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Roxanne

Versicherung für KFO/KFC sinnvoll?

Hallo, :razz:

ich hoffe, mir kann hier ein wenig geholfen werden... ich wühle mich schon seit Wochen durchs web, und werde einfach nicht schlau, ob und inwieweit sich eine Zusatzversicherung für mich rechnet...

Fakt: ich bin über 18

Fakt auch: ich bin im Moment mitten in einer Paradontitis Behandlung, mir fehlen auch 3 Zähne (2 wurden mir als Kind gezogen, wegen crowding) einer fiel einem Unfall zum Opfer. Bei den 2 ersten sind die Lücken geschlossen, beim 3. ist noch eine Lücke da.

Soviel zu den Nebenkriegsschauplätzen.:|

Hauptprobem ist eine Kieferfehlstellung des Unterkiefers, die mir immer stärkere Probleme bereitet. Tinnitus, Schmerzen, Knacken im Gelenk, eingeschränkte Kaufunktion usw. Die ganze Palette eben.

Ich war noch NICHT explizit deswegen bei KFO oder KFC... bisher wurde mir nur bei einem Besuch in einer Gemeinschaftspraxis sozusagen im Vorbeigehen erklärt, daß ich eine Fehlstellung habe, und die korrigiert werden sollte. Mittlerweile weiß ich das auch... und so, wie ich das sehe, steht da zunächst KFO an mit Zahnbogenregulierung und danach dann die Kiefer OP, in der der Unterkiefer nach vorne gelegt wird. Also richtig starker Tobak. :sad:

Ich habe bisher keine Zahnzusatzversicherung und je mehr ich lese, um so mehr hab ich das Gefühl, daß mich da auch keine aufnehmen wird, bei meiner 'Vorgeschichte'... ich weiß es aber nicht. Ich habe schlicht keine Ahnung, ob es überhaupt sinnvoll ist, so eine Versicherung abzuschließen.

Da steht ohne Frage viel an bei mir. Ohne OP geht es nicht, die Schmerzen werden immer schlimmer. Ich wollte demnächst deshalb zum KFO, aber nun habe ich gelesen, das sei nicht gut, wenn man noch keine Versicherung hat, weil sonst die Kasse den Antrag ablehnt...

Hat jemand Tipps oder Ideen? Bei mir geht es definitiv nicht um Ästhetik... und um eine große Kiefer OP werde ich nicht drumherumkommen.

Bin für Vorschläge dankbar, wie ich am besten weiter vorgehen soll. :?:

LG

Roxanne

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geld sparen tust du mit einer zusatzversicherung nicht unbedingt.

es gibt zwar bei manchen ärzten für kassenpatienten zuzahlungen die es privatversichert nicht gibt, aber privat gibt es auch das risiko dass die versicherung die rechnung nicht vollständig übernimmt.

es kommt darauf an, bei welchem arzt du es machen lassen willst. in einer niedergelassenen praxis wo immer der gleiche arzt operiert, und der auch keine zuzahlungen von kassenpatienten verlangt, sehe ich keinen vorteil bei privatversicherung. eher zusätzliches kostenrisiko.

in krankenhäusern in denen mehrere ärzte operieren kann es wieder von vorteil sein, weil du dir dann den arzt aussuchen kannst.

eine rechtsschutzversicherung würde ich abschließen.

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Hi, :razz:

danke erstemal für deine Antwort. :razz:

Hm, ich hab da eine Spezialklinik nicht weit von mir im Auge, die sich auf derartige Kiefer OP's spezialisiert hat... ich denke, da wird jeder Operateur gleich gut ausgebildet sein (hoffe ich zumindest :| ).

In irgendeinem 'Wald- und Wiesenkrankenhaus' wollte ich das jedenfalls nicht unbedingt machen lassen... ich hatte als Kind eine ganz entsetzliche und völlig inkompetente Kinderzahnärztin, dank derer 'Behandlung' ich heute noch Schmerzen habe... seitdem zieht es mich wenn irgend möglich zu Spezialisten. :-o

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