hallo ihr lieben.....gerade beim schreiben eines anderen artikels ist mir eigentlich klar geworden, wovor ich genau angst habe.....ich habe sehr grosse angst vor meiner uk-vorverlagerung und dachte ich kann noch drumherum kommen, aber langfristig gesehen muss ich sie machen.............

vor der op an sich habe ich jedoch keine grosse angst und auch nicht so sehr vor den schmerzen, ich bin eigentlich immer sehr tough........was mir aber enorme angst macht ist die narkose und dieses gefühl ausgeliefert zu sein..............ist schwer zu beschreiben aber geht es jemandem ähnlich? ich wurde noch nicht operiert und hasse es kontrolle an andere leute abzugeben-am liebsten würd ich ja die op selbst machen, aber das geht ja nicht HEHEHE

lg!

nicole

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Hallo Nicole

Wegen der Narkose musst Du Dich nicht verrückt machen.

Ich habe gerade heute eine Sedierung (Mininarkose ohne künstliche Beatmung) hinter mich gebracht. 45 Minuten in Abrahams Schoss, toll:razz:

Bis heute habe ich bestimmt an die 20 Vollnarkosen bekommen und bin immer wieder aufgewacht:mrgreen:

Leider habe ich mit sogenannten Teilnarkosen sehr sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Ist sehr unangenehm wenn dir jemand in den Ellbogen (Tennisarm-beidseitig) schneidet obwohl die Betäubung noch nicht eigesetzt hat.

Ob nun Sedierung oder Vollnarkose, der Beginn ist immer der selbe. Spritze rein, komisches Gefühl und ab ins Reich der Träume.

Du machst Dir ja auch nicht jeden Abend Gedanken darüber ob Du am Morgen wieder aufwachst, oder:?:

Mach Dir nicht so viele Sorgen, sondern denke lieber an das Ergebnis der OP.

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Hey Nicole,

ich kann dich gut verstehen. Ich habe auch tierisch Angst vor der OP und mag das Gefühl des Ausgeliefert seins auch überhaupt nicht. Und eben dieses Gefühl, nicht zu wissen, in welchem Zustand man wach wird. Meine große Sorge ist, dass ich tierische Schmerzen hab, und die Ärzte und Schwestern dann mit dem Schmerzmittel geizen. Deswegen bringe ich mir auch immer meine eigenen Tropfen mit ins Krankenhaus.

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Hi Stubs

Jeder ist selbst für sich verantwortlich, aber Selbstmedikation kann lebensgefährlich sein:!: :!: .

Ich hätte dadurch vor einigen Jahren beinahe meinen Bruder verloren:(

Er dachte auch, ein paar zusätzliche Pillen könnten nicht schaden. Denkste, anophylaktischer Schockzustand:( Hat viel, viel Glück gehabt:!:

Ich habe bis dato nach OP`s noch nie unter Schmerzen leiden müssen, die zum einen nicht erträglich und zum anderen nicht mit einer Nachdosierung von Schmerzmitteln in den Griff zu bekommen waren.

Wie schon erwähnt: Jeder ist seines eigenen Glückes, oder Gesundheits, Schmied:wink:

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@stubs,

also mit den Schmerzmitteln geizen tut niemand. Also ich zumindest nicht. Wenn jemand sagt er hat schmerzen dan kreigt er was gegen Schmerzen. Man muss halt nur schaun was für wirkstoffgruppe usw. schon verabreicht wurde. Zum anderen, schmerzmittel von sich aus zusätzlich klang heimlich und still zu sich zu nehmen ohne jemanden etwas zu sagen ist der größte blödsinn und fehler den man machen kann. Denn woher sollen den die Schwestern und Ärzte wissen das dir das Schmerzmittel hilft oder nicht hilft. Bzw. Bist du dir sicher das sich dein Schmerzmittel mit den anderen Schmerzmitteln verträgt? Wegen Wirkstoffen usw. Bist dir sicher das dein Schmerzmittel nicht die Wirkung eines anderen Medikametes welches du bekommst aufhebt oder ob sich die Medikamente miteinander Vertragen? Das sind alles solche sachen die man vorher abwägen muss und die zum Schluss böse und fatale Folgen haben können und zwar immer für den Pat.

l.g sabine

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Hi Nicole,

mach Dir keine Sorgen. Ich habe als Anästhesiepfleger gearbeitet und kenne Deine Sorgen sehr gut.

Du schläfst ein, wachst auf und alles ist fertig. Kontrollverlust ist allerdings reine Kopfsache. Kontrollieren, ob der Operateur auch alles richtig macht, kannst Du, wenn Du wach bist auch nicht.

LG

olli

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Also ich habe bisher sehr schlechte Erfahrung mit Krankenhäusern gemacht. Als ich am Knie operiert wurde, hatte ich echt hammermäßige Schmerzen und die Schwestern wollten mir nichts geben. Erst nachdem ich von meinem Papa Tramal bekommen habe, ging es mir besser und so ein Risiko will ich keinesfalls nochmal eingehen. Mein Vertrauen gegenüber Krankenschwestern ist seit dem jedenfalls drastisch gesunken.

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Hallo missyqueen,

mir gehts ähnlich wie dir: ich hab auch ein sehr ungutes Gefühl dabei, so "ausgeliefert" zu sein und nicht "Herr der Dinge" sein zu können.

Genau aus diesem Grund hatte ich auch vor meiner Mandel-OP am meisten Angst - und dann kam es aber - wie so oft - ganz anders: am schlimmsten waren dann die Schmerzen:x

Ich glaube, das wichtigste und einzige was bei der Angst helfen kann, ist es , Vertrauen zum Arzt zu haben. Nur dann kann man sich einigermaßen beruhigt in seine Hände geben;)

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danke an alle für die lieben antworten.........ja, ich denke die schmerzen werden schon gehen und wenn nicht gibts ja schmerzmittel............oje, aber jemand anderen, den man kaum kennt sein leben anzuvertrauen ist schon komisch.......ich glaub ich muss selbst operieren HEHEH vielleicht lern ich dass noch in 2 monaten ;)))))

nicole

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danke an alle für die lieben antworten.........ja, ich denke die schmerzen werden schon gehen und wenn nicht gibts ja schmerzmittel............oje, aber jemand anderen, den man kaum kennt sein leben anzuvertrauen ist schon komisch.......ich glaub ich muss selbst operieren HEHEH vielleicht lern ich dass noch in 2 monaten ;)))))

nicole

Hallo missyqueen,

also die Narkose ist bei Allem was einen bei dieser Art Operation erwartet mit Sicherheit das kleinste Übel. Hab schon ein paar OP´s hinter mir und glaube zu wissen wovon ich rede. Wenn bei der Narkose etwas schief geht wirst du es nie erfahren, also was solls. Meine Angst ist vielmehr, dass man einem im Gesicht herumsägt und schneidet. Wenn da etwas daneben geht lässt es sich schlecht kaschieren.

Zum Glück ist es noch ein gutes Jahr hin bis zu meiner OP. Mit den Brackets im Gesicht fühle ich mich auch nicht mehr ganz so abstossend beim Lächeln (man sieht halt die Zähne nicht mehr so).

Ich drück dir aber ganz fest die Daumen.

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naja, aber wenn ich es nie erfahre, wenn was schief geht, dann ist ja noch blöder........ich hab doch noch so viele missionen zu erledigen HAHAHA naja, hab am we auch mit einmer krankenschwester geredet und sie meinte die narkose ist echt das harmloseste..........bei meiner uk-vorverlagerung kann ja nicht so viel schief gehen.....nur, dass der eine wichtige nerv durchtrennt werden kann und falls ja, wird der auch wieder schnell zusammengenäüht.....dem arzt vertrau ich dda sehr, dass er da schon weiss was er macht.......hoff ich mal ;) nic

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naja, aber wenn ich es nie erfahre, wenn was schief geht, dann ist ja noch blöder........ich hab doch noch so viele missionen zu erledigen HAHAHA naja, hab am we auch mit einmer krankenschwester geredet und sie meinte die narkose ist echt das harmloseste..........bei meiner uk-vorverlagerung kann ja nicht so viel schief gehen.....nur, dass der eine wichtige nerv durchtrennt werden kann und falls ja, wird der auch wieder schnell zusammengenäüht.....dem arzt vertrau ich dda sehr, dass er da schon weiss was er macht.......hoff ich mal ;) nic

Ich kann dich sehr gut verstehen. Vor ein paar Jahren hatte ich meine erste OP (am Knie) und die Anästhesistin kam aus Osteuropa. Ihr Narkosegespräch mit mir hatte lediglich folgenden Wortlaut: "Narkose manchmal Komplikation zum Beispiel Tod".

Das war der einzige Satz den sie sagte, im Anschluss sollte ich dann die Einwilligung unterschreiben. Hab ich auch gemacht, weil mir in dem Moment alles irgendwie egal war. Die Wahrscheinlichkeit das etwas schief geht bei der Narkose ist aber wirklich minimal. Da hatte ich mich im Vorfeld schon informiert.

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