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MeisterChefkoch

Wechsel der Kieferorthopäden & Chirurgen

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Cheffi,

das kann dir wohl keiner so genau beantworten.

Ich habe den Chirurgen nach der GNE gewechselt, das war kein Problem. Der KFO muss halt nochmal seinen Plan etc. zum Chirurgen schicken.

Deine Behandlung wird sich ggf. um paar Wochen hinausschieben, aber dürfte kein Problem sein.

Frag einfach mal deinen KFO.

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Hallo Meisterchefkoch!

Ich habe auch einmal meinen KFO gewechselt und mich deshalb bei der Krankenkasse schlau gemacht. Laut Aussage meiner Krankenkasse ist das Wechseln kein Problem, solange Du das rechtzeitig mit Ihnen absprichst und Dein neuer KFO den Behandlungsplan des alten KFO so übernimmt und weiterführt. Weil eben dieser BEhandlungsplan ja durch den Gutachter genehmigt wurde.

Ich glaube wenn Du Dich rechtzeitig darum kümmerst wird es selten Probleme geben. Mein neuer KFO hat das auch ganz locker hingenommen und meinte " Ich übernehm den Plan erstmal so, etwas Spielraum hat man dann immer noch" :-)

Also viel Erfolg beim Umzug und beim WEchsel des KFO

Sonnigen Gruß Cat

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moin,

wichtig ist, dass du sämtliche unterlagen deines alten kfo's zum neuen mitnimmst. soll heissen: röntgenbilder, auswertungen, planungen, photos. denn nur so kann der kfo so weiterbehandeln wie bisher; ständige wechsel der bewegungsrichtung und der kraft auf die zähne vertragen die auf dauer nicht so dolle :) man sollte also konsequent weiterbehandeln...

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Hi

Also ich habe den KFO gleich am Anfang der Behandlung gewechselt. Meine neue KFO hat den Plan so weitgehens übernommen.....die kleinen Änderungen hatten kein Problem bei der Kasse gemacht. Musst Du nur vorher sagen, dass Du nen Wechsel vorhast.

Und nimm Dir, wie schon erwähnt, alle Unterlagen mit. Meine neue KFO hatte die Röntgenbilder xmal angefordert und hat sie dann letztendlich nochmal selber machen müssen. Mein alter KFO hat sich wohl in der Ehre verletzt gesehen und mir somit nochmal eins auswischen wollen

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Halloechen,

bin heute zum ersten Mal im Forum.

Da mir noch diese ganze Prozedur bevorsteht, habe ich ganz interessante Berichte entdeckt.

Bin sozusagen am Anfang der ganzen Geschichte.

Als erstes müssen bei mir 2 WHZ im UK entfernt werden. Anschließend zwei Zähne im OK, da ich

in der Kindheit keinen guten KOP hatte und mir blöderweise 2 Zähne i UK gezogen hat, obwohl

das angeblich falsch war.

Dann wurde mir gesagt, es wird im OK in den Lücken je eine Schraube implantiert - für den Lückenschluß.

Dann eine Aufbißschiene für das UK ( 3 Monate), währenddessen Brackets seitlich im OK für 3 MOnate.

Anschließend komplette Zahnspange im OK und UK mit Brackets für ca 1 bis 1 1/2 Jahren.

Dann folgt die OP - Verschiebung des OK nach vorne und UK nach hinten. Evtl. vorher Gaumenweitung

Eine lange Liste - hätte ich es bloß schon hinter mir :cry:

Vielleicht kann mir ja noch jemand Informationen über die Zahnklinik in München geben.

Möchte mich dort operieren lassen.

Wäre toll wenn mir jemand durch eigene Erfahrung Informationen mitteilen könnte.

Ciao

:)

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Was passiert denn, wenn nach 15 Monaten die Behandlung komplette neu geplant wird, weil sich der vorherige KFO durch Umgehen der OP nicht an den Plan gehalten hat ? Geht mir wohl leider so, nachdem meine Gutachterin, die vor der Behandlung ihr OK für die Kostenübernahme der gesetzl. KK und ein weitere Kieferchirurg meinte, dass ich falsch behandelt worden wäre. Mein Zahnbögen wurden nicht in Hinsicht auf die OP geformt sondern einfach nur so, dass sie irgendwie gerade werden. Im Zweifelsfalle kann man das ja so der Krankenkasse rüberbringen. Oder ? Vor allem möchte ich nicht, dass sich meine Zähne nun doch einer nach dem anderen verabschieden, weil ich evlt. doch das System wechseln muss, da das Damon2-System wohl nicht so verbreitet ist.

Viele Grüße

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