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Mia19

Angst und Unsicherheit - ist diese Behandlung die Richtige?

Guten Tag,

vor kurzem war ich bei einem Kieferorthopäden. Im Anfangsgespräch stellte er Zahnverschiebungen fest und wir besprachen eine Lingualspange. Nach Erstellung des Heilkostenplans der Schock: Zwei Jahre Zahnspange plus Zähne ziehen (4 stück) plus OP und die Kosten sehr hoch (11 000 Euro nur KFO)

Dazu sagte er mir, dass die Kosten wahrscheinlich nicht von der KK erstattet werden. Das hat mich schon etwas stutzig gemacht...so eine ausführliche Behandlung dazu die Worte "das muss dringend gemacht werden" und keine Erstattung? Ich zweifle deshalb einfach an, ob das ganze wirklich soo dringend ist.

Auf Fragen antwortete er mir meist nur knapp, wenn ich genaueres wissen wollte kam :" Das habe ich ihnen doch vorhin schon ausführlich erklärt"

Ich bin furchtbar unsicher, ob die Behandlung das richtige für mich ist, ob die Kosten angemessen sind, ob nicht zu viel gemacht wird was sinnlos ist?? Meine Eltern müssen es zahlen und wir haben nicht viel Geld...

Ich schreibe einfach mal die Diagnose und die Therapie auf (ich hoffe das ist hier erlaubt?)

Diagnose: Angle Kl II, rechts 1/2 Pb Distalokklusion, links annähernd Neutralokklusion wegen Mesialstand der unteren Seitenzähne, skelettale Kl II (ANB: 7,5, Wits: 5mm), knapper Overbite, Kopfbiss 13/43, 12/42, 11/41, Mittellinienverschiebung im UK nach rechts (3mm), Kreuzbiss 14/44, deutlich nach rechts abfallende Okklusionsebene, Zahn 11 elongiert, Bukkalklination 44, retroklinierte OK-Front, extrem proklinierte UK-Front, OK+UK Schmalkiefer, Bolton-Diskrepanz zwischen oberen und unteren Frontzahnbreiten (UK: +2mm)

Therapie:

Dentale Dekompenstation der Klasse II: Extrakion 14, 24, 34, 44

Ausformung der Zahnbögen und Nivellierung der Okklusionsebene im OK+UK, Retrusion der oberen Frontzähne, Verbesserung der oberen Frontzahntoques, Intrusion 11, Einordenen von 44 in den Zahnbogen, Überstellung des Kopfbisses, Lückenschluss im OK von distal, im UK von mesial, Korrektur der Mittellinie und der Bolton-Diskrepanz durch Ondotoplastik, Einstellen in Distalokklusion

dann OP

Dann:Feineinstellung der Okklusion, Normalisieren von Overjet und Overbite, Dauerretention

Gute meine Fragen:

1. Ist diese umfangereiche Therapie bei der Diagnose nötig oder würde auch "weniger" reichen?

2. Sind die Kosten von 11 ooo angemessen oder viel zu viel?

3. Muss die OP sein?

4. Warum wird Overjet/bite erst nach OP gerichtet?

5. Warum übernimmt die KK nichts (nach aussage der KFO), wenn es mein Gebiss doch angeblich so schlimm ist?

Vielen Dank schonmal im Vorraus,

ich bin wirklich absolut unsicher und hoffe, Sie können mir weiterhelfen,

Freundliche Grüße,

Mia19

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Hi Mia,

also auf die professionellen Fragen kann ich Dir natürlich jetzt nicht antworten aber ich würde sagen, wenn man so ein schlechtes Gefühl bei seinem KFO hat, wäre es sinnvoll, sich noch eine zweite Meinung einzuholen und ggf. den KFO zu wechseln! Würde ich auch tun, wenn ich gut mit diesem klarkäme, allein schon, wegen der Schwere der Therapie. Das ist ja immerhin kein Spaziergang!

Also zweite Meinung einholen rate ich Dir!

Zu der Kostenübernahme würde ich sagen, versuchen kann mans immer bei seiner Krankenkasse! Kostet ja nix und für mich klingt das ein wenig danach, dass der nette KFO seine Preise selbst bestimmen und an Dir viel Geld verdienen möchte!

Also Versuch starten, ob KK nicht doch zahlt rate ich Dir!

So, jetzt bist du zwar noch nicht schlauer, was Deine Fehlstellung angeht, aber ich hoffe, mit dem Rest konnte ich Dir etwas helfen!

Viele Grüße

Holly

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Bei den Behandlungskosten auch noch 4 Zähne opfern? Und unabhängig davon OP? Ich weiss nicht, würde noch ein, zwei Meinungen einholen. Hast du schon einen KFC gefragt? Immerhin hast du wenigstens einen detaillierten Plan in der Hand. Wenn der KFO nichts erklären will oder kann - Vorsicht! Das Krasseste, was ich einmal zu hören bekam, war, ich kann Ihnen doch nicht jeden Handgriff erklären! Meine Frage war eigentlich nur, warum erst HG, dann Jasper-Jumper, dann QH und zum Schluss weder noch.

Viel Glück!

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HI Mia,

wenn Du ein schlechtes Gefühl bei dem KFO hast und er sich weigert, Dir Sachen zu erklären, Finger weg!

Die Wahrscheinlichkeit, daß das Ergebnis nachher nicht so wird, wie Du es haben willst, ist groß, wenn die Kommunikation schon nicht stimmt. Und bei 11000 Euro sollte sich der gute Herr nicht zu fein sein, Dir zu erklären, was er machen will.

Da gibt es noch etwas, was ich nicht so ganz verstehe. Du hast einen Überbiss von ca 4-6 (1/2Pb) mm, das hatte ich auch. Da gibt es grundsätzlich verschiedene Möglichkeiten, z.b. Zähne ziehen, Herbst-Apparatur oder OP.

Ich habe nicht den Eindruck, daß er mit Dir über Alternativen gesprochen hat, oder?

Vor allem, was will er denn noch operieren? Da steht nichts groß dazu.

Und 11000 finde ich für Lingual-Brackets schon etwas saftig.

Ich habe für meine Behandlung ca 4000 Euro (keine Lingual) bezahlt. Dabei sind aber auch noch meine Schienen usw..

Ich würde mir noch weitere Meinungen einholen, wenn ich Du wäre. Schaden kann es nicht.

Was ich noch vergessen habe: die KK bezahlt nur bei bestimmten Fehlstellungen. Bei mir war die Behandlung auch medizinisch dringend notwendig, bezahlt hätte die gesetzliche KK keinen Cent.

LG, NIna

bearbeitet von nina1977_sb

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@Holly

Fragen werde ich bei der KK in jedem Fall! Danke

@nina und dagmar

ja zähne ziehen und op.

Der KFO hat mir allerdings Alternativen aufgezeigt: Und zwar war das Herbst-Apparatur inklusive Zähne ziehen (Jedoch mehr als nur vier)

Meint ihr wirklich ausschließlich Herbst oder ausschließlich Zähne ziehen würde auch gehen?

Wg Herbst warnte er mich, dass man es sehr stark sehen würde. Aus beruflichen Gründen kann ich mir das nicht leisten:(

Dass er sich weigert stimmt nich 100pro. Allerdings alles sehr oberflächlich und auf Nachfragen reagiert er nicht sonderlich begeistert.

Die Op soll dazu da sein, den Unterkiefer nach vorne zu verlagern. Er sagte, das sei sowohl ästhetisch als auch funktionell.

Mein Hauptproblem ist übrigens, dass ich im rechten Kiefergelenk starke Schmerzen habe und mein Gesicht auch in dieser Richtung leicht unsymmetrisch ist, es sieht so aus, als sei der Unterkiefer nach rechts verschoben.

Ich weiß nicht genau, für was davon die Op und für welche die Spange gut sein soll....

Die Lingualtechnik ist generell teurer. Allein die Fremdlaborkosten (dort werden die Brackets angefertigt) betragen 3000 Euro. Dazu käme laut Aussage des KFO, dass das Anpassen/Einkleben/die Versorgung von lingual mehr koste als bei normalen Brackets.

Dass das Ergebnis letztendlich gut sein wird, darüber mache ich mir keine Sorgen, da ich von mehreren Seiten gehört habe, dass der KFO sehr kompetent sei.

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Hi Mia,

zwischen sich weigern und nicht sonderlich begeistert sein bein Nachfragen ist für mich eigentlich kein großer Unterschied ;-).

Der KFO muß auch für Dich nicht der Richtige sein. Mein Kollege hat mich mit großer Begeisterung zu seinem KFO geschickt, der angeblich ganz toll sein sollte. Der Mann war a) arrogant, B) unsympathisch und c) auch nicht auf dem neuesten Stand.

Mein Kollege hat 2 Jahre vor mir angefangen mit der Behandlung und ist immer noch nicht durch. Das zeigt mir, daß ich doch nicht ganz falsch gelegen habe mit meiner Einschätzung :-P zumal er ein ähnliches Problem hatte wie ich.

Wie gesagt verstehe ich genauso wenig wie Du, warum er operieren will. Normalerweise zieht man entweder Zähne, versucht es mit Herbst oder operiert. Na, ja, es ist Deine Entscheidung und es kann auch gut gehen!

LG, Nina

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11 000 EUR??? sind die drähte aus gold?

also ich hab mir für meine spange auch verschiedene angebote eingeholt, das höchste war bei 7000 und der arzt ist hat einen sehr guten ruf.

also bei 11 000 wäre ich sehr vorsichtig.

vor allem da du so viel zahlen willst und er dir aber nicht mal richtig rede und antwort stehen will....bei 11000 EUR sollte er sich aber richtig fett ins zeug legen.

kk zahlt eigentlich ab 18 nicht mehr. aber ich habe gehört dass in verbindung mit einer op teilweise doch gezahlt wird..? da muss du nachforschen.

wenn ich du wäre würd ich mir eine zweit und sogar drittmeinung einholen.

aber so einfach 11000 hinlegen, mich operieren lassen und dann noch kurz abfertigen lassen.....das würd ich nicht.

da würd ich eher schauen dass du einen renommierten kfc aufsuchst, vielleicht auch ausserhalb deiner stadt, das sollte es schon wert sein.

aber mir persönlich erscheint das alles etwas zu hoch.

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@lale

hattest du ebenfalls eine lingualspange?

ich habe im net mal nachgeforscht: lingualspangen können tatsächlich bis zu 18 000 euro kosten.....

hmmm

das problem ist, dass wir mit der behandlung schon teilweise angefangen haben. der kfo hat abdrücke gemacht und will diese nun ans fremdlabor schicken.....

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warum sagen denn die KFOs nichts? bin total verzweifelt. Anscheinend sind die Kosten wirklich sehr hoch?

Der KFO ist allerdings ein Experte auf dem Gebiet lingual und macht das seit mehr als 15 Jahren. Ich bekomme tatsächlich innen diese vergoldeten Brackets die auch individuell angefertigt werden. allein das anfertigen im Fremdlabor kostet 3 000 euro.

Bisher haben wir schon Abdrücke gemacht und momentan läuft die Bestellung, in einem Monat wird das Fremdlabor die Brackets geschickt haben......

Erstmal würd ich gerne wissen ob der preis ok ist und wenn nein, ob ich da n och was machen kann?

Ist meine Fehlstellung denn echt so schlimm? Kenne mich da ja gar nicht so aus..

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Muss es denn Lingual sein? Mit einer normalen Spange (es gibt auch weiße/durchsichtige Brackets und sogar weiße Drähte, ich habe das mal gesehen und es ist wirklich sehr unauffällig, mir ist das vermutlich nur aufgefallen, weil ich auf sowas achte) würde das Ganze wahrscheinlich schon viel günstiger werden.

Wenn deine Fehlstellung einen gewissen Schweregrad erreicht und eine OP notwendig ist, wird die KFO-Behandlung von der Krankenkasse gezahlt. Allerdings zahlen die nur das Standard-Modell (Metallbrackets), wenn du gerne "Extras" möchtest (weiße Brackets o.ä.) musst du die Mehrkosten selber übernehmen.

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3000 - 4000 Euro Mehrkosten für Lingualtechnik scheinen im Rahmen zu sein, denn neben den Laborkosten für Material und Anfertigung der Brackets ist ja auch das Einsetzen der Bögen und das Kleben der Brackets aufwendiger.

18000 für Lingualtechnik kann ich mir nicht vorstellen, denn die laufenden Kosten sind vom Aufwand her fast identisch, nur dass "normal" der 2,3 fache Satz und bei Lingual meist der 3,5 fache Satz angesetzt wird.

Allerdings denke ich auch, dass du mit OP die normalen Kosten von der Krankenkasse erstattet bekommen solltest. Und außerdem dachte ich auch, dass Lingualtechnik und OP gar nicht funktioniert.

Wenn die Spange schon bestellt ist, ist es wahrscheinlich schon zu spät, wenn die Abdrücke aber erst letzte Woche abgeschickt wurden, würde ich an deiner Stelle schnell nochmal stoppen und mir eine zweite Meinung einholen.

Die kostet nicht viel und falls dich die zweite Meinung mehr überzeugt und dann vielleicht auch die Krankenkasse bezahlt, hast du die Mehrkosten schnell gespart.

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das wäre super!!

Das heißt die KK würde die normalen Kosten der KFO und der OP übernehmen???

Gleich morgen rufe ich bei meiner KK an. Außerdem hole ich mir eine zweitmeinung ein.

Vielen Dank euch allen!!

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Es ist die Frage ob es Medizinisch notwendig ist. Wenn ja wird die Kasse es übernehmen. Normalerweise muss ein Heil- und Kostenplan erstellt werden, der deiner Kasse zugeschickt wird.

Die entscheidet dann ob sie es übernehmen oder nicht. Aber im normalfall wird es denke ich übernommen wenn die Ärzte der Meinung sind das es notwendig ist.

Grüße Miro

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Es wird allerdings nur das übernommen, was medizinisch notwendig ist. Lingualtechnik gehört da nicht dazu.

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leider wird über 18 von der KFO nur das übernommen, was auch in die KIG fällt. Leider ist es nicht automatisch so, daß die KFO übernommen wird, wenn sie medizinisch notwendig ist, wenn man über 18 ist. Meine Behandlung war auch medizinisch notwendig und die gesetzliche hätte bei mir gar nichts bezahlt!

Ich glaube aber, bei OPs wird zumindest der medizinisch notwendige Teil von der KK bezahlt.

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@miro

laut heilkosenplan ist es medizinisch notwendig

@nina1977

der KFO meinte die Chancen stehen nicht so gut. Zwar WÜRDE mein "Überbiss" unter die KIG fallen vom Abstand her. Allerdings sind die unteren Zähne so krass nach vorne gekippt, dass sich der Abstand verringert:(

du sagst die gesetzliche "hätte" nichts bezahlt.

hast du eine private Zusatz abgeschlossen?

Falls ja....das darf man doch nicht, wenn man bereits weiß, dass eine Behandlung ansteht, oder?

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muss ich den Plan jetzt an die KK schicken oder macht das der KFO in der Regel? Er hat gar nichts dazu gesagt.

Wenn ich Fragen bezüglich Kostenübernahme stelle, ist er sowieso nicht sonderlich auskunftsfreudig:(

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Bei mir hat es der KFO gemacht. Die schicken ja den Huk, Abdrücke und Bilder zur KK. Ich hab da nichts hingeschickt.

Grüße

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Liebe Mia 19,

nach allem, was ich bis jetzt in Deinem Thema gelesen habe, muß auch ich Dir zur Vorsicht raten.

Dein KFO hat zumindest eine merkwürdige Art der Aufklärung, es klingt sehr unehrlich.

Eine gute und umfassende und vor allem ehrliche Aufklärung muß doch am Anfang einer Behandlung stehen, damit eine Vertrauensbasis gegeben ist. Wenn Du jetzt schon unsicher bist, ob das das Richtige ist, überlege genau.

1. Hol Dir noch mindestens eine weitere Meinung von einem anderen KFO ein. Weicht sie sehr stark von der ersten ab, ist eine dritte Meinung auch gut für eine Entscheidung.

2. Hör auf Dein Bauchgefühl, was den KFO angeht. Wenn es sich nicht richtig anfühlt, wird es nicht besser!

3. Überlege bitte auch genau, ob eine Lingualspange wirklich nötig und sinnvoll ist. Zumal Deine Eltern das ja auch zahlen müssen. Hat der KFO Dir gesagt, daß Deine Aussprache leidet und die Behandlung und auch die Hygiene sehr aufwändig ist?;)

4. Es gibt doch die Möglichkeit im OK transparente Ästhetikbrackets zu verwenden. Ich habe mich für diese Möglichkeit entschieden. Ich bin schon jenseits der 35 und habe bis jetzt durchweg entspannte bis positive Reaktionen auf meine Zahnspange erlebt, viele sagen auch gar nichts dazu. Entweder sie bemerken es nicht, oder sie tun es aus Höflichkeit nicht. Und diejenigen die etwas sagen, sind alles selbst ehemalige Zahnspangenträger. Es ist ja auch ein Zeichen, daß ich was für meine Gesundheit tue, und das ist erst mal was Positives.:wink:

5. Ich war zwischendurch auch sehr unsicher, was den Behandlungsverlauf angeht, dazu gibt es auch ein Thema im Forum von mir. Habe mir noch 2 Meinungen eingeholt von anderen KFO'

s, die die Behandlung aber auch so befürwortet haben. Und mein KFO war von Anfang an immer ehrlich, zumindest habe ich das Gefühl, daß er es ist.

Was meinen Sohn angeht, habe ich mich zum Beispiel auch für einen anderen Behandler entschieden, weil mein Bauchgefühl mir sagte, das muss anders gehen. Ob das richtig war, weiß ich erst in ein paar Jahren. :?:

Laß die Sache langsam angehen und informiere Dich gründlich. Deine Krankenkasse kann und wird Dich sicher auch dabei unterstützen. Bitte triff keine überstürzten Entscheidungen und hol auch Deine Familie zur Beratung dazu, sie können Dir jetzt eine wichtige Hilfe sein.Du bist nicht allein. Die letztliche Entscheidung ist Deine eigene, aber Du musst Dich gut damit fühlen. Denn es ist ein wichtiger Schritt in Deinem Leben.:lol:

Ich werde weiter an Deinem Thema dranbleiben, ich möchte wissen, wie es Dir geht.

Munter bleiben. Saxaholic:wink:

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habe jetzt nachdem ich hier einiges an Informationen gesammelt habe, einen genauen Blick auf den HuK-Plan geworfen:

Zwei Positionen machen mich stutzig:

Eingliederung eines Klebebrackets (24mal) Faktor 7!!!

Eingliederung eines ungeteilten Bogens (10mal) Faktor 6

Entfernung eines Klebebracktes (24mal) 5,5

Ist das nicht sehr hoch?

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Hallo noch mal,

ich mußte meinen Heil- und Kostenplan selbst zur KK tragen, das wurde mir aber auch ausführlich erklärt.

Zur privaten Zusatzversicherung ist es genau jetzt schon zu spät, wenn Du schon beim KFO warst und schon einen HUK hast. Dann nimmt Dich keine private KV mehr. Und selbst wenn Du eine hast, ist nicht automatisch gesagt, daß sie auch zahlen.... Habe da ganz schlechte Erfahrungen gemacht.

bis denne Saxaholic.

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Soweit mir bisher bekannt sind Faktoren über 3,5 wirklich sehr hoch, erklärt aber, warum du auf diese utopische Summe kommst.

Dazu kann dir Google bestimmt noch mehr sagen.

Auf alle Fälle solltest du schnellstmöglich bei deinem KFO anrufen, bzw. evtl auch zusammen mit deinen Eltern klären, inwieweit du dies jetzt noch stoppen kannst und welche Kosten bisher angefallen sind.

Wenn die Lingualspange bereits bestellt ist und angefertigt wird, können zumidnest diese Kosten bereits entstanden sein, und dann wird es wohl schwierig werden noch zu einem anderen KFO zu wechseln.

Viel Erfolg und Daumendrück für die richtige Entscheidung und den richtigen Rat für den richtigen KFO und die richtige Behandlung!

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ich hatte das Glück, daß ich über meine Firma wegen Auslandsentsendung in die private KK wechseln konnte ohne Gesundheitsprüfung. Die werden mir zwar die Knochen verfluchen :-P, aber müssen laut Vertrag für meine KFO zahlen was sie auch anstandslos getan haben.

Ich glaube es gibt wirklich kaum Berufe, wo man nicht mit Zahnspange rumlaufen kann. Ich habe mich auch auf die schlimmsten Reaktionen eingestellt und es war viel weniger schlimm, als ich erwartet hatte.

Vielleicht versuchst Du es mal mit Keramik-Brackets? Wenn Du es ganz unauffällig willst, vielleicht die Clarity auf jeden Fall nichts selbstlegierendes, da sieht man auch bei Keramik die Klappen.

LG, NIna

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Huhu,

es gibt Neugikeiten wegen der Krankenkasse!

Ich eröffne jetzt einen neuen Thread im KK-Forum.

Wäre schön, wenn ihr dort mal schauen würdet

liebe grüße

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