Lothlorine

Hohe Vorauszahlung vor OP

Hallo zusammen,

nachdem ich die Foren jetzt stundenlang durchsucht habe und nichts Passendes gefunden habe, hier meine Frage;):

Ist es normal, dass vor der Kiefer-OP eine Vorauszahlung von 800 Euro zu leisten ist? Ich bin Privatpatient und musste bisher nie etwas vorher aus eigener Tasche zahlen. Die Höhe des Betrages ist ja auch nicht eben aus der Portokasse zu nehmen...:-(

Die OP soll im MH in Stuttgart stattfinden.

Meine PKV möchte für die gesamte OP einen Kostenvoranschlag und meint, ich könnte dann mit der Zusage versuchen die Vorauszahlung abzuwenden.

Ich freue mich über eure Antworten bzw. Erfahrungen mit der Klinik.

Herzliche Grüße

Lothlorine

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Also ich wurde zwar noch nicht Operiert werde es aber noch im MH

so wie ich es verstanden habe verlangen die den Betrag von allen.

Und wenn ich mich nicht irre ist das für die Modell Op kann mich aber auch täuschen

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Ich bin ebenfalls privat versichert und mir wurde bereits von meiner KK dringend angeraten, mir vor der OP einen Kostenvoranschlag geben zu lassen und diesen durch die KK prüfen zu lassen. Es soll wohl gerade bei Privatpatienten nach der OP häufig zu "bösen Überraschungen" kommen, wenn Leistungen abgerechnet werden, die dann nicht erstattungsfähig sind.

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Ja, wobei diese vermeintlichen 800€ auf alle zukommen mit einer handvoll Ausnahmen, wo die Kasse kulant ist. Klingt sehr nach der Modell-OP, ein abendfüllendes Thema :D

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Ja, wobei diese vermeintlichen 800€ auf alle zukommen mit einer handvoll Ausnahmen, wo die Kasse kulant ist. Klingt sehr nach der Modell-OP, ein abendfüllendes Thema :D

hast du den seid Samstag ne möglichkeit gefunden die 800€ net zu zahlen wolltest dir doch was einfallen lassen :-P

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was meinst du mit "vorauszahlung"? das MH wird die 800 euro doch wohl kaum cash haben wollen?

Meine PKV möchte für die gesamte OP einen Kostenvoranschlag und meint, ich könnte dann mit der Zusage versuchen die Vorauszahlung abzuwenden.

kanns nicht sein, dass dich die PKV so verstanden hat, dass die 800 euro eine vorauszahlung für die OP-rechnung wären?

dass sie dir für die OP selbst nichts im voraus geben ist klar, aber die 800 euro sind für die OP-simulation, eine getrennte leistung, die VOR der OP stattfindet.

wenn dir das MH dafür eine rechnung gibt seh ich keinen unterschied zu sonst - bei der versicherung einreichen

Ich bin ebenfalls privat versichert und mir wurde bereits von meiner KK dringend angeraten, mir vor der OP einen Kostenvoranschlag geben zu lassen und diesen durch die KK prüfen zu lassen. Es soll wohl gerade bei Privatpatienten nach der OP häufig zu "bösen Überraschungen" kommen, wenn Leistungen abgerechnet werden, die dann nicht erstattungsfähig sind.

das stimmt zwar, aber ein kostenvoranschlag hilft dir auch nicht wirklich weiter. die versicherung antwortet darauf, dass sie die endgültige rechnung benötigt um alle positionen zu entscheiden.

bearbeitet von relative

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das stimmt zwar, aber ein kostenvoranschlag hilft dir auch nicht wirklich weiter. die versicherung antwortet darauf, dass sie die endgültige rechnung benötigt um alle positionen zu entscheiden.

Bisher habe ich die Erfahrung gemacht, dass mir meine Versicherung schon vorab konkrete Kostenzusagen macht mit dem Hinweis, wenn die Leistung so erfolgt, wie im Kostenvoranschlag bzw. HKP aufgeführt oder aber auch gleich mitteilt, welche Positionen nicht übernommen werden!

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bei kiefer-OP oder bei anderen sachen?

Bei anderen Sachen - die Kiefer-OP ist noch nicht erfolgt - u.a. bei einer OP mit Krankenhausaufenthalt und Zahn-OP´s. Mir wurde konkret mitgeteilt, dass die Kosten so wie aufgeführt übernommen werden bzw. bei einer Zahn-OP, dass Position Nr. ... nicht übernommen wird, der Rest schon.

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was meinst du mit "vorauszahlung"? das MH wird die 800 euro doch wohl kaum cash haben wollen?

Mit Vorauszahlung wird gemeinhin die Fälligkeit vor Leistungserbringung beschrieben. Ob das dann Cash oder in Eiskugeln ist, obliegt dem MH.

:lol:

bearbeitet von Chris80

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Danke für eure Antworten, bin leider erst jetzt wieder online.

Also die 800 Euro sind für die dreidimensionale Einstellung vor der OP - eine sogenannte IGEL-Leistung. Mein KO meinte, das wäre sehr unüblich und er kenne einen Fall, in dem das jemand mit der Vorauszahlung umgehen konnte, aber in einem anderen Fall musste die Mutter am OP-Tag in Stuttgart noch zur Bank fahren. Ich warte noch auf einen kompletten Kostenvoranschlag für die Behandlung, den ich bei der PKV und der Beihilfe einreichen kann und bin gespannt, wie das ausgeht. Das Geld werde ich wohl vorstrecken müssen, außer das MH akzeptiert eine evtl. Kostenübernahmezusage der PKV. Auf jeden Fall verlange ich sofort nach den Voruntersuchungsterminen die Rechnung, damit ich diese einreichen kann.

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Vielleicht schicke ich meine Mutter am OP-Tag auch zum Automaten. Die wird aber so kirre sein, dass sie ihren PIN verpeilt :D

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