Holly82

Hilfe!!! Mögliche Wurzelverkürzung??

Hallo Leute!

Ich komme gerade von meinem Kontrolltermin! Es wurde der Bogen gewechslt, zum ersten Mal. Meine Spange habe ich jetzt seit 8 Wochen.

Zum Problem: Das Anziehen tat massiv weh !(mit massiv ist gemeint, der schlimmste Schmerz, den ich wohl jemals hatte!)

War froh, als alles wieder fertig war. Auch jetzt tut mir der Zahn noch weh!

Als ich anschließend fragte, ob es normal sei, dass man nach 2 Monaten immernoch nicht in der Lage ist, ein Toastbrotabzubeißen bzw. zureißen, wurde meine KFO etwas stutzig und meinte, dass man auf alle Fälle nach spätestens 8-12 Wochen in der Regel alles essen können sollte, ohne, dass die Zähne dabei schmerzen. Sie tun jetzt auch nicht höllsch weh beim essen aber es ist halt unangenehm wenn ich etwas abreißen will, wie etw ein Tastbrot.

Von daher schneide ich mir nach 8 Wochen immernoch alles in kleine Stückchen, was zugegebenermaßen nervt! Sie meinte also, in 4-8 Wochen sollte das eigentlich nicht mehr der Fall sein und das man dann mal röntgen müsste um zu schauen, ob sich eventuell die Zahnwurzeln verkürzt haben könnten durch die Spange!

Jetzt habe ich eine wahnsinns Angst, weil ich doch soooo ewig auf die Spange gewartet habe und ich echt mal fertig wäre, wenn die vorzeitig raus müsste!!!:-(

Frage nun an Euch, gibt es von Euch auch noch jemanden, der nach 2 oder mehr Monaten Tragezeit eben zwar alles essen aber keine Scheibe Brot, ein Brötchen oder ähnliches abbeißen kann?

Bin gerade extrem verunsichert und habe echt Angst, dass mein Traum von schönen Zähnen eher vorbei ist, als er überhaupt begonnen hat!

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Hallo Holly,

also wenn es dich beruhigt, bei mir war es auch extrem lange, bis ich alles wieder mehr oder weniger normal essen konnte. Zudem hat mir der KFO gesagt, dass während der Spangenzeit auf das Abbeissen generell verzichtet werden soll. Warum, habe ich damals nicht gefragt...

Meine Zähne waren und sind zum Teil auch sehr empfindlich und schmerzhaft, dafür aber auch sehr mobil. Die Röntgenaufnahmen zwischendurch haben keine Wurzenabsorptionen oder -abkürzungen gezeigt. Vielleicht bist Du auch sehr empfindlich...

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Hallo Holly!

Da ich keine feste Zahnspange trage (sondern Invisalign) kann ich dir leider nicht sagen wie das mit dem abbeissen und den schmerzen ist, jedoch kann ich deine angst um die wurzeln gut verstehen. Ich habe 2 Zähne die kleine wurzeln haben,jedoch meinte mein KFO dass diese eine behandlung gut überstehen würden. trotzdem habe ich ständig angst, dass sich diese noch verkleinern und ich dann meine behandlung beenden müsste,daran darf ich gar nicht denken,vorallem da ich mich endlich getraut habe eine behandlung anzufangen. das schlimmste wäre natürlich wenn die zähne ausfallen würden...deshalb muss ich auch regelmässig röntgen,vor dem 1. mal habe ich schon richtig schiss,ich weiss nicht was ich tun würde wenn ich die behandlung abbrechen müsste...

aber mein kfo hat mir versichert,dass zähne,wurzeln ziemlich viel aushalten und dass es normal ist, dass sich die wurzeln während einer kieferorthopädischen behandlung verkürzen können! ich hoffe mal dass es so ist dass sie keinen schaden nehmen werden!

ich wünsche auch dir alles gute und mach dir nicht zu viele sorgen!

tamina

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Vielen Dank für Eure ANtworten! Mittlerweile habe ich mich etwas beruhigt und dachte mir auch, dass es ja auch nur eine mögliche Idee seitens meiner KFO war. Also erstmal abwarten und beim nächsten Mal zur Sicherheit eine Röntgenaufnahme anfertigen, dann kann man sich immernoch Sorgen machen.

Tja, so eine Spangenzeit ist halt nicht nur angenehm und zwischendurh verliert man durch die einen oder anderen Wehwehchen auch mal das Ziel aus den Augen. Klar ist auch, dass es bei jedem individuell verschieden ist und wo die einen Schwierigkeiten haben, da haben andere eben keine...

Also warten wir es einigermaßen zuversichtlich ab und machen das Beste aus der Situation.

Viele Grüße

Holly

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Hey, ich kann dich auch nur beruhigen. Und selbst wenn eine Wurzelverkürzung stattgefunden hätte gibt es genug Verfahren damit man die Behandlung nicht abbrechen muss. Ich spreche da aus Erfahrung.

Meine erste 9 jährige KFO Behandlung ging sowas von nach hinten los, schlicht und ergreifend, weil die Ärzte unfähig waren mich richtig zu behandeln und sich einen Dreck um Funktion und Risiken geschert haben. Das Ende vom Lied war, dass ich für meinen neuen KFO von jedem Zahn ein Röntgenbild machen lassen musste, weil er sich sowas schon gedacht hatte. Meine Wurzeln sind nichtmal mehr die Hälfte von dem was sie mal waren und trotzdem sind mir die Zähne nicht ausgefallen, weil ich spezielle schonendere Brackets bekommen habe (Daemon) und auch jetzt nach der OP ist immernoch alles gut :)

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