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Lothlorine

Ängste vor OP wachsen täglich...Mutmacher gesucht!

Hallo zusammen,

ich lese seit einigen Monaten in eurem tollen Forum und muss sagen, es hilft mir auch wirklich weiter. Danke! :P

Vielleicht kurz zu meinem dentalen Werdegang ;-): Ich hatte starke Fehlstellungen im Oberkiefer, meine Schneidezähne lagen zum Teil übereinander und auch im UK sah es nicht wirklich gerade aus. Nachdem ich vor 2 1/2 Jahren mein Zahnarztangst (fast) überwunden habe, gebe ich mir das volle Programm: 4 Zähne ziehen, feste Spange und nun auch noch die Kiefer-OP. Hierbei war sich der KFO die ganze Zeit nicht sicher, ob ich doch ohne davonkomme, aber nun ist es wohl zum Herstellen eines richtigen Aufbisses notwendig. Äußerlich würd ich sagen, sieht man von meiner Fehlstellung nix. Nun habe ich die ersten Voruntersuchungen im MH in Stuttgart hinter mir und auch einen guten Eindruck was die Professionalität dort angeht. Leider hat mein KFO nie erwähnt, dass mein OK insgesamt schief gewachsen ist, so dass ich bisher immer "nur" von einer UKVV ausging. Der Prof. meinte aber, das könne man so nicht verantworten, weil er dann den UK auch schief anpassen müsste und das logischerweise für das Aussehen nicht von Vorteil ist. Bei der Splinteinprobe habe ich nochmal nachgefragt, was denn jetzt eigentlich gemacht werden muss. Darauf konnte er mir noch keine abschließende Antwort geben, da das angefertigte Modell wohl nicht ganz stimmte und neu gemacht werden muss. Nun werde ich Tag für Tag nervöser, denn nächsten Freitag (10.09.) steht die OP an. Vielleicht kann mir jemand noch drängende Fragen beantworten:

- Hattet ihr bei der Splinteinprobe auch das Gefühl, dass das so nicht ganz passt (UK war m.M. nach noch viel zu weit hinten)? Ist es normal, dass man damit voll komisch aussieht (dicke Unterlippe etc.)?

- Ich habe ziemliche Angst vor dem ganzen Drumherum (Magensonde, Katheder usw.) und wie das mit der Kinderzahnbürste funktionieren soll ist mir momentan auch noch nicht klar... ;)

- Hat sich euer Gesicht sehr verändert? Ich bin mir sehr unsicher, wie das denn werden soll. Und ich muss beruflich spätestens Anfang November wieder voll einsetzbar sein (einigermaßen ansehlich und redefähig;)).

- Nun habe ich noch eine ganz blöde Frage, aber die lässt mich nicht los: Ich nehme die Pille aufgrund meiner Migräne im Langzeitzyklus. In der Packungsbeilage steht ja, man solle sie 4 Wochen vor der OP absetzen. Meine Frauenärztin meinte ich solle sie weiternehmen, das wäre nach einer neuen Studie nicht bedenklich. Die in Stuttgart konnten mir dazu gar nichts sagen. Nun nehme ich sie einfach mal weiter und geb das natürlich an, damit ich Heparin etc. bekomme. Ich hab auch zuviel Angst, dass ich zu den Kieferschmerzen auch noch eine Migräneattacke bekomm... Nun mein Problem: Ich hab ganz oft gelesen, dass man den Mund nur ganz wenig öffnen kann und noch kein Gefühl hat. Wie nehme ich denn dann die Pille und wie werden die Schmerzmittel verabreicht (per Infusion?)? Wie habt ihr das während dieser Zeit gehandhabt? Wenn ich sie absetze, weiß ich ja auch gar nicht wie mein Zyklus einsetzt und meine Tage während des Krankenhausaufenthaltes wären nicht wirklich mein Traum...

-Habt ihr auch erst einen Tag vor der OP gesagt bekommen, was gemacht wird? Bisher fand auch keine Aufklärung über Risiken etc. statt, es wird einfach nur geröntgt, vermessen etc. Das macht mich ziemlich nervös. Ein Bsp: Mein KFO musste den UK ja komplett richtig einstellen bevor operiert werden konnte. Im OK haben wir noch nicht so viel gemacht, sprich da sind noch Lücken. Außerdem sitzt noch ein Weisheitszahn im Kiefer, der anluxiert werden soll. Ich frage mich, wie es denn gelingt einen richtigen Aufbiss herzustellen, wenn die Zähne noch gar nicht an der richtigen Stelle stehen!?

Letztendlich muss ich den Ärzten wohl vertrauen und eure Berichte stellen dem MH ja gute Zeugnisse aus.

So, das war jetzt lang, falls ihr bis hierhin durchgehalten habt und Antworten habt, dann her damit. Ich freu mich drauf!:D

Ist zufällig noch jemand in der Zeit dort?

Ganz liebe Grüße

Lothlorine

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hi,

ich versuche mal ein bisschen was zu beantworten:

splint kann vor der op nicht passen. er sollte nur in die zahnbögen an sich reinpassen. beim zusammenbeißen passt er erst nach er op.

magensonden hatte ich keine.

katheter wird gelegt während du in narkose bist - das entfernen findet dann 1-2tage später statt.

im krankenhaus konnte ich noch keine kinderzahnbürste verwenden - habe nur mit hexoral gespült.

wäre auch schwer geworden zum einen wegen der schwellung zum anderen kann man seine gesichtsmuskulatur eh kaum bewegen und der mund geht sowieso nur ein bisschen auf.

nach 8wochen siehst du denke ich schon reicht vorzeigbar aus :) und das mit dem sprechen ist sicher auch kein problem mehr.

zum thema schmerzmittel :)

ich habe am anfang recht starke mittel per infusion bekommen später dann voltaren zum auflösen.

antibiotika gabs 2x täglich als saft.

tipp: nimm einen handspiegel mit. hilft beim essen.

da ich lange zeit nichtmal per strohhalm essen / trinken konnte. habe ich einfach alles in eine schüssel, diese an meine unterlippe angesetzt und reingeschüttet :) das hat echt gut geklappt. habe das immer im bad gemacht, da ich gleichzeitig dann im spiegel kontrollieren konnte, ob etwas daneben geht. weil gespürt hab ich da noch nichts am kinn und an der unterlippe.

in meinem bilderthread kannst du meine veränderung gut sehen ;-)

http://img163.imageshack.us/gal.php?g=scanpic0001.jpg

hoffe ich konnte ein bisschen helfen.

viel glück

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Ui, das ging aber schnell, danke!

Deine Veränderungen sind ja richtig krass, Respekt sieht gut aus!

Ich bin mir halt unsicher, all die Jahre hab ich auch so gelebt - gut seit ich die Spange hab stimmt der Aufbiss gar nicht mehr, aber essen geht trotzdem gut. Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie das danach sein soll, die sagen immer "locker lassen und nach vorne schieben" - wenn das nur so einfach wäre. Im Moment futter ich einfach noch alles in mich hinein, weil ich mich ab nächste Woche selbst bedauere ;-) - das mit dem Spiegel ist ein guter Tipp!

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Hallo,

zum Thema Aufklärung bezüglich OP und Klärung offener Fragen:

Hatte 2 Tage vor der OP den Termin bei der Narkoseärztin, die hab' ich alles Mögliche gefragt: Muss ich brechen nach der OP? Wie lange habe ich die Magensonde bzw. den Katheder? Was mache ich, wenn ich aus der Narkose aufwache und Panik bekomme, weil OK + UK miteinander verdrahtet sind? Die Frau wusste auf alles eine Antwort und hat mir all meine Ängste genommen.

Sichtlich motiviert wegen dieser tollen Narkoseärztin bin ich dann im Anschluss an dieses Gespräch zur MKG-Station wegen der Splintanprobe. Bei gleicher Gelegenheit wollte ich noch den Rest meines "Fragenkatalogs" an den Mann bringen. Leider war der mich operierende KFC im OP und der Doc, der die Splintanprobe durchführte, war nicht wirklich kooperativ (also, bei der Auskunft hätte der seinen Job nicht länger als einen Tag behalten) - aber egal, auf die meisten Fragen konnte ich mir im Vorfeld Antworten hier im Forum holen.

Die Splintanprobe ging ratz - fatz:

- unterer Teil des Splints auf die Zähne UK gelegt - passt!

- oberer Teil des Splints auf die Zähne OK gelegt - passt!

Zum Thema Magensonde und Katheder:

Diese wurden gelegt, als ich bereits in Narkose war - aufgewacht bin ich ohne Katheder und Magensonde.

Zum Thema Zahnbürste:

Zahnbürste konnte ich nur für die Außenseite der Zähne benutzen, da ich verdrahtet war.

Zum Thema Schmerzmittel/Antibiotika:

Schmerzmittel brauchte ich keine (mir wurde allerdings aufgetragen, mich sofort zu melden, wenn was schmerzt, ich bekäme dann sofort was gegen die Schmerzen).

Antibiotika wurde mittels Infusion verabreicht.

Bezüglich Thema Essen:

Im KH bestellte ich mir Suppe extra dünn (gesiebt: hatte also keine Bröckchen), Griesbrei, Pudding (mit Milch verdünnt, damit er auch durch die Zahnlücken passt), außerdem gab es kalorienreiche Drinks, damit man nicht abmagert bis aufs Gerippe (ja, ja, man braucht für's Essen schon eine Ewigkeit - bis alles seinen Weg durch die Zahnlücken gefunden hat).

Vom Trinken mit Strohhalm wurde mir im KH abgeraten - geht zu heftig auf die Muskulatur, ich trank also aus der Tasse (mit etwas Übung geht das auch, ohne dass alles am Kinn runterläuft) und aß vom (nicht goldenen Kaffee-)Löffel.

Da ich "nur" ein UK-VV hatte, konnte ich nach 2,5 Wochen Krankenschein wieder arbeiten (Bürojob)

LG Würmchen

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Hi,

möchte jetzt auch noch meinen Senf dazugeben.

Ich wurde gestern vor 2 Wochen operiert (UK-VV und Kinnplastik) und bereits wieder so fit, dass ich ab Montag wieder arbeiten gehe (Bürojob).

Der Splint wurde bei mir 2 Wochen vor OP angepasst, endgültig wird er aber erst während der OP gerichtet, im Vorfeld geht es nur darum, dass die Zähne passen, der Biss stimmt eh nicht überein.

Magensonde und Katheder hatte ich nach dem Aufwachen bereits entfernt bekommen. Schmerzmittel bekam ich die ersten beiden Tage per Infusion, danach habe ich keine mehr gebraucht, hätte ich aber als lösliche Tabletten bekommen. Antibiotika die ersten Tage flüssig (hat total eklig geschmeckt), danach als Tablettenform, allerdings sehr klein.

Tja das Thema Essen..... einfach ist es die ersten Tage beileibe nicht, ich hab teilweise echt geheult, weil ich einfach Hunger hatte und irgendwie nichts rein bekommen habe. Nachdem ich dann bei 1,76 m auf 54 kg angekommen war, wurde es den Ärzten doch zu mulmig und so darf ich jetzt zum Essen den Splint rausnehmen. Es geht alles was flüssig oder sehr verdünnt ist. Am liebsten esse ich Naturjoghurt mit gaaaanz viel Zucker, wegen der Kalorien. Außerdem habe ich mir einen Proteindruck besorgt und über die Apotheke noch sehr sehr kalorienhaltige Getränke (sind aber sehr teuer, leider!). So habe ich verlorenen 4,5 kg bis auf 1,5 kg wieder aufgeholt. Gott sei Dank. Essen geht mittlerweile mit dem Löffel und saugen durch die Zähne ganz gut, alles andere probiere einfach aus.

Angst brauchst du wirklich keine zu haben, es hört sich alles schlimmer an, als es ist. Wobei es sicherlich aber auch kein Zuckerschlecken ist.

Kannst dir gerne meinen OP-Bericht durchlesen, habe auch Bilder eingestellt (siehe unter OP-Berichte tarokuhn).

Alles Gute, ich denk an dich !

LG

Tanja

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Ich kann dir etwas die Angst nehmen, weil im OK der Biss noch nicht eingestellt ist: Ich werde nach der Apollo-Methode operiert, wie Stracciatella und undi auch. Bei dieser Methode ist die OP am Anfang der Behandlung. Ich bin schon recht spät dran mit meinen 4 Monaten Behandlung bis zur OP, weil meine Zähne wirklich sehr schief standen. Also ist meine OP am 13.10. und erst danach kommt die Haupt-KFO-Behandlung. Alles kein Ding :D

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Also ich hatte meine Magensonde noch 4 Tage nach der OP (GNE) drin. Das war gar nicht so schlecht. Denn durch die Magensonde wurde ich ernährt und mir wurden Schmerzmittel verabreicht. So könntest du auch deine Pille weiterhin nehmen. Geputzt hab ich die ersten Tage auch nicht nur Chlorhexamed Spülung.

Naja die Risiken dieser OP wurden mir gleich beim ersten Termin erläutert. Bevor ich mich überhaupt für die Behandlung entschieden hab. Und das ist jetzt 1 1/2 Jahre her. Nächstes Jahr im Febr. oder März steht dann meine Bimax an.

Ich wünsche dir viel Glück und ein gutes gelingen.

Grüße Miro

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also bei mir war es das gegenteil von miro..fand die magensonde am allerschlimmsten..dieses gefühl einen schlauch in der speiseröhre zu haben,bei jedem schlucken hatte ich einen leichten schmerz..hab sie mir am 2 tag selber gezogen,weil keiner es machen wollte...medikamente und antibiotika kriegste doch nicht durch die sonde miro,sonder über deine infusionen die in den arm,hand gehen!

danach ging es mir dann top,hab suppe bekommen,und endlich ein freies gefühl...:-)

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uk-vv sind wohl wirklich deutlich weniger belastend und schmerzhaft als bimaxops.

ich denke du wirst mittel brauchen ;-) aber die helfen dann auch gut und du merkst nicht, dass du eigentl schmerzen hast :)

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Oh, ich danke euch für die aufbauenden Worte.:D Jetzt muss ich wohl da durch, was soll ich auch sonst tun - seit der Zahnspange beiß ich wirklich nur noch irgendwo schief auf und wach morgens wie gerädert auf. Ich will sie so langsam auch nur noch raus haben.

Meine Fragen werd ich mir nun nochmal notieren und tapfer versuchen sie an den Mann bzw. die Frau zu bringen. Am Dienstag muss ich noch zum KFO zum Einsetzen der Häkchen, den werd ich zuerst mal löchern, schließlich hat er das Ganze angekartet... ;-) Wobei ich sagen muss, das letzte Mal in St. hatte ich auch einen Zettel dabei und konnte die Fragen auch nicht anbringen, weil ja das Modell gar nicht gestimmt hat.

Beruhigend ist, dass es anscheinend viele machen lassen und vielleicht komme ich doch noch mit einer UKVV weg. Und die Erholungszeiten scheinen ja wirklich sehr unterschiedlich zu sein. Positives Denken ist jetzt glaub ich gefragt... :lol:

Über weitere Erfahrungen würd ich mich dennoch sehr freuen, und natürlich über Meldungen, ob noch jemand zu der Zeit im MH ist. Dann fühlt man sich doch gleich nicht ganz so allein...

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Ich hab beides bekommen. Mir hat die Nadel von der Infusion in der Hand weh getan. Deshalb ging die relativ schnell raus. Danach gab es alles durch die Magensonde. Meine Schmerzen waren aber auch nicht schlimm. Sodass die normalen Schmerzmittel völlig Ausgreicht haben. Hab auch nur zwei oder dreimal Schmerzmittel genommen. Ach ja die Schlaftabletten gab es auch durch die Magensonde schön aufgelöst :-). Denn ich kann nicht auf dem Rücken schlafen.

Und mit dem Antibiotika haben die es ein bisschen verplant. Hab es nur einmal bekommen durch die Infusion. Danach kam einfach kein Antibiotika mehr. Als ich den Arzt gefragt hatte nach drei Tagen meinte er wäre nicht mehr notwendig. War mir recht :-).

Grüße

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achja - versuch vorher dich dran zu gewöhnen mit hoch gestelltem kopfteil und auf dem rücken zu schlafen. weil nach der op musst du das einge tage / wochen machen.

ich durfte z.b. keine schlaftabletten bekommen, weil es wohl schon leute gab die dann im halbschlaf aufgestanden und voll aufs gesicht gestürzt sind. das ist natürlich der absolute worst case.

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ja,das haben sie bei mir auch gesagt bei den Schlafmitteln..und mir dann aber Muskelrelaxanzien und TonusSenker en masse reingehauen...das fand ich ein bisschen lustig..

ZU dem Katheter und Sonden..ich habe bewusst nichts von einem Katheter mitbekommen, beim ziehen des Tubus war ich wohl auch noch von der Narkose weggetreten, davon weiss ich nämlich auch nichts mehr. Magensonde hatte ich nie und Drainage auch nicht...

Vielleicht bleiben dir also all diese Dinge auch erspart :wink:

wünsch dir alles gute für deine OP

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du hattest ja auch nur eine uk-vv + kinn charlee - das dauert nicht so lange. ich war bei meiner bimax + kinn 5h im opsaal und da kommt man um einen katheter nicht rum.

bei meiner GNE hatte ich auch keinen.

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