Caroline

Nach Kieferop wie lange krank geschrieben?

Hallo!

Wie lange seid ihr nach einer Kieferop krank geschrieben gewesen?

Ich bin jetzt 3 Wochen zu Hause und sehe immer noch wie ein Ballon aus.

Ich bin von Beruf Kosmetikerin und habe viel mit Kunden zu tun.Ich scheue mich unter Leute zu gehen.

Danke Caro

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hi caroline:D

also ich war nach meiner uk-op 6 wochen krankgeschrieben, aber ich denk mal es ist verschieden kommt auch auf die arbeit an welche man macht...

und auf das wohlbefinden jedes einzelnen, der eine fühlt sich nach 3 wochen schon fit und der andere halt später, ich brauchte diese zeit schon um mich von der op zu erholen und wieder zu kräften zu kommen:razz:

Lg.

Jenny

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Hallo,

also ich bin jetzt seit 9Wochen krankgeschrieben. Keine Angst es wird aber besser. Es kommt wohl immer individuellauf an, wie es gelaufen ist, wie der Heilungsprozess verläuft usw..

Ich habe jetzt ca.8Wochen nach OP auch noch immer Hamsterbacken, das ist bei jedem verschieden. Morgen kommt endlich die Spange raus,jippi.....!Wird immer besser, auch wenn ich sagen muss, dass ich langsam keine Geduld mehr habe und mich die Schwellungen, sowie die Taubheit nerven.

Ich denke, dass ich nächste Woche eventuell dann mal wieder arbeiten gehen kann. Ich bin Erzieherin und muss viel sprechen, zudem das Risiko, dass mir ein Kind gegen kommt oder ähnliches, wenn man im Büro einen Job hat, kann man vielleicht auch wieder früher arbeiten.

Ich denke aber, dass man nach einer solchen OP auch das Recht hat erst weider arbeiten zu gehen, wenn man richtig gesund ist.

Es war ja nun mal kein Zuckerschlecken!!!

Liebe Grüße und Geduld haben:grin:

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*grusel*

6-9 Wochen krankgeschrieben?

Mein Arbeitgeber würde diese nicht mitmachen!!!

Jedenfalls wäre es für meinen direkten Kollegen und unsere Abteilung, welche wir gemeinsam betreuen ein DESASTER, wenn ich solange krankgeschrieben wäre!!!

Ich mach mir gerade schon wieder ernsthaft Gedanken, ob ich mir dass antun darf/kann...

Ein Job ist heute schnell verloren, bei unserer Wirtschaftslage sowieso, oh man, das eröffnet mir zu meiner OP - Angst noch ganz anderer Bedenken....:!:

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Ich denke. dass der Schnitt so bei 6Wochen liegt.

Mein Arbeitgeber freut das wohl auch nicht und meine direkte Kollegin arbeitet seit Wochen fast nur alleine, doch ganz ehrlich, es geht hier um meine Gesundheit!

Ich habe das Ganze nicht aus Spass gemacht, sondern weil ich starke Schmerzen hatte und das seit über 6Jahren. Es gab keinen anderen Weg und ich bin froh, dass ich die Möglichkeit hatte mich operieren zu lassen. Dafür ohne Schmerzen zu leben, würde ich alles tun!!!

Diese Operation war zwar das Heftigste, doch ich bin sicher, dass es sich gelohnt hat.

ABer jeder muss das für sich entscheiden!!!

Liebe Grüße Silke:wink:

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Hallo liebe Leute!

Bin noch Schülerin und würde mir wünschen, dass ich schon arbeiten gehen würde ;)

Hätte zwar eigentlich ca. 4-6 Wochen Krankenschein bekommen, doch das geht leider nicht, da ich sonst zuviel in der Schule verpasse!

Musste nach zwei Wochen Bimax wieder zur Schule..leider,aber es geht mir auch nicht so schlecht, dass ich unbedingt zuhause bleiben muss,doch schön wäre es schon sich noch ein wenig auszuruhen!

Weiterhin gute Besserung an alle OP-Leute :lol:

lg,maya

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Hi,

also meine Bimax ist 3 Wo. her und ich war nur bis letzen Freitag krank geschrieben, also kaum 3 Wo. Ich habe aber nur einen Nebenjob, bin ansonsten Studentin, und 8 St. am Tag könnte ich noch nicht arbeiten. Ich lerne im Moment ein bißchen, aber mehr als 4 St. schaffe ich nicht. Ich brauche immer noch viel Zeit zum Ausruhen. Wenn ich es könnte, würde ich mir gerne mehr frei nehmen, aber ich will nicht zu viel verpassen und daher gehe ich wieder in meine Kurse.

Gruß

Imke

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Hi,

also ich war nach meiner UK-Vorverlagerung ca. 1,5 Wochen krankgeschrieben (8 Tage Krankenhaus und dann nomma 3 Tage zu Hause). Nach 13 Tagen bin in dann wieder ganz normal den ganzen Tag zur UNI gegangen.

Aber mir fiel zu Hause auch 'n bisschen die Decke auf'n Kopf (mir ging's eben schon wieder relativ gut und dann wird einem schnell langweilig :wink:). So war ich 10 Tage nach meiner OP schon wieder mit Freunden im Kino 8-). Und letztes Wochenende (also knapp 3 Wochen nach der OP) dann schon wieder Disko, usw. ... man muss eben nur 'n bisschen aufpassen :roll: Aber bei mir ist eben nix mehr geschwollen, es tut nix weh, hab' keine Probleme, kann schon wieder etwas härtere Sachen essen (Toastbrot [ungetoastet natürlich], usw.) und der Kiefer macht schon wieder einen recht stabilen Eindruck. Und nächste Woche (also 4 Wochen Post-OP) müsste der Knochen ja dann schon wieder relativ stabil sein!?

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Also ich war selber erstaunt, wie schnell ich nach meinen OPs wieder fit war! Nach meiner Bimax hätte ich bestimmt schon nach 1 oder 2 Wochen wieder auf die Uni gehen können, aber ich wollte irgendwie nicht, wegen der Schwellung. Und bei meiner letzten OP war's so, dass ich am Dienstag operiert wurde und am Freitag bin ich schon wieder arbeiten gegangen. Dass ich von den Narkosen auch nach dem Krankenhausaufenthalt noch leicht müde geworden wäre oder so, kann ich eigentlich nicht behaupten. Vielmehr war's immer so, dass ich schon dieses und jenes machen wollte und meine Mutter es mir aber nicht erlaubt hat! :mrgreen:

Vielleicht kommt es auch auf die Einstellung an. Positiv denken und sich bloß nicht einreden, dass es einem ja sooooooo schlecht geht... Desto länger man nichts tut, desto langsamer kommt der Kreislauf wieder in Schwung. Aber übertreiben soll man's natürlich auch nicht! :roll:

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*aufatmen*

Das hört sich ja alles schon etwas positiver an!

Ich persönlich bin ein sehr aktiver und sportlicher Mensch (hab Hund und Pferd) und bin ständig auf Achse, demnach ist es auch "horror" für mich mit dem Gedanken klar zu kommen mehrerer Wochen "nichts" bzw. "sehr wenig" zu tun...

Ich bin ein positiver Mensch und denke schon, dass ich eher der Typ "schnelle Heilung" bin, was natürlich auch nicht unbedendklich ist, darf mir ja dann nicht zuviel zumuten.

Ihr habt natürlich recht, meine Gesundheit ist das wichtigste, diese Einstellung habe ich zwar, dennoch auch ein sehr schlechtes Gewissen meinem Kollegen gegenüber, er hat Kinder und ist eh schon nur am arbeiten, wenn ich dann so lange ausfalle hat er ne harte Zeit vor sich!

Ich hoffe mal, dass ich einfach nicht so lange brauche um wieder "fit" zu sein! :mrgreen:

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bin zZ auf OP-Termin-Suche...

es könnte in der letzten Novemberwoche klappen, nur ich müsste dann bis 16 Januar wieder fit sein, sind 7 Wochen dazwischen, dann hab ich mündliche Abschlussprüfung und muss ein halbstündiges Beratungsgespräch führen, meint ihr das könnte klappen?

Mal davon ausgegangen, dass nix schief geh, was ich natürlich hoffe!

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Hi Caroline, ich war 14wochen zu Hause!!!! Ich sah auch aus wie ein Ballon, doch heute, fast 5Monate später sehe ich wieder super aus!!!! Wobei ich manchmal noch leicht geschwollene Wangen bekomme, doch keine Bange, ich dachte auch das hört nie auf!!!!

Nur MUT!!!! Du darst nicht vergessen, es war ein großer Eingriff!!!

Liebe Grüße Silke

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Mein Arzt hat mir vor der OP gesagt, ich wäre inkl. Krankenhausaufenthalt insgesamt 4 Wochen krank geschrieben.

Meinen Arbeitgeber hats natürlich nicht begeistert, aber ich habe erklärt, was es für eine OP ist und wofür sie ist. Damit klar wird, dass es sich hierbei nicht um einen eingewachsenen Zehennagel handelt...und letztendlich haben sie es ja akzeptieren müssen.

@Sabrina: ich war in der Zeit, wo ich von der OP erzählt hab sogar noch in der Probezeit. Was meinst du, was ich für einen Schiss hatte.

Nun bin ich sogar in der 6. Woche krank geschrieben, weil ich mich für meinen stressigen Werberjob mit vielen Überstunden, bei dem ich auch noch viel sprechen muss einfach noch nicht gewachsen gefühlt habe. Na ja, und mit dem Splint hätte ich ja sowieso nicht mit meinen Kunden sprechen können :roll:

Ein bißchen Angst habe ich ehrlich gesagt davor, Montag wieder arbeiten zu gehen. Was sagen die Kollegen zum "neuen Gesicht" und vor allem, schaffe ich das körperlich überhaupt? Ich fühl mich immer noch schnell erschöpft und muss viel ausruhen. Aber ich denke mir, wenns nicht funktioniert, muss ich mich halt wieder krank schreiben lassen. Denn wie gesagt, wir reden hier ja nicht von einem eingewachsenen Zehennagel...

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Jetzt habt Ihr mir richtig Angst gemacht:sad: Wenn ich diese langen Post-OP-Zeiten höre, dann komme ich ganz schön ins Grübeln. Zwar steht mein Plan, mich operieren zu lassen unumstößlich fest, aber neben meinem Teilzeitjob habe ich auch noch drei kleine Kinder zu versorgen. Da nutzt es mir also recht wenig, wenn ich "krank geschrieben" werde. Die drei Kiddies fordern mich so oder so.

Wie haben denn die anderen Muttis hier im Forum das geregelt?

Gruss

Sarah

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Hi Sarah,

ich habe die OP in 10 Tagen anstehen und langsam wird mir auch mulmig. Meine Kleine ist jetzt 22 Monate und da bekomme ich jetzt schon ziemlich häufig mal einen Kinnhaken oder eine Kopfnuss verpasst. Man hat mir gesagt, dass ich inklusive der OP (Unterkiefer-Vorverlagerung) 2 Wochen krank geschrieben werde und sollte ich es noch nötig haben und/oder einen sprech-intensiven Beruf, dann käme noch eine Woche drauf. Aber vom Kind kann man sich ja nicht krankschreiben lassen ;-) Ich habe daher für die kompletten zwei Wochen Kinderbetreuung organisiert und die ganze Familie engagiert. Wenn ich mir vorstelle, dass es mir mehr als 3 Wochen so schlecht geht, dass ich mich von meiner Kleinen fernhalten muss, dann trübt sich meine Stimmung merklich. Mein Teilzeitjob macht mir da weniger Sorgen, da als Mutter meine Prioritäten klar auf der Familie liegen. Wie alt sind den Deine und was planst Du für die Zeit?

Viele liebe Grüße

Baudi

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Hi Baudrillard,

gute Frage. Ich weiss ehrlich gesagt noch nicht, wie ich das handhaben werde. Meine Kiddies sind 8, 6 und 3 Jahre alt. Und Kopfnüsse, unbeabsichtigte Schläge ins Gesicht kenne ich von den Dreien nur zu gut. Ausserdem schläft die Kleine auch noch bei uns im Elternbett.

Vermutlich werde ich die erste Zeit erst einmal nachts auf das Sofa auswandern. Ansonsten sind tagsüber wahrscheinlich wieder meine Eltern im Großeinsatz. Vielleicht kann sich auch mein Mann etwas Zeit nehmen.

Es gibt ja bei der Krankenkasse zwei Möglichkeiten, wenn man noch so kleine Kinder hat und die Mutter wegen Krankheit ausfällt: Zum einen kann man sich eine bezahlte Haushaltshilfe nehmen, die für ein paar Stunden im Haushalt hilft. Oder der Ehemann bekommt einen blauen Zettel vom Arzt ausgestellt, den er bei seiner Krankenkasse einreicht, die dann zwei Wochen "bezahlten Urlaub" spendiert, d. h. 80% des normalen Nettolohnes.

Die letzte Variante haben wir bisher immer genutzt. Irgendwie habe ich mit einer fremden Haushaltshilfe im Haus kein gutes Gefühl und die paar Stunden, die sie dann wirklich kommt, helfen eigentlich auch nicht viel.:sad:

Naja, ich habe noch ein bißchen Zeit mit meinen Überlegungen. Aber es interessiert mich halt, wie andere das regeln. Vielleicht bekommt man ja noch eine Idee, auf die man selbst nie gekommen wäre.:wink:

Gruß

Sarah

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ich habe auch zwei kleine Kinder und werde im Frühjahr operiert. Aber selbst wenn der Mann zuhause ist, kann man die Kid´s ja nicht in die Ecke stellen. Als wir im Mai unseren zweiten Sohn gekamen, hatte ich zuhause 3 Wochen Bettruhe. Das erklär mal einem Vierjährigen. Ich hatte immer ein schlechtes Gewissen, wenn ich meinen Größen weggeschickt habe, weil ich schlafen wollte/musste. Was uns geholfen hat, waren die anderen Kindergartenmuttis. Die haben Robin dann oft Nachmittags zum Spielen abgeholt. Ansonst war die Oma dran. So werde ich es nach der OP auch organisieren. Und was den kleinen angeht, mein Mann ist Hausmann und ich gehe arbeiten, also ist er sowieso zuhause.

Daniela

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