xreniax

Gesellschaftstauglich

Hallo,

ich hätte 2 Fragen zu meiner bevorstehenden Bimax-OP.

1.Wie lange hat es bei euch gedauert, bis ihr wieder unter die Menschen gehen konntet?

2. Ich habe gelesen, dass man starke Schmerztabletten bekommt. Kann man sich mit diesen Tabletten trotzdem konzentrieren? Ich frage das deshalb, weil die OP genau in der Zeit ist, in der ich meine Diplomarbeit schreibe, daher weiß ich nicht, ob ich mein Diplom lieber auf das nächste Semester verschieben soll, oder ob ich lediglich 3,4 Wochen daheim bin und dort einfach weiterarbeiten kann??

:???:

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ich bin nach 2.5 - 3 wochen wieder so richtig unter menschen gegangen - das kann aber bei jedem unterschiedlich sein, weil der eine mehr und der andere vielleicht weniger angeschwollen ist oder schneller/langsamer abschwillt. bei solchen fragen zucken die ärzte auch immer nur mit den schultern.

ich habe während dem KH aufenthalt hohe dosen von voltaren bekommen. mein kreislauf war total unten, das hat sich erst 2 wochen nach der op wieder gegeben. danach kam ich mit ibu 400mg ganz gut aus, habe es aber nicht lange genommen, weil mir das zuviel chemie war für meinen körper. meine haut hat darunter auch sehr gelitten...

habe mir jetzt fenistil geholt zum draufschmieren und einnehmen, weil ich diesen juckreiz nicht mehr ertrage..

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Hallo,

meine Bimax ist jetzt 10 Tage her und ich ähnel jetzt einem kleinen Hamster. War heute beim KFO, der meinte es wäre sogar schon sehr gut mit der Schwellung, er kennt da ganz andere Fälle. Aber wie schon gesagt wurde, das ist wirklich personenabhängig und wie die in der OP "geschafft" haben.

Selbst wenn ich jetzt nicht mehr wirklich schlimm aussehe, ich fühle mich einfach noch nicht gut. Die Fahrt zum KFO und zurück war für mich heute schon der Höhepunkt. Geh davon aus, dass du erstmal viiiiel Ruhe brauchst. Schmerztabletten nehm ich dreimal am Tag (Diclofenac 50 mg), ich weiß nicht, ob es an denen liegt, oder eher an den ganzen Umständen, aber lesen oder gar lernen ist momentan noch schlecht. Der Fernseher ist mein bester Freund...

Also wenn du das verschieben kannst, dann halt ich das für sinnvoller, denn was einem jetzt noch zum Glück fehlt ist beruflicher Druck...:roll:

Viel Erfolg bei deiner OP!

Die Krankschreibung dauert bei mir insgesamt 7 Wochen, also nicht nur 3 bis 4 Wochen, ich muss den Splint auch solange drin lassen.

bearbeitet von Lothlorine
Hab was vergessen:

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Hallo

Meine Güte, mein KC hat gesagt, ich wäre gegen 3 Wochen arbeitsunfähig. Da ich mich vor der Bimax für sehr taff gehalten habe, bin ich nach 2.5 Wochen wieder arbeiten gegangen. Ich habe mich mühsamst zum Bahnhof geschleppt und die Leute in der Firma sind massig erschrocken wegen meines Gesichts.

Je nachdem würde ich wirklich genügend Zeit einplanen für die Heilungsphase. Bis ich mich (ausserhalb des Kiefers) beschwerdefrei gefühlt habe, sind gegen 3 Monate vergangen, wenn nicht gar ein halbes Jahr.

Schmerzmittel? Ich bin ein wenig hypochondrisch veranlagt und wollte die Schmerzmedis nicht nehmen, da man davon ein Magengeschwür bekommt. Dies hätte man zwar mit Antra (Säureblocker) dämmen können, aber davon hätte man wiederum Haarausfall bekommen können. Also habe ich mittels Yoga-Techniken (einatmen, entspannen, Licht einatmen) versucht, die Schmerzen in Grenzen zu halten. Klar, die ersten drei Tage hatte ich eine Infusion und daher keine Kontrolle über die verabreichten Medikamente. Nach ca. vier Tagen habe ich aber pro Tag ca. 1/2 Tablette gegen die Schmerzen genommen, wenn überhaupt, und ansonsten versucht, so zu liegen, dass es gar nicht notwendig ist. Es ging gar nicht so schlecht mit den Schmerzen.

Also wirklich: genügend lange Zeit einplanen für die Heilungsphase. Auch wenn es nicht mal wegen der Schwellung ist. Ich hatte nach der Bimax laaange Zeit nicht die geringste Lust unter die Leute zu gehen.

Gewissse Sachen sind mir bis heute (9 Monate post) vergangen. Kleider shoppen? War früher mein Hobby, heute habe ich keine Lust mehr. Kino? Seit der Bimax nicht mehr...

Nalini

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meine UK-VV ist nun ca 10 wochen her..udn erst jetzt finde ich mein gesicht soweit annehmbar,um ruhigen Gewissens unter Leute zu gehen. udn dass ich nicht das Gefühl habe, dauerndd angeglotzt zu werden...die Schwellung bei mir war immens und ist auch immer noch nicht ganz weg. ZUdemich hatte/Habe terrorschmerzen...das erste mal an der Uni war ich nach ca5 wochen udn fand das extrem anstrengend.

wenn es für dich finaziell und zeitlich machbar ist,würde ich die Dipl. hinten anstellen und erstmal in Ruhe auskurieren,

denn auch wenn ich sicher ein extremFall bin, hab ich von einigen anderen gehört,dass sie zwar relativ schnell beschwerdefrei waren, aber sich schwer damit getan haben , sich zu konzentrieren...

Wünsch dir alles Gute

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Vielen Dank für eure Antworten, sie haben mir sehr geholfen. Ich werde versuchen die Diplomarbeit zu verschieben und mich erstmal auskurieren. Wenn es nicht möglich ist, kann man vielleicht die Spange länger auf den Zähnen lassen und nach der Diplomarbeit direkt operieren? Werde das gleich beim nächsten Arzt-Termin abklären.

Danke nochmal :-) und alles Gute euch allen.

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Sowohl bei meiner Bimax als auch bei der (nicht gerade weniger aufwändigen )ME konnte ich die Schmerzmittel nach 2 Tagen absetzen. Aber durch die langen Vollnarkosen (einmal 5 Stunden, einmal knapp 7 Stunden) war ich auch in den ersten drei Wochen einfach nicht in der Lage, mich länger als ein paar Minuten auf etwas zu konzentrieren. Das ist zwar im Lauf der Tage besser geworden, aber die 4-5 Wochen der Krankschreibung hab ich schon benötigt.

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tomtom,

warum meinst Du, dass eine ME nicht weniger aufwendig ist? Ich habe hier im Forum gelesen, dass es bei den meisten ca. 1,5 Stunden lang gedauert hat. Ist es wirklich so schlimm? Ich hatte gehofft, eine ME gegen Bimax ist nichts...

Habe ich mich geirrt?

Danke.

lg, merryandrew

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