal rumschicken. Sie könnten mir dann sagen, wieviel sie davon übernehmen.

Ich werd aus den Zahlen oben natürlich nicht schlau. Vielleicht hat ja jemand nen ähnlichen Satz und kann mir schonmal sagen, ob ich mit ne anteiligen Kostenübernahme rechnen kann oder nicht.

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Hmm klingt ja als hättest du echt Glück :) Ich glaube das mit den 100% bezieht sich auf die Preise. Wenn die die angegebenen Sätze überschreiten, wird eben nur das bezahlt, was bis dahin geht.. also beim 1,3 fachen Satz 100%, beim 2fachen umgerechnet aber nur keine Ahnung.. 60%

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Hi!

leider will die pkv meist den Behandlungsplan im Voraus sehen. Und sie bezahlt auch nur,wenn die Behandlung medizinisch notwendig ist. Ob sie bei KFO überhaupt bezahlt, steht in Deinem Vertrag. Bei mir war eine Obergrenze pro Jahr angegeben. Ich hatte Glück, sie haben alles bei mir übernommen.

Lg, Nina

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Hi,

ich hoffe mal, meine Antwort kommt nicht schon zu spät.

Ich hatte von meinem KFO ebnefalls den Behandlungsplan für die Incognito bekommen und nach Rückfrage bei der PKV an diese zur Freigabe zugeschickt.

Nach ca. 2 Wochen Wartezeit und telefonischer Nachfrage erhielt ich ein Schreiben, dass sie zur Begutachtung genauere Infos von meinem KFO und auch zu einer evtl. bereits früher gelaufenen KFO-BEhandlung benötigen. Außerdem musste ich mit einem Formular meinen KFO für diese Aussage von der ärztl. Schweigepflicht entbinden.

Das Formular und meinen Kommentar habe ich übernommen, den Rest habe ich an meinen KFO weitergegeben, der dann direkt mit der PKV Kontakt hatte und wohl mehrmals Abdrücke, Fotos etc. an diese geschickt hatte.

Von der PKV wurden diese dann noch an einen externen Gutachter weitergegeben und nach unzählichen Rückfragen meinerseits und Vertröstungen der PKV erhielt ich nach über 3 Monaten dann eine Ablehnung meines Antrages mit der kurzen Begründung des externen Gutachters.

Bei Bedarf könnte mein KFO auch die ausführliche Begründung anfordern und gegebenenfalls auch einen neuen Behandlungsplan anhand dieser Info erstellen. Beides haben wir gemacht und einige Wochen später erhielt ich dann die Freigabe für diesen Plan - dann aber jetzt ohne Incognito und auch mit dem Hinweis, dass für Mehrkosten durch Incognito, Invisalign etc. nichts übernommen wird und alle anderen Kosten auch nur zu 80%, was meinem Vertrag entspricht. Auch im Behandlungsplan angegebene Kosten mit 3,5 fachem Satz werden nur unter Vorbehalt zugesagt.

Ich drück dir die Daumen, dass du mehr Erfolg hast, laut Aussage meines KFO gibt es hier wohl kleinlichere und großzügigere Krankenkassen, und wenn dir die Zeit nichts ausmacht könnte man es sogar mit Rechtsweg etc. versuchen.

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