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germany05

Evtl. unbekannte unterstützende Hilfe für CMD Erkrankte

Ich selbst habe letztes Jahr im Juni von meiner Erkrankung an einer KFO Uniklinik erfahren. Die nannten es dort Myopathie der Kau- und Nackenmuskulatur und verordneten mir die wenig hilfreiche, verschlechternde Aufbissschiene vom Hauszahnarzt. Jedoch verordnete mir der Arzt dort auch eine Magnesiumeinnahme über einen bestimmten Zeitraum, was ich aber leider nicht ernst nahm......Ich nahm dann erstmal die ganze Palette der Physiotherapie etc. in Anspruch, das trug aber in keinster Weise dazu bei das sich meine starken muskulären Verhärtungen auflösten. In den letzten Monaten habe ich nun im Internet umhergeschaut und habe diese Studie entdeckt die mich schon hoffen lässt http://www.inter-uni.net/forschung/downloads/masterthesen/T_Kehr_www.pdf

Deshalb werde ich nun endlich versuchen nach der beschriebenen Empfehlung (und nicht mal so, mal so :lol:)in der nächsten Zeit Magnesium einzunehmen und hoffe das sich da was tut. Obwohl ich auch weiss, das ich gewisse vorhandene "Triggerpunkte" an meinem Körper auch ausschalten muß. Denn wenn die nicht verschwinden lösen sich auch bestimmte Verspannungen nicht. Ich weiß auch nicht, ob sich "Triggerpunkte" durch eine erhöhte Magnesiumgabe beeinflussen lassen. Das kann wohl langfristig nur durch Akupunktur erreicht werden oder Neuraltherapie. Jedoch muß auch die Grundursache der Triggerpunkte ausgeschaltet werden. Vielleicht hilft das evt. doch noch jemand weiter. Ich verstehe nicht, warum das z.b. nicht von KFO, die auf CMD spezialisiert sind empfohlen wird, die Magnesiumeinnahme meine ich.

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ich mache seid jahren immer mal wieder eine magnesiumtherapie, um meine kaumuskulatur zu unterstützen bzw. locker zu halten .

hat mir mal eine apothekerin empfohlen. ihr war wohl meine ständiger schmerztablettenkonsum zu hoch und hinterfragte dann woher der schmerz kommt. als ich verspannungen im kaumuskel-und nackenbereich erwähnte, empfahl sie mir magnesium.

und es hilft, wenn man es wirklich regelmäßig anwendet. trotzdem aber weiter zur physio gehen, weil sich der körper schnell an eine schonhaltung durch verspannungen gewöhnt.

lg schattchen

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Hallo!

Nicht nur Magnesium fehlen einem CMDler oder einem Menschen mit HWS-Problemen. Ein weiterer Stoff ist Vitamin B12 - ich nehme es auf Empfehlung einer ZA (die selbst betroffen ist) ein. Dies muss man in hoher Dosis - also 1000µg pro Tag einnehmen - oder sich spritzen lassen. Dies ist weitgehend unbekannt (mir wollten sie B12 in der Apotheke nicht verkaufen, weil ich noch zu jung sei). Diese Stoffe fehlen wegen der jahrelangen Überbelastung des Körpers, weil so viel kompensiert werden musste. B12 wirkt vor allen Dingen gegen die starke Abgeschlagenheit bzw. Müdigkeit.

Ein Experte in diesem Gebiet ist Dr. B. K. - er hat mehrere Bücher zu dem Thema verfasst. Leider hat der seine Praxis in Rostock und man bekommt wohl sehr schlecht Termine.

Außerdem nehme ich noch folgende Schüsslersalze: Nr. 5 (für das Kiefergelenk) und die Nr. 2 und die Nr. 7 gegen die starken Muskelverspannungen.

bearbeitet von Heyfisch
Nachtrag

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Auf die Apotheker kann man sich immer verlassen......

2.

Also ich habe mir schon zigmal Vitamin B 12 in der Apo geholt, ohne Probleme. Kenne sogar kleine Kinder die das nehmen ( in Sanostol enthalten ).....

bearbeitet von germany05
Nachtrag

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