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octopus

Hallo, neu hier

Hallo!

So, dann möchte ich mich nun auch mal vorstellen...

Bin 33 Jahre alt und denke eigentlich schon seit 10 Jahren immer mal wieder darüber nach, nochmal eine Spange zu tragen mit anschließender OP. Bei mir steht der Unterkiefer zu weit vorn und ist zudem schief. Irgendwie habe ich den Eindruck, dass sich meine Zähne und der Kiefer in den letzten 3 Jahren nochmal um einiges verschoben haben und es immer noch tun. Es wird also schlimmer. Dementsprechend verschlechtert sich auch die Optik (was man ja selbst meistens viel extremer wahrnimmt als andere). Mittlerweile "spüre" ich aber auch richtig, dass mein Kiefer schief ist, weil ich oft Verspannungen habe (Gesicht/Kiefer, Nacken). Auch wenn ich etwas Hartes esse (wie z.B. Möhre), tut mir anschließend teilweise der Kiefer weh. Manchmal knackt es auch.

Kurzum...die Zeit ist eigentlich reif, für eine kieferorthopädische Behandlung........

wenn nur diese doofe OP nicht wäre...:-( Da habe ich echt Angst vor!

Aber es ist auf jeden Fall ermutigend von Leuten zu lesen, die die OPs gut überstanden haben.

Wie war das denn so bei euch vor Beginn der Behandlung...müssen da z.B. oft erst noch Zähne gezogen werden?

Eine Horrorvorstellung von mir ist z.B., dass man sich nach der OP mit zugeschnürrten Zähnen übergeben muss. Hab da mal sowas gelesen...

Kommt das oft vor und besteht da nicht Erstickungsgefahr? Die Frage hört sich vielleicht etwas naiv an, aber da hätte ich echt richtig Angst vor.

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Hallo und willkommen octopus,

also ich denke du stellst dir das viel schlimmer vor, als es eigentlich ist. Es wird auch nicht jeder Kiefer nach der OP verdrahtet!

Wenn er doch verdrahtet wird, dann bekommt man weitestgehend eine Magensonde, wodurch einem nach der OP das Blut, welches während der OP in den Magen gelangt ist, abgesaugt wird. Und so weit ich weiß bekommt man auch etwas gegen die Übelkeit. Vorallem, wenn einem übel ist und man danach verlangt.

Es ist vielleicht hilfreich für dich, wenn du einige Erfahrungsberichte liest. Die haben mir auch sehr geholfen, meine Angst zu nehmen. Ich freue mich jetzt eher darauf, wenn ich alles hinter mir habe und das Ergebnis präsentieren kann ;)

Also immer Kopf hoch!

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...Eine Horrorvorstellung von mir ist z.B., dass man sich nach der OP mit zugeschnürrten Zähnen übergeben muss. Hab da mal sowas gelesen...

Kommt das oft vor und besteht da nicht Erstickungsgefahr? Die Frage hört sich vielleicht etwas naiv an, aber da hätte ich echt richtig Angst vor.

Hallo Octopus,

hatte im Dezember 2009 meine UK-VV. Im Vorgespräch mit der Narkoseärztin habe ich explizit nachgefragt, bezüglich Verdrahtung der Kiefer und evtl. Übelkeit - ich erhielt die verblüffende Antwort "Unsere MKG-Patienten erhalten grundsätzlich Mittel, damit Übelkeit/Erbrechen erst gar nicht aufkommt!" - Tja, genauso war es. Also, wenn's soweit ist, frag' einfach bei Deinem Narkosearzt nach, ob Du bei/während/nach der OP was gegen Übelkeit gespritzt bekommst.

LG Würmchen

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Hallo Glühwürmchen,

das ist ja schonmal gut zu wissen und reduziert die Ängste rund um die OP ein wenig.

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