Ulrike

Kurze Vorstellung

Hallo,

ich habe dieses Forum durch Zufall gefunden und freue mich ein so kompetentes und niveauhohes Forum überhaupt gefunden zu haben.

Ich selbst bin keine ZSP- Trägerin mehr.

Dennoch wollte ich mich über mögliche "Fehler" bei meiner Behandlung in der Kindheit informieren.

Stichwort Retention... :roll:

So ganz bin ich nicht zufrieden und schaue mich daher ein wenig nach den Erfahrungen anderer um.

Das ist der Grund, warum ich mich hier angemeldet habe.

Gruss

Uli

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Hallo Ulrike,

ist doch toll, dass du hierher gefunden hast! Was denkst denn du was bei dir nicht ganz richtig gelaufen ist in deiner Kindheit? Hast du jetzt wieder Probleme mit deinen Zähnen? Ich hatte nämlich schonmal ähnliche Gedanken- siehe www.progenica.net/forum/showthread.php?t=688&referrerid=71

(auf der dritten Seite)

Lieben Gruß,

Eve

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hi ulrike,

schön, dass du hierher gefunden hast - und nicht auf irgendne andere zahnspangen-seite :D willkommen im forum!

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Hallo an Alle,

ich weiß zwar nicht, ob ich jetzt einen neuen Beitrag schreibe oder antworte, jedenfalls möchte ich meine Geschichte loswerden!

Ich trage seit 2,5 Jahren meine Spange und wollte nun den KFO wechseln, da ich mich ausserstande sehe noch jemals die Praxis meines ehemaligen KFO´s zu betreten. Ich wurde heuer 37 und mein OK passte mit dem UK nicht zusammen. Jeder riet mir zu einer kieferorthopädischen Behandlung, und so ließ ich es über mich ergehen. Der KFO ist zusätzlich auf der Uni-Klinik beschäftigt und teilte mir bei der ersten Besprechung mit, dass ich bald viel besser aussehen werde. So, dann kam der Bruch, ich wurde nur mehr von seinen vielen Assistentinnen behandelt, von dem Univ.Prof. gab´s nur mehr einen kurzen Kontrollblick. Nach wirklich hohen Kosten (ca. EUR 4.000.--) und den Umständen, dass ich nur mehr mit Kloss im Hals die Praxis betreten konnte, entschied ich mich, den KFO zu wechseln. Und jetzt kommt´s: 3 Kieferorthopäden haben abgelehnt, die Behandlung fortzusetzen! Ich habe nun den Verdacht, dass alle die Hose voll haben vor dem Univ. Prof., mich meinem Schicksal überlassen und ich wahrscheinlich mit 50 noch mit der Spange durch die Gegend renne. Meine Alternative ist ein ungarischer oder slowenischer KFO. Meine Frage: Gibt´s jemanden, dem es genauso erging oder bin ich ein Einzelfall und Qerulant????

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Hallo GMS,

ein Querulant bist du sicher nicht. Du stehst, wie wir alle, in einem Abhängigkeitsverhältnis zum KFO und musst drauf vertrauen, dass er in deinem Sinne und so gut wie möglich arbeitet. Ist das nicht der Fall, dann gehts dir Scheisse und dem KFO Fuzzi ist es egal, Schuld ist immer der schwächere und das ist nie der Arzt.

Stefan

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Und jetzt kommt´s: 3 Kieferorthopäden haben abgelehnt, die Behandlung fortzusetzen! Ich habe nun den Verdacht, dass alle die Hose voll haben

Das ist für die KFOs auch so ohne Weiteres nicht immer möglich.

Es gibt verschiedene Klebetechniken, verschiedene Behandlungstechniken, verschiedene Brackets und nicht zuletzt entgehen Ihnen dann auch die lukrativen hohen Anfangskosten.

Was hat denn zum Bruch geführt?

Mein KFO hat drei Monate im Ausland verbracht und plötzlich stand da eine junge Vertretung, die gelinde gesagt überhaupt keinen Plan von dem hatte, was in meinem Mund passiert.

Ich wurde nicht einmal gefragt ob ich einverstanden bin und die hohe Rechnung kam natürlich trotzdem.

Was KFOs angeht, bin ich auch äüsserst säuerlich gestimmt, nicht was die Behandlung angeht, aber sehr wohl was deren Honorare angeht, die scheinbar überwiegend durch deren Personal erwirschaftet werden.

Leider ist ein Wechsel immer aufwendig und schwierig und auch wenn man geringfügig intervenieren kann, die Stundensätze der KFOs sind höher als die meines Anwalts und entweder Du nimmst es so wie es ist, oder Du hoffst auf einen KFO der es anders macht....oder (nicht zuletzt) frag mal einen Zahnarzt der auch KFO anbietet. Die sind nicht nur erheblich günstiger, bei leichteren Fehlstellungen vielleicht auch die bessere Wahl.

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hallo gms,

ich hab auch meinen kfo nach 1.5. jahren gewechselt. der neue kfo muss entweder den alten plan übernehmen oder einen neuen erstellen, den dann wiederum die kasse genehmigen muss. dies war gottseidank bei mir der fall, da ich nun bei meiner damaligen gutachterin behandelt werde, die wiederum mehr connections zu der kasse hat. natürlich kommen auf mich auch doppelte kosten zu, aber die kasse zahlt sowohl die 2. brackets wie auch die op, da ich ein härtefall bin (und auch 36, ok fast:-)). meine zusatzkosten belaufen sich auf 600€ zusätzlich zu den bisher vieleicht ca. 800€, die mein alter kfo bereits kassiert hat.

leider machen sich wohl auch nicht alle kfo's die mühe, sich für ihre patienten einzusetzen, so wie es meine kfo getan hat.

viele grüße,

christina

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Hallo Christina,

ich lese, dass du mit fast 36 Jahren ein Härtefall bist und die KK die Kosten zu einem Großteil übernimmt. Kannst du das erklären, was einen Härtefall ausmacht? Bin da echt neugierig, weil ich davon noch nichts gehört habe( Aus Sicht der Patienten).

Ich weiß nur, dass in der Zahntechnik ein Auftragszettel vom Zahnarzt kommt, was wir an Zahnersatz oder anderen Leistungen zu erfüllen haben, und dann steht auch manchmal -Härtefall -auf dem Zettel.

Ich weiß, dass man den Fall dann sofort zu erledigen hat, dass es da keine Sonderwünsche gibt, dass der Patient sofort versorgt werden muss.

Die Kosten übernimmt auf alle Fälle die KK. Was weißt du darüber?

Gruß matteo:smile:

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Hallo Christina,

ich lese, dass du mit fast 36 Jahren ein Härtefall bist und die KK die Kosten zu einem Großteil übernimmt. Kannst du das erklären, was einen Härtefall ausmacht? Bin da echt neugierig, weil ich davon noch nichts gehört habe( Aus Sicht der Patienten).

Ich weiß nur, dass in der Zahntechnik ein Auftragszettel vom Zahnarzt kommt, was wir an Zahnersatz oder anderen Leistungen zu erfüllen haben, und dann steht auch manchmal -Härtefall -auf dem Zettel.

Ich weiß, dass man den Fall dann sofort zu erledigen hat, dass es da keine Sonderwünsche gibt, dass der Patient sofort versorgt werden muss.

Die Kosten übernimmt auf alle Fälle die KK. Was weißt du darüber?

Gruß matteo:smile:

Hallo Matteo !

Das mit den " Härtefällen" die Du meinst, bedeutet, das die KK 100% bezahlt und der Patient nichts bezahlen muß, da kein Geld vorhanden ist (Arbeitslosigkeit , sozialhilfeempfänger ect.)

Viele Grüße

Jasna

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Hallo Matteo,

also 'Härtefall' war dann wohl etwas falsch ausgedrückt, sagen wir ein schwerer oder 'klarer' Fall. Ich habe vor 4 Jahren einen Bionator bekommen, der zwar die Kiefer in die richtige Position gebracht hat, aber ich dadurch mit meinen bereits verschobenen Zähnen nur noch auf den Frontzähnen Kontakt hatte. Dieser Biss machte mich dann bei der Vorstellung in der Uniklinik bzw. bei den anderen KFOs sofort zum chirurgischen Fall. Und so zahlt das die Kasse auch. Und zwar zu 100%. Die 20% temporären Eigenanteil bekomme ich nach der Behandlung wieder. Natürlich muss ich für die selbstlegierenden Brackets und für das OP-Modell dazu zahlen, aber sind ja Sonderwünsche.

Äusserlich bin ich keineswegs entstellt, es fällt fast keinem auf. Ist eben ein skelettales Problem ausgelöst durch meinen Unfall in der Kindheit und ich ein paar Jahren könnte ich ohne Behandlung den Verfall von Kiefergelenken und Zähnen mitverfolgen.

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Hallo Pusteblume,

jetzt hab ich`s kappiert. Ja sei froh, dass es nun endlich einen Weg der Besserung gibt, denke Kontakt nur im Frontzahnbereich zu haben ist einfach ein Sonntagsbiss und einfach keine Dauerlösung. Deine Seitenzähne werden es dir danken und die Stabilität ist bestimmt ein Vorteil, nicht voreillig Parodonmtose zu bekommen. Gutes Gelingen bei deiner Behandlung. Gruß matteo:razz:

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naja, die ersten brackets haben meine unterkiefer ja wieder in die alte position rutschen lassen, soll heissen, mein falscher 'richtiger' biss war wieder da, also kontakt mit allen zähnen. mit dem gebiss hätte ich normalerweise keinen zweiten behandlungsplan von der kasse genehmigt bekommen, aber dank meiner neuen kfo hat es doch geklappt. ist doch gut, wenn die ärzte gute kontakte haben.

wie sehen uns ja am 17.12.....:mrgreen:

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