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mik

Widerspruch

Hallo liebe Forengemeinde,

ich war schon beim KFO und KFC wegen meiner Kieferanomalie. Beide sagten mir, eine Behandlung sei nötig. Nun wurde der Behandlungsplan von der KK nicht genehmigt. Ich zitiere: "Aus dem uns vorgelegten Kostenvoranschlag geht hervor, dass bei Ihnen keine schwere Kieferanomalie vorliegt. Die Kosten für eine kieferorthopädische Behandlung können wir daher nicht übernehmen. Gegen diesen Bescheid können Sie innerhalb eines Monats nach Zustellung Widerspruch erheben."

Na supi, dachte ich mir da. Aber gegen was soll ich Einspruch erheben, wenn die KK mir nicht mal das Gutachten zu sendet? (Den werde ich aber nächste Woche bei der KK einfordern)

Den KFO-Behandlungsplan habe ich hier vorliegen - Mein KFO hat mich übrigens in KIG D4 eingestuft. Diagnose: Retrogenie, Tiefbiss, Deckbiss, Zahnkippungen und dann kommt noch einges an Text.

1. Wie soll ich nun vorgehen? Ich meine, ich habe auf Grund der Kieferfehlstellung, Schmerzen in den Gelenken und das mit zunehmender Verschlechterung, was mich dazu überzeugt, mit welchen Mitteln auch immer, eine Behandlung durchzufühen.

2. Hat jemand selbst so einen Widerspruch verfasst? Über Tipps, wie man so etwas verfasst, wäre ich sehr dankbar!

3. Soll man sich nochmals an den KFO oder KFC wenden? Zwar habe ich einen Termin beim KFO ausgemacht, aber erst Mitte September.

Wenn ihr mir helfen könntet, fände ich das wirklich super!!

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