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irischka

Trotz OP nach paar jahren das alte problem?

Habe gehört dass man trotz einer OP nach ein paar jahren wieder genauso eine Rücklage oder je nachdem was man gemacht hatte hat. Stimmt das? Hat jemand eine erfahrung gemacht?

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Wenn du eine OP mit einer KFO Behandlung kombinierst (was die Regeln sein sollte), bekommst du am Ende der KFO Behandlung ein Retainerband eingesetzt. Dieses verhindert größtenteils, dass die Zähne sich wieder zurückbewegen.

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Das mit dem Retrainer weiß ich.

Nur wie ist das mit dem Kiefer?

Würde mich auch aktuellem Anlass auch interessieren!

Kann es wirklich passieren dass die Kieferposition sich verändert?

Und wenn ja warum ist das so?

Gruß Steffi

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Also mir wurde gesagt, dass wenn der Muskelzug zu stark sei, der Kiefer auch wieder ein paar mm nach hinten rutschen könnte (hab ne VV gehabt) Aber dies sei wohl selten und ich klopf 3 Mal auf Holz, dass ich da Glück hab..

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Ich habe gehört, dass man ein Rezidiv durch Physiotherapie verhindern kann. Ich kenne auch jemanden, der schon vor der OP Physio hatte, um die Muskeln zu lockern und zu verhindern, dass sie den Kiefer wieder zurückziehen. Fragt doch mal eure KFOs bzw. Chirurgen, ob die das empfehlen.

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Ich habe gehört, dass man ein Rezidiv durch Physiotherapie verhindern kann. Ich kenne auch jemanden, der schon vor der OP Physio hatte, um die Muskeln zu lockern und zu verhindern, dass sie den Kiefer wieder zurückziehen. Fragt doch mal eure KFOs bzw. Chirurgen, ob die das empfehlen.

Ich habe gehört, dass der Kiefer generell um ca. 1 - 3 mm zurückgehen würde.

Gewisse Chirurgen rechnen wohl etwas ein, um dies auszugleichen.

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Ich habe gehört, dass der Kiefer generell um ca. 1 - 3 mm zurückgehen würde.

Gewisse Chirurgen rechnen wohl etwas ein, um dies auszugleichen.

Das betrifft dann wohl aber nur die unmittelbare Zeit nach der OP. Denn zumeist wird neben der OP auch kieferorthopädisch behandelt, und der Biss muss nach abgeschlossener Behandlung ja passen. Bei einer Überkorrektur aber passt er eben nicht, wass soll es also bringen, den Kiefer gezielt 3mm zu weit vorzuverlagern? Bitte klär mich jemand auf...:confused:

Mir wurde vom KFC erklärt, dass, wenn der Biss stimmt und die Zähne ineinandergreifen wie sie sollen, die Muskeln nichts ausrichten können. Daher ist für mein dafürhalten die KFO-Retention am wichtigsten. Physiotherapie kann zusätzlich sicher auch nicht schaden.

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Habe gehört dass man trotz einer OP nach ein paar jahren wieder genauso eine Rücklage oder je nachdem was man gemacht hatte hat. Stimmt das? Hat jemand eine erfahrung gemacht?

Ja, trotz Le Fort I habe ich wieder einen offenen Biss. Hätte ich vorher alles gewusst, ich hätte es nicht gemacht. Durch die OP sind zu den alten Problemen neue hinzugekommen, wie z. B. eine eingerollte Oberlippe. Diese ist in diesem Jahr schon zweimal operiert worden, aber es hilft leider alles nichts, sie rollt sich immer wieder ein, obwohl ich einen sehr guten Chirurgen hatte. :(

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Ja das stimmt. Mein Chirurg hat mir geasgt das es die Möglichkeit des Rezidivs gibt und ich habe ein OK und UK Rückverlagerung bekommen. Also nichts was sich muskulär wieder nach vorn schieben könnte,sondern definitiv durch Knochenwachstum.So wurde es vor 3 Wochen bei meiner BIMAX erklärt.

Da habe ich ernsthaft überlegt ob es sich lohnt sich 15 Stunden später unters Messer zu legen. Wenn ich das bei der ersten Aufklärung gesagt bekommen hätte...nein,ich hätte keine BIMAX machen lassen.

Nun hab ich es hinter mir und versuche mich an das Gesicht im Spiegel zu gewöhnen:roll:

lG,Anna

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Die Möglichkeit eines Rezidivs ist immer gegeben. Die Frage ist doch eher die Wahrscheinlichkeit!! Ihr wisst auch, dass es eine bestimmte Wahrscheinlichkeit gibt, bei einem Autounfall zu sterben. Fahrt ihr deswegen kein Auto mehr??

Was ich sagen will ist: Wer Beschwerden hat und diese durch die OP mit hoher Wahrscheinlichkeit gelöst werden nimmt man das meist geringe Risiko eines Rezidivs doch gern auf sich in der Hoffnung, dass man einfach Glück hat! Und ganz ehrlich: Wieviele von den Tausend OP-Fällen haben dann wirklich ein Rezidiv, das eine erneute Behandlung nötig macht?

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Die Möglichkeit eines Rezidivs ist immer gegeben. Die Frage ist doch eher die Wahrscheinlichkeit!! Ihr wisst auch, dass es eine bestimmte Wahrscheinlichkeit gibt, bei einem Autounfall zu sterben. Fahrt ihr deswegen kein Auto mehr??

Was ich sagen will ist: Wer Beschwerden hat und diese durch die OP mit hoher Wahrscheinlichkeit gelöst werden nimmt man das meist geringe Risiko eines Rezidivs doch gern auf sich in der Hoffnung, dass man einfach Glück hat! Und ganz ehrlich: Wieviele von den Tausend OP-Fällen haben dann wirklich ein Rezidiv, das eine erneute Behandlung nötig macht?

Mein Chirurg hat gesagt, dass der Kiefer immer die Tendenz hat, in die alte Lage zurückzufallen.

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