Lothlorine

"Nieder mit dem Ffffplint"...

... wie Foxface mal so schön formuliert hat.

Morgen ist es soweit! Ganz unverhofft, hat mein KFO beschlossen mit der Klinik zu telefonieren und um einen anderen Entnahmetermin zu bitten, da er nächste Woche Freitag nicht ganztägig offen hat. Nun stehe ich ganz gemischten Gefühlen gegenüber: Eigentlich sollte ich froh sein, dass das nervige Ding endlich rauskommt, andererseits hatte ich mich auf den Termin in 9 Tagen vorbereitet und bin jetzt sehr verunsichert. Vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen:

- Meint ihr es ist sinnvoll den Splint nach nun 5 1/2 Wochen statt der geplanten 7 Wochen herauszunehmen? Ist der Knochen schon soweit stabil?

- Wie lange dauert die Splintentnahme? Was wird da genau gemacht? Tut das weh? Meine Mundöffnung ist noch nicht sooo groß...

- Ist das Bogeneinsetzen danach nicht schmerzhaft? Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie der KFO mir den Bogen in die Brackets drückt und auch noch festzieht. Ist das nicht alles instabil? Ich hatte übrigens eine Bimax (OK-Dreiteilung, -Senkung, -Verbreiterung und UKVV mit Knochentransplantation aus der Hüfte, also ganz schön viel Metall drin).

-Wie ist das danach mit dem Biss? Ich habe Angst, dass ich da was verschiebe, der Splint gab doch Sicherheit.

- Ist Kauen möglich? Ich glaube das habe ich verlernt... :roll:

Fragen über Fragen, sorry! :?

Ich hoffe das liest heute noch jemand und kann mir seine Erfahrungen weitergeben, denn ich bin sehr aufgeregt.

Danke!

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hey!

Also ich hatte auch eine Bimax und bei mir wurde der splint nach 4 wochen rausgenommen. Mein KC hat gesagt dass nach 4 wochen der knochen komplett zusammengewachsen ist und nach 6 wochen ist er wieder so "hart" wie vorher, deshalb könnte sich auch nach 4 wochen nix mehr verschieben.

War bei mir auch so.

Der splint ist ja mit einem draht links und rechts an den brackets angemacht, dieser draht wird einfach abgezwickt und dann ist der splint schon lose.

Macht nix dass du den mund nicht weit aufbekommst, musst du auch nicht!

Essen geht ohne splint natürlich leichter, erwarte dir aber nicht dass alles gleich auf anhieb wieder wie vorher ist. Bei mir wars so dass ich mich anfangs durch den "neuen" biss ohne splint ca. 1 woche immer auf der gleichen stelle reingebissen hab.

Für mich wars ein total befreiendes gefühl da ich mit dem splint auf kriegsfuß gestanden bin. Essen war viel angenehmer, zähneputzen sowiso.

Also freu dich drauf! :-D

glg Sarah

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Außer der Kieferdreiteilung: Hallo Kollegin! *wink*

Ich habe gestern nach 4,5 Wochen den Splint rausbekommen und konnte schon weichgekochte Nudeln mit Soße essen, was mit Splint natürlich absolut nicht gegangen ist.

Vom Gefühl her finde ich den Knochen stabil genug bzw. die Knochen an und für sich spüre ich nicht. Eher die eingeschränkte Mundöffnung beeinflusst das Essen und Sprechen ein wenig.

Ich würde sagen, der Splint könnte schon raus nach 5,5 Wochen und du solltest dennoch danach vorsichtig beim Essen sein. Dann dürfte es wohl keine Probleme geben.

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also du solltest dann wohl weiterhin weich essen. einen bogen würde ich mir noch nicht reinmachen lassen... ich bin gerade 17wochen post op und mir wäre jetzt auch noch nicht wohl bei dem gedanken, dass da jemand einen bogen reindrückt ;) aber muss ja zum glück auch nicht. kfo ist zufrieden und in 7wochen kommt die spange raus :] hoffe da hält dann alles ;)

edit: meine bögen kamen auch nicht raus...

bearbeitet von xora

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Ich habe gestern neue Bögen und je Seite Gummis zum Dreieckanbringen. Mein KFO ist der Meinung, nach 4 Wochen sei der Knochen zusammengewachsen.

Vor der OP habe ich 3 Monate lang die gleichen Bögen gehabt.

Da scheint jeder andere Ansichten zu haben. Ich hoffe, es ist nicht zu früh, schmerzhaft ist es in jedem Fall - gerade die Kombi: neue Bögen und Gummis. :???: Da kann ich bloß hoffen das sich das in 1-2 Tagen legt.

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Habe auch noch den splint drin 10 tage lang kriege ihn nächste woche raus habe schon einen Termin wie ist es eigentlich kann man dannach gleich normal sprechen ?

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Hallo ihr Leidensgenossinnen,

toll, dass so viele noch geantwortet haben. Ich staune ja immer wieder wie unterschiedlich das alles von den Ärzten gehandhabt wird.

Hier mein kleiner "Fffplint-Entnahme"-Bericht, äh nein "Splint" natürlich, denn das geht jetzt wieder ! :mrgreen:

Also das Rausnehmen war wirklich nicht schlimm, die Zahnarzthelferin hat an jedem Zahn Drähte runtergebogen, dann jeden einzelnen mit der großen Zange durchgepetzt und dann alles rausgefummelt. Das hat lange gedauert, nicht weh getan, war aber etwas unangenehm. Und dann war er auch schon draußen! Erst traute ich mich weder aufzubeißen, noch zu sprechen, aber das erste richtige Zusammenbeißen war wie eine Offenbarung. Es ging so einfach, mir war ganz klar, wie ich beißen muss. Das wusste ich vor der OP irgendwie nicht mehr.

Es hing wie erwartet einiges an Schmutz drin und meine Zähne fühlten sich sehr pelzig an, von der Farbe ganz zu schweigen... :(

Sprechen ging im Laufe des Tages immer besser, am Anfang nuschelt man noch so, als ob der Splint noch drin wäre.

Der Arzt meinte, ich dürfte noch nicht kauen, erst wenn 6 Wochen rum sind. Dann wäre der Knochen soweit zusammengewachsen. Na ja, ist ja nicht mehr lange, morgen ist es soweit. Ich weiß noch nicht, ob ich mich trauen soll, aber ihr habt recht instabil fühlt sich gar nichts an. Bin gespannt, ob ich noch weiß, wie man kaut...

Nun noch etwas Negatives: Ich musste danach zum KFO, wie schon erzählt. Das war hart, ich hab zwei Tränchen auf dem Stuhl verdrückt und musste mich danach erstmal von dem Schreck erholen. Denn bei einer Mundöffnung von 17 mm (unter Schmerzen) und einem gefühlten Schlachtfeld von Nähten und Narben im Mund war das Bogenrausholen und neu Einsetzen ein Alptraum, für mich, als auch für die Durchführenden. Im Kiefer selbst oder an den Zähnen tat mir nichts weh, aber die Gelenke, die Nahtstellen und eben der Druck. So, wie ich es verstanden habe, wurde der obere Bogen ja bei der OP für die Dreiteilung durchtrennt. Und die Zahnstellung muss einfach jetzt wieder stabilisiert werden. Immerhin gab es Elastics statt Drähte, das war noch einfacher zu ertragen. Mich gruselt es trotzdem, dass jetzt schon wieder Zähne bewegt werden...

Hat noch einer Erfahrungen zum ersten Kauen?

Meint ihr ich soll das Probieren oder noch eine Woche warten, weil ja da erst der Splint rausgekommen wäre. Auf der anderen Seite habt ihr den ja gar nicht so lange drin gehabt...Ich glaub ich bin überängstlich.

Es ist echt komisch, ich lerne alles wie ein kleines Kind, Trinken aus dem Glas war schon ein echter Fortschritt in den letzten Wochen... :roll:

Euch alles Gute!

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Ich kaue schon, und das keine 5 Wochen post-OP. Wobei das Kauen natürlich nicht wie früher stattfindet. 1. Esse ich nur weiche Nahrungsmittel und 2. bewege ich meinen Kiefer nur auf und zu und kaue nicht wie beim Nahrungzermahlen von links nach rechts.

Das geht ganz gut und bereitet mir keine Probleme.

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Hallo Melinda,

ja so ähnlich mach ich das auch. Wenn man überhaupt von Kauen reden kann... Ich hab gestern Abend das erste Mal probiert wieder normal zu kauen. Es ist wie mit dem Trinken: Ich lege ein Verhalten wie ein Baby an den Tag. Auf und Ab mit offenem Mund. Kaust du auch nur auf einer Seite? Rechts geht es irgendwie gar nicht, da bin ich aber auch noch wesentlich mehr angeschwollen...

Instabil scheint nix zu sein, aber wie gesagt, es geht eigentlich nicht richtig. Ich arbeite noch ordentlich mit der Zunge mit, um das Ganze runterzubekommen. Die eingeschränkte Mundöffnung ist natürlich auch ein Problem. Werde mir nachher mal in der Apotheke die berühmten Spatel holen. Vielleicht muss man dem Ganzen auch Zeit geben.

Ist das normal oder konntet ihr gleich wieder kauen wie früher? :confused:

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Hi,

ich hatte vor etwas mehr als einem Monat eine Unterkiefer-Rückverlagerung (ca. 8mm).

- Meint ihr es ist sinnvoll den Splint nach nun 5 1/2 Wochen statt der geplanten 7 Wochen herauszunehmen? Ist der Knochen schon soweit stabil?

Das kommt ganz darauf an, wie der Heilungsprozess abläuft (gibt Leute, bei denen ein Knochen unglaublich langsam verheilt, die müssen den Splint weit länger tragen), wie der Knochen sonst noch stabilisiert ist (Platten und/oder Schrauben), auf die persönliche Meinung deines KFC und und und....

Bei mir wurde er nach 1 Woche entnommen. Dann musste ich eine weitere Woche zwei Gummiringe (jeweils zwischen den Brackets der Oberen und unteren Eckzähne) "tragen". Was die Hygene angeht mit dem Splint: Immer schön mit Wasser nachspülen und so gut es geht mit einer Kinderzahnbürste vorsichtig putzen (ging bei mir nur an den Schneidezähnen und Eckzähnen, aber immerhin - man fühlt sich gleich besser!).

- Wie lange dauert die Splintentnahme? Was wird da genau gemacht? Tut das weh? Meine Mundöffnung ist noch nicht sooo groß...

Meine Mundöffnung war gerade so groß, dass der Splint gerade so raus ging, und das Ding ist wirklich flach! Bei mir wurden die Drähte durchtrennt und dann war das Ganze eigentlich recht schnell erledigt. Weh getan hat da nichts, das Durchschneiden der Drähte war etwas unangenehm (man spührt die Kräfte und hat etwas Angst, das was kaputt gehen könnte).

- Ist das Bogeneinsetzen danach nicht schmerzhaft? Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie der KFO mir den Bogen in die Brackets drückt und auch noch festzieht. Ist das nicht alles instabil?

Also mir wurden während der OP einige Brackets an den Backenzähnen entfernt. Die sind aber schon seit zwei Wochen wieder drin, samt neuem Bogen. (OP war am 15. September)

-Wie ist das danach mit dem Biss? Ich habe Angst, dass ich da was verschiebe, der Splint gab doch Sicherheit.

Anfangs sehr ungewohnt, aber verschieben tut sich da (war bei mir jedenfalls so) nichts.

- Ist Kauen möglich? Ich glaube das habe ich verlernt... :roll:

Das hat dann noch eine ganze Zeit gedauert bei mir. Man kann nur leicht weichere nahrung zerdrücken mit den Zähnen (insofern man den Mund aufbekommt). Ansonsten mit der Zunge zerdrücken.

Ich hoffe das liest heute noch jemand und kann mir seine Erfahrungen weitergeben, denn ich bin sehr aufgeregt.

Danke!

Naja, jetzt hast dus ja schon hinter dir, aber vielleicht hilft es noch jemand Anderem! :-)

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Das mit den Tränen beim KFO kann ich auch nachvollziehen, der Oberkiefer war schon nach der GNE mörder-druckempfindlich. Mir liefen auch die Tränen runter, als sie die GNE-Apparatur rausgefriemelt und einen neuen Bogen reingebastelt haben. So langsam würde ich Leuten empfehlen, schon vorher ein Schmerzmittel zu nehmen. Nach der Bimax wars wieder genauso, bei vielen Terminen beim KFO (nie beim Krankenhaus, da war ja auch nur Kontrolle) tat mir jeder Druck auf den Kiefer weh. Ich glaube, die Sprechstundenhilfen checken das zuerst auch nicht so richtig, wenn man den ganzen Tag mit Leuten zu tun hat, die keinen druckempfindlichen Kiefer haben...

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Das mit dem Schmerzmittel hab ich mir auch schon überlegt, als ich erfuhr, dass das Ganze früher gemacht wird. Aber dann dachte ich mir, dass die ja auch wissen müssen, wenn es weh tut, bevor was kaputtgeht. Na ja, die ziehen ihr Programm durch, ganz klar. Wenigstens bin ich mit meiner Jammerei nicht alleine, kam mir richtig blöd vor, so als erwachsene Frau...

Apropos von Heilungsprozess abhängig: Kein einziger Arzt hat sich das vorher angeschaut, gefühlt oder Röntgenaufnahmen gemacht. Die Sprechstundenhilfe holte den Splint raus und dann wurde nach dem Biss geschaut. Auch die Wundheilung im Mund war kein Thema. Hätte ich nicht auf meine Fäden in der Hüfte hingewiesen wären die heute noch drin. Allgemein hab ich den Eindruck, dass wenig erklärt wird. Ich hab immer krampfhaft mein Zettelchen in der Hand und frage dann meist schon im Stehen nach. Also kann man anscheinend nun ohne Splint nicht so viel kaputt machen. Ich hab heute bei jeder Mahlzeit zum Schein versucht was zwischen die Zähne zu schieben, Mund ein-zweimal auf und zu, soweit es geht und dann wieder mit der guten Zunge gearbeitet... runterschlurpsen geht jetzt ohne Splint auch viel besser. Ach, was ein Spaß! Das ganze nur einseitig versteht sich - rechts geht aufgrund der Schwellung (?) noch gar nichts. Aber da das alle hier schon durchgemacht haben wird es wohl werden.

Wenn ihr noch einen heißen Tipp zum Üben habt (Mundöffnung, Kauen): Her damit! :mrgreen:

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Hallo Melinda,

ja so ähnlich mach ich das auch. Wenn man überhaupt von Kauen reden kann... Ich hab gestern Abend das erste Mal probiert wieder normal zu kauen. Es ist wie mit dem Trinken: Ich lege ein Verhalten wie ein Baby an den Tag. Auf und Ab mit offenem Mund. Kaust du auch nur auf einer Seite? Rechts geht es irgendwie gar nicht, da bin ich aber auch noch wesentlich mehr angeschwollen...

Instabil scheint nix zu sein, aber wie gesagt, es geht eigentlich nicht richtig. Ich arbeite noch ordentlich mit der Zunge mit, um das Ganze runterzubekommen. Die eingeschränkte Mundöffnung ist natürlich auch ein Problem. Werde mir nachher mal in der Apotheke die berühmten Spatel holen. Vielleicht muss man dem Ganzen auch Zeit geben.

Ist das normal oder konntet ihr gleich wieder kauen wie früher? :confused:

Ich "kaue" eher rechts, weils links angeschwollener ist und die Zähne empfindlicher sind.

Ich glaube, das dauert einfach bis sich alles normalisiert hat. Daher warte ich ab und handle nach Gefühl. Bspw. habe ich vom KFO Gummis im Härtegrad "strong" bekommen die ich mir in zwei Dreiecken auf jeder Seite einhängen soll. Mir tun dann die Kiefergelenke dermaßen weh, vor allem links, dass ich nachts nicht schlafen kann. Also hänge ich mir weichere Gummis (light-medium) die ich noch zu Hause habe ein. Was solls?! Ich sehe nicht ein weshalb ich leiden soll und wenn es mir wehtut, kann es auch einfach noch ein paar Tage zu früh dafür sein!

Ich probiere es jeden Tag aufs Neue und schaue, wie es mir mit den "strong-Gummis" geht. Außerdem hat sich die Lücke zwischen den Zähnen gut geschlossen, auch mit den leichteren Gummis. ;-)

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Hallo Melinda,

ich würde an deiner Stelle auch nach dem Gefühl gehen, denn die stecken alle mit ihren schlauen Sprüchen und Anweisungen (die sicher gut gemeint und auch professionell sind) nicht in der Situation drin. Trotz neuem Bogen tun mir die Zähne nicht so arg weh, aber ich fühle das auch noch nicht so.

Es gibt einen Mini-Erfolg beim Kauen zu feiern, vielleicht hilft es noch jemand anderen: Ich hab meinen guten alten Freund, den Handspiegel wieder ausgepackt, der mir in den ersten Wochen beim Essen treue Dienste geleistet hat. Es fällt mir leichter zu "kauen", wenn ich es sehe, denn ich weiß immerhin noch wie es aussieht zu kauen! Auch wenn das Gefühl noch nicht da ist.

Ich hoffe das wird zunehmend besser.

Ab morgen übe ich mal mit den Holzspateln (mehr als 11 gehen noch nicht) und am Montag frage ich beim KFO nach, ob ich Physio bekommen kann.

Trotzdem, wenn noch jemand Tipps hat oder aufmunternde Worte bzw. eigene Erfahrungen, her damit - ich freu mich! :-D

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Wo hast du die Holzspatel her?

Damit könnte ich es auch einmal versuchen, wobei mir die Fingerübung (siehe PN ;-)) besser gefällt, da ich den Druck eher im Griff habe. Aber um einen Vergleich anstellen zu können würde ich mir gerne die Holzspatelmethode ebenfalls anschauen!

Arbeitest du schon wieder?

(Antwort kannst du mir gerne via PN geben ;-)).

Gestern sprach ich mehr als 1 Stunde am Telefon und war hinterher platt, abends im Bett tat das linke Kiefergelenk kurzzeitig etwas weh. Fit genug um einen ganzen Tag durchsprechen zu können, in meinem sehr kommunikativen Job ist das nötig, habe ich noch nicht. Glücklicherweise lag die OP zwischen Studium und Jobsuche, ich fange erst mit den Bewerbungen an wenn es mir dementsprechend gut geht und ich fähig bin, den ganzen Tag zu sprechen.

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